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Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit | ISBN, Verlag und Beschreibung

15/06/2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit von Manfred W. Frühauf: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit | ISBN, Verlag und Beschreibung

Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit | ISBN, Verlag und Beschreibung

Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit ist ein Werk von Manfred W. Frühauf, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Bei dem Zyklus der Neunzehn Alten Gedichte (Gushi Shijiu Shou) aus dem China der Han-Dynastie handelt es sich um anonyme Poeme im Fünf-Wort-Versmass (wuyanshi), die Kronprinz Zhaoming (Xiao Tong, 501?531 u.Z.) in der Liang-Dynastie zusammentrug und in seine Anthologie (Wenxuan) aufnahm. Die gängigen Interpretationen der Gedichte verstehen die Verse als Widerspiegelung der Stimmungen, Lebensverhältnisse und Schicksale der nach einer Beschäftigung in einem öffentlichen Amt suchenden Gebildeten, auch Beamtengelehrte genannt, in den unruhigen Jahrzehnten vor dem Ende der Han-Dynastie. Aber ist das zutreffend? Wer verbirgt sich hinter dem Lyrischen Ich? Was ist die Botschaft der Gedichte? Was will der Dichter uns sagen? Will er uns überhaupt etwas sagen? Hat er auch uns heutigen westlichen Lesern etwas zu sagen? Manfred Frühauf legt eine neue Übertragung der Gedichte ins Deutsche vor. Zudem werden die alten und neueren chinesischen Kommentarwerke (Liu Lü, Sui Shusen, Zhu Ziqing usw.) sowie die relevante westliche Fachliteratur (Diény, Hsieh, Pilscheur etc.) ausführlich diskutiert. Dazu zählen unter anderem Fragen wie Autorenschaft, Gedichtaufbau, Textvarianten, literarische Einflüsse, Datierung, Lokalisierung, Darstellung der Natur und der Menschen, Interpretationsrichtungen, mögliche politische oder auch historische Implikationen sowie Aspekte der Grammatik und Phonetik des Altchinesischen. Der sprachliche wie stilistische Vergleich mit bereits vorliegenden ? vor allem deutschsprachigen ? Übersetzungen dieses antiken Lyrikzyklus führt darüber hinaus zu einer generellen Betrachtung der spezifischen translatologischen Aspekte des Übersetzens aus dem Chinesischen in eine westliche Sprache, insbesondere der Übertragung von Lyrik Die Ausgabe erschien am 2019 bei Harrassowitz Verlag und ist dem Verlagsstandort Wiesbaden zugeordnet.

Warum Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit relevant sein kann

Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Manfred W. Frühauf beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Harrassowitz Verlag und Wiesbaden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Thematische Einordnung von Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit

Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Bei dem Zyklus der Neunzehn Alten Gedichte (Gushi Shijiu Shou) aus dem China der Han-Dynastie handelt es sich um anonyme Poeme im Fünf-Wort-Versmass (wuyanshi), die Kronprinz Zhaoming (Xiao Tong, 501?531 u.Z.) in der Liang-Dynastie zusammentrug und in seine Anthologie (Wenxuan) aufnahm. Die gängigen Interpretationen der Gedichte verstehen die Verse als Widerspiegelung der Stimmungen, Lebensverhältnisse und Schicksale der nach einer Beschäftigung in einem öffentlichen Amt suchenden Gebildeten, auch Beamtengelehrte genannt, in den unruhigen Jahrzehnten vor dem Ende der Han-Dynastie. Aber ist das zutreffend? Wer verbirgt sich hinter dem Lyrischen Ich? Was ist die Botschaft der Gedichte? Was will der Dichter uns sagen? Will er uns überhaupt etwas sagen? Hat er auch uns heutigen westlichen Lesern etwas zu sagen? Manfred Frühauf legt eine neue Übertragung der Gedichte ins Deutsche vor. Zudem werden die alten und neueren chinesischen Kommentarwerke (Liu Lü, Sui Shusen, Zhu Ziqing usw.) sowie die relevante westliche Fachliteratur (Diény, Hsieh, Pilscheur etc.) ausführlich diskutiert. Dazu zählen unter anderem Fragen wie Autorenschaft, Gedichtaufbau, Textvarianten, literarische Einflüsse, Datierung, Lokalisierung, Darstellung der Natur und der Menschen, Interpretationsrichtungen, mögliche politische oder auch historische Implikationen sowie Aspekte der Grammatik und Phonetik des Altchinesischen. Der sprachliche wie stilistische Vergleich mit bereits vorliegenden ? vor allem deutschsprachigen ? Übersetzungen dieses antiken Lyrikzyklus führt darüber hinaus zu einer generellen Betrachtung der spezifischen translatologischen Aspekte des Übersetzens aus dem Chinesischen in eine westliche Sprache, insbesondere der Übertragung von Lyrik Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Translations into German, Language and languages, Übersetzung, Chinese poetry, Qin and Han dynasties, Gu shi shi jiu shou

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3447112573 als auch die ISBN-13 9783447112574 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL32450650W und OL44229042M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Harrassowitz Verlag, den Ort Wiesbaden und das Datum 2019 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Seitenzahl: 369
  3. Sprache: Deutsch
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bei dem Zyklus der Neunzehn Alten Gedichte (Gushi Shijiu Shou) aus dem China der Han-Dynastie handelt es sich um anonyme Poeme im Fünf-Wort-Versmass (wuyanshi), die Kronprinz Zhaoming (Xiao Tong, 501?531 u.Z.) in der Liang-Dynastie zusammentrug und in seine Anthologie (Wenxuan) aufnahm. Die gängigen Interpretationen der Gedichte verstehen die Verse als Widerspiegelung der Stimmungen, Lebensverhältnisse und Schicksale der nach einer Beschäftigung in einem öffentlichen Amt suchenden Gebildeten, auch Beamtengelehrte genannt, in den unruhigen Jahrzehnten vor dem Ende der Han-Dynastie. Aber ist das zutreffend? Wer verbirgt sich hinter dem Lyrischen Ich? Was ist die Botschaft der Gedichte? Was will der Dichter uns sagen? Will er uns überhaupt etwas sagen? Hat er auch uns heutigen westlichen Lesern etwas zu sagen? Manfred Frühauf legt eine neue Übertragung der Gedichte ins Deutsche vor. Zudem werden die alten und neueren chinesischen Kommentarwerke (Liu Lü, Sui Shusen, Zhu Ziqing usw.) sowie die relevante westliche Fachliteratur (Diény, Hsieh, Pilscheur etc.) ausführlich diskutiert. Dazu zählen unter anderem Fragen wie Autorenschaft, Gedichtaufbau, Textvarianten, literarische Einflüsse, Datierung, Lokalisierung, Darstellung der Natur und der Menschen, Interpretationsrichtungen, mögliche politische oder auch historische Implikationen sowie Aspekte der Grammatik und Phonetik des Altchinesischen. Der sprachliche wie stilistische Vergleich mit bereits vorliegenden ? vor allem deutschsprachigen ? Übersetzungen dieses antiken Lyrikzyklus führt darüber hinaus zu einer generellen Betrachtung der spezifischen translatologischen Aspekte des Übersetzens aus dem Chinesischen in eine westliche Sprache, insbesondere der Übertragung von Lyrik
  5. Schlagwörter: History and criticism, Translations into German, Language and languages, Übersetzung, Chinese poetry, Qin and Han dynasties, Gu shi shi jiu shou
  6. ISBN-13: 9783447112574
  7. Verfasst von: Manfred W. Frühauf
  8. ISBN-10: 3447112573
  9. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
  10. Externe Editionsreferenzen: OL44229042M
  11. Titel: Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit
  12. Open-Library-Work-ID: OL32450650W
  13. Erscheinungsdatum: 2019
  14. Publiziert bei: Harrassowitz Verlag

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Neunzehn alte Gedichte (Gushi shijiu shou Gu shi shi jiu shou) aus der Han-Zeit, Manfred W. Frühauf, Sachbuch und History and criticism, Translations into German, Language and languages, Übersetzung, Chinese poetry, Qin and Han dynasties, Gu shi shi jiu shou - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3447112573, 9783447112574 und OL32450650W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Bei dem Zyklus der Neunzehn Alten Gedichte (Gushi Shijiu Shou) aus dem China der Han-Dynastie handelt es sich um anonyme Poeme im Fünf-Wort-Versmass (wuyanshi), die Kronprinz Zhaoming (Xiao Tong, 501?531 u.Z.) in der Liang-Dynastie zusammentrug und in seine Anthologie (Wenxuan) aufnahm. Die gängigen Interpretationen der Gedichte verstehen die Verse als Widerspiegelung der Stimmungen, Lebensverhältnisse und Schicksale der nach einer Beschäftigung in einem öffentlichen Amt suchenden Gebildeten, auch Beamtengelehrte genannt, in den unruhigen Jahrzehnten vor dem Ende der Han-Dynastie. Aber ist das zutreffend? Wer verbirgt sich hinter dem Lyrischen Ich? Was ist die Botschaft der Gedichte? Was will der Dichter uns sagen? Will er uns überhaupt etwas sagen? Hat er auch uns heutigen westlichen Lesern etwas zu sagen? Manfred Frühauf legt eine neue Übertragung der Gedichte ins Deutsche vor. Zudem werden die alten und neueren chinesischen Kommentarwerke (Liu Lü, Sui Shusen, Zhu Ziqing usw.) sowie die relevante westliche Fachliteratur (Diény, Hsieh, Pilscheur etc.) ausführlich diskutiert. Dazu zählen unter anderem Fragen wie Autorenschaft, Gedichtaufbau, Textvarianten, literarische Einflüsse, Datierung, Lokalisierung, Darstellung der Natur und der Menschen, Interpretationsrichtungen, mögliche politische oder auch historische Implikationen sowie Aspekte der Grammatik und Phonetik des Altchinesischen. Der sprachliche wie stilistische Vergleich mit bereits vorliegenden ? vor allem deutschsprachigen ? Übersetzungen dieses antiken Lyrikzyklus führt darüber hinaus zu einer generellen Betrachtung der spezifischen translatologischen Aspekte des Übersetzens aus dem Chinesischen in eine westliche Sprache, insbesondere der Übertragung von Lyrik

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32450650W sowie die Editions-IDs OL44229042M referenzierbar.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und das Datum 2019 beschrieben.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3447112573 und 9783447112574 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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