CROSSTOWN Books

16/32 bit-Mikroprozessorsysteme - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

15/06/2026

Lesedauer: 6 min

16/32 bit-Mikroprozessorsysteme von Manfred Rübel auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

16/32 bit-Mikroprozessorsysteme - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

16/32 bit-Mikroprozessorsysteme - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

16/32 bit-Mikroprozessorsysteme - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

16/32 bit-Mikroprozessorsysteme von Manfred Rübel ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die Kurzbeschreibung von 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das vorliegende Buch ist die Überarbeitung des Skriptes einer Vorlesung für Studenten der Universität der Bundeswehr Hamburg. Bedingt durch die Vor­ gaben des Studienplans sind den Hörern noch keine tiefergehenden Details von Prozessoren, Rechnern oder der Systemsoftware vermittelt worden. Sol­ ches Wissen wird auch beim Leser dieses Buches nicht vorausgesetzt. Die Prinzipien der digitalen Schaltungstechnik sollten bekannt und erste Erfah­ rungen mit einem Rechner durch das Programmieren in einer Hochsprache sollten gemacht sein. Selbstverständlich kann es für den Leser nur von Vor­ teil sein, wenn er mit der Welt der 8 bit-Prozessoren vertraut ist. Mikroprozessoren wurden in den siebziger Jahren vorwiegend für solche Steuerungsaufgaben und Problemstellungen eingesetzt, die durch ein einzel­ nes Programm gelöst werden konnten. Im Bereich der größeren Minicomputer war es zu dieser Zeit noch üblich, die Zentraleinheit (CPU) aus vielen Inte­ grierten Schaltkreisen auf einer großen Leiterplatte aufzubauen. Computer dieser Art waren frei programmierbar und hatten intellUpfgesteuerte Betriebs­ systeme mit der Fähigkeit, mehrere Programme, ihre Ein- und Ausgaben, so­ wie die Kommunikation zwischen ihnen zu verwalten. Die Firma Motorola entwickelte mit dem M68000 einen Mikroprozessor, bei dem eine CPU vergleichbar der eines Minicomputers auf nur einem Chip in­ tegriert ist. Seine Architektur weist Merkmale auf, die ihn für eine Umgebung mit mehreren Programmen besonders geeignet erscheinen läßt; hierauf wird im Einzelfall immer wieder hingewiesen Bibliografisch ist 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme mit dem Erscheinungsdatum 1991, dem Verlag Vieweg+Teubner Verlag und dem Ort Wiesbaden erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme mit dem Datum 1991 eindeutig zuordenbar. Verlagsname und Verlagsort - Vieweg+Teubner Verlag und Wiesbaden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Manfred Rübel recherchieren oder vergleichen, ist 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme eine relevante Ausgabe. 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das vorliegende Buch ist die Überarbeitung des Skriptes einer Vorlesung für Studenten der Universität der Bundeswehr Hamburg. Bedingt durch die Vor­ gaben des Studienplans sind den Hörern noch keine tiefergehenden Details von Prozessoren, Rechnern oder der Systemsoftware vermittelt worden. Sol­ ches Wissen wird auch beim Leser dieses Buches nicht vorausgesetzt. Die Prinzipien der digitalen Schaltungstechnik sollten bekannt und erste Erfah­ rungen mit einem Rechner durch das Programmieren in einer Hochsprache sollten gemacht sein. Selbstverständlich kann es für den Leser nur von Vor­ teil sein, wenn er mit der Welt der 8 bit-Prozessoren vertraut ist. Mikroprozessoren wurden in den siebziger Jahren vorwiegend für solche Steuerungsaufgaben und Problemstellungen eingesetzt, die durch ein einzel­ nes Programm gelöst werden konnten. Im Bereich der größeren Minicomputer war es zu dieser Zeit noch üblich, die Zentraleinheit (CPU) aus vielen Inte­ grierten Schaltkreisen auf einer großen Leiterplatte aufzubauen. Computer dieser Art waren frei programmierbar und hatten intellUpfgesteuerte Betriebs­ systeme mit der Fähigkeit, mehrere Programme, ihre Ein- und Ausgaben, so­ wie die Kommunikation zwischen ihnen zu verwalten. Die Firma Motorola entwickelte mit dem M68000 einen Mikroprozessor, bei dem eine CPU vergleichbar der eines Minicomputers auf nur einem Chip in­ tegriert ist. Seine Architektur weist Merkmale auf, die ihn für eine Umgebung mit mehreren Programmen besonders geeignet erscheinen läßt; hierauf wird im Einzelfall immer wieder hingewiesen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme thematisch schneller einzuordnen: Engineering

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag Vieweg+Teubner Verlag, den Ort Wiesbaden und das Datum 1991 klar kontextualisiert. Mit 3322912280 und 9783322912282 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL19831610W und OL27021639M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme

  1. Erscheinungsdatum: 1991
  2. Kurzbeschreibung: Das vorliegende Buch ist die Überarbeitung des Skriptes einer Vorlesung für Studenten der Universität der Bundeswehr Hamburg. Bedingt durch die Vor­ gaben des Studienplans sind den Hörern noch keine tiefergehenden Details von Prozessoren, Rechnern oder der Systemsoftware vermittelt worden. Sol­ ches Wissen wird auch beim Leser dieses Buches nicht vorausgesetzt. Die Prinzipien der digitalen Schaltungstechnik sollten bekannt und erste Erfah­ rungen mit einem Rechner durch das Programmieren in einer Hochsprache sollten gemacht sein. Selbstverständlich kann es für den Leser nur von Vor­ teil sein, wenn er mit der Welt der 8 bit-Prozessoren vertraut ist. Mikroprozessoren wurden in den siebziger Jahren vorwiegend für solche Steuerungsaufgaben und Problemstellungen eingesetzt, die durch ein einzel­ nes Programm gelöst werden konnten. Im Bereich der größeren Minicomputer war es zu dieser Zeit noch üblich, die Zentraleinheit (CPU) aus vielen Inte­ grierten Schaltkreisen auf einer großen Leiterplatte aufzubauen. Computer dieser Art waren frei programmierbar und hatten intellUpfgesteuerte Betriebs­ systeme mit der Fähigkeit, mehrere Programme, ihre Ein- und Ausgaben, so­ wie die Kommunikation zwischen ihnen zu verwalten. Die Firma Motorola entwickelte mit dem M68000 einen Mikroprozessor, bei dem eine CPU vergleichbar der eines Minicomputers auf nur einem Chip in­ tegriert ist. Seine Architektur weist Merkmale auf, die ihn für eine Umgebung mit mehreren Programmen besonders geeignet erscheinen läßt; hierauf wird im Einzelfall immer wieder hingewiesen
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL27021639M
  4. Format: physical
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3322912280
  6. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
  7. Schlagwörter: Engineering
  8. Sprache: Deutsch
  9. ISBN-13: 9783322912282
  10. Verlag: Vieweg+Teubner Verlag
  11. Open-Library-Work-ID: OL19831610W
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Titel: 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme
  14. Verfasst von: Manfred Rübel

Warum sich 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme, Manfred Rübel, Sachbuch und Engineering - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3322912280, 9783322912282 und OL19831610W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3322912280 als auch die ISBN-13 9783322912282 verfügbar.

Worum handelt es sich bei 16/32 bit-Mikroprozessorsysteme?

16/32 bit-Mikroprozessorsysteme ist ein Buch von Manfred Rübel, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1991 bei Vieweg+Teubner Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Wiesbaden zugeordnet.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL19831610W und die Editionsreferenzen OL27021639M.

Weitere Artikel zu
diesem Thema