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Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus | Buchdaten, Inhalt und Autor

15.06.2026

Lesedauer: 7 min

Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus von Marion Hilliges prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus | Buchdaten, Inhalt und Autor

Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus | Buchdaten, Inhalt und Autor

15.06.2026

Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Marion Hilliges aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Aus der Buchbeschreibung zu Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Fünf bedeutende Konvolute von Architekturzeichnungen und ?reproduktionen aus den Beständen der Göttinger Universitätskunstsammlung und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen werden in der Ausstellung ?Gilly ? Weinbrenner ? Schinkel? erstmals gemeinsam gezeigt. Eine besondere Entdeckung bieten dabei Friedrich Gillys Entwürfe für ein Theater in Stettin: Es sind die frühesten überhaupt bekannten, überdies brillant in Szene gesetzten Zeichnungen des früh verstorbenen Lehrers von Karl Friedrich Schinkel. Weitere Einblicke in die Architektenpraxis um 1800 vermittelt eine Mappe mit Zeichnungen für ein Theater in Königsberg, die vermutlich Carl Ferdinand Langhans nach Entwürfen Gillys angefertigt hat. Von der Mittelalter-Faszination dieser Zeit zeugt Friedrich Fricks ebenfalls nach Vorlagen Gillys gedruckte Aquatinta-Serie ?Schloss Marienburg in Preußen?. Für einen pragmatischen, aber nicht minder bemerkenswerten Umgang mit mittelalterlicher Bausubstanz stehen Friedrich Weinbrenners Entwürfe für den Umbau der Göttinger Paulinerkirche zur Universitätsbibliothek. Und schließlich belegen Karl Friedrich Schinkels druckgraphisch reproduzierten Entwürfe für einen Königspalast auf der Akropolis in Athen, wie lange man im 19. Jahrhundert an einer schöpferischen Erneuerung des griechischen Altertums arbeitete. Die im Katalog erfassten Zeichnungen und Drucke laden dazu ein, Umbrüche und Leitmotive in der Architekturdarstellung um und nach 1800 nachzuvollziehen. Fünf einleitende Aufsätze eröffnen zusätzliche Forschungsperspektiven. So wird die Möglichkeit geboten, Motive, Funktionen und Wirkungsweisen von Baukunst auf Papier zwischen Klassizismus und Gotikrezeption anhand besonders attraktiver Werke zu verfolgen

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Gerade wer nach Werken von Marion Hilliges sucht, sollte Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus näher betrachten. Die Angaben zu Universitätsverlag Göttingen und xx stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Worum geht es in Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus?

Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Fünf bedeutende Konvolute von Architekturzeichnungen und ?reproduktionen aus den Beständen der Göttinger Universitätskunstsammlung und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen werden in der Ausstellung ?Gilly ? Weinbrenner ? Schinkel? erstmals gemeinsam gezeigt. Eine besondere Entdeckung bieten dabei Friedrich Gillys Entwürfe für ein Theater in Stettin: Es sind die frühesten überhaupt bekannten, überdies brillant in Szene gesetzten Zeichnungen des früh verstorbenen Lehrers von Karl Friedrich Schinkel. Weitere Einblicke in die Architektenpraxis um 1800 vermittelt eine Mappe mit Zeichnungen für ein Theater in Königsberg, die vermutlich Carl Ferdinand Langhans nach Entwürfen Gillys angefertigt hat. Von der Mittelalter-Faszination dieser Zeit zeugt Friedrich Fricks ebenfalls nach Vorlagen Gillys gedruckte Aquatinta-Serie ?Schloss Marienburg in Preußen?. Für einen pragmatischen, aber nicht minder bemerkenswerten Umgang mit mittelalterlicher Bausubstanz stehen Friedrich Weinbrenners Entwürfe für den Umbau der Göttinger Paulinerkirche zur Universitätsbibliothek. Und schließlich belegen Karl Friedrich Schinkels druckgraphisch reproduzierten Entwürfe für einen Königspalast auf der Akropolis in Athen, wie lange man im 19. Jahrhundert an einer schöpferischen Erneuerung des griechischen Altertums arbeitete. Die im Katalog erfassten Zeichnungen und Drucke laden dazu ein, Umbrüche und Leitmotive in der Architekturdarstellung um und nach 1800 nachzuvollziehen. Fünf einleitende Aufsätze eröffnen zusätzliche Forschungsperspektiven. So wird die Möglichkeit geboten, Motive, Funktionen und Wirkungsweisen von Baukunst auf Papier zwischen Klassizismus und Gotikrezeption anhand besonders attraktiver Werke zu verfolgen

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20932172W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL28359180M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783863952648
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Marion Hilliges
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL28359180M
  4. Ort der Veröffentlichung: xx
  5. Buchtitel: Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus
  6. Verlag: Universitätsverlag Göttingen
  7. Externe Work-Referenz: OL20932172W
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Fünf bedeutende Konvolute von Architekturzeichnungen und ?reproduktionen aus den Beständen der Göttinger Universitätskunstsammlung und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen werden in der Ausstellung ?Gilly ? Weinbrenner ? Schinkel? erstmals gemeinsam gezeigt. Eine besondere Entdeckung bieten dabei Friedrich Gillys Entwürfe für ein Theater in Stettin: Es sind die frühesten überhaupt bekannten, überdies brillant in Szene gesetzten Zeichnungen des früh verstorbenen Lehrers von Karl Friedrich Schinkel. Weitere Einblicke in die Architektenpraxis um 1800 vermittelt eine Mappe mit Zeichnungen für ein Theater in Königsberg, die vermutlich Carl Ferdinand Langhans nach Entwürfen Gillys angefertigt hat. Von der Mittelalter-Faszination dieser Zeit zeugt Friedrich Fricks ebenfalls nach Vorlagen Gillys gedruckte Aquatinta-Serie ?Schloss Marienburg in Preußen?. Für einen pragmatischen, aber nicht minder bemerkenswerten Umgang mit mittelalterlicher Bausubstanz stehen Friedrich Weinbrenners Entwürfe für den Umbau der Göttinger Paulinerkirche zur Universitätsbibliothek. Und schließlich belegen Karl Friedrich Schinkels druckgraphisch reproduzierten Entwürfe für einen Königspalast auf der Akropolis in Athen, wie lange man im 19. Jahrhundert an einer schöpferischen Erneuerung des griechischen Altertums arbeitete. Die im Katalog erfassten Zeichnungen und Drucke laden dazu ein, Umbrüche und Leitmotive in der Architekturdarstellung um und nach 1800 nachzuvollziehen. Fünf einleitende Aufsätze eröffnen zusätzliche Forschungsperspektiven. So wird die Möglichkeit geboten, Motive, Funktionen und Wirkungsweisen von Baukunst auf Papier zwischen Klassizismus und Gotikrezeption anhand besonders attraktiver Werke zu verfolgen
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Fünf bedeutende Konvolute von Architekturzeichnungen und ?reproduktionen aus den Beständen der Göttinger Universitätskunstsammlung und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen werden in der Ausstellung ?Gilly ? Weinbrenner ? Schinkel? erstmals gemeinsam gezeigt. Eine besondere Entdeckung bieten dabei Friedrich Gillys Entwürfe für ein Theater in Stettin: Es sind die frühesten überhaupt bekannten, überdies brillant in Szene gesetzten Zeichnungen des früh verstorbenen Lehrers von Karl Friedrich Schinkel. Weitere Einblicke in die Architektenpraxis um 1800 vermittelt eine Mappe mit Zeichnungen für ein Theater in Königsberg, die vermutlich Carl Ferdinand Langhans nach Entwürfen Gillys angefertigt hat. Von der Mittelalter-Faszination dieser Zeit zeugt Friedrich Fricks ebenfalls nach Vorlagen Gillys gedruckte Aquatinta-Serie ?Schloss Marienburg in Preußen?. Für einen pragmatischen, aber nicht minder bemerkenswerten Umgang mit mittelalterlicher Bausubstanz stehen Friedrich Weinbrenners Entwürfe für den Umbau der Göttinger Paulinerkirche zur Universitätsbibliothek. Und schließlich belegen Karl Friedrich Schinkels druckgraphisch reproduzierten Entwürfe für einen Königspalast auf der Akropolis in Athen, wie lange man im 19. Jahrhundert an einer schöpferischen Erneuerung des griechischen Altertums arbeitete. Die im Katalog erfassten Zeichnungen und Drucke laden dazu ein, Umbrüche und Leitmotive in der Architekturdarstellung um und nach 1800 nachzuvollziehen. Fünf einleitende Aufsätze eröffnen zusätzliche Forschungsperspektiven. So wird die Möglichkeit geboten, Motive, Funktionen und Wirkungsweisen von Baukunst auf Papier zwischen Klassizismus und Gotikrezeption anhand besonders attraktiver Werke zu verfolgen

Worum handelt es sich bei Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus?

Gilly - Weinbrenner - Schinkel - Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus ist ein Buch von Marion Hilliges, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20932172W sowie die Editions-IDs OL28359180M referenzierbar.

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