Schreiben über den Holocaust | Ausgabe und Verlagsinfos
15/06/2026
Lesedauer: 5 min
Alle Kerninfos zu Schreiben über den Holocaust von Iris Bauer auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Schreiben über den Holocaust von Iris Bauer - Informationen zur Ausgabe
Schreiben über den Holocaust gehört zur Kategorie Fiction und stammt von Iris Bauer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. zur literarischen Kommunikation in Marian Pankowskis Erzählung Nie ma Żydówki fungiert als präzisierende Ergänzung zu Schreiben über den Holocaust und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als Veröffentlichungsdatum ist 2014 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Ibidem-Verlag in Stuttgart.
Warum Schreiben über den Holocaust relevant sein kann
Schreiben über den Holocaust ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Iris Bauer beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Schreiben über den Holocaust mit dem Datum 2014 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Ibidem-Verlag und Stuttgart stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Schreiben über den Holocaust auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Fiction bietet Schreiben über den Holocaust eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung | Marian Pankowski und sein Platz im literarischen Diskurs der Holocaust-Literatur -- | Zum Autor -- | Marian Pankowskis Position im Kontext der Holocaust-Literatur -- | Holocaust-Literatur -- | Zum Text Nie ma Żydówki -- | Zur literarischen Kommunikation in Nie ma Żydówki -- | Einführung in die literarische Kommunikation -- | Grundzüge der allgemeinen Textkommunikation -- | Der narrative Rahmen -- | Das kulturelle Gedächtnis -- | Die Grenzen der sprachlichen Repräsentation -- | Fiktivität versus Faktizität in der literarischen Kommunikation -- | Literatur als modellbildendes System -- | Die Akteure und Akteurinnen der Kommunikation in Nie ma Żydówki -- | Zum Spezifikum der unterschiedlichen Narrative -- | Die Erzählenden -- | Der Erzähler als Holocaust-Überlebender -- | Die Figur der Fajga als Holocaust-Überlebende -- | Die Zuhörenden -- | Zum polnischen Diskurs -- | Zum jüdischen Diskurs in Amerika -- | Zur Polyphonie der literarischen Stimmen im kommunikativen Zusammenspiel -- | Zur Koexistenz und Interferenz der Stimmen -- | Die Leserin und der Leser als Co-Autor_innen -- | Interaktive Mechanismen -- | Das Spiel mit den Lesenden -- | Mechanismen der Bewältigung -- | Resumee ---- Literaturverzeichnis-- Primärliteratur-- Sekundärliteratur-- Internetquellen + Interviews-- Liste Pankowskis Prosa (ab 1990)-- Liste der Sekundärliteratur zu Pankowski (ab 1990). Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Fiction, History and criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Textual Criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), Polish prose literature
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3838205871 als auch die ISBN-13 9783838205878 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Ibidem-Verlag, Stuttgart und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL45285910W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL61732803M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Inhaltsübersicht: Einleitung | Marian Pankowski und sein Platz im literarischen Diskurs der Holocaust-Literatur -- | Zum Autor -- | Marian Pankowskis Position im Kontext der Holocaust-Literatur -- | Holocaust-Literatur -- | Zum Text Nie ma Żydówki -- | Zur literarischen Kommunikation in Nie ma Żydówki -- | Einführung in die literarische Kommunikation -- | Grundzüge der allgemeinen Textkommunikation -- | Der narrative Rahmen -- | Das kulturelle Gedächtnis -- | Die Grenzen der sprachlichen Repräsentation -- | Fiktivität versus Faktizität in der literarischen Kommunikation -- | Literatur als modellbildendes System -- | Die Akteure und Akteurinnen der Kommunikation in Nie ma Żydówki -- | Zum Spezifikum der unterschiedlichen Narrative -- | Die Erzählenden -- | Der Erzähler als Holocaust-Überlebender -- | Die Figur der Fajga als Holocaust-Überlebende -- | Die Zuhörenden -- | Zum polnischen Diskurs -- | Zum jüdischen Diskurs in Amerika -- | Zur Polyphonie der literarischen Stimmen im kommunikativen Zusammenspiel -- | Zur Koexistenz und Interferenz der Stimmen -- | Die Leserin und der Leser als Co-Autor_innen -- | Interaktive Mechanismen -- | Das Spiel mit den Lesenden -- | Mechanismen der Bewältigung -- | Resumee ---- Literaturverzeichnis-- Primärliteratur-- Sekundärliteratur-- Internetquellen + Interviews-- Liste Pankowskis Prosa (ab 1990)-- Liste der Sekundärliteratur zu Pankowski (ab 1990).
- Publiziert bei: Ibidem-Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3838205871
- Primäre Kategorie: Fiction
- Sprache: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: zur literarischen Kommunikation in Marian Pankowskis Erzählung Nie ma Żydówki
- Externe Editionsreferenzen: OL61732803M
- ISBN-13: 9783838205878
- Schlagwörter: Fiction, History and criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Textual Criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), Polish prose literature
- Verlagsort: Stuttgart
- Verfasst von: Iris Bauer
- Seitenzahl: 107
- Veröffentlicht am: 2014
- Buchtitel: Schreiben über den Holocaust
- Externe Work-Referenz: OL45285910W
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Schreiben über den Holocaust, Iris Bauer, Fiction und Fiction, History and criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Textual Criticism, Holocaust, Jewish (1939-1945), Polish prose literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3838205871, 9783838205878 und OL45285910W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3838205871 und 9783838205878 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Schreiben über den Holocaust?
Der Untertitel zur literarischen Kommunikation in Marian Pankowskis Erzählung Nie ma Żydówki präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL45285910W sowie die Editions-IDs OL61732803M referenzierbar.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2014, der Verlag Ibidem-Verlag und der Verlagsort Stuttgart.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
