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Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) - Worum geht es im Buch?

16/06/2026

Lesedauer: 5 min

Kompakte Infos zu Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) von Sabine Maier: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) - Worum geht es im Buch?

Alles Wichtige zu Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20)

Mit Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) liegt ein Buch von Sabine Maier vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) den Fokus legt: Dank der Macro-Infrarot-Reflektographie wird die Unterzeichnung von Bildern sichtbar, die Aufschluss über den meist unbekannten Werkprozess eröffnet. Diesbezügliche Untersuchungen wurden an dem Hans Döring zugeschriebenen Kreuzigungs-Altar (1518/20) in Schloss-Mansfeld und an seinem Elisabet-Francke-Epitaph (Eisleben, 1517) vorgenommen. Döring verwendete Vorlagen, wobei er sich in kopierender oder auch freier Motivumsetzung der zeitgenössischen Graphik beidseitig der Alpen bediente. Auch der Einfluss Dürers und Cranachs zeigt sich bei Döring in einer Durchdringung beider Schulen. Als Referenz für das Werk Dörings wurden die mit HD monogrammierten Grafen- Porträts (Schloss Laubach) herangezogen. Seine Darstellungen zeigen eine deutliche Individualisierung der Frömmigkeit, wobei die reformatorische Sichtweise im Zentrum der Bildaussage steht

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Sabine Maier recherchieren oder vergleichen, ist Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) einen gut klassifizierbaren Titel.

Worum geht es in Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20)?

Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Dank der Macro-Infrarot-Reflektographie wird die Unterzeichnung von Bildern sichtbar, die Aufschluss über den meist unbekannten Werkprozess eröffnet. Diesbezügliche Untersuchungen wurden an dem Hans Döring zugeschriebenen Kreuzigungs-Altar (1518/20) in Schloss-Mansfeld und an seinem Elisabet-Francke-Epitaph (Eisleben, 1517) vorgenommen. Döring verwendete Vorlagen, wobei er sich in kopierender oder auch freier Motivumsetzung der zeitgenössischen Graphik beidseitig der Alpen bediente. Auch der Einfluss Dürers und Cranachs zeigt sich bei Döring in einer Durchdringung beider Schulen. Als Referenz für das Werk Dörings wurden die mit HD monogrammierten Grafen- Porträts (Schloss Laubach) herangezogen. Seine Darstellungen zeigen eine deutliche Individualisierung der Frömmigkeit, wobei die reformatorische Sichtweise im Zentrum der Bildaussage steht Über die Schlagwörter Painting, German Panel painting, Renaissance Panel painting, Renaissance Altarpieces lässt sich Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL26569251W und OL35963558M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20)

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Sabine Maier
  2. Thematische Tags: Painting, German Panel painting, Renaissance Panel painting, Renaissance Altarpieces
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dank der Macro-Infrarot-Reflektographie wird die Unterzeichnung von Bildern sichtbar, die Aufschluss über den meist unbekannten Werkprozess eröffnet. Diesbezügliche Untersuchungen wurden an dem Hans Döring zugeschriebenen Kreuzigungs-Altar (1518/20) in Schloss-Mansfeld und an seinem Elisabet-Francke-Epitaph (Eisleben, 1517) vorgenommen. Döring verwendete Vorlagen, wobei er sich in kopierender oder auch freier Motivumsetzung der zeitgenössischen Graphik beidseitig der Alpen bediente. Auch der Einfluss Dürers und Cranachs zeigt sich bei Döring in einer Durchdringung beider Schulen. Als Referenz für das Werk Dörings wurden die mit HD monogrammierten Grafen- Porträts (Schloss Laubach) herangezogen. Seine Darstellungen zeigen eine deutliche Individualisierung der Frömmigkeit, wobei die reformatorische Sichtweise im Zentrum der Bildaussage steht
  4. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.155
  5. Verlag: Schnell und Steiner GmbH, Verlag
  6. Titel: Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20)
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL35963558M
  8. Erscheinungsdatum: 2017
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783795432683
  10. Sprache: Deutsch
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Umfang: 239 Seiten
  13. Externe Work-Referenz: OL26569251W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Sabine Maier, Sachbuch und den Tags Painting, German Panel painting, Renaissance Panel painting, Renaissance Altarpieces, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Painting, German Panel painting, Renaissance Panel painting, Renaissance Altarpieces bei der Einordnung.

Worum handelt es sich bei Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20)?

Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20) ist ein Buch von Sabine Maier, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Dank der Macro-Infrarot-Reflektographie wird die Unterzeichnung von Bildern sichtbar, die Aufschluss über den meist unbekannten Werkprozess eröffnet. Diesbezügliche Untersuchungen wurden an dem Hans Döring zugeschriebenen Kreuzigungs-Altar (1518/20) in Schloss-Mansfeld und an seinem Elisabet-Francke-Epitaph (Eisleben, 1517) vorgenommen. Döring verwendete Vorlagen, wobei er sich in kopierender oder auch freier Motivumsetzung der zeitgenössischen Graphik beidseitig der Alpen bediente. Auch der Einfluss Dürers und Cranachs zeigt sich bei Döring in einer Durchdringung beider Schulen. Als Referenz für das Werk Dörings wurden die mit HD monogrammierten Grafen- Porträts (Schloss Laubach) herangezogen. Seine Darstellungen zeigen eine deutliche Individualisierung der Frömmigkeit, wobei die reformatorische Sichtweise im Zentrum der Bildaussage steht

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL26569251W und die Editionsreferenzen OL35963558M.

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