Typologie in der Frühen Neuzeit | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
16/06/2026
Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Typologie in der Frühen Neuzeit von Alexander Linke: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Typologie in der Frühen Neuzeit von Alexander Linke - Informationen zur Ausgabe
Typologie in der Frühen Neuzeit gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Alexander Linke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Genese und Semantik heilsgeschichtlicher Bildprogramme von der Cappella Sistina (1480) bis San Giovanni in Laterano (1650) wird bei Typologie in der Frühen Neuzeit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Typologie in der Frühen Neuzeit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Michelangelo, Tintoretto, Rubens sie alle sind Künstler, die sich in Hauptwerken auf das vermeintlich mittelalterliche Bildsystem der Typologie beziehen. Alexander Linke geht der neuzeitlichen Theorie und Wirkungsgeschichte typologischer Bild- und Denkstrukturen zwischen Frührenaissance und Hochbarock erstmals systematisch nach. Die Typologie als Gegenüberstellung alt- und neutestamentlicher Szenen, bei der heilgeschichtliche Ereignisse im Alten Testament präfiguriert erscheinen, ist vor allem0aus der Kunst des Mittelalters bekannt. Doch auch von der Frührenaissance bis zum Hochbarock haben führende Künstler ihrer Epoche auf typologische Denk- und Darstellungsstrukturen zurückgegriffen. Im Zentrum der Studie stehen die epochenübergreifende Relevanz der Darstellungstradition sowie der fantasievolle Umgang mit dem nicht antik-klassischen Bild- und Denkschema. Analysen zur Genese, Funktion0und Wirkung typologischer Bildzyklen von der Sixtinischen Kapelle bis zur Lateransbasilika zeigen, dass in der Frühen Neuzeit vor allem genuin bildliche Prinzipien an Bedeutung gewinnen. Sie dynamisieren das typologische Denken durch und in Bildern Die Ausgabe erschien am 2014 bei Reimer und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Typologie in der Frühen Neuzeit ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Alexander Linke beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Typologie in der Frühen Neuzeit mit dem Datum 2014 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Reimer und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Typologie in der Frühen Neuzeit auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Typologie in der Frühen Neuzeit auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Typologie in der Frühen Neuzeit klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Michelangelo, Tintoretto, Rubens sie alle sind Künstler, die sich in Hauptwerken auf das vermeintlich mittelalterliche Bildsystem der Typologie beziehen. Alexander Linke geht der neuzeitlichen Theorie und Wirkungsgeschichte typologischer Bild- und Denkstrukturen zwischen Frührenaissance und Hochbarock erstmals systematisch nach. Die Typologie als Gegenüberstellung alt- und neutestamentlicher Szenen, bei der heilgeschichtliche Ereignisse im Alten Testament präfiguriert erscheinen, ist vor allem0aus der Kunst des Mittelalters bekannt. Doch auch von der Frührenaissance bis zum Hochbarock haben führende Künstler ihrer Epoche auf typologische Denk- und Darstellungsstrukturen zurückgegriffen. Im Zentrum der Studie stehen die epochenübergreifende Relevanz der Darstellungstradition sowie der fantasievolle Umgang mit dem nicht antik-klassischen Bild- und Denkschema. Analysen zur Genese, Funktion0und Wirkung typologischer Bildzyklen von der Sixtinischen Kapelle bis zur Lateransbasilika zeigen, dass in der Frühen Neuzeit vor allem genuin bildliche Prinzipien an Bedeutung gewinnen. Sie dynamisieren das typologische Denken durch und in Bildern Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Christian art and symbolism, Typology (Theology), Typology (Linguistics), Cappella Sistina (Vatican Palace, Vatican City), Typology (Theology) in art, Basilica di S. Giovanni in Laterano
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Reimer, Berlin und 2014 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23318995W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31167757M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verfasst von: Alexander Linke
- Externe Editionsreferenzen: OL31167757M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Untertitel: Genese und Semantik heilsgeschichtlicher Bildprogramme von der Cappella Sistina (1480) bis San Giovanni in Laterano (1650)
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Michelangelo, Tintoretto, Rubens sie alle sind Künstler, die sich in Hauptwerken auf das vermeintlich mittelalterliche Bildsystem der Typologie beziehen. Alexander Linke geht der neuzeitlichen Theorie und Wirkungsgeschichte typologischer Bild- und Denkstrukturen zwischen Frührenaissance und Hochbarock erstmals systematisch nach. Die Typologie als Gegenüberstellung alt- und neutestamentlicher Szenen, bei der heilgeschichtliche Ereignisse im Alten Testament präfiguriert erscheinen, ist vor allem0aus der Kunst des Mittelalters bekannt. Doch auch von der Frührenaissance bis zum Hochbarock haben führende Künstler ihrer Epoche auf typologische Denk- und Darstellungsstrukturen zurückgegriffen. Im Zentrum der Studie stehen die epochenübergreifende Relevanz der Darstellungstradition sowie der fantasievolle Umgang mit dem nicht antik-klassischen Bild- und Denkschema. Analysen zur Genese, Funktion0und Wirkung typologischer Bildzyklen von der Sixtinischen Kapelle bis zur Lateransbasilika zeigen, dass in der Frühen Neuzeit vor allem genuin bildliche Prinzipien an Bedeutung gewinnen. Sie dynamisieren das typologische Denken durch und in Bildern
- Verlag: Reimer
- Sprache: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2014
- Umfang: 410 Seiten
- Verlagsort: Berlin
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783496014744
- Externe Work-Referenz: OL23318995W
- Buchtitel: Typologie in der Frühen Neuzeit
- Thematische Tags: Christian art and symbolism, Typology (Theology), Typology (Linguistics), Cappella Sistina (Vatican Palace, Vatican City), Typology (Theology) in art, Basilica di S. Giovanni in Laterano
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Typologie in der Frühen Neuzeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Alexander Linke, Sachbuch und den Tags Christian art and symbolism, Typology (Theology), Typology (Linguistics), Cappella Sistina (Vatican Palace, Vatican City), Typology (Theology) in art, Basilica di S. Giovanni in Laterano, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Häufige Fragen zu Typologie in der Frühen Neuzeit
Wer sollte sich für Typologie in der Frühen Neuzeit interessieren?
Besonders relevant ist Typologie in der Frühen Neuzeit für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Alexander Linke betrachten möchten.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Michelangelo, Tintoretto, Rubens sie alle sind Künstler, die sich in Hauptwerken auf das vermeintlich mittelalterliche Bildsystem der Typologie beziehen. Alexander Linke geht der neuzeitlichen Theorie und Wirkungsgeschichte typologischer Bild- und Denkstrukturen zwischen Frührenaissance und Hochbarock erstmals systematisch nach. Die Typologie als Gegenüberstellung alt- und neutestamentlicher Szenen, bei der heilgeschichtliche Ereignisse im Alten Testament präfiguriert erscheinen, ist vor allem0aus der Kunst des Mittelalters bekannt. Doch auch von der Frührenaissance bis zum Hochbarock haben führende Künstler ihrer Epoche auf typologische Denk- und Darstellungsstrukturen zurückgegriffen. Im Zentrum der Studie stehen die epochenübergreifende Relevanz der Darstellungstradition sowie der fantasievolle Umgang mit dem nicht antik-klassischen Bild- und Denkschema. Analysen zur Genese, Funktion0und Wirkung typologischer Bildzyklen von der Sixtinischen Kapelle bis zur Lateransbasilika zeigen, dass in der Frühen Neuzeit vor allem genuin bildliche Prinzipien an Bedeutung gewinnen. Sie dynamisieren das typologische Denken durch und in Bildern
Was verrät der Untertitel über Typologie in der Frühen Neuzeit?
Mit Genese und Semantik heilsgeschichtlicher Bildprogramme von der Cappella Sistina (1480) bis San Giovanni in Laterano (1650) wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL23318995W sowie die Editions-IDs OL31167757M referenzierbar.
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