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Livia Leu | Buch im Überblick: Inhalt und Details

16/06/2026

Lesedauer: 9 min

Kompakte Infos zu Livia Leu von Esther Girsberger: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Livia Leu | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Livia Leu | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Alles Wichtige zu Livia Leu

Livia Leu ist ein Werk von Esther Girsberger, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel unsere Botschafterin in Iran ergänzt den Haupttitel Livia Leu sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Livia Leu wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Wie lebt es sich als Frau in der Position einer Botschafterin in Iran? Diese Frage beschäftigte Esther Girsberger, seit sie im Jahre 2008 von der bevorstehenden Versetzung von Botschafterin Livia Leu in das umstrittene Land erfuhr. Die Autorin befasst sich seit ihrer frühen Jugend mit dem Nahen Osten, hat mehrere Länder in der Region besucht, darunter auch Iran. Die Bündnerin Livia Leu kennt sie seit dem gemeinsamen Studium und steht seither in Kontakt mit ihr. Esther Girsberger besuchte die Diplomatin und ihre Familie in Teheran erstmals nach den Präsidentschaftswahlen im Jahre 2009 und letztmals für ihre Recherchen für das vorliegende Buch. Livia Leu erzählte ihr von verschiedenen Ereignissen, darunter auch von ihrer zweijährigen Unterstützung dreier inhaftierter amerikanischer Bürger im berüchtigten Gefängnis Evin in Teheran. Eine Intervention, die von Erfolg gekrönt war und für die Hillary Rodham Clinton, die ehemalige US-Außenministerin, der Schweiz persönlich dankte. Aus den Gesprächen entstand die Idee zu diesem Buch, in dem bewusst nicht die politische Auseinandersetzung zwischen Iran und dem Westen im Vordergrund steht, sondern die Schweizer Botschafterin sowie andere in- und ausländische Frauen, die in Iran leben. Micheline Calmy-Rey, Alt-Bundesrätin und ehemalige Außenministerin: Ich habe immer wieder erlebt, dass Frauen abgewinkt haben, die ich an unkonventionelle Posten schicken wollte. Livia Leu gehört nicht zu ihnen. Sie sagte trotz ihrer damals noch kleinen Kinder ohne Wenn und Aber Ja zur Versetzung nach Iran. Und wie die Ergebnisse zeigen, hat sich diese Nomination bewährt. Sowohl die schweizerische wie die iranische und die amerikanische Seite sind mit der Qualität der diplomatischen Vertretung vor Ort, unterstützt durch das dazugehörige Team im Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten, stets zufrieden gewesen. Der Mut von Livia Leu hat mir gefallen Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wörterseh in Gockhausen.

Warum Livia Leu relevant sein kann

Livia Leu spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Wörterseh und Gockhausen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Esther Girsberger lässt sich Livia Leu gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Livia Leu zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Livia Leu laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wie lebt es sich als Frau in der Position einer Botschafterin in Iran? Diese Frage beschäftigte Esther Girsberger, seit sie im Jahre 2008 von der bevorstehenden Versetzung von Botschafterin Livia Leu in das umstrittene Land erfuhr. Die Autorin befasst sich seit ihrer frühen Jugend mit dem Nahen Osten, hat mehrere Länder in der Region besucht, darunter auch Iran. Die Bündnerin Livia Leu kennt sie seit dem gemeinsamen Studium und steht seither in Kontakt mit ihr. Esther Girsberger besuchte die Diplomatin und ihre Familie in Teheran erstmals nach den Präsidentschaftswahlen im Jahre 2009 und letztmals für ihre Recherchen für das vorliegende Buch. Livia Leu erzählte ihr von verschiedenen Ereignissen, darunter auch von ihrer zweijährigen Unterstützung dreier inhaftierter amerikanischer Bürger im berüchtigten Gefängnis Evin in Teheran. Eine Intervention, die von Erfolg gekrönt war und für die Hillary Rodham Clinton, die ehemalige US-Außenministerin, der Schweiz persönlich dankte. Aus den Gesprächen entstand die Idee zu diesem Buch, in dem bewusst nicht die politische Auseinandersetzung zwischen Iran und dem Westen im Vordergrund steht, sondern die Schweizer Botschafterin sowie andere in- und ausländische Frauen, die in Iran leben. Micheline Calmy-Rey, Alt-Bundesrätin und ehemalige Außenministerin: Ich habe immer wieder erlebt, dass Frauen abgewinkt haben, die ich an unkonventionelle Posten schicken wollte. Livia Leu gehört nicht zu ihnen. Sie sagte trotz ihrer damals noch kleinen Kinder ohne Wenn und Aber Ja zur Versetzung nach Iran. Und wie die Ergebnisse zeigen, hat sich diese Nomination bewährt. Sowohl die schweizerische wie die iranische und die amerikanische Seite sind mit der Qualität der diplomatischen Vertretung vor Ort, unterstützt durch das dazugehörige Team im Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten, stets zufrieden gewesen. Der Mut von Livia Leu hat mir gefallen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Botschafterin

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL24161445W und OL31887406M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3037630299 und ISBN-13 9783037630297 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Verlag, Ort und Datum - Wörterseh, Gockhausen und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Publiziert bei: Wörterseh
  2. Buchtitel: Livia Leu
  3. Schlagwörter: Botschafterin
  4. Erscheinungsdatum: 2013
  5. Kurzbeschreibung: Wie lebt es sich als Frau in der Position einer Botschafterin in Iran? Diese Frage beschäftigte Esther Girsberger, seit sie im Jahre 2008 von der bevorstehenden Versetzung von Botschafterin Livia Leu in das umstrittene Land erfuhr. Die Autorin befasst sich seit ihrer frühen Jugend mit dem Nahen Osten, hat mehrere Länder in der Region besucht, darunter auch Iran. Die Bündnerin Livia Leu kennt sie seit dem gemeinsamen Studium und steht seither in Kontakt mit ihr. Esther Girsberger besuchte die Diplomatin und ihre Familie in Teheran erstmals nach den Präsidentschaftswahlen im Jahre 2009 und letztmals für ihre Recherchen für das vorliegende Buch. Livia Leu erzählte ihr von verschiedenen Ereignissen, darunter auch von ihrer zweijährigen Unterstützung dreier inhaftierter amerikanischer Bürger im berüchtigten Gefängnis Evin in Teheran. Eine Intervention, die von Erfolg gekrönt war und für die Hillary Rodham Clinton, die ehemalige US-Außenministerin, der Schweiz persönlich dankte. Aus den Gesprächen entstand die Idee zu diesem Buch, in dem bewusst nicht die politische Auseinandersetzung zwischen Iran und dem Westen im Vordergrund steht, sondern die Schweizer Botschafterin sowie andere in- und ausländische Frauen, die in Iran leben. Micheline Calmy-Rey, Alt-Bundesrätin und ehemalige Außenministerin: Ich habe immer wieder erlebt, dass Frauen abgewinkt haben, die ich an unkonventionelle Posten schicken wollte. Livia Leu gehört nicht zu ihnen. Sie sagte trotz ihrer damals noch kleinen Kinder ohne Wenn und Aber Ja zur Versetzung nach Iran. Und wie die Ergebnisse zeigen, hat sich diese Nomination bewährt. Sowohl die schweizerische wie die iranische und die amerikanische Seite sind mit der Qualität der diplomatischen Vertretung vor Ort, unterstützt durch das dazugehörige Team im Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten, stets zufrieden gewesen. Der Mut von Livia Leu hat mir gefallen
  6. Open-Library-Work-ID: OL24161445W
  7. Untertitel: unsere Botschafterin in Iran
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3037630299
  9. Sprache: Deutsch
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Esther Girsberger
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. ISBN-13: 9783037630297
  13. Seitenzahl: 176
  14. Ort der Veröffentlichung: Gockhausen
  15. Externe Editionsreferenzen: OL31887406M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Livia Leu profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Esther Girsberger, Sachbuch und den Tags Botschafterin, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3037630299, 9783037630297 und OL24161445W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich Livia Leu thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Wörterseh und der Verlagsort Gockhausen.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Livia Leu?

Der Untertitel unsere Botschafterin in Iran präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Wie lebt es sich als Frau in der Position einer Botschafterin in Iran? Diese Frage beschäftigte Esther Girsberger, seit sie im Jahre 2008 von der bevorstehenden Versetzung von Botschafterin Livia Leu in das umstrittene Land erfuhr. Die Autorin befasst sich seit ihrer frühen Jugend mit dem Nahen Osten, hat mehrere Länder in der Region besucht, darunter auch Iran. Die Bündnerin Livia Leu kennt sie seit dem gemeinsamen Studium und steht seither in Kontakt mit ihr. Esther Girsberger besuchte die Diplomatin und ihre Familie in Teheran erstmals nach den Präsidentschaftswahlen im Jahre 2009 und letztmals für ihre Recherchen für das vorliegende Buch. Livia Leu erzählte ihr von verschiedenen Ereignissen, darunter auch von ihrer zweijährigen Unterstützung dreier inhaftierter amerikanischer Bürger im berüchtigten Gefängnis Evin in Teheran. Eine Intervention, die von Erfolg gekrönt war und für die Hillary Rodham Clinton, die ehemalige US-Außenministerin, der Schweiz persönlich dankte. Aus den Gesprächen entstand die Idee zu diesem Buch, in dem bewusst nicht die politische Auseinandersetzung zwischen Iran und dem Westen im Vordergrund steht, sondern die Schweizer Botschafterin sowie andere in- und ausländische Frauen, die in Iran leben. Micheline Calmy-Rey, Alt-Bundesrätin und ehemalige Außenministerin: Ich habe immer wieder erlebt, dass Frauen abgewinkt haben, die ich an unkonventionelle Posten schicken wollte. Livia Leu gehört nicht zu ihnen. Sie sagte trotz ihrer damals noch kleinen Kinder ohne Wenn und Aber Ja zur Versetzung nach Iran. Und wie die Ergebnisse zeigen, hat sich diese Nomination bewährt. Sowohl die schweizerische wie die iranische und die amerikanische Seite sind mit der Qualität der diplomatischen Vertretung vor Ort, unterstützt durch das dazugehörige Team im Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten, stets zufrieden gewesen. Der Mut von Livia Leu hat mir gefallen

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