Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
16/06/2026
Lesedauer: 8 min
Hier findest du zu Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung von Ramaswamy Lakshmanan die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung von Ramaswamy Lakshmanan - Informationen zur Ausgabe
Mit Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung liegt ein Buch von Ramaswamy Lakshmanan vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung folgendermaßen zusammenfassen: 1m Schrifttum wird zwischen physikalischer und technischer Harte IItter schieden. Der physikal ische Hartebegriff geht auf H. Hertz 1) 2) IXld F. Auerbach 3) zUrUck, wonach Harte diejenige Belastung ist, bei der eine eben sichtbare Deformation an dem zu prUfenden Kerper erkennbar wird. Hingegen bedient man sich in der Technik der Definition der Harte nal~h A. Martens 4) , derzufolge man unter Harte den Widerstand versteht, de'l ein Kerper dem Eindringen eines anderen Kerpers unter meBbarer plastischer Verformung entgegensetzt. Diese Definition ist genau gerlOmmen unzulanglich, wenn man beri. icksich tigt, daB der Eindringwiderstand eines Werkstoffes von verschiedenen anderen Werkstoffeigenschaften wie Elastizitat, Plastizitat und Visko- tat mitbeeinfluBt wird. Die technische Harte ist somit keine physikalisch eindeutig definierte Werkstoffeigenschaft 5)6)7) - Dennoch weist die bei ferritischem Stahl empirisch gefundene Proportionalitat zwischen der Harte nach dem Brinellschen Verfahren und der Zugfestigkeit auf eine Vergleich barkeit der FI iel3vorgange bei beiden PrQfverfahren hin, also auf die Meg lichkeit eines zahienmaBigen Bildes des Formanderungswiderstandes eines Werkstoffes 8) - Demzufolge sind al Ie Verfahren zur Bestimmung der Festig keit gleichzeitig auch geeignet, Vergleichswerte fur die mittlere Harte zu liefern, da sie nicht nur die Oberflachenharte erfassen, sondern auch die Harte im Inneren des Werkstoffs. Von diesem Standpunkt aus kann etas Spannung-Dehnung-Schaubild, das man bei einem Zugversuch erhalt, auch als Vergleichskurve fur die Harte herangezogen werden Die Ausgabe erschien am 1974 bei und ist dem Verlagsstandort gw zugeordnet.
Warum Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung relevant sein kann
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung mit dem Datum 1974 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Ramaswamy Lakshmanan sucht, sollte Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung näher betrachten. Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - und gw - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Thematische Einordnung von Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung
Die Beschreibung zeigt, dass Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: 1m Schrifttum wird zwischen physikalischer und technischer Harte IItter schieden. Der physikal ische Hartebegriff geht auf H. Hertz 1) 2) IXld F. Auerbach 3) zUrUck, wonach Harte diejenige Belastung ist, bei der eine eben sichtbare Deformation an dem zu prUfenden Kerper erkennbar wird. Hingegen bedient man sich in der Technik der Definition der Harte nal~h A. Martens 4) , derzufolge man unter Harte den Widerstand versteht, de'l ein Kerper dem Eindringen eines anderen Kerpers unter meBbarer plastischer Verformung entgegensetzt. Diese Definition ist genau gerlOmmen unzulanglich, wenn man beri. icksich tigt, daB der Eindringwiderstand eines Werkstoffes von verschiedenen anderen Werkstoffeigenschaften wie Elastizitat, Plastizitat und Visko- tat mitbeeinfluBt wird. Die technische Harte ist somit keine physikalisch eindeutig definierte Werkstoffeigenschaft 5)6)7) - Dennoch weist die bei ferritischem Stahl empirisch gefundene Proportionalitat zwischen der Harte nach dem Brinellschen Verfahren und der Zugfestigkeit auf eine Vergleich barkeit der FI iel3vorgange bei beiden PrQfverfahren hin, also auf die Meg lichkeit eines zahienmaBigen Bildes des Formanderungswiderstandes eines Werkstoffes 8) - Demzufolge sind al Ie Verfahren zur Bestimmung der Festig keit gleichzeitig auch geeignet, Vergleichswerte fur die mittlere Harte zu liefern, da sie nicht nur die Oberflachenharte erfassen, sondern auch die Harte im Inneren des Werkstoffs. Von diesem Standpunkt aus kann etas Spannung-Dehnung-Schaubild, das man bei einem Zugversuch erhalt, auch als Vergleichskurve fur die Harte herangezogen werden Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: 2. Einleitung | 3. Schrifttumsübersicht | 3.1 Absolute Härte | 3.2 Technische Härteprüfverfahren | 4. Aufstellung und Lösung der Differentialgleichungen für die Bewegungsvorgänge bei der Härteprüfung | 4.1 Grundlagen | 4.2 Aufstellung der Gleichungen | 4.3 Lösung | 5. Versuchseinrichtung und Versuchsdurchführung | 5.1 Baumann-Hammer | 5.2 Elektrische Ausrüstung | 5.3 Aufnahme von Kraft-Zeit-Kurven | 6. Versuchsergebnisse | 6.1 Auswertung | 6.2 Darstellung | 6.3 Besprechung | 7. Rechenergebnisse | 7.1 Berechnungen für einfache Stöße | 7.2 Anwendung auf den Baumann-Hammer | 7.3 Vergleich vonRechen- und Versuchsergebnissen | 8. Technische Anwendung des Baumann-Hammers | 9. Zusammenfassung | 10. Literaturverzeichnis | Tafeln und Bilder. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Engineering, Engineering, general Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19845555W und OL27034541M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3322882586 als auch die ISBN-13 9783322882585 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - , gw und 1974 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 2. Einleitung | 3. Schrifttumsübersicht | 3.1 Absolute Härte | 3.2 Technische Härteprüfverfahren | 4. Aufstellung und Lösung der Differentialgleichungen für die Bewegungsvorgänge bei der Härteprüfung | 4.1 Grundlagen | 4.2 Aufstellung der Gleichungen | 4.3 Lösung | 5. Versuchseinrichtung und Versuchsdurchführung | 5.1 Baumann-Hammer | 5.2 Elektrische Ausrüstung | 5.3 Aufnahme von Kraft-Zeit-Kurven | 6. Versuchsergebnisse | 6.1 Auswertung | 6.2 Darstellung | 6.3 Besprechung | 7. Rechenergebnisse | 7.1 Berechnungen für einfache Stöße | 7.2 Anwendung auf den Baumann-Hammer | 7.3 Vergleich vonRechen- und Versuchsergebnissen | 8. Technische Anwendung des Baumann-Hammers | 9. Zusammenfassung | 10. Literaturverzeichnis | Tafeln und Bilder.
- Externe Editionsreferenzen: OL27034541M
- Titel: Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung
- Schlagwörter: Engineering, Engineering, general
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ausgabeform: physical
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783322882585
- Autor beziehungsweise Autoren: Ramaswamy Lakshmanan
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: 1m Schrifttum wird zwischen physikalischer und technischer Harte IItter schieden. Der physikal ische Hartebegriff geht auf H. Hertz 1) 2) IXld F. Auerbach 3) zUrUck, wonach Harte diejenige Belastung ist, bei der eine eben sichtbare Deformation an dem zu prUfenden Kerper erkennbar wird. Hingegen bedient man sich in der Technik der Definition der Harte nal~h A. Martens 4) , derzufolge man unter Harte den Widerstand versteht, de'l ein Kerper dem Eindringen eines anderen Kerpers unter meBbarer plastischer Verformung entgegensetzt. Diese Definition ist genau gerlOmmen unzulanglich, wenn man beri. icksich tigt, daB der Eindringwiderstand eines Werkstoffes von verschiedenen anderen Werkstoffeigenschaften wie Elastizitat, Plastizitat und Visko- tat mitbeeinfluBt wird. Die technische Harte ist somit keine physikalisch eindeutig definierte Werkstoffeigenschaft 5)6)7) - Dennoch weist die bei ferritischem Stahl empirisch gefundene Proportionalitat zwischen der Harte nach dem Brinellschen Verfahren und der Zugfestigkeit auf eine Vergleich barkeit der FI iel3vorgange bei beiden PrQfverfahren hin, also auf die Meg lichkeit eines zahienmaBigen Bildes des Formanderungswiderstandes eines Werkstoffes 8) - Demzufolge sind al Ie Verfahren zur Bestimmung der Festig keit gleichzeitig auch geeignet, Vergleichswerte fur die mittlere Harte zu liefern, da sie nicht nur die Oberflachenharte erfassen, sondern auch die Harte im Inneren des Werkstoffs. Von diesem Standpunkt aus kann etas Spannung-Dehnung-Schaubild, das man bei einem Zugversuch erhalt, auch als Vergleichskurve fur die Harte herangezogen werden
- Open-Library-Work-ID: OL19845555W
- Verlagsort: gw
- Veröffentlicht am: 1974
- ISBN-10: 3322882586
- Seitenzahl: 1
- Verlag:
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: 1m Schrifttum wird zwischen physikalischer und technischer Harte IItter schieden. Der physikal ische Hartebegriff geht auf H. Hertz 1) 2) IXld F. Auerbach 3) zUrUck, wonach Harte diejenige Belastung ist, bei der eine eben sichtbare Deformation an dem zu prUfenden Kerper erkennbar wird. Hingegen bedient man sich in der Technik der Definition der Harte nal~h A. Martens 4) , derzufolge man unter Harte den Widerstand versteht, de'l ein Kerper dem Eindringen eines anderen Kerpers unter meBbarer plastischer Verformung entgegensetzt. Diese Definition ist genau gerlOmmen unzulanglich, wenn man beri. icksich tigt, daB der Eindringwiderstand eines Werkstoffes von verschiedenen anderen Werkstoffeigenschaften wie Elastizitat, Plastizitat und Visko- tat mitbeeinfluBt wird. Die technische Harte ist somit keine physikalisch eindeutig definierte Werkstoffeigenschaft 5)6)7) - Dennoch weist die bei ferritischem Stahl empirisch gefundene Proportionalitat zwischen der Harte nach dem Brinellschen Verfahren und der Zugfestigkeit auf eine Vergleich barkeit der FI iel3vorgange bei beiden PrQfverfahren hin, also auf die Meg lichkeit eines zahienmaBigen Bildes des Formanderungswiderstandes eines Werkstoffes 8) - Demzufolge sind al Ie Verfahren zur Bestimmung der Festig keit gleichzeitig auch geeignet, Vergleichswerte fur die mittlere Harte zu liefern, da sie nicht nur die Oberflachenharte erfassen, sondern auch die Harte im Inneren des Werkstoffs. Von diesem Standpunkt aus kann etas Spannung-Dehnung-Schaubild, das man bei einem Zugversuch erhalt, auch als Vergleichskurve fur die Harte herangezogen werden
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL19845555W und OL27034541M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich Einfluß der Belastungsgeschwindigkeit bei der Härteprüfung thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Engineering, Engineering, general kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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