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Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

15/06/2026

Lesedauer: 13 min

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Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen von Mari Günther, Kirsten Teren, Gisela Fux Wolf - Informationen zur Ausgabe

Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen von Mari Günther, Kirsten Teren, Gisela Fux Wolf ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Handbuch für die Gesundheitsversorgung schärft das Profil von Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen folgendermaßen zusammenfassen: Wie können trans\* Personen vor, während und nach ihrer Transition respektvoll und kompetent im Gesundheitssystem beraten und therapeutisch begleitet werden? Durch die Vielfalt von Genderidentitäten, -ausdrucksweisen und Erfahrungen der Behandlungssuchenden treffen TherapeutInnen auf ein großes Spektrum von Bedürfnissen, denen sie nur unvoreingenommen gerecht werden können. Dieses Buch hilft bei diesen Anforderungen, indem es die psychosozialen und medizinischen Grundlagen darstellt. LeserInnen bekommen nicht nur einen Überblick über die aktuellen Versorgungsstandards und -möglichkeiten. Das Buch rückt auch die Perspektiven unterschiedlichster Trans\*Lebensweisen in den Vordergrund, sodass ein Dialog auf Augenhöhe möglich wird. —Verlag Die Ausgabe erschien am 2019 bei Ernst Reinhardt Verlag und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Ernst Reinhardt Verlag und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Mari Günther, Kirsten Teren, Gisela Fux Wolf recherchieren oder vergleichen, ist Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Wie können trans\* Personen vor, während und nach ihrer Transition respektvoll und kompetent im Gesundheitssystem beraten und therapeutisch begleitet werden? Durch die Vielfalt von Genderidentitäten, -ausdrucksweisen und Erfahrungen der Behandlungssuchenden treffen TherapeutInnen auf ein großes Spektrum von Bedürfnissen, denen sie nur unvoreingenommen gerecht werden können. Dieses Buch hilft bei diesen Anforderungen, indem es die psychosozialen und medizinischen Grundlagen darstellt. LeserInnen bekommen nicht nur einen Überblick über die aktuellen Versorgungsstandards und -möglichkeiten. Das Buch rückt auch die Perspektiven unterschiedlichster Trans\*Lebensweisen in den Vordergrund, sodass ein Dialog auf Augenhöhe möglich wird. —Verlag Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: 10 | Einleitung | Über Trans* sprechen | Bedeutung von Sprache | Begriffe und Definitionen | Schreibweisen | Was ist Trans* – Modelle und Erzählungen von Trans*biografien | Verständnis von Trans*geschlechtlichkeit | Fluiditäten der Geschlechtlichkeit | Genderidentitäten und sexuelle Orientierungen | Die Fragen nach dem „Woher“ | Medizinische und psychologische Konzepte zur Trans*geschlechtlichkeit | Diagnostische Einordnung von Trans*identitäten als Zugangsvoraussetzung für Transitionsmaßnahmen | Diagnostische Kriterien für „Genderdysphorie im Kindesalter“ im DSM-5 und „Transsexualismus“ in der ICD-10 | Erzählungen von Trans*biografien im Gesundheitssystem | Trans* im Kontext | Versorgungsstandards und Versorgungsangebote | Kurze Entwicklungsgeschichte der Behandlungsrichtlinien | Medizinethische Überlegungen | Begutachtungsrichtlinien des Medizinischen Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen | Standards für die Gesundheitsversorgung von trans*geschlechtlichen und gendernonkonformen Klient_innen | Versorgungszugänge und -strukturen | Forderungen an eine verbesserte Trans*gesundheitsversorgung | Diskriminierung und Gewalt gegen trans* Personen | Gesellschaftliche Ermöglichung von Diskriminierungen und Gewalt | Formen, Häufigkeiten und Folgen von Diskriminierungen und Gewalt gegen trans* Personen | Folgen von Diskriminierungen und Gewalt in den Trans*communitys | Trans* im Fokus | Entwicklungsprozesse von Geschlechtsidentitäten | Herausforderungen im Entwicklungsprozess | Theorien der Geschlechtsentwicklung | Forschungsbefunde zur Entwicklung von geschlechtlichen Identitäten und Genderpräsentationen | Coming-outs | Trans*gesundheit | Das Recht auf bestmögliche Gesundheit | Epidemiologie gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei trans* Personen | Modelle zu gesundheitlichen Risiken und Entwicklungen | Ressourcen und Resilienzen | Die Vielfalt trans*spezifischer Ressourcen | Resilienzerfahrungen | Re-Transition – Ein neuer Lebensabschnitt | Trans* in Beziehungen | Trans* in vielfältigen sozialen Beziehungen | Trans* in Partner_innenschaften | Spezifische Beziehungsthemen | Trans* in polyamoren Beziehungen | Trans* in Familien | Sexualität | Zugänge zur Sexualität | Sexualität und Genitalien | Sexualität vor einem Trans*coming-out | Sexualität nach einem Trans*coming-out | Einfluss von Hormontherapien auf die Sexualität | Sexualität nach Genitaloperationen | Beziehungsklärung mit dem eigenen Körper | Reproduktivität | Trauer, Scham und Schuldgefühle | Trans* im Kontakt | Im Kontakt mit sich selbst: Selbsterfahrung | Auseinandersetzung mit dem Konstrukt von Zweigeschlechtlichkeit | Die Begegnung mit der Verwirrung | Die Konfrontation mit dem Bedürfnis nach körperlicher Unversehrtheit | Die Bedeutung der Beziehung zum eigenen Körper | Das selbstbestimmte vorzeitige Beenden der eigenen Fertilität | Die Reflexion der eigenen Trans*biografie | Der Umgang mit einer verinnerlichten Trans*negativität | Der unterschiedliche Zugang zu Privilegien | Der Kontakt mit Menschen, die Gewalt und Diskriminierungen erfahren haben | Die vermeintliche Kenntnis von Trans*lebenssituationen | Im Kontakt mit trans* Personen | Ansprache und Beziehungsgestaltung | Anrede | Sprache | Selbstreflexion | Rolle und Macht | Im Kontakt mit der Community | Gerechtigkeitsdefizite | Trans*verbündetenschaft | Im Kontakt mit Kolleg_innen: Vernetzung und Kooperation | Trans* in Therapie und Beratung | Gestaltung der therapeutischen Beziehung | Aus welchen Erfahrungskontexten kommen trans* Personen? | Wie zeigen sich diese Erfahrungen in der Begegnung mit trans* Personen? | Wie kann die therapeutische Beziehung gestaltet werden? | Wie kann Ängsten, Unsicherheiten, Misstrauen oder Abneigungen begegnet werden? | Diagnostik | „Diagnostik“ der Trans*geschlechtlichkeit | „Differentialdiagnostik“ bei Geschlechtsdysphorie | Diagnostik psychischer Störungen | Die Bedeutung der Diagnostik schwerwiegender psychischer Erkrankungen für den Transitionsprozess | Exploration der Kontextbedingungen und Ressourcen bei trans* Personen | Therapeutische Aufträge | Therapiekonzeption und -planung | Therapeutische Themen und Prozesse | Grundprinzipien | Identitätserleben und Selbstbild | Diskriminierungserfahrungen | Coming-out-Prozesse | Passing | Körpermodifizierende Maßnahmen | Internalisierte Trans*feindlichkeit | Ressourcenaktivierung | Beziehungen und soziale Strukturen | Spezifische Dynamiken in Community-Konflikten | Arbeit mit Angehörigen | Sexualität | Integration des Identitätskonzeptes in bisherige und aktuelle Lebensbezüge | Emotionsfokussierte therapeutische Arbeit | Krisen | Pausen, Ferien und Abschluss gestalten | Anmerkungen zur therapeutischen Begleitung trans*geschlechtlicher Kinder und Jugendlicher | Fazit | Psychische Erkrankungen | Bedingungsfaktoren psychischer Erkrankung bei trans* Personen | Anpassungsstörungen | Depressionen | Angststörungen | Schädlicher Substanzgebrauch und Abhängigkeit von psychotropen Substanzen | Essstörungen | Schmerzen und psychosomatische Beschwerden | Posttraumatische Belastungsstörungen | Dissoziative Störungen 275 7.6.10 Persönlichkeitsstörungen | Selbstschädigendes Verhalten | Autismus-Spektrum-Störungen | Zwangsstörungen | Psychosen | Psychische Symptome als Lösungsversuche | Indikationen, Befundberichte, Stellungnahmen im körperlichen Transitionsprozess | Grundsätze im Umgang mit den Formalitäten im körperlichen Transitionsprozess | Indikationsstellungen 286 7.7.3 Psychotherapeutische Befundberichte | Stellungnahmen | Empfehlungen zur Vorbereitung körpermodifizierender Maßnahmen nach der aktuellen AWMF-Leitlinie | Einwilligungsprozesse in medizinische Behandlungen | Körpermodifizierende Maßnahmen und Hilfsmittel | Nichtchirurgische Maßnahmen | Chirurgische Maßnahmen | Weitere Hilfsmittel | Evaluation, Outcome, Qualitätskontrolle | Evaluation in der beratenden und therapeutischen Arbeit mit trans* Personen | Struktur-, Prozessund Ergebnisqualität | Trans* im Recht | Gutachten zur Vornamens- und Personenstandsänderung nach dem „Transsexuellengesetz“ | Reformbedarf und Handlungsempfehlungen zum „Transsexuellengesetz“ | Änderung des Namens nach dem Namensänderungsgesetz | Dritter Geschlechtseintrag im Rahmen des Personenstandsgesetzes | Vornamens- und Personenstandsänderung nach dem „Transsexuellengesetz“ bei trans* Personen aus anderen Ländern | Asyl und Aufenthaltsrechte für trans* Personen | Ärztliche und psychologische Gutachten, Atteste und Stellungnahmen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren | Ausblick | 330 | 351 Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Geschlechtsidentität, Psychologie, Medizin, Handbuch, Gesundheit, transgender, Transsexualität, trans, LSBTIQ*-kompetent im Beruf, psychosoziale Beratung Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Gernot Langs (Foreword) geführt.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Ernst Reinhardt Verlag, München und 2019 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3497028819 als auch die ISBN-13 9783497028818 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL37991657W und OL51482293M, OL51482317M, OL51482307M, OL51482101M, OL51482313M, OL51482302M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Kurzbeschreibung: Wie können trans\* Personen vor, während und nach ihrer Transition respektvoll und kompetent im Gesundheitssystem beraten und therapeutisch begleitet werden? Durch die Vielfalt von Genderidentitäten, -ausdrucksweisen und Erfahrungen der Behandlungssuchenden treffen TherapeutInnen auf ein großes Spektrum von Bedürfnissen, denen sie nur unvoreingenommen gerecht werden können. Dieses Buch hilft bei diesen Anforderungen, indem es die psychosozialen und medizinischen Grundlagen darstellt. LeserInnen bekommen nicht nur einen Überblick über die aktuellen Versorgungsstandards und -möglichkeiten. Das Buch rückt auch die Perspektiven unterschiedlichster Trans\*Lebensweisen in den Vordergrund, sodass ein Dialog auf Augenhöhe möglich wird. —Verlag
  2. Maße der Ausgabe: 23 x x cm
  3. Format: pocket
  4. Verfasst von: Mari Günther, Kirsten Teren, Gisela Fux Wolf
  5. Externe Editionsreferenzen: OL51482293M, OL51482317M, OL51482307M, OL51482101M, OL51482313M, OL51482302M
  6. Externe Work-Referenz: OL37991657W
  7. Erscheinungsdatum: 2019
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3497028819
  9. Titel: Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen
  10. Ort der Veröffentlichung: München
  11. Schlagwörter: Geschlechtsidentität, Psychologie, Medizin, Handbuch, Gesundheit, transgender, Transsexualität, trans, LSBTIQ*-kompetent im Beruf, psychosoziale Beratung
  12. Inhaltsübersicht: 10 | Einleitung | Über Trans* sprechen | Bedeutung von Sprache | Begriffe und Definitionen | Schreibweisen | Was ist Trans* – Modelle und Erzählungen von Trans*biografien | Verständnis von Trans*geschlechtlichkeit | Fluiditäten der Geschlechtlichkeit | Genderidentitäten und sexuelle Orientierungen | Die Fragen nach dem „Woher“ | Medizinische und psychologische Konzepte zur Trans*geschlechtlichkeit | Diagnostische Einordnung von Trans*identitäten als Zugangsvoraussetzung für Transitionsmaßnahmen | Diagnostische Kriterien für „Genderdysphorie im Kindesalter“ im DSM-5 und „Transsexualismus“ in der ICD-10 | Erzählungen von Trans*biografien im Gesundheitssystem | Trans* im Kontext | Versorgungsstandards und Versorgungsangebote | Kurze Entwicklungsgeschichte der Behandlungsrichtlinien | Medizinethische Überlegungen | Begutachtungsrichtlinien des Medizinischen Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen | Standards für die Gesundheitsversorgung von trans*geschlechtlichen und gendernonkonformen Klient_innen | Versorgungszugänge und -strukturen | Forderungen an eine verbesserte Trans*gesundheitsversorgung | Diskriminierung und Gewalt gegen trans* Personen | Gesellschaftliche Ermöglichung von Diskriminierungen und Gewalt | Formen, Häufigkeiten und Folgen von Diskriminierungen und Gewalt gegen trans* Personen | Folgen von Diskriminierungen und Gewalt in den Trans*communitys | Trans* im Fokus | Entwicklungsprozesse von Geschlechtsidentitäten | Herausforderungen im Entwicklungsprozess | Theorien der Geschlechtsentwicklung | Forschungsbefunde zur Entwicklung von geschlechtlichen Identitäten und Genderpräsentationen | Coming-outs | Trans*gesundheit | Das Recht auf bestmögliche Gesundheit | Epidemiologie gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei trans* Personen | Modelle zu gesundheitlichen Risiken und Entwicklungen | Ressourcen und Resilienzen | Die Vielfalt trans*spezifischer Ressourcen | Resilienzerfahrungen | Re-Transition – Ein neuer Lebensabschnitt | Trans* in Beziehungen | Trans* in vielfältigen sozialen Beziehungen | Trans* in Partner_innenschaften | Spezifische Beziehungsthemen | Trans* in polyamoren Beziehungen | Trans* in Familien | Sexualität | Zugänge zur Sexualität | Sexualität und Genitalien | Sexualität vor einem Trans*coming-out | Sexualität nach einem Trans*coming-out | Einfluss von Hormontherapien auf die Sexualität | Sexualität nach Genitaloperationen | Beziehungsklärung mit dem eigenen Körper | Reproduktivität | Trauer, Scham und Schuldgefühle | Trans* im Kontakt | Im Kontakt mit sich selbst: Selbsterfahrung | Auseinandersetzung mit dem Konstrukt von Zweigeschlechtlichkeit | Die Begegnung mit der Verwirrung | Die Konfrontation mit dem Bedürfnis nach körperlicher Unversehrtheit | Die Bedeutung der Beziehung zum eigenen Körper | Das selbstbestimmte vorzeitige Beenden der eigenen Fertilität | Die Reflexion der eigenen Trans*biografie | Der Umgang mit einer verinnerlichten Trans*negativität | Der unterschiedliche Zugang zu Privilegien | Der Kontakt mit Menschen, die Gewalt und Diskriminierungen erfahren haben | Die vermeintliche Kenntnis von Trans*lebenssituationen | Im Kontakt mit trans* Personen | Ansprache und Beziehungsgestaltung | Anrede | Sprache | Selbstreflexion | Rolle und Macht | Im Kontakt mit der Community | Gerechtigkeitsdefizite | Trans*verbündetenschaft | Im Kontakt mit Kolleg_innen: Vernetzung und Kooperation | Trans* in Therapie und Beratung | Gestaltung der therapeutischen Beziehung | Aus welchen Erfahrungskontexten kommen trans* Personen? | Wie zeigen sich diese Erfahrungen in der Begegnung mit trans* Personen? | Wie kann die therapeutische Beziehung gestaltet werden? | Wie kann Ängsten, Unsicherheiten, Misstrauen oder Abneigungen begegnet werden? | Diagnostik | „Diagnostik“ der Trans*geschlechtlichkeit | „Differentialdiagnostik“ bei Geschlechtsdysphorie | Diagnostik psychischer Störungen | Die Bedeutung der Diagnostik schwerwiegender psychischer Erkrankungen für den Transitionsprozess | Exploration der Kontextbedingungen und Ressourcen bei trans* Personen | Therapeutische Aufträge | Therapiekonzeption und -planung | Therapeutische Themen und Prozesse | Grundprinzipien | Identitätserleben und Selbstbild | Diskriminierungserfahrungen | Coming-out-Prozesse | Passing | Körpermodifizierende Maßnahmen | Internalisierte Trans*feindlichkeit | Ressourcenaktivierung | Beziehungen und soziale Strukturen | Spezifische Dynamiken in Community-Konflikten | Arbeit mit Angehörigen | Sexualität | Integration des Identitätskonzeptes in bisherige und aktuelle Lebensbezüge | Emotionsfokussierte therapeutische Arbeit | Krisen | Pausen, Ferien und Abschluss gestalten | Anmerkungen zur therapeutischen Begleitung trans*geschlechtlicher Kinder und Jugendlicher | Fazit | Psychische Erkrankungen | Bedingungsfaktoren psychischer Erkrankung bei trans* Personen | Anpassungsstörungen | Depressionen | Angststörungen | Schädlicher Substanzgebrauch und Abhängigkeit von psychotropen Substanzen | Essstörungen | Schmerzen und psychosomatische Beschwerden | Posttraumatische Belastungsstörungen | Dissoziative Störungen 275 7.6.10 Persönlichkeitsstörungen | Selbstschädigendes Verhalten | Autismus-Spektrum-Störungen | Zwangsstörungen | Psychosen | Psychische Symptome als Lösungsversuche | Indikationen, Befundberichte, Stellungnahmen im körperlichen Transitionsprozess | Grundsätze im Umgang mit den Formalitäten im körperlichen Transitionsprozess | Indikationsstellungen 286 7.7.3 Psychotherapeutische Befundberichte | Stellungnahmen | Empfehlungen zur Vorbereitung körpermodifizierender Maßnahmen nach der aktuellen AWMF-Leitlinie | Einwilligungsprozesse in medizinische Behandlungen | Körpermodifizierende Maßnahmen und Hilfsmittel | Nichtchirurgische Maßnahmen | Chirurgische Maßnahmen | Weitere Hilfsmittel | Evaluation, Outcome, Qualitätskontrolle | Evaluation in der beratenden und therapeutischen Arbeit mit trans* Personen | Struktur-, Prozessund Ergebnisqualität | Trans* im Recht | Gutachten zur Vornamens- und Personenstandsänderung nach dem „Transsexuellengesetz“ | Reformbedarf und Handlungsempfehlungen zum „Transsexuellengesetz“ | Änderung des Namens nach dem Namensänderungsgesetz | Dritter Geschlechtseintrag im Rahmen des Personenstandsgesetzes | Vornamens- und Personenstandsänderung nach dem „Transsexuellengesetz“ bei trans* Personen aus anderen Ländern | Asyl und Aufenthaltsrechte für trans* Personen | Ärztliche und psychologische Gutachten, Atteste und Stellungnahmen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren | Ausblick | 330 | 351
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Ergänzender Titelzusatz: Handbuch für die Gesundheitsversorgung
  15. Publiziert bei: Ernst Reinhardt Verlag
  16. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  17. ISBN-13: 9783497028818
  18. Mitwirkende: Gernot Langs (Foreword)

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen, Mari Günther, Kirsten Teren, Gisela Fux Wolf, Sachbuch und Geschlechtsidentität, Psychologie, Medizin, Handbuch, Gesundheit, transgender, Transsexualität, trans, LSBTIQ*-kompetent im Beruf, psychosoziale Beratung - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3497028819, 9783497028818 und OL37991657W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Wie können trans\* Personen vor, während und nach ihrer Transition respektvoll und kompetent im Gesundheitssystem beraten und therapeutisch begleitet werden? Durch die Vielfalt von Genderidentitäten, -ausdrucksweisen und Erfahrungen der Behandlungssuchenden treffen TherapeutInnen auf ein großes Spektrum von Bedürfnissen, denen sie nur unvoreingenommen gerecht werden können. Dieses Buch hilft bei diesen Anforderungen, indem es die psychosozialen und medizinischen Grundlagen darstellt. LeserInnen bekommen nicht nur einen Überblick über die aktuellen Versorgungsstandards und -möglichkeiten. Das Buch rückt auch die Perspektiven unterschiedlichster Trans\*Lebensweisen in den Vordergrund, sodass ein Dialog auf Augenhöhe möglich wird. —Verlag

Warum ist der Untertitel Handbuch für die Gesundheitsversorgung wichtig?

Er hilft dabei, Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie lässt sich Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Geschlechtsidentität, Psychologie, Medizin, Handbuch, Gesundheit, transgender, Transsexualität, trans, LSBTIQ*-kompetent im Beruf, psychosoziale Beratung kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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