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Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

15/06/2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika von Amrei Tenckhoff mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Alles Wichtige zu Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika

Wer nach einem Buch von Amrei Tenckhoff aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Quasiexperimentelle Pilotstudien zum medikationsspezifischen Einfluss von Haloperidol auf die Wahrnehmung zeitlicher Relationen bei antipsychotisch behandelten und unbehandelten schizophrenen Patienten und gesunden Probanden wird bei Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Befunde aus der Forschung zur Zeitwahrnehmung und Schizophrenie untermauern, dass schizophrenietypische formale Denkstörungen und Informationsverarbeitungsdefizite auf einer ineffizienten Synchronisation und Integration zentralnervöser Verarbeitungsprozesse beruhen könnten. Das neuropsychologische Korrelat dieses Synchronisations- und Integrationsmechanismussees wird in der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relation (Ordnungsschwelle) gesehen, die als trainierbar gilt. Pharmakologische Studien belegen aber auch einen antipsychotischen Einfluss auf Zeitwahrnehmungsphänomene. In dieser Studie wird empirisch untersucht, ob bei schizophrenen PatientInnen eine Beeinträchtigung der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relation auftritt, und wenn ja, ob ein Zusammenhang dieser Beeinträchtigung mit der psychotischen Symptomatik besteht, sie erkrankungsspezifisch ist oder durch die antipsychotische Medikation erklärt werden kann. Dazu werden in zwei Querschnittstudien gesunde Probanden (n=51), schizophrene PatientInnen ohne medikamentöse Behandlung (n=12), schizophrene PatientInnen mit stabiler antipsychotischer Medikation (n=45, davon n=15 typisch, n=30 atypisch) untersucht. In einer Längsschnittstudie wird die Leistungsveränderung einer gesunden Probandengruppe (n=10) vor (t1), eine Stunde (t2) und 24 Stunden (t3) nach einer einmaligen Gabe Haloperidol (5mg/70KG i.v.) geprüft. Neben der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen, werden Aufmerksamkeitsleitung,Exekutivfunktion, sowie soziodemographische und erkrankungsrelevante Daten der Versuchsgruppen verglichen. Die Ergebnisse veranschaulichen, dass bei den untersuchten schizophrenen PatientInnen - unabhängig davon, ob oder wie sie medikamentös antipsychotisch behandelt werden - eine Beeinträchtigung der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen auftritt. Ein linearer Zusammenhang zwischen den typischen psychotischen Denkstörungen (BPRS-Unterskala Denkstörung) mit der Beeinträchtigung der Wahrnehmung zeitlicher Relationen wird belegt. Bei den gesunden Probanden wird dagegen auch nach einer einmaligen Haloperidolgabe keine statistische Veränderung dieser Funktion, wohl aber der Aufmerksamkeitsleistung beobachtet. Dies untermauert die Vermutung, dass die Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen einen basalen Mechanismus repräsentiert, der noch keine höheren kognitiven Funktionen wie Aufmerksamkeits- oder Gedächtnisleistungen involviert und deshalb nicht maßgeblich durch Antipsychotika beeinflusst wird Die Ausgabe erschien am 2007 bei Verlag Dr. Kovač und ist dem Verlagsstandort Hamburg, Germany zugeordnet.

Warum Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika relevant sein kann

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Verlag Dr. Kovač in Hamburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2007 unterstützt dabei, Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Amrei Tenckhoff recherchieren oder vergleichen, ist Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika eine relevante Ausgabe.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Befunde aus der Forschung zur Zeitwahrnehmung und Schizophrenie untermauern, dass schizophrenietypische formale Denkstörungen und Informationsverarbeitungsdefizite auf einer ineffizienten Synchronisation und Integration zentralnervöser Verarbeitungsprozesse beruhen könnten. Das neuropsychologische Korrelat dieses Synchronisations- und Integrationsmechanismussees wird in der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relation (Ordnungsschwelle) gesehen, die als trainierbar gilt. Pharmakologische Studien belegen aber auch einen antipsychotischen Einfluss auf Zeitwahrnehmungsphänomene. In dieser Studie wird empirisch untersucht, ob bei schizophrenen PatientInnen eine Beeinträchtigung der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relation auftritt, und wenn ja, ob ein Zusammenhang dieser Beeinträchtigung mit der psychotischen Symptomatik besteht, sie erkrankungsspezifisch ist oder durch die antipsychotische Medikation erklärt werden kann. Dazu werden in zwei Querschnittstudien gesunde Probanden (n=51), schizophrene PatientInnen ohne medikamentöse Behandlung (n=12), schizophrene PatientInnen mit stabiler antipsychotischer Medikation (n=45, davon n=15 typisch, n=30 atypisch) untersucht. In einer Längsschnittstudie wird die Leistungsveränderung einer gesunden Probandengruppe (n=10) vor (t1), eine Stunde (t2) und 24 Stunden (t3) nach einer einmaligen Gabe Haloperidol (5mg/70KG i.v.) geprüft. Neben der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen, werden Aufmerksamkeitsleitung,Exekutivfunktion, sowie soziodemographische und erkrankungsrelevante Daten der Versuchsgruppen verglichen. Die Ergebnisse veranschaulichen, dass bei den untersuchten schizophrenen PatientInnen - unabhängig davon, ob oder wie sie medikamentös antipsychotisch behandelt werden - eine Beeinträchtigung der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen auftritt. Ein linearer Zusammenhang zwischen den typischen psychotischen Denkstörungen (BPRS-Unterskala Denkstörung) mit der Beeinträchtigung der Wahrnehmung zeitlicher Relationen wird belegt. Bei den gesunden Probanden wird dagegen auch nach einer einmaligen Haloperidolgabe keine statistische Veränderung dieser Funktion, wohl aber der Aufmerksamkeitsleistung beobachtet. Dies untermauert die Vermutung, dass die Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen einen basalen Mechanismus repräsentiert, der noch keine höheren kognitiven Funktionen wie Aufmerksamkeits- oder Gedächtnisleistungen involviert und deshalb nicht maßgeblich durch Antipsychotika beeinflusst wird Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika thematisch schneller einzuordnen: Schizophrenia, Time perception, Haloperidol

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3830027303 als auch die ISBN-13 9783830027300 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL15670602W und OL24601654M besonders hilfreich. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 385 g, 21 x 15 x cm. Verlag, Ort und Datum - Verlag Dr. Kovač, Hamburg, Germany und 2007 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Maße der Ausgabe: 21 x 15 x cm
  2. Sprache: Deutsch
  3. Hinterlegtes Buchgewicht: 385 g
  4. Veröffentlicht am: 2007
  5. Thematische Tags: Schizophrenia, Time perception, Haloperidol
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Buchtitel: Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika
  8. Externe Work-Referenz: OL15670602W
  9. Kurzbeschreibung: Befunde aus der Forschung zur Zeitwahrnehmung und Schizophrenie untermauern, dass schizophrenietypische formale Denkstörungen und Informationsverarbeitungsdefizite auf einer ineffizienten Synchronisation und Integration zentralnervöser Verarbeitungsprozesse beruhen könnten. Das neuropsychologische Korrelat dieses Synchronisations- und Integrationsmechanismussees wird in der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relation (Ordnungsschwelle) gesehen, die als trainierbar gilt. Pharmakologische Studien belegen aber auch einen antipsychotischen Einfluss auf Zeitwahrnehmungsphänomene. In dieser Studie wird empirisch untersucht, ob bei schizophrenen PatientInnen eine Beeinträchtigung der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relation auftritt, und wenn ja, ob ein Zusammenhang dieser Beeinträchtigung mit der psychotischen Symptomatik besteht, sie erkrankungsspezifisch ist oder durch die antipsychotische Medikation erklärt werden kann. Dazu werden in zwei Querschnittstudien gesunde Probanden (n=51), schizophrene PatientInnen ohne medikamentöse Behandlung (n=12), schizophrene PatientInnen mit stabiler antipsychotischer Medikation (n=45, davon n=15 typisch, n=30 atypisch) untersucht. In einer Längsschnittstudie wird die Leistungsveränderung einer gesunden Probandengruppe (n=10) vor (t1), eine Stunde (t2) und 24 Stunden (t3) nach einer einmaligen Gabe Haloperidol (5mg/70KG i.v.) geprüft. Neben der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen, werden Aufmerksamkeitsleitung,Exekutivfunktion, sowie soziodemographische und erkrankungsrelevante Daten der Versuchsgruppen verglichen. Die Ergebnisse veranschaulichen, dass bei den untersuchten schizophrenen PatientInnen - unabhängig davon, ob oder wie sie medikamentös antipsychotisch behandelt werden - eine Beeinträchtigung der Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen auftritt. Ein linearer Zusammenhang zwischen den typischen psychotischen Denkstörungen (BPRS-Unterskala Denkstörung) mit der Beeinträchtigung der Wahrnehmung zeitlicher Relationen wird belegt. Bei den gesunden Probanden wird dagegen auch nach einer einmaligen Haloperidolgabe keine statistische Veränderung dieser Funktion, wohl aber der Aufmerksamkeitsleistung beobachtet. Dies untermauert die Vermutung, dass die Wahrnehmungsfähigkeit zeitlicher Relationen einen basalen Mechanismus repräsentiert, der noch keine höheren kognitiven Funktionen wie Aufmerksamkeits- oder Gedächtnisleistungen involviert und deshalb nicht maßgeblich durch Antipsychotika beeinflusst wird
  10. ISBN-10: 3830027303
  11. Externe Editionsreferenzen: OL24601654M
  12. Ausgabeform: pocket
  13. Verlag: Verlag Dr. Kovač
  14. Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany
  15. Untertitel: Quasiexperimentelle Pilotstudien zum medikationsspezifischen Einfluss von Haloperidol auf die Wahrnehmung zeitlicher Relationen bei antipsychotisch behandelten und unbehandelten schizophrenen Patienten und gesunden Probanden
  16. ISBN-13: 9783830027300
  17. Verfasst von: Amrei Tenckhoff

Warum sich Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika gut einordnen lässt

Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Amrei Tenckhoff, Sachbuch und den Tags Schizophrenia, Time perception, Haloperidol, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3830027303, 9783830027300 und OL15670602W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL15670602W und OL24601654M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Schizophrenia, Time perception, Haloperidol, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2007, der Verlag Verlag Dr. Kovač und der Verlagsort Hamburg, Germany.

Worum handelt es sich bei Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika?

Zeitwahrnehmung, Schizophrenie und Antipsychotika ist ein Buch von Amrei Tenckhoff, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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