Übersetzte Architekturen - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
15/06/2026
Lesedauer: 5 min
Kompakte Infos zu Übersetzte Architekturen von Martin Gerlach: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Übersetzte Architekturen von Martin Gerlach - Informationen zur Ausgabe
Übersetzte Architekturen ist ein Werk von Martin Gerlach, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Martin Gerlach jun. fotografiert für Adolf Loos ergänzt den Haupttitel Übersetzte Architekturen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Übersetzte Architekturen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Sie sehen also, die Photographie sagt nichts.' Eine so enorme Skepsis gegenüber der fotografischen Abbildbarkeit seiner Architektur konnte Adolf Loos allerdings nicht aufrechterhalten, als 1931 erstmals eine Monografie seiner Bauten erscheinen sollte. Mit der Aufnahme der Häuser wurde der Wiener Fotograf Martin Gerlach jun. beauftragt. Um die komplexe Architektur des Loos'schen 'Raumplan'-Konzepts ins Bild zu übersetzen, wandte er verschiedene, zum Teil von fotografischen Avantgardeströmungen beeinflusste Strategien an. Das dabei unvermeidliche Spannungsverhältnis zwischen (objektiver) Dokumentation und (subjektiver) Interpretation wird am Beispiel der 1928 errichteten Villa Moller in Wien verdeutlicht. Die erhaltenen Druckvorlagen mit ihren Hervorhebungen und Retuschen belegen, wie sich die Protagonisten - Gerlach, Loos und dessen Mitarbeiter Heinrich Kulka als Herausgeber der Publikation - intensiv am Prozess der Visualisierung der Bauten und Innenräume beteiligten. Exhibition: Photoinstitut Bonartes, Vienna, Austria (18.05.-10.08.2018) Übersetzte Architekturen wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Fotohof Edition mit Verlagsort Salzburg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Dass Übersetzte Architekturen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Fotohof Edition und Salzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Übersetzte Architekturen mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Übersetzte Architekturen einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Martin Gerlach recherchieren oder vergleichen, ist Übersetzte Architekturen eine relevante Ausgabe.
Was behandelt Übersetzte Architekturen?
Wer wissen möchte, worauf Übersetzte Architekturen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Sie sehen also, die Photographie sagt nichts.' Eine so enorme Skepsis gegenüber der fotografischen Abbildbarkeit seiner Architektur konnte Adolf Loos allerdings nicht aufrechterhalten, als 1931 erstmals eine Monografie seiner Bauten erscheinen sollte. Mit der Aufnahme der Häuser wurde der Wiener Fotograf Martin Gerlach jun. beauftragt. Um die komplexe Architektur des Loos'schen 'Raumplan'-Konzepts ins Bild zu übersetzen, wandte er verschiedene, zum Teil von fotografischen Avantgardeströmungen beeinflusste Strategien an. Das dabei unvermeidliche Spannungsverhältnis zwischen (objektiver) Dokumentation und (subjektiver) Interpretation wird am Beispiel der 1928 errichteten Villa Moller in Wien verdeutlicht. Die erhaltenen Druckvorlagen mit ihren Hervorhebungen und Retuschen belegen, wie sich die Protagonisten - Gerlach, Loos und dessen Mitarbeiter Heinrich Kulka als Herausgeber der Publikation - intensiv am Prozess der Visualisierung der Bauten und Innenräume beteiligten. Exhibition: Photoinstitut Bonartes, Vienna, Austria (18.05.-10.08.2018) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Architectural photography, Austrian Architecture
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32606610W sowie die Editionszuordnungen OL44417275M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Fotohof Edition, den Ort Salzburg und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3902993618 als auch die ISBN-13 9783902993618 hinterlegt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- ISBN-13: 9783902993618
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Titel: Übersetzte Architekturen
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Sie sehen also, die Photographie sagt nichts.' Eine so enorme Skepsis gegenüber der fotografischen Abbildbarkeit seiner Architektur konnte Adolf Loos allerdings nicht aufrechterhalten, als 1931 erstmals eine Monografie seiner Bauten erscheinen sollte. Mit der Aufnahme der Häuser wurde der Wiener Fotograf Martin Gerlach jun. beauftragt. Um die komplexe Architektur des Loos'schen 'Raumplan'-Konzepts ins Bild zu übersetzen, wandte er verschiedene, zum Teil von fotografischen Avantgardeströmungen beeinflusste Strategien an. Das dabei unvermeidliche Spannungsverhältnis zwischen (objektiver) Dokumentation und (subjektiver) Interpretation wird am Beispiel der 1928 errichteten Villa Moller in Wien verdeutlicht. Die erhaltenen Druckvorlagen mit ihren Hervorhebungen und Retuschen belegen, wie sich die Protagonisten - Gerlach, Loos und dessen Mitarbeiter Heinrich Kulka als Herausgeber der Publikation - intensiv am Prozess der Visualisierung der Bauten und Innenräume beteiligten. Exhibition: Photoinstitut Bonartes, Vienna, Austria (18.05.-10.08.2018)
- Veröffentlicht am: 2018
- Seitenzahl: 111
- Verlag: Fotohof Edition
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44417275M
- Untertitel: Martin Gerlach jun. fotografiert für Adolf Loos
- Verfasst von: Martin Gerlach
- Open-Library-Work-ID: OL32606610W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3902993618
- Verlagsort: Salzburg
- Thematische Tags: Exhibitions, Architectural photography, Austrian Architecture
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Übersetzte Architekturen, Martin Gerlach, Sachbuch und Exhibitions, Architectural photography, Austrian Architecture schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3902993618, 9783902993618 und OL32606610W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Übersetzte Architekturen
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Sie sehen also, die Photographie sagt nichts.' Eine so enorme Skepsis gegenüber der fotografischen Abbildbarkeit seiner Architektur konnte Adolf Loos allerdings nicht aufrechterhalten, als 1931 erstmals eine Monografie seiner Bauten erscheinen sollte. Mit der Aufnahme der Häuser wurde der Wiener Fotograf Martin Gerlach jun. beauftragt. Um die komplexe Architektur des Loos'schen 'Raumplan'-Konzepts ins Bild zu übersetzen, wandte er verschiedene, zum Teil von fotografischen Avantgardeströmungen beeinflusste Strategien an. Das dabei unvermeidliche Spannungsverhältnis zwischen (objektiver) Dokumentation und (subjektiver) Interpretation wird am Beispiel der 1928 errichteten Villa Moller in Wien verdeutlicht. Die erhaltenen Druckvorlagen mit ihren Hervorhebungen und Retuschen belegen, wie sich die Protagonisten - Gerlach, Loos und dessen Mitarbeiter Heinrich Kulka als Herausgeber der Publikation - intensiv am Prozess der Visualisierung der Bauten und Innenräume beteiligten. Exhibition: Photoinstitut Bonartes, Vienna, Austria (18.05.-10.08.2018)
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Fotohof Edition, Salzburg und das Datum 2018 beschrieben.
Warum ist der Untertitel Martin Gerlach jun. fotografiert für Adolf Loos wichtig?
Er hilft dabei, Übersetzte Architekturen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Exhibitions, Architectural photography, Austrian Architecture kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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