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Neue Wege der Frühmittelalterforschung | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

16/06/2026

Lesedauer: 12 min

Neue Wege der Frühmittelalterforschung von Walter Pohl, Bernhard Zeller, Max Diesenberger im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Neue Wege der Frühmittelalterforschung | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Neue Wege der Frühmittelalterforschung | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Neue Wege der Frühmittelalterforschung - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Neue Wege der Frühmittelalterforschung von Walter Pohl, Bernhard Zeller, Max Diesenberger ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Bilanz und Perspektiven ergänzt den Haupttitel Neue Wege der Frühmittelalterforschung sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Neue Wege der Frühmittelalterforschung den Fokus legt: Wien ist heute ein Knotenpunkt der internationalen Frühmittelalterforschung, wo auf quellennahe Weise über Identitäten und die Entwicklung von Völkern, über die Umwandlung der römischen Welt oder über das karolingerzeitliche Mitteleuropa gearbeitet wird. Der Aufbau dieser Forschungsrichtung ist vor allem Herwig Wolfram zu verdanken, der als Ordinarius für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien in der Behandlung dieser Themen neue Ansätze entwickelt und neue Wege der Frühmittelalterforschung beschritten hat. Die Beiträge dieses Bandes drehen sich um Fragestellungen, die in der Wiener Frühmittelalterforschung seit Herwig Wolfram im Zentrum des Interesses stehen und international rezipiert und weiterentwickelt wurden. Oft hat sich der Horizont erweitert: von der Ethnogenese zur Identitätsforschung; vom karolingerzeitlichen Salzburg und Bayern zu einer breiteren Untersuchung der Karolingerzeit und ihrer Transformation; oder von der Diplomatik zu einer breiten sozialgeschichtlichen Einbettung der Urkundenforschung. In diesem Band reflektieren Vertreterinnen und Vertreter der Wiener Frühmittelalterforschung gemeinsam mit angesehenen Gästen über den Forschungsstand und die Zukunftsperspektiven. Dabei werden auch benachbarte Wissenschaften wie die Philologie, die Archäologie und die Kunstgeschichte einbezogen und unterstreichen die Dynamik der interdisziplinären Frühmittelalterforschung. Insgesamt bietet der Band einen Überblick über zentrale Fragen der Grundlegung des mittelalterlichen Europas zwischen 400 und 1000, die hier vor allem aus der Sicht einer grenzüberschreitenden Geschichte Mitteleuropas thematisiert werden. --Publisher's website Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Verlagsname und Verlagsort - Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Wien - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Neue Wege der Frühmittelalterforschung mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Neue Wege der Frühmittelalterforschung ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Walter Pohl, Bernhard Zeller, Max Diesenberger beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Neue Wege der Frühmittelalterforschung eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Neue Wege der Frühmittelalterforschung laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wien ist heute ein Knotenpunkt der internationalen Frühmittelalterforschung, wo auf quellennahe Weise über Identitäten und die Entwicklung von Völkern, über die Umwandlung der römischen Welt oder über das karolingerzeitliche Mitteleuropa gearbeitet wird. Der Aufbau dieser Forschungsrichtung ist vor allem Herwig Wolfram zu verdanken, der als Ordinarius für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien in der Behandlung dieser Themen neue Ansätze entwickelt und neue Wege der Frühmittelalterforschung beschritten hat. Die Beiträge dieses Bandes drehen sich um Fragestellungen, die in der Wiener Frühmittelalterforschung seit Herwig Wolfram im Zentrum des Interesses stehen und international rezipiert und weiterentwickelt wurden. Oft hat sich der Horizont erweitert: von der Ethnogenese zur Identitätsforschung; vom karolingerzeitlichen Salzburg und Bayern zu einer breiteren Untersuchung der Karolingerzeit und ihrer Transformation; oder von der Diplomatik zu einer breiten sozialgeschichtlichen Einbettung der Urkundenforschung. In diesem Band reflektieren Vertreterinnen und Vertreter der Wiener Frühmittelalterforschung gemeinsam mit angesehenen Gästen über den Forschungsstand und die Zukunftsperspektiven. Dabei werden auch benachbarte Wissenschaften wie die Philologie, die Archäologie und die Kunstgeschichte einbezogen und unterstreichen die Dynamik der interdisziplinären Frühmittelalterforschung. Insgesamt bietet der Band einen Überblick über zentrale Fragen der Grundlegung des mittelalterlichen Europas zwischen 400 und 1000, die hier vor allem aus der Sicht einer grenzüberschreitenden Geschichte Mitteleuropas thematisiert werden. --Publisher's website Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort -- Walter Pohl, Maximilian Diesenberger, Bernhard Zeller | Von der Ethnogenese zur Identitätsforschung -- Walter Pohl | Political identity, ethnic identity, genetic identity : the dangers of conceptual confusion -- Patrick J. Geary | "Haben die Barbaren die Nationalgötter Griechenlands zerstört?" -- Evangelos Chrysos | Herrschaftsanerkennung und Nachfolgesicherung im 5. und 6. Jahrhundert am Beispiel der Adoptio per arma -- Andreas Schwarcz | A Byzantine commonwealth, 476-553 -- Ian N. Wood | Die Vandalen. Skythen, Goten oder Römer? Anmerkungen und Überlegungen zum vandalischen Königstitel rex Vandalorum et Alanorum -- Roland Steinacher | Kingdoms of the Empire, AD 608-616. Mediterrane Konnektivität, Synchronität und Kausalität als analytisches und darstellerisches Problem der Frühmittelalterforschung -- Stefan Esders | Anmerkungen zur Aussagekraft paariger Schulterfibeln im östlichen Barbaricum (4. bis 7. Jahrhundert -- Volker Bierbrauer | Wer sind eigentlich die Barbaren in den Barbarenreichen? Zu Kontinuität und Wandel des Barbarenkonzepts in der fränkischen Historiographie -- Hans-Werner Goetz | Die Franken und ihre Geschichten -- Helmut Reimitz | Ancient history at Carolingian Tours -- Rosamond McKitterick | Staging integration in Bavaria, 791-793 -- Janet L. Nelson | Drei Aspekte räumlicher Ordnungsvorstellungen in Bayern um 800 -- Maximilian Diesenberger | Karl der Grosse und seine Vision -- Archäologische und historische Schlaglichter -- Falko Daim, Stefan Albrecht, Jérémie Chameroy, Peter Ettel, Dominik Heher, Péter Prohászka, Lukas Werther | Charlemagne in the margin: a new testamony to his reputation from a Carolingian schoolroom -- David Ganz | Wissenschaft und Zeitdiagnose. Zur Transformation antiken Wissens in Walahfrid Strabos Vademecum -- Richard Corradini | Romanische, langobardische, transalpine und hybride Personennamen im regnum Italiae des 9. Jahrhunderts. Onomastische und historische Reflexionen zu oberitalienischen Namenbeständen -- Wolfgang Haubrichs | Sprache als Quelle historischer Forschung. Überlegungen zur Aneignung des Raumes in der slavischen Frühgeschichte -- Christian Lübke | Als die Kirche Slawisch zu sprechen begann. Zu den Intergründen der Christianisierung in Karantanien und Pannonien -- Peter Štih | Die Umgestaltung der karolingischen Welt -- Herwig Wolfram | Nach 887/888: Herrscherbilder und Herrschaftskonzeptionen in der sogenannten Collectio Sangallensis -- Bernhard Zeller | Die Salbung bei den ostfränkischen Königen. Ein Versuch -- Anton Scharer | Zur Verortbarkeit der Herrschersalbung im Referenzrahmen 'Erstes Testament'. Ein Disussionsbeitrag -- Martina Pippal. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Historiography, Congresses

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Kombination aus ISBN-10 3700181558 und ISBN-13 9783700181552 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32444337W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44222041M. Verlag, Ort und Datum - Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Neue Wege der Frühmittelalterforschung

  1. Titel: Neue Wege der Frühmittelalterforschung
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3700181558
  3. Untertitel: Bilanz und Perspektiven
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wien ist heute ein Knotenpunkt der internationalen Frühmittelalterforschung, wo auf quellennahe Weise über Identitäten und die Entwicklung von Völkern, über die Umwandlung der römischen Welt oder über das karolingerzeitliche Mitteleuropa gearbeitet wird. Der Aufbau dieser Forschungsrichtung ist vor allem Herwig Wolfram zu verdanken, der als Ordinarius für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien in der Behandlung dieser Themen neue Ansätze entwickelt und neue Wege der Frühmittelalterforschung beschritten hat. Die Beiträge dieses Bandes drehen sich um Fragestellungen, die in der Wiener Frühmittelalterforschung seit Herwig Wolfram im Zentrum des Interesses stehen und international rezipiert und weiterentwickelt wurden. Oft hat sich der Horizont erweitert: von der Ethnogenese zur Identitätsforschung; vom karolingerzeitlichen Salzburg und Bayern zu einer breiteren Untersuchung der Karolingerzeit und ihrer Transformation; oder von der Diplomatik zu einer breiten sozialgeschichtlichen Einbettung der Urkundenforschung. In diesem Band reflektieren Vertreterinnen und Vertreter der Wiener Frühmittelalterforschung gemeinsam mit angesehenen Gästen über den Forschungsstand und die Zukunftsperspektiven. Dabei werden auch benachbarte Wissenschaften wie die Philologie, die Archäologie und die Kunstgeschichte einbezogen und unterstreichen die Dynamik der interdisziplinären Frühmittelalterforschung. Insgesamt bietet der Band einen Überblick über zentrale Fragen der Grundlegung des mittelalterlichen Europas zwischen 400 und 1000, die hier vor allem aus der Sicht einer grenzüberschreitenden Geschichte Mitteleuropas thematisiert werden. --Publisher's website
  5. Sprache: Deutsch
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL44222041M
  7. Erscheinungsdatum: 2018
  8. Inhaltsübersicht: Vorwort -- Walter Pohl, Maximilian Diesenberger, Bernhard Zeller | Von der Ethnogenese zur Identitätsforschung -- Walter Pohl | Political identity, ethnic identity, genetic identity : the dangers of conceptual confusion -- Patrick J. Geary | "Haben die Barbaren die Nationalgötter Griechenlands zerstört?" -- Evangelos Chrysos | Herrschaftsanerkennung und Nachfolgesicherung im 5. und 6. Jahrhundert am Beispiel der Adoptio per arma -- Andreas Schwarcz | A Byzantine commonwealth, 476-553 -- Ian N. Wood | Die Vandalen. Skythen, Goten oder Römer? Anmerkungen und Überlegungen zum vandalischen Königstitel rex Vandalorum et Alanorum -- Roland Steinacher | Kingdoms of the Empire, AD 608-616. Mediterrane Konnektivität, Synchronität und Kausalität als analytisches und darstellerisches Problem der Frühmittelalterforschung -- Stefan Esders | Anmerkungen zur Aussagekraft paariger Schulterfibeln im östlichen Barbaricum (4. bis 7. Jahrhundert -- Volker Bierbrauer | Wer sind eigentlich die Barbaren in den Barbarenreichen? Zu Kontinuität und Wandel des Barbarenkonzepts in der fränkischen Historiographie -- Hans-Werner Goetz | Die Franken und ihre Geschichten -- Helmut Reimitz | Ancient history at Carolingian Tours -- Rosamond McKitterick | Staging integration in Bavaria, 791-793 -- Janet L. Nelson | Drei Aspekte räumlicher Ordnungsvorstellungen in Bayern um 800 -- Maximilian Diesenberger | Karl der Grosse und seine Vision -- Archäologische und historische Schlaglichter -- Falko Daim, Stefan Albrecht, Jérémie Chameroy, Peter Ettel, Dominik Heher, Péter Prohászka, Lukas Werther | Charlemagne in the margin: a new testamony to his reputation from a Carolingian schoolroom -- David Ganz | Wissenschaft und Zeitdiagnose. Zur Transformation antiken Wissens in Walahfrid Strabos Vademecum -- Richard Corradini | Romanische, langobardische, transalpine und hybride Personennamen im regnum Italiae des 9. Jahrhunderts. Onomastische und historische Reflexionen zu oberitalienischen Namenbeständen -- Wolfgang Haubrichs | Sprache als Quelle historischer Forschung. Überlegungen zur Aneignung des Raumes in der slavischen Frühgeschichte -- Christian Lübke | Als die Kirche Slawisch zu sprechen begann. Zu den Intergründen der Christianisierung in Karantanien und Pannonien -- Peter Štih | Die Umgestaltung der karolingischen Welt -- Herwig Wolfram | Nach 887/888: Herrscherbilder und Herrschaftskonzeptionen in der sogenannten Collectio Sangallensis -- Bernhard Zeller | Die Salbung bei den ostfränkischen Königen. Ein Versuch -- Anton Scharer | Zur Verortbarkeit der Herrschersalbung im Referenzrahmen 'Erstes Testament'. Ein Disussionsbeitrag -- Martina Pippal.
  9. Verlagsort: Wien
  10. Umfang: 467 Seiten
  11. Schlagwörter: History, Historiography, Congresses
  12. Open-Library-Work-ID: OL32444337W
  13. Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  14. Verfasst von: Walter Pohl, Bernhard Zeller, Max Diesenberger
  15. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  16. ISBN-13: 9783700181552

Relevanz für Suche und Einordnung

Neue Wege der Frühmittelalterforschung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Walter Pohl, Bernhard Zeller, Max Diesenberger, Sachbuch und den Tags History, Historiography, Congresses, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3700181558, 9783700181552 und OL32444337W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Worum handelt es sich bei Neue Wege der Frühmittelalterforschung?

Neue Wege der Frühmittelalterforschung ist ein Buch von Walter Pohl, Bernhard Zeller, Max Diesenberger, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32444337W und OL44222041M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3700181558 und die ISBN-13 9783700181552.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort -- Walter Pohl, Maximilian Diesenberger, Bernhard Zeller | Von der Ethnogenese zur Identitätsforschung -- Walter Pohl | Political identity, ethnic identity, genetic identity : the dangers of conceptual confusion -- Patrick J. Geary | "Haben die Barbaren die Nationalgötter Griechenlands zerstört?" -- Evangelos Chrysos | Herrschaftsanerkennung und Nachfolgesicherung im 5. und 6. Jahrhundert am Beispiel der Adoptio per arma -- Andreas Schwarcz | A Byzantine commonwealth, 476-553 -- Ian N. Wood | Die Vandalen. Skythen, Goten oder Römer? Anmerkungen und Überlegungen zum vandalischen Königstitel rex Vandalorum et Alanorum -- Roland Steinacher | Kingdoms of the Empire, AD 608-616. Mediterrane Konnektivität, Synchronität und Kausalität als analytisches und darstellerisches Problem der Frühmittelalterforschung -- Stefan Esders | Anmerkungen zur Aussagekraft paariger Schulterfibeln im östlichen Barbaricum (4. bis 7. Jahrhundert -- Volker Bierbrauer | Wer sind eigentlich die Barbaren in den Barbarenreichen? Zu Kontinuität und Wandel des Barbarenkonzepts in der fränkischen Historiographie -- Hans-Werner Goetz | Die Franken und ihre Geschichten -- Helmut Reimitz | Ancient history at Carolingian Tours -- Rosamond McKitterick | Staging integration in Bavaria, 791-793 -- Janet L. Nelson | Drei Aspekte räumlicher Ordnungsvorstellungen in Bayern um 800 -- Maximilian Diesenberger | Karl der Grosse und seine Vision -- Archäologische und historische Schlaglichter -- Falko Daim, Stefan Albrecht, Jérémie Chameroy, Peter Ettel, Dominik Heher, Péter Prohászka, Lukas Werther | Charlemagne in the margin: a new testamony to his reputation from a Carolingian schoolroom -- David Ganz | Wissenschaft und Zeitdiagnose. Zur Transformation antiken Wissens in Walahfrid Strabos Vademecum -- Richard Corradini | Romanische, langobardische, transalpine und hybride Personennamen im regnum Italiae des 9. Jahrhunderts. Onomastische und historische Reflexionen zu oberitalienischen Namenbeständen -- Wolfgang Haubrichs | Sprache als Quelle historischer Forschung. Überlegungen zur Aneignung des Raumes in der slavischen Frühgeschichte -- Christian Lübke | Als die Kirche Slawisch zu sprechen begann. Zu den Intergründen der Christianisierung in Karantanien und Pannonien -- Peter Štih | Die Umgestaltung der karolingischen Welt -- Herwig Wolfram | Nach 887/888: Herrscherbilder und Herrschaftskonzeptionen in der sogenannten Collectio Sangallensis -- Bernhard Zeller | Die Salbung bei den ostfränkischen Königen. Ein Versuch -- Anton Scharer | Zur Verortbarkeit der Herrschersalbung im Referenzrahmen 'Erstes Testament'. Ein Disussionsbeitrag -- Martina Pippal.

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