Schöne Literatur muss grausam sein - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
15/06/2026
Lesedauer: 7 min
Schöne Literatur muss grausam sein von Alban Nikolai Herbst im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Schöne Literatur muss grausam sein im Überblick
Mit Schöne Literatur muss grausam sein liegt ein Buch von Alban Nikolai Herbst vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Aufsätze und Reden ergänzt den Haupttitel Schöne Literatur muss grausam sein sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Schöne Literatur muss grausam sein wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Seine Essays, seine Vorträge und Poetiklesungen sind analytisch und unbestechlich. Was Alban Nikolai Herbst über Literatur und ihre Schöpfer zu sagen hat, entbehrt jeder Larmoyanz. Weder biedert er sich an einen modischen Mainstream an, noch steckt er in Traditionen fest. Die Essays - erschienen über einen längeren Zeitraum in ganz unterschiedlichen Zeitungen und Zeitschriften liegen zum ersten Male gesammelt vor Schöne Literatur muss grausam sein wurde am 2012 publiziert und dem Verlag Kulturmaschinen mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Warum Schöne Literatur muss grausam sein relevant sein kann
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Schöne Literatur muss grausam sein mit dem Datum 2012 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Kulturmaschinen und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Schöne Literatur muss grausam sein einen gut klassifizierbaren Titel. Schöne Literatur muss grausam sein ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Alban Nikolai Herbst beschäftigen möchten.
Was behandelt Schöne Literatur muss grausam sein?
Wer wissen möchte, worauf Schöne Literatur muss grausam sein inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Seine Essays, seine Vorträge und Poetiklesungen sind analytisch und unbestechlich. Was Alban Nikolai Herbst über Literatur und ihre Schöpfer zu sagen hat, entbehrt jeder Larmoyanz. Weder biedert er sich an einen modischen Mainstream an, noch steckt er in Traditionen fest. Die Essays - erschienen über einen längeren Zeitraum in ganz unterschiedlichen Zeitungen und Zeitschriften liegen zum ersten Male gesammelt vor Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Ersttitel: „Dieser mächtige Raum...“, Zu einer Poetik des Phantastischen, in: die hören Nr. 217, Bremerhaven 2005 | Ersttitel: „Phantastische Räume“ , Vortrag vor dem Niederösterreichischen Landesmuseum Linz aus Anlaß der Ausstellung „Andererseits : Die Phantastik“ 2004 . Hier der Erstdruck. | Ersterschienen 2000 in: Schreibheft Nr. 56. Essen 2000 | Rede vor der Leipziger Literatur-Konferenz 2002. Erstdruck. | Vortrag vor der Universität Siegen 2006 , ersterschienen in: Navigationen 1 / 2006 , Marburg 2006 | Ersterschienen in Kunst & Kultur, Kulturpolitische Zeitschrift der IG Medien 1999 | Ersttitel: „Der Haß hilft nicht“, erschienen in „Literarische Welt“, 2. September 2000 | Vortrag für ein Symposion in Tel Aviv, Beer Sheva und Ramallah im Jahr 2002. Erstdruck. | Vortrag anläßlich des Tunnels über der Spree, Literarisches Colloquium Berlin 1997. Ersterschienen in Sprache im Technischen Zeitalter Nr. 142, Berlin 1997 | Gehalten zur Verleihung des Grimmelshausen-Preises 1995 in Gelnhausen. Erstdruck | Vortrag im Literaturhaus Stuttgart, Symposion „Literatur und Strom“ 2005. Ersterschienen in L., Der Literaturbote, Nr. 75, Frankfurt am Main. | Ersttitel: „Flanierend reisen: Das andere Selbst“, Ersterschienen in: Ausblicke von meinem indischen Balkon, hrsg.v. Maria Stukenberg und Martin Kämpchen , Bremerhaven 2002 | Ersterschienen in L., Der Literaturbote, Nr. 69, 70, 72, Frankfurt am Main 2003 | Anmerkungen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Schöne Literatur muss grausam sein thematisch schneller einzuordnen: German literature, history and criticism, Literature, Criticism and interpretation, Philosophy, Poetry texts & anthologies
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Ausgabe ist über den Verlag Kulturmaschinen, den Ort Berlin und das Datum 2012 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3940274380 als auch die ISBN-13 9783940274380 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL22332065W und OL30412931M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Schöne Literatur muss grausam sein
- Erscheinungsdatum: 2012
- Verlag: Kulturmaschinen
- Schlagwörter: German literature, history and criticism, Literature, Criticism and interpretation, Philosophy, Poetry texts & anthologies
- Buchtitel: Schöne Literatur muss grausam sein
- Open-Library-Work-ID: OL22332065W
- Externe Editionsreferenzen: OL30412931M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- ISBN-13: 9783940274380
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Ersttitel: „Dieser mächtige Raum...“, Zu einer Poetik des Phantastischen, in: die hören Nr. 217, Bremerhaven 2005 | Ersttitel: „Phantastische Räume“ , Vortrag vor dem Niederösterreichischen Landesmuseum Linz aus Anlaß der Ausstellung „Andererseits : Die Phantastik“ 2004 . Hier der Erstdruck. | Ersterschienen 2000 in: Schreibheft Nr. 56. Essen 2000 | Rede vor der Leipziger Literatur-Konferenz 2002. Erstdruck. | Vortrag vor der Universität Siegen 2006 , ersterschienen in: Navigationen 1 / 2006 , Marburg 2006 | Ersterschienen in Kunst & Kultur, Kulturpolitische Zeitschrift der IG Medien 1999 | Ersttitel: „Der Haß hilft nicht“, erschienen in „Literarische Welt“, 2. September 2000 | Vortrag für ein Symposion in Tel Aviv, Beer Sheva und Ramallah im Jahr 2002. Erstdruck. | Vortrag anläßlich des Tunnels über der Spree, Literarisches Colloquium Berlin 1997. Ersterschienen in Sprache im Technischen Zeitalter Nr. 142, Berlin 1997 | Gehalten zur Verleihung des Grimmelshausen-Preises 1995 in Gelnhausen. Erstdruck | Vortrag im Literaturhaus Stuttgart, Symposion „Literatur und Strom“ 2005. Ersterschienen in L., Der Literaturbote, Nr. 75, Frankfurt am Main. | Ersttitel: „Flanierend reisen: Das andere Selbst“, Ersterschienen in: Ausblicke von meinem indischen Balkon, hrsg.v. Maria Stukenberg und Martin Kämpchen , Bremerhaven 2002 | Ersterschienen in L., Der Literaturbote, Nr. 69, 70, 72, Frankfurt am Main 2003 | Anmerkungen
- Ausgabeform: pocket
- Ergänzender Titelzusatz: Aufsätze und Reden
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Seine Essays, seine Vorträge und Poetiklesungen sind analytisch und unbestechlich. Was Alban Nikolai Herbst über Literatur und ihre Schöpfer zu sagen hat, entbehrt jeder Larmoyanz. Weder biedert er sich an einen modischen Mainstream an, noch steckt er in Traditionen fest. Die Essays - erschienen über einen längeren Zeitraum in ganz unterschiedlichen Zeitungen und Zeitschriften liegen zum ersten Male gesammelt vor
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3940274380
- Verfasst von: Alban Nikolai Herbst
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Schöne Literatur muss grausam sein, Alban Nikolai Herbst, Sachbuch und German literature, history and criticism, Literature, Criticism and interpretation, Philosophy, Poetry texts & anthologies schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3940274380, 9783940274380 und OL22332065W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Kulturmaschinen, Berlin und das Datum 2012 beschrieben.
Warum ist der Untertitel Aufsätze und Reden wichtig?
Er hilft dabei, Schöne Literatur muss grausam sein inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Seine Essays, seine Vorträge und Poetiklesungen sind analytisch und unbestechlich. Was Alban Nikolai Herbst über Literatur und ihre Schöpfer zu sagen hat, entbehrt jeder Larmoyanz. Weder biedert er sich an einen modischen Mainstream an, noch steckt er in Traditionen fest. Die Essays - erschienen über einen längeren Zeitraum in ganz unterschiedlichen Zeitungen und Zeitschriften liegen zum ersten Male gesammelt vor
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Ersttitel: „Dieser mächtige Raum...“, Zu einer Poetik des Phantastischen, in: die hören Nr. 217, Bremerhaven 2005 | Ersttitel: „Phantastische Räume“ , Vortrag vor dem Niederösterreichischen Landesmuseum Linz aus Anlaß der Ausstellung „Andererseits : Die Phantastik“ 2004 . Hier der Erstdruck. | Ersterschienen 2000 in: Schreibheft Nr. 56. Essen 2000 | Rede vor der Leipziger Literatur-Konferenz 2002. Erstdruck. | Vortrag vor der Universität Siegen 2006 , ersterschienen in: Navigationen 1 / 2006 , Marburg 2006 | Ersterschienen in Kunst & Kultur, Kulturpolitische Zeitschrift der IG Medien 1999 | Ersttitel: „Der Haß hilft nicht“, erschienen in „Literarische Welt“, 2. September 2000 | Vortrag für ein Symposion in Tel Aviv, Beer Sheva und Ramallah im Jahr 2002. Erstdruck. | Vortrag anläßlich des Tunnels über der Spree, Literarisches Colloquium Berlin 1997. Ersterschienen in Sprache im Technischen Zeitalter Nr. 142, Berlin 1997 | Gehalten zur Verleihung des Grimmelshausen-Preises 1995 in Gelnhausen. Erstdruck | Vortrag im Literaturhaus Stuttgart, Symposion „Literatur und Strom“ 2005. Ersterschienen in L., Der Literaturbote, Nr. 75, Frankfurt am Main. | Ersttitel: „Flanierend reisen: Das andere Selbst“, Ersterschienen in: Ausblicke von meinem indischen Balkon, hrsg.v. Maria Stukenberg und Martin Kämpchen , Bremerhaven 2002 | Ersterschienen in L., Der Literaturbote, Nr. 69, 70, 72, Frankfurt am Main 2003 | Anmerkungen
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