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Episcopus plebi Dei | Buchdetails & ISBN

15/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Episcopus plebi Dei von Kristina Friedrichs auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Episcopus plebi Dei | Buchdetails & ISBN

Alles Wichtige zu Episcopus plebi Dei

Episcopus plebi Dei von Kristina Friedrichs ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz die Repräsentation der frühchristlichen Päpste schärft das Profil von Episcopus plebi Dei und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Episcopus plebi Dei zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Päpste des frühen Christentums lebten in einer Zeit des ständigen Wandels, in der sie ihren Platz in der Gesellschaft noch finden mussten. Die Bauten und Kunstwerke, die sie schufen, sind das vielschichtige Zeugnis eines Institutionalisierungsprozesses zwischen Anspruch, Wollen und Realität. Die Spätantike war sowohl ein Zeitalter der Kontinuität als auch des schleichenden Wandels und der Umbrüche in Politik, Gesellschaft und dem sich etablierenden Christentum. In genau jener Epoche legte das junge Papsttum die Grundlagen für seine spätere Machtentfaltung, entwickelte die gedankliche Basis für das Stellvertreteramt Christi auf Erden und begann damit, sich selbst standesgemäß nach außen zu präsentieren. Die Untersuchung schließt nicht nur die üblicherweise naheliegenden Bereiche der Architektur und Ikonographie mit ein, sondern betrachtet auch weitere Medien, wie Sprache und Insignien, Topographie und Liturgie. Durch diesen methodisch weit greifenden Ansatz ist es erstmals möglich, den während der Spätantike erreichten Stand und die genaue Ausprägung der päpstlichen Repräsentation präzise zu beschreiben und sie hinsichtlich ihrer Stringenz zu prüfen Die Ausgabe erschien am 2015 bei Schnell + Steiner und ist dem Verlagsstandort Regensburg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Episcopus plebi Dei mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Episcopus plebi Dei eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Schnell + Steiner und der Verlagsort Regensburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Episcopus plebi Dei ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Kristina Friedrichs beschäftigen möchten.

Thematische Einordnung von Episcopus plebi Dei

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Episcopus plebi Dei laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Päpste des frühen Christentums lebten in einer Zeit des ständigen Wandels, in der sie ihren Platz in der Gesellschaft noch finden mussten. Die Bauten und Kunstwerke, die sie schufen, sind das vielschichtige Zeugnis eines Institutionalisierungsprozesses zwischen Anspruch, Wollen und Realität. Die Spätantike war sowohl ein Zeitalter der Kontinuität als auch des schleichenden Wandels und der Umbrüche in Politik, Gesellschaft und dem sich etablierenden Christentum. In genau jener Epoche legte das junge Papsttum die Grundlagen für seine spätere Machtentfaltung, entwickelte die gedankliche Basis für das Stellvertreteramt Christi auf Erden und begann damit, sich selbst standesgemäß nach außen zu präsentieren. Die Untersuchung schließt nicht nur die üblicherweise naheliegenden Bereiche der Architektur und Ikonographie mit ein, sondern betrachtet auch weitere Medien, wie Sprache und Insignien, Topographie und Liturgie. Durch diesen methodisch weit greifenden Ansatz ist es erstmals möglich, den während der Spätantike erreichten Stand und die genaue Ausprägung der päpstlichen Repräsentation präzise zu beschreiben und sie hinsichtlich ihrer Stringenz zu prüfen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Buildings, structures, Buildings, Church history, Christianity and politics, Primitive and early church, Christian art and symbolism, Church architecture, Papacy, Liturgy and architecture, Papacy in art

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL32725458W und OL44544096M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Schnell + Steiner, Regensburg und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3795429595 und ISBN-13 9783795429591 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Kristina Friedrichs
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3795429595
  3. Untertitel: die Repräsentation der frühchristlichen Päpste
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Externe Editionsreferenzen: OL44544096M
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Päpste des frühen Christentums lebten in einer Zeit des ständigen Wandels, in der sie ihren Platz in der Gesellschaft noch finden mussten. Die Bauten und Kunstwerke, die sie schufen, sind das vielschichtige Zeugnis eines Institutionalisierungsprozesses zwischen Anspruch, Wollen und Realität. Die Spätantike war sowohl ein Zeitalter der Kontinuität als auch des schleichenden Wandels und der Umbrüche in Politik, Gesellschaft und dem sich etablierenden Christentum. In genau jener Epoche legte das junge Papsttum die Grundlagen für seine spätere Machtentfaltung, entwickelte die gedankliche Basis für das Stellvertreteramt Christi auf Erden und begann damit, sich selbst standesgemäß nach außen zu präsentieren. Die Untersuchung schließt nicht nur die üblicherweise naheliegenden Bereiche der Architektur und Ikonographie mit ein, sondern betrachtet auch weitere Medien, wie Sprache und Insignien, Topographie und Liturgie. Durch diesen methodisch weit greifenden Ansatz ist es erstmals möglich, den während der Spätantike erreichten Stand und die genaue Ausprägung der päpstlichen Repräsentation präzise zu beschreiben und sie hinsichtlich ihrer Stringenz zu prüfen
  7. ISBN-13: 9783795429591
  8. Erscheinungsdatum: 2015
  9. Sprache: Deutsch
  10. Thematische Tags: History, Buildings, structures, Buildings, Church history, Christianity and politics, Primitive and early church, Christian art and symbolism, Church architecture, Papacy, Liturgy and architecture, Papacy in art
  11. Titel: Episcopus plebi Dei
  12. Publiziert bei: Schnell + Steiner
  13. Verlagsort: Regensburg
  14. Open-Library-Work-ID: OL32725458W
  15. Seitenzahl: 373

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Episcopus plebi Dei, Kristina Friedrichs, Sachbuch und History, Buildings, structures, Buildings, Church history, Christianity and politics, Primitive and early church, Christian art and symbolism, Church architecture, Papacy, Liturgy and architecture, Papacy in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3795429595, 9783795429591 und OL32725458W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Warum ist der Untertitel die Repräsentation der frühchristlichen Päpste wichtig?

Er hilft dabei, Episcopus plebi Dei inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Buildings, structures, Buildings, Church history, Christianity and politics, Primitive and early church, Christian art and symbolism, Church architecture, Papacy, Liturgy and architecture, Papacy in art, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wer sollte sich für Episcopus plebi Dei interessieren?

Besonders relevant ist Episcopus plebi Dei für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Kristina Friedrichs betrachten möchten.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Päpste des frühen Christentums lebten in einer Zeit des ständigen Wandels, in der sie ihren Platz in der Gesellschaft noch finden mussten. Die Bauten und Kunstwerke, die sie schufen, sind das vielschichtige Zeugnis eines Institutionalisierungsprozesses zwischen Anspruch, Wollen und Realität. Die Spätantike war sowohl ein Zeitalter der Kontinuität als auch des schleichenden Wandels und der Umbrüche in Politik, Gesellschaft und dem sich etablierenden Christentum. In genau jener Epoche legte das junge Papsttum die Grundlagen für seine spätere Machtentfaltung, entwickelte die gedankliche Basis für das Stellvertreteramt Christi auf Erden und begann damit, sich selbst standesgemäß nach außen zu präsentieren. Die Untersuchung schließt nicht nur die üblicherweise naheliegenden Bereiche der Architektur und Ikonographie mit ein, sondern betrachtet auch weitere Medien, wie Sprache und Insignien, Topographie und Liturgie. Durch diesen methodisch weit greifenden Ansatz ist es erstmals möglich, den während der Spätantike erreichten Stand und die genaue Ausprägung der päpstlichen Repräsentation präzise zu beschreiben und sie hinsichtlich ihrer Stringenz zu prüfen

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