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Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

16/06/2026

Lesedauer: 8 min

Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten von Andreas Weckwerth kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten im Überblick

Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten ist ein Werk von Andreas Weckwerth, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die Kurzbeschreibung von Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Gegenstand der Untersuchung ist die Rekonstruktion von institutionellen Rahmenbedingungen und theologischer Konzeption der antiken westlichen Synoden des vierten bis siebten Jahrhunderts. Als wichtigste Quelle dienen die überlieferten antiken Synodalakten von den Anfängen bis zum Ende des 7. Jahrhunderts. Der erste Teil der Arbeit widmet sich der philologischen Analyse und Typisierung westlicher Konzilsakten. Die Kenntnis der Struktur der Akten und der ihnen zugrundeliegenden formalen Gesetzmässigkei-ten ist eine wichtige Voraussetzung, um diese auf ihre Aussagen über Ablauf und Organistion der Kon-zilien hin befragen zu können. Darüber hinaus werden Entstehungsprozess und Überlieferung der westlichen Konzilsakten in den erkennbaren Umrissen kurz charakterisiert. Aufgabe des zweiten Teils ist zunächst die nach den Regionen Spanien, Gallien, Nordafrika und Rom/Italien getrennte Darstellung des äusseren Ablaufs und der verfahrenstechnischen Elemente der westlichen Synoden von der Einberufung der Synode bis zu ihrem Abschluss. Neben der Klassifizierung der Synoden und ihrer Protokolle sowie der Frage nach Termin- und Ortswahl werden die Teilnehmer und ihre Funktionen untersucht und die einzelnen Stationen des synodalen modus procedendi nachgezeichnet. Ebenso wird in diesem zweiten Teil die Autoritätsbegründung synodaler Entscheidungen untersucht, d. h. es wird gefragt, auf welchen Grundlagen die von den Synoden für ihre Entscheidungen beanspruchte Verbindlichkeit ruht. Im dritten Teil werden abschliessend die innerhalb der regionalen Einteilung gewonnen Einzelbeobachtungen zusammengeführt, um so zu einer Gesamtschau der verfahrenstechnischen und theologischen Konzeption der spätantiken Synoden des Westens zu gelangen"--P. [4] of cover Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten wurde am 2010 publiziert und dem Verlag Aschendorff mit Verlagsort Münster zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 2010 macht Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Aschendorff und der Verlagsort Münster liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Andreas Weckwerth beschäftigen möchten.

Was behandelt Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten?

Die Beschreibung zeigt, dass Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Gegenstand der Untersuchung ist die Rekonstruktion von institutionellen Rahmenbedingungen und theologischer Konzeption der antiken westlichen Synoden des vierten bis siebten Jahrhunderts. Als wichtigste Quelle dienen die überlieferten antiken Synodalakten von den Anfängen bis zum Ende des 7. Jahrhunderts. Der erste Teil der Arbeit widmet sich der philologischen Analyse und Typisierung westlicher Konzilsakten. Die Kenntnis der Struktur der Akten und der ihnen zugrundeliegenden formalen Gesetzmässigkei-ten ist eine wichtige Voraussetzung, um diese auf ihre Aussagen über Ablauf und Organistion der Kon-zilien hin befragen zu können. Darüber hinaus werden Entstehungsprozess und Überlieferung der westlichen Konzilsakten in den erkennbaren Umrissen kurz charakterisiert. Aufgabe des zweiten Teils ist zunächst die nach den Regionen Spanien, Gallien, Nordafrika und Rom/Italien getrennte Darstellung des äusseren Ablaufs und der verfahrenstechnischen Elemente der westlichen Synoden von der Einberufung der Synode bis zu ihrem Abschluss. Neben der Klassifizierung der Synoden und ihrer Protokolle sowie der Frage nach Termin- und Ortswahl werden die Teilnehmer und ihre Funktionen untersucht und die einzelnen Stationen des synodalen modus procedendi nachgezeichnet. Ebenso wird in diesem zweiten Teil die Autoritätsbegründung synodaler Entscheidungen untersucht, d. h. es wird gefragt, auf welchen Grundlagen die von den Synoden für ihre Entscheidungen beanspruchte Verbindlichkeit ruht. Im dritten Teil werden abschliessend die innerhalb der regionalen Einteilung gewonnen Einzelbeobachtungen zusammengeführt, um so zu einer Gesamtschau der verfahrenstechnischen und theologischen Konzeption der spätantiken Synoden des Westens zu gelangen"--P. [4] of cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Church history, Councils and synods, Synode, Synoden

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16297150W sowie die Editionszuordnungen OL25107916M referenzierbar. Durch die Kombination aus Aschendorff, Münster und 2010 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3402109123 und ISBN-13 9783402109120 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten

  1. ISBN-13: 9783402109120
  2. Open-Library-Work-ID: OL16297150W
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL25107916M
  4. Schlagwörter: History, Church history, Councils and synods, Synode, Synoden
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Buchtitel: Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten
  7. Erscheinungsdatum: 2010
  8. Seitenzahl: 271
  9. Publiziert bei: Aschendorff
  10. Kurzbeschreibung: Gegenstand der Untersuchung ist die Rekonstruktion von institutionellen Rahmenbedingungen und theologischer Konzeption der antiken westlichen Synoden des vierten bis siebten Jahrhunderts. Als wichtigste Quelle dienen die überlieferten antiken Synodalakten von den Anfängen bis zum Ende des 7. Jahrhunderts. Der erste Teil der Arbeit widmet sich der philologischen Analyse und Typisierung westlicher Konzilsakten. Die Kenntnis der Struktur der Akten und der ihnen zugrundeliegenden formalen Gesetzmässigkei-ten ist eine wichtige Voraussetzung, um diese auf ihre Aussagen über Ablauf und Organistion der Kon-zilien hin befragen zu können. Darüber hinaus werden Entstehungsprozess und Überlieferung der westlichen Konzilsakten in den erkennbaren Umrissen kurz charakterisiert. Aufgabe des zweiten Teils ist zunächst die nach den Regionen Spanien, Gallien, Nordafrika und Rom/Italien getrennte Darstellung des äusseren Ablaufs und der verfahrenstechnischen Elemente der westlichen Synoden von der Einberufung der Synode bis zu ihrem Abschluss. Neben der Klassifizierung der Synoden und ihrer Protokolle sowie der Frage nach Termin- und Ortswahl werden die Teilnehmer und ihre Funktionen untersucht und die einzelnen Stationen des synodalen modus procedendi nachgezeichnet. Ebenso wird in diesem zweiten Teil die Autoritätsbegründung synodaler Entscheidungen untersucht, d. h. es wird gefragt, auf welchen Grundlagen die von den Synoden für ihre Entscheidungen beanspruchte Verbindlichkeit ruht. Im dritten Teil werden abschliessend die innerhalb der regionalen Einteilung gewonnen Einzelbeobachtungen zusammengeführt, um so zu einer Gesamtschau der verfahrenstechnischen und theologischen Konzeption der spätantiken Synoden des Westens zu gelangen"--P. [4] of cover
  11. Verlagsort: Münster
  12. Verfasst von: Andreas Weckwerth
  13. Sprache: Deutsch
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3402109123

Warum sich Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten gut einordnen lässt

Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Andreas Weckwerth, Sachbuch und den Tags History, Church history, Councils and synods, Synode, Synoden, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3402109123, 9783402109120 und OL16297150W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL16297150W und die Editionsreferenzen OL25107916M.

Worum handelt es sich bei Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten?

Ablauf, Organisation und Selbstverständnis westlicher antiker Synoden im Spiegel ihrer Akten ist ein Buch von Andreas Weckwerth, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Gegenstand der Untersuchung ist die Rekonstruktion von institutionellen Rahmenbedingungen und theologischer Konzeption der antiken westlichen Synoden des vierten bis siebten Jahrhunderts. Als wichtigste Quelle dienen die überlieferten antiken Synodalakten von den Anfängen bis zum Ende des 7. Jahrhunderts. Der erste Teil der Arbeit widmet sich der philologischen Analyse und Typisierung westlicher Konzilsakten. Die Kenntnis der Struktur der Akten und der ihnen zugrundeliegenden formalen Gesetzmässigkei-ten ist eine wichtige Voraussetzung, um diese auf ihre Aussagen über Ablauf und Organistion der Kon-zilien hin befragen zu können. Darüber hinaus werden Entstehungsprozess und Überlieferung der westlichen Konzilsakten in den erkennbaren Umrissen kurz charakterisiert. Aufgabe des zweiten Teils ist zunächst die nach den Regionen Spanien, Gallien, Nordafrika und Rom/Italien getrennte Darstellung des äusseren Ablaufs und der verfahrenstechnischen Elemente der westlichen Synoden von der Einberufung der Synode bis zu ihrem Abschluss. Neben der Klassifizierung der Synoden und ihrer Protokolle sowie der Frage nach Termin- und Ortswahl werden die Teilnehmer und ihre Funktionen untersucht und die einzelnen Stationen des synodalen modus procedendi nachgezeichnet. Ebenso wird in diesem zweiten Teil die Autoritätsbegründung synodaler Entscheidungen untersucht, d. h. es wird gefragt, auf welchen Grundlagen die von den Synoden für ihre Entscheidungen beanspruchte Verbindlichkeit ruht. Im dritten Teil werden abschliessend die innerhalb der regionalen Einteilung gewonnen Einzelbeobachtungen zusammengeführt, um so zu einer Gesamtschau der verfahrenstechnischen und theologischen Konzeption der spätantiken Synoden des Westens zu gelangen"--P. [4] of cover

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2010, der Verlag Aschendorff und der Verlagsort Münster.

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