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Heinrich Dreber 1822-1875 - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

16/06/2026

Lesedauer: 9 min

Alle Kerninfos zu Heinrich Dreber 1822-1875 von Thomas Herbig auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Heinrich Dreber 1822-1875 - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Heinrich Dreber 1822-1875 - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Heinrich Dreber 1822-1875 - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Heinrich Dreber 1822-1875 gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Thomas Herbig - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz der Zeichner schärft das Profil von Heinrich Dreber 1822-1875 und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Heinrich Dreber 1822-1875 den Fokus legt: Ich glaube nicht zu irren, wenn ich annehme, daß in unserer Zeit des Wichtigen und Gedankenreichen mehr in Handzeichnungen niedergelegt ist als in Bildern." Diese Bemerkung schrieb der Maler Moritz von Schwind, ein Zeitgenosse Heinrich Drebers, an den berühmten Hamburger Sammler Arnold Otto Meyer und sie könnte nicht treffender auf Dreber gemünzt sein. Kaum ein Künstler seiner Zeit hat sich so intensiv der Zeichnung gewidmet und dabei ein solch inhaltlich wie stilistisch diversifiziertes OEuvre hinterlassen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich seit Richard Schönes umfangreicher Monographie aus dem Jahre 1940 niemand intensiv mit dem Künstler beschäftigt hat. Als Ludwig Richters hoch geschätzter Schüler hat Dreber in den 1840er Jahren faszinierend feinzeichnerische Blätter in Anlehnung an die große deutsche Zeichenkunst der Renaissance geschaffen, bevor er nach Italien aufbrach und sich dort immer weiter von seinen Wurzeln entfernte. In den 1850er Jahren dominiert der grobkörnige Abrieb des Stiftes, der weniger Linie und mehr Fläche ist; eine Entwicklung, die beinahe bis zur Auflösung des Bildgegenstandes reicht. Hierin steht er Arnold Böcklin, seinem Künstlerfreund aus römischen Tagen, nahe und entdeckt über den Strich eine Mythologie, die ihm ein Arkadien offenbart, das er als Sehnsuchtsort in immer weiteren Variationen umkreist und dies in einer zeichnerischen und inhaltlichen Reduktion, die, möchte man den Vergleich mit der Moderne nicht scheuen, an Konzeptkunst und Abstraktion erinnert. Thomas Herbig widmet sich 80 Jahre nach Richard Schöne erstmals wieder in einer großen Monographie dem Künstler Heinrich Dreber als Zeichner und führt, geprägt durch ein umfangreiches Quellenstudium, in diesen künstlerischen Kosmos ein, der es mehr als verdient, aus dem Kreis der Spezialisten hervorgehoben und einem breiteren Publikum vorgestellt zu werden Heinrich Dreber 1822-1875 wurde am 2020 publiziert und dem Verlag H.W. Fichter Kunsthandel e.K. mit Verlagsort Frankfurt am Main zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Heinrich Dreber 1822-1875 eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit H.W. Fichter Kunsthandel e.K. in Frankfurt am Main ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Heinrich Dreber 1822-1875 sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Heinrich Dreber 1822-1875 liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Thomas Herbig lässt sich Heinrich Dreber 1822-1875 gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Worum geht es in Heinrich Dreber 1822-1875?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Heinrich Dreber 1822-1875 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Ich glaube nicht zu irren, wenn ich annehme, daß in unserer Zeit des Wichtigen und Gedankenreichen mehr in Handzeichnungen niedergelegt ist als in Bildern." Diese Bemerkung schrieb der Maler Moritz von Schwind, ein Zeitgenosse Heinrich Drebers, an den berühmten Hamburger Sammler Arnold Otto Meyer und sie könnte nicht treffender auf Dreber gemünzt sein. Kaum ein Künstler seiner Zeit hat sich so intensiv der Zeichnung gewidmet und dabei ein solch inhaltlich wie stilistisch diversifiziertes OEuvre hinterlassen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich seit Richard Schönes umfangreicher Monographie aus dem Jahre 1940 niemand intensiv mit dem Künstler beschäftigt hat. Als Ludwig Richters hoch geschätzter Schüler hat Dreber in den 1840er Jahren faszinierend feinzeichnerische Blätter in Anlehnung an die große deutsche Zeichenkunst der Renaissance geschaffen, bevor er nach Italien aufbrach und sich dort immer weiter von seinen Wurzeln entfernte. In den 1850er Jahren dominiert der grobkörnige Abrieb des Stiftes, der weniger Linie und mehr Fläche ist; eine Entwicklung, die beinahe bis zur Auflösung des Bildgegenstandes reicht. Hierin steht er Arnold Böcklin, seinem Künstlerfreund aus römischen Tagen, nahe und entdeckt über den Strich eine Mythologie, die ihm ein Arkadien offenbart, das er als Sehnsuchtsort in immer weiteren Variationen umkreist und dies in einer zeichnerischen und inhaltlichen Reduktion, die, möchte man den Vergleich mit der Moderne nicht scheuen, an Konzeptkunst und Abstraktion erinnert. Thomas Herbig widmet sich 80 Jahre nach Richard Schöne erstmals wieder in einer großen Monographie dem Künstler Heinrich Dreber als Zeichner und führt, geprägt durch ein umfangreiches Quellenstudium, in diesen künstlerischen Kosmos ein, der es mehr als verdient, aus dem Kreis der Spezialisten hervorgehoben und einem breiteren Publikum vorgestellt zu werden Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Heinrich Dreber 1822-1875 thematisch schneller einzuordnen: Criticism and interpretation, German Drawing

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch H.W. Fichter Kunsthandel e.K., Frankfurt am Main und 2020 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3947313055 und ISBN-13 9783947313051 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32128784W und OL43863290M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Titel: Heinrich Dreber 1822-1875
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Herbig
  3. Untertitel: der Zeichner
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL43863290M
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3947313055
  6. Verlag: H.W. Fichter Kunsthandel e.K.
  7. Umfang: 192 Seiten
  8. Erscheinungsdatum: 2020
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Sprache: Deutsch
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783947313051
  12. Externe Work-Referenz: OL32128784W
  13. Verlagsort: Frankfurt am Main
  14. Kurzbeschreibung: Ich glaube nicht zu irren, wenn ich annehme, daß in unserer Zeit des Wichtigen und Gedankenreichen mehr in Handzeichnungen niedergelegt ist als in Bildern." Diese Bemerkung schrieb der Maler Moritz von Schwind, ein Zeitgenosse Heinrich Drebers, an den berühmten Hamburger Sammler Arnold Otto Meyer und sie könnte nicht treffender auf Dreber gemünzt sein. Kaum ein Künstler seiner Zeit hat sich so intensiv der Zeichnung gewidmet und dabei ein solch inhaltlich wie stilistisch diversifiziertes OEuvre hinterlassen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich seit Richard Schönes umfangreicher Monographie aus dem Jahre 1940 niemand intensiv mit dem Künstler beschäftigt hat. Als Ludwig Richters hoch geschätzter Schüler hat Dreber in den 1840er Jahren faszinierend feinzeichnerische Blätter in Anlehnung an die große deutsche Zeichenkunst der Renaissance geschaffen, bevor er nach Italien aufbrach und sich dort immer weiter von seinen Wurzeln entfernte. In den 1850er Jahren dominiert der grobkörnige Abrieb des Stiftes, der weniger Linie und mehr Fläche ist; eine Entwicklung, die beinahe bis zur Auflösung des Bildgegenstandes reicht. Hierin steht er Arnold Böcklin, seinem Künstlerfreund aus römischen Tagen, nahe und entdeckt über den Strich eine Mythologie, die ihm ein Arkadien offenbart, das er als Sehnsuchtsort in immer weiteren Variationen umkreist und dies in einer zeichnerischen und inhaltlichen Reduktion, die, möchte man den Vergleich mit der Moderne nicht scheuen, an Konzeptkunst und Abstraktion erinnert. Thomas Herbig widmet sich 80 Jahre nach Richard Schöne erstmals wieder in einer großen Monographie dem Künstler Heinrich Dreber als Zeichner und führt, geprägt durch ein umfangreiches Quellenstudium, in diesen künstlerischen Kosmos ein, der es mehr als verdient, aus dem Kreis der Spezialisten hervorgehoben und einem breiteren Publikum vorgestellt zu werden
  15. Schlagwörter: Criticism and interpretation, German Drawing

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Heinrich Dreber 1822-1875, Thomas Herbig, Sachbuch und Criticism and interpretation, German Drawing schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3947313055, 9783947313051 und OL32128784W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Heinrich Dreber 1822-1875

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32128784W und die Editionsreferenzen OL43863290M.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3947313055 und die ISBN-13 9783947313051.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Criticism and interpretation, German Drawing bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Ich glaube nicht zu irren, wenn ich annehme, daß in unserer Zeit des Wichtigen und Gedankenreichen mehr in Handzeichnungen niedergelegt ist als in Bildern." Diese Bemerkung schrieb der Maler Moritz von Schwind, ein Zeitgenosse Heinrich Drebers, an den berühmten Hamburger Sammler Arnold Otto Meyer und sie könnte nicht treffender auf Dreber gemünzt sein. Kaum ein Künstler seiner Zeit hat sich so intensiv der Zeichnung gewidmet und dabei ein solch inhaltlich wie stilistisch diversifiziertes OEuvre hinterlassen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich seit Richard Schönes umfangreicher Monographie aus dem Jahre 1940 niemand intensiv mit dem Künstler beschäftigt hat. Als Ludwig Richters hoch geschätzter Schüler hat Dreber in den 1840er Jahren faszinierend feinzeichnerische Blätter in Anlehnung an die große deutsche Zeichenkunst der Renaissance geschaffen, bevor er nach Italien aufbrach und sich dort immer weiter von seinen Wurzeln entfernte. In den 1850er Jahren dominiert der grobkörnige Abrieb des Stiftes, der weniger Linie und mehr Fläche ist; eine Entwicklung, die beinahe bis zur Auflösung des Bildgegenstandes reicht. Hierin steht er Arnold Böcklin, seinem Künstlerfreund aus römischen Tagen, nahe und entdeckt über den Strich eine Mythologie, die ihm ein Arkadien offenbart, das er als Sehnsuchtsort in immer weiteren Variationen umkreist und dies in einer zeichnerischen und inhaltlichen Reduktion, die, möchte man den Vergleich mit der Moderne nicht scheuen, an Konzeptkunst und Abstraktion erinnert. Thomas Herbig widmet sich 80 Jahre nach Richard Schöne erstmals wieder in einer großen Monographie dem Künstler Heinrich Dreber als Zeichner und führt, geprägt durch ein umfangreiches Quellenstudium, in diesen künstlerischen Kosmos ein, der es mehr als verdient, aus dem Kreis der Spezialisten hervorgehoben und einem breiteren Publikum vorgestellt zu werden

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