Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
08/06/2026
Lesedauer: 10 min
Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 von Helge Döhring kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Alles Wichtige zu Syndikalismus in Deutschland 1914–1918
Wer nach einem Buch von Helge Döhring aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Im Herzen der Bestie schärft das Profil von Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 folgendermaßen zusammenfassen: „Ohne die SPD und die von ihr geführte Arbeiterschaft war der Krieg nicht zu führen“, betonte der Historiker Fritz Fischer. Die Sozialdemokratie entschied sich für die Teilhabe und für die Nutznießerei am imperialistischen Weltkrieg unter nationalistischer Ägide, statt für den weltweiten Klassenkampf. Wie verhielt sich dieser erdrückenden Mehrheit gegenüber die syndikalistische Arbeiterbewegung? Was bewirkte sie? Richtet sich der Fokus bei der Betrachtung des Widerstandes im Allgemeinen auf die politisch ausgerichtete Spartakusgruppe oder auf die USPD, so gelangt diese Studie zu dem Schluss, dass es sich bei der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ mit Zentrum in Berlin um die erste reichsweite Organisation handelte, die von Beginn des Krieges an in den Betrieben Widerstand leistete, Streiks organisierte und für einen konsequenten Antimilitarismus eintrat. Besonders unter den Metallarbeitern Berlins erwuchs seit den ersten Kriegsjahren sowohl mit den Syndikalisten, als auch den „Revolutionären Obleuten“ das Potenzial, welches sich in der Novemberrevolution 1918 Bahn brechen sollte… (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/doering-syndikalismus-erster_weltkrieg.html)) Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 wurde am 2013 publiziert und dem Verlag Edition AV mit Verlagsort Lich, Germany zugeordnet.
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Helge Döhring beschäftigen möchten. Dass Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Edition AV und Lich, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Was behandelt Syndikalismus in Deutschland 1914–1918?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: „Ohne die SPD und die von ihr geführte Arbeiterschaft war der Krieg nicht zu führen“, betonte der Historiker Fritz Fischer. Die Sozialdemokratie entschied sich für die Teilhabe und für die Nutznießerei am imperialistischen Weltkrieg unter nationalistischer Ägide, statt für den weltweiten Klassenkampf. Wie verhielt sich dieser erdrückenden Mehrheit gegenüber die syndikalistische Arbeiterbewegung? Was bewirkte sie? Richtet sich der Fokus bei der Betrachtung des Widerstandes im Allgemeinen auf die politisch ausgerichtete Spartakusgruppe oder auf die USPD, so gelangt diese Studie zu dem Schluss, dass es sich bei der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ mit Zentrum in Berlin um die erste reichsweite Organisation handelte, die von Beginn des Krieges an in den Betrieben Widerstand leistete, Streiks organisierte und für einen konsequenten Antimilitarismus eintrat. Besonders unter den Metallarbeitern Berlins erwuchs seit den ersten Kriegsjahren sowohl mit den Syndikalisten, als auch den „Revolutionären Obleuten“ das Potenzial, welches sich in der Novemberrevolution 1918 Bahn brechen sollte… (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/doering-syndikalismus-erster_weltkrieg.html)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort | Einleitung | Syndikalismus bis 1914 | Vorbedingungen | Die „lokalistische“ Bewegung | Konstituierung der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ (FVDG) seit 1897 | Kampf der „Lokalisten“ in der sozialdemokratischen Bewegung | Neuorientierung außerhalb der Sozialdemokratie seit 1908 | Zustand der Bewegung bei Kriegsbeginn | 11. Kongress der FVDG, 1914 | Zustand der Organisation | Thematische Schwerpunkte | Internationales | Die Sozialdemokratie | Die Zentralgewerkschaften | Die SPD | Die sozialdemokratische Presse | Syndikalismus im Ersten Weltkrieg | August-Erlebnis I | August-Erlebnis II | Tätigkeiten der Geschäftskommission der FVDG | Mitteilungsblatt/Rundschreiben | Stellung zum Krieg | Industrieföderationen | Metallarbeiter | Holzarbeiter | Zimmerer | Fliesenleger | Regionen | Berlin: Metallarbeiter, Bauanschläger, Holzarbeiter, Zimmerer, Bauberufe, alle Berufe, Gewerkschaftskartell | Brandenburg: Küstrin, Nauen, Neuruppin | Mitteldeutschland/Sachsen: Dresden, Halle/Saale | Rheinland/Ruhrgebiet: Düsseldorf, Krefeld, Dortmund, Fischeln, Viersen, Süchteln | Schlesien: Breslau | Süddeutschland: München, Nürnberg, Stuttgart, Trostberg | Süd-Westdeutschland: Mannheim, Ludwigshafen, Wiesbaden, Mainz | Nord- und Nord-Ostdeutschland/Küste: Hamburg, Wandsbeck, Stettin, Königsberg | Weitere Orte | Neuformierung nach dem Ersten Weltkrieg | Ausblick | Quellen und Literatur | Anhang | Namen und Daten | Totenliste | Satzungen des Allgemeinen Arbeitervereins Berlin [1917] | Mitgliederentwicklung der FVdG | Krieg und Revolution | Zwei Jahre Weltkrieg [1916] | Schulzmann Weyrauch über Wilhelm Wehner [1916] | Fritz Oerter an Aimee Köster (Dresden) [Februar 1918] | Fritz Kater an einen Syndikalisten aus Bochum [August 1918] | F[ritz] O[erter]: Die deutschen Arbeiter im Weltkrieg [1918] | Anna Katalina: Antimilitarismus und die Frauen [1919] | Die Verschandelung der Revolution [1918] | Sozialdemokratie | Max Hilse: ADGB und Kriegsgegnerschaft [1926] | Die Zentralverbände im eigenen Spiegel [1926] | Die deutschen Zentralverbände im Weltkrieg [1926] | Fr[itz] K[ater]: Die geschichtlichen Sünden der Zentralgewerkschaften [1926] | Die Sünden der Zentralverbände [1919] | Wenn Bebel lebte! [1923] | International | Die geborstene Internationale [1915] | Brendel: Aus der syndikalistischen Internationale [1915] | Auch ein Kriegsopfer [1915] | Gedichte | Fritz Oerter: Im Park [November 1914] | Fritz Oerter: Sozialismus und Krieg [Dezember 1914] | Fritz Oerter: Zum Neujahr 1915 [Januar 1915] | Zeittafel | Anmerkungen | Index Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, World War, 1914-1918, Socialism, Syndicalism, Anarcho-syndicalism Seitenzahl und Ausgabeform - 231 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 386841083X und 9783868410839 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 300 g und die Maße 21 x x cm dokumentiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17825762W und OL26414221M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Edition AV, Lich, Germany und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Syndikalismus in Deutschland 1914–1918
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Format: pocket
- Abmessungen: 21 x x cm
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 386841083X
- Schlagwörter: History, World War, 1914-1918, Socialism, Syndicalism, Anarcho-syndicalism
- Externe Editionsreferenzen: OL26414221M
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Einleitung | Syndikalismus bis 1914 | Vorbedingungen | Die „lokalistische“ Bewegung | Konstituierung der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ (FVDG) seit 1897 | Kampf der „Lokalisten“ in der sozialdemokratischen Bewegung | Neuorientierung außerhalb der Sozialdemokratie seit 1908 | Zustand der Bewegung bei Kriegsbeginn | 11. Kongress der FVDG, 1914 | Zustand der Organisation | Thematische Schwerpunkte | Internationales | Die Sozialdemokratie | Die Zentralgewerkschaften | Die SPD | Die sozialdemokratische Presse | Syndikalismus im Ersten Weltkrieg | August-Erlebnis I | August-Erlebnis II | Tätigkeiten der Geschäftskommission der FVDG | Mitteilungsblatt/Rundschreiben | Stellung zum Krieg | Industrieföderationen | Metallarbeiter | Holzarbeiter | Zimmerer | Fliesenleger | Regionen | Berlin: Metallarbeiter, Bauanschläger, Holzarbeiter, Zimmerer, Bauberufe, alle Berufe, Gewerkschaftskartell | Brandenburg: Küstrin, Nauen, Neuruppin | Mitteldeutschland/Sachsen: Dresden, Halle/Saale | Rheinland/Ruhrgebiet: Düsseldorf, Krefeld, Dortmund, Fischeln, Viersen, Süchteln | Schlesien: Breslau | Süddeutschland: München, Nürnberg, Stuttgart, Trostberg | Süd-Westdeutschland: Mannheim, Ludwigshafen, Wiesbaden, Mainz | Nord- und Nord-Ostdeutschland/Küste: Hamburg, Wandsbeck, Stettin, Königsberg | Weitere Orte | Neuformierung nach dem Ersten Weltkrieg | Ausblick | Quellen und Literatur | Anhang | Namen und Daten | Totenliste | Satzungen des Allgemeinen Arbeitervereins Berlin [1917] | Mitgliederentwicklung der FVdG | Krieg und Revolution | Zwei Jahre Weltkrieg [1916] | Schulzmann Weyrauch über Wilhelm Wehner [1916] | Fritz Oerter an Aimee Köster (Dresden) [Februar 1918] | Fritz Kater an einen Syndikalisten aus Bochum [August 1918] | F[ritz] O[erter]: Die deutschen Arbeiter im Weltkrieg [1918] | Anna Katalina: Antimilitarismus und die Frauen [1919] | Die Verschandelung der Revolution [1918] | Sozialdemokratie | Max Hilse: ADGB und Kriegsgegnerschaft [1926] | Die Zentralverbände im eigenen Spiegel [1926] | Die deutschen Zentralverbände im Weltkrieg [1926] | Fr[itz] K[ater]: Die geschichtlichen Sünden der Zentralgewerkschaften [1926] | Die Sünden der Zentralverbände [1919] | Wenn Bebel lebte! [1923] | International | Die geborstene Internationale [1915] | Brendel: Aus der syndikalistischen Internationale [1915] | Auch ein Kriegsopfer [1915] | Gedichte | Fritz Oerter: Im Park [November 1914] | Fritz Oerter: Sozialismus und Krieg [Dezember 1914] | Fritz Oerter: Zum Neujahr 1915 [Januar 1915] | Zeittafel | Anmerkungen | Index
- Untertitel: Im Herzen der Bestie
- ISBN-13: 9783868410839
- Erscheinungsdatum: 2013
- Verlagsort: Lich, Germany
- Publiziert bei: Edition AV
- Hinterlegtes Buchgewicht: 300 g
- Autor beziehungsweise Autoren: Helge Döhring
- Open-Library-Work-ID: OL17825762W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: „Ohne die SPD und die von ihr geführte Arbeiterschaft war der Krieg nicht zu führen“, betonte der Historiker Fritz Fischer. Die Sozialdemokratie entschied sich für die Teilhabe und für die Nutznießerei am imperialistischen Weltkrieg unter nationalistischer Ägide, statt für den weltweiten Klassenkampf. Wie verhielt sich dieser erdrückenden Mehrheit gegenüber die syndikalistische Arbeiterbewegung? Was bewirkte sie? Richtet sich der Fokus bei der Betrachtung des Widerstandes im Allgemeinen auf die politisch ausgerichtete Spartakusgruppe oder auf die USPD, so gelangt diese Studie zu dem Schluss, dass es sich bei der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ mit Zentrum in Berlin um die erste reichsweite Organisation handelte, die von Beginn des Krieges an in den Betrieben Widerstand leistete, Streiks organisierte und für einen konsequenten Antimilitarismus eintrat. Besonders unter den Metallarbeitern Berlins erwuchs seit den ersten Kriegsjahren sowohl mit den Syndikalisten, als auch den „Revolutionären Obleuten“ das Potenzial, welches sich in der Novemberrevolution 1918 Bahn brechen sollte… (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/doering-syndikalismus-erster_weltkrieg.html))
- Umfang: 231 Seiten
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Syndikalismus in Deutschland 1914–1918, Helge Döhring, Sachbuch und History, World War, 1914-1918, Socialism, Syndicalism, Anarcho-syndicalism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 386841083X, 9783868410839 und OL17825762W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 21 x x cm, 300 g und 231 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Syndikalismus in Deutschland 1914–1918 thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17825762W sowie die Editions-IDs OL26414221M referenzierbar.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Edition AV, Lich, Germany und das Datum 2013 beschrieben.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Einleitung | Syndikalismus bis 1914 | Vorbedingungen | Die „lokalistische“ Bewegung | Konstituierung der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ (FVDG) seit 1897 | Kampf der „Lokalisten“ in der sozialdemokratischen Bewegung | Neuorientierung außerhalb der Sozialdemokratie seit 1908 | Zustand der Bewegung bei Kriegsbeginn | 11. Kongress der FVDG, 1914 | Zustand der Organisation | Thematische Schwerpunkte | Internationales | Die Sozialdemokratie | Die Zentralgewerkschaften | Die SPD | Die sozialdemokratische Presse | Syndikalismus im Ersten Weltkrieg | August-Erlebnis I | August-Erlebnis II | Tätigkeiten der Geschäftskommission der FVDG | Mitteilungsblatt/Rundschreiben | Stellung zum Krieg | Industrieföderationen | Metallarbeiter | Holzarbeiter | Zimmerer | Fliesenleger | Regionen | Berlin: Metallarbeiter, Bauanschläger, Holzarbeiter, Zimmerer, Bauberufe, alle Berufe, Gewerkschaftskartell | Brandenburg: Küstrin, Nauen, Neuruppin | Mitteldeutschland/Sachsen: Dresden, Halle/Saale | Rheinland/Ruhrgebiet: Düsseldorf, Krefeld, Dortmund, Fischeln, Viersen, Süchteln | Schlesien: Breslau | Süddeutschland: München, Nürnberg, Stuttgart, Trostberg | Süd-Westdeutschland: Mannheim, Ludwigshafen, Wiesbaden, Mainz | Nord- und Nord-Ostdeutschland/Küste: Hamburg, Wandsbeck, Stettin, Königsberg | Weitere Orte | Neuformierung nach dem Ersten Weltkrieg | Ausblick | Quellen und Literatur | Anhang | Namen und Daten | Totenliste | Satzungen des Allgemeinen Arbeitervereins Berlin [1917] | Mitgliederentwicklung der FVdG | Krieg und Revolution | Zwei Jahre Weltkrieg [1916] | Schulzmann Weyrauch über Wilhelm Wehner [1916] | Fritz Oerter an Aimee Köster (Dresden) [Februar 1918] | Fritz Kater an einen Syndikalisten aus Bochum [August 1918] | F[ritz] O[erter]: Die deutschen Arbeiter im Weltkrieg [1918] | Anna Katalina: Antimilitarismus und die Frauen [1919] | Die Verschandelung der Revolution [1918] | Sozialdemokratie | Max Hilse: ADGB und Kriegsgegnerschaft [1926] | Die Zentralverbände im eigenen Spiegel [1926] | Die deutschen Zentralverbände im Weltkrieg [1926] | Fr[itz] K[ater]: Die geschichtlichen Sünden der Zentralgewerkschaften [1926] | Die Sünden der Zentralverbände [1919] | Wenn Bebel lebte! [1923] | International | Die geborstene Internationale [1915] | Brendel: Aus der syndikalistischen Internationale [1915] | Auch ein Kriegsopfer [1915] | Gedichte | Fritz Oerter: Im Park [November 1914] | Fritz Oerter: Sozialismus und Krieg [Dezember 1914] | Fritz Oerter: Zum Neujahr 1915 [Januar 1915] | Zeittafel | Anmerkungen | Index
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