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Gegenarchive - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

15/06/2026

Lesedauer: 4 min

Schneller Überblick zu Gegenarchive von Julia Herzberg mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Gegenarchive - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Gegenarchive - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Gegenarchive im Überblick

Gegenarchive ist ein Werk von Julia Herzberg, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Bäuerliche Autobiographik Zwischen Zarenreich und Sowjetunion wird bei Gegenarchive noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Gegenarchive wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Gewalttätig, naiv und stumm - nach der Aufhebung der Leibeigenschaft 1861 galt diese Charakterisierung des russischen Bauern nicht mehr. Der Bauer wurde zum Symbol für eine in Bewegung geratene Gesellschaft. In Autobiographien und Tagebüchern erzählten Bauern ihre Leben als Sklaven, Autodidakten oder religiös Erweckte und eroberten eine Leserschaft, die in diesen Texten neben dem vermeintlich 'echten' Bauern auch alternative Gesellschaftsentwürfe fand. Julia Herzberg analysiert Entstehungssituationen, Publikation und Überlieferung dieser einzigartigen Quellen bis zur Kollektivierung der 1930er Jahre, die mit der bäuerlichen Autonomie auch das Erzählen über das eigene Leben erstickte

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Gegenarchive auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Gegenarchive einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Julia Herzberg recherchieren oder vergleichen, ist Gegenarchive eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2014 lässt sich Gegenarchive sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Gegenarchive klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Gewalttätig, naiv und stumm - nach der Aufhebung der Leibeigenschaft 1861 galt diese Charakterisierung des russischen Bauern nicht mehr. Der Bauer wurde zum Symbol für eine in Bewegung geratene Gesellschaft. In Autobiographien und Tagebüchern erzählten Bauern ihre Leben als Sklaven, Autodidakten oder religiös Erweckte und eroberten eine Leserschaft, die in diesen Texten neben dem vermeintlich 'echten' Bauern auch alternative Gesellschaftsentwürfe fand. Julia Herzberg analysiert Entstehungssituationen, Publikation und Überlieferung dieser einzigartigen Quellen bis zur Kollektivierung der 1930er Jahre, die mit der bäuerlichen Autonomie auch das Erzählen über das eigene Leben erstickte Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Gegenarchive thematisch schneller einzuordnen: Biography, Autobiography, Peasants

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL36033690W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL51066916M, OL53789713M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Titel: Gegenarchive
  2. Ergänzender Titelzusatz: Bäuerliche Autobiographik Zwischen Zarenreich und Sowjetunion
  3. Open-Library-Work-ID: OL36033690W
  4. Seitenzahl: 496
  5. Veröffentlicht am: 2014
  6. Externe Editionsreferenzen: OL51066916M, OL53789713M
  7. Kurzbeschreibung: Gewalttätig, naiv und stumm - nach der Aufhebung der Leibeigenschaft 1861 galt diese Charakterisierung des russischen Bauern nicht mehr. Der Bauer wurde zum Symbol für eine in Bewegung geratene Gesellschaft. In Autobiographien und Tagebüchern erzählten Bauern ihre Leben als Sklaven, Autodidakten oder religiös Erweckte und eroberten eine Leserschaft, die in diesen Texten neben dem vermeintlich 'echten' Bauern auch alternative Gesellschaftsentwürfe fand. Julia Herzberg analysiert Entstehungssituationen, Publikation und Überlieferung dieser einzigartigen Quellen bis zur Kollektivierung der 1930er Jahre, die mit der bäuerlichen Autonomie auch das Erzählen über das eigene Leben erstickte
  8. Publiziert bei: Transcript Verlag
  9. Schlagwörter: Biography, Autobiography, Peasants
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. ISBN-13: 9783839421369
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Julia Herzberg

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Gegenarchive profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Julia Herzberg, Sachbuch und den Tags Biography, Autobiography, Peasants, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Biography, Autobiography, Peasants bei der Einordnung.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL36033690W und die Editionsreferenzen OL51066916M, OL53789713M.

Was verrät der Untertitel über Gegenarchive?

Mit Bäuerliche Autobiographik Zwischen Zarenreich und Sowjetunion wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Gewalttätig, naiv und stumm - nach der Aufhebung der Leibeigenschaft 1861 galt diese Charakterisierung des russischen Bauern nicht mehr. Der Bauer wurde zum Symbol für eine in Bewegung geratene Gesellschaft. In Autobiographien und Tagebüchern erzählten Bauern ihre Leben als Sklaven, Autodidakten oder religiös Erweckte und eroberten eine Leserschaft, die in diesen Texten neben dem vermeintlich 'echten' Bauern auch alternative Gesellschaftsentwürfe fand. Julia Herzberg analysiert Entstehungssituationen, Publikation und Überlieferung dieser einzigartigen Quellen bis zur Kollektivierung der 1930er Jahre, die mit der bäuerlichen Autonomie auch das Erzählen über das eigene Leben erstickte

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