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Christliche Autoren der Antike | Buchdetails & ISBN

15/06/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Christliche Autoren der Antike von Emanuela Prinzivalli, Andrea Taschl-Erber, Irmtraud Fischer, Kari Elisabeth Børresen die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Christliche Autoren der Antike | Buchdetails & ISBN

Christliche Autoren der Antike | Buchdetails & ISBN

Christliche Autoren der Antike - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Christliche Autoren der Antike ist ein Werk von Emanuela Prinzivalli, Andrea Taschl-Erber, Irmtraud Fischer, Kari Elisabeth Børresen, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Christliche Autoren der Antike den Fokus legt: Die Rolle von Frauen in den Kirchen stellte für die Christenheit von Anfang an ein wichtiges Problemfeld dar. Auf der einen Seite stand das Zeugnis der befreienden Praxis Jesu, auf der anderen Seite erkannte man die Notwendigkeit der Legitimation eines christlichen Frauenbildes in der antiken Gesellschaft. Um die daraus entstehenden Spannungen zu lösen, zogen die Autoren insbesondere auch die Bibel zu Rate. Dies führte bis ins 7. Jahrhundert hinein zu einem sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr reichen literarischen und theologischen Schrifttum - nicht nur von griechischen und lateinischen, sondern auch von Autoren aus dem syrischen Raum Die Ausgabe erschien am 2016 bei Verlag W. Kohlhammer und ist dem Verlagsstandort Stuttgart zugeordnet.

Warum Christliche Autoren der Antike relevant sein kann

Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Christliche Autoren der Antike für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Christliche Autoren der Antike ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Emanuela Prinzivalli, Andrea Taschl-Erber, Irmtraud Fischer, Kari Elisabeth Børresen beschäftigen möchten. Die Angaben zu Verlag W. Kohlhammer und Stuttgart stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Christliche Autoren der Antike eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Christliche Autoren der Antike liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Was behandelt Christliche Autoren der Antike?

Christliche Autoren der Antike lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Rolle von Frauen in den Kirchen stellte für die Christenheit von Anfang an ein wichtiges Problemfeld dar. Auf der einen Seite stand das Zeugnis der befreienden Praxis Jesu, auf der anderen Seite erkannte man die Notwendigkeit der Legitimation eines christlichen Frauenbildes in der antiken Gesellschaft. Um die daraus entstehenden Spannungen zu lösen, zogen die Autoren insbesondere auch die Bibel zu Rate. Dies führte bis ins 7. Jahrhundert hinein zu einem sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr reichen literarischen und theologischen Schrifttum - nicht nur von griechischen und lateinischen, sondern auch von Autoren aus dem syrischen Raum Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Bibelrezeption in den Diskursen über Frauen im 1. und 2. Jahrhundert / Gabriella Aragione | Bibelrezeption bei der literarischen Konstruktion der weiblichen Figur der Seele in einem Traktat von Nag Hammadi / Madeleine Scopello | Weiblichkeitskonstruktionen und Bibelverwendung bei Origenes und in der Origenestradition / Emanuela Prinzivalli | Schwestern in Jungfräulichkeit: Gorgonia und Makrina in der Erinnerung ihrer Brüder / Jostein Børtnes | Biblische Frauen in der syrischen Tradition / Susan Ashbrook Harvey | Die Bibel und der Diskurs der lateinischen Patristik über Frauen Von Tertullian bis Hieronymus / Paola Francesca Moretti | Soziale Veränderungen und Entwicklungen des Frauenbildes im frühen Christentum : Philologische Zugänge zu lateinischen Bibelübersetzungen und -auslegungen / Ciriaca Morano RodrÌguez | Gendermodelle bei Augustinus : Ein Gott und zwei Geschlechter / Kari Elisabeth Børresen | Johannes Chrysostomus an Olympias : Die Verwendung der Heiligen Schrift in den Briefen aus dem Exil / Cettina Militello | Gregor der Grofle und die Frauen : Biblische Exegese und Hagiographie / Sofia Boesch Gajano. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Christliche Autoren der Antike thematisch schneller einzuordnen: History, Women in Christianity, Early church

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20973808W und OL28411586M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3170267000 und 9783170267008 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Die zentralen Metadaten zu Christliche Autoren der Antike

  1. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3170267000
  3. ISBN-13: 9783170267008
  4. Veröffentlicht am: 2016
  5. Verfasst von: Emanuela Prinzivalli, Andrea Taschl-Erber, Irmtraud Fischer, Kari Elisabeth Børresen
  6. Titel: Christliche Autoren der Antike
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL28411586M
  8. Schlagwörter: History, Women in Christianity, Early church
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Sprache: Deutsch
  11. Seitenzahl: 318
  12. Kurzbeschreibung: Die Rolle von Frauen in den Kirchen stellte für die Christenheit von Anfang an ein wichtiges Problemfeld dar. Auf der einen Seite stand das Zeugnis der befreienden Praxis Jesu, auf der anderen Seite erkannte man die Notwendigkeit der Legitimation eines christlichen Frauenbildes in der antiken Gesellschaft. Um die daraus entstehenden Spannungen zu lösen, zogen die Autoren insbesondere auch die Bibel zu Rate. Dies führte bis ins 7. Jahrhundert hinein zu einem sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr reichen literarischen und theologischen Schrifttum - nicht nur von griechischen und lateinischen, sondern auch von Autoren aus dem syrischen Raum
  13. Publiziert bei: Verlag W. Kohlhammer
  14. Inhaltsübersicht: Bibelrezeption in den Diskursen über Frauen im 1. und 2. Jahrhundert / Gabriella Aragione | Bibelrezeption bei der literarischen Konstruktion der weiblichen Figur der Seele in einem Traktat von Nag Hammadi / Madeleine Scopello | Weiblichkeitskonstruktionen und Bibelverwendung bei Origenes und in der Origenestradition / Emanuela Prinzivalli | Schwestern in Jungfräulichkeit: Gorgonia und Makrina in der Erinnerung ihrer Brüder / Jostein Børtnes | Biblische Frauen in der syrischen Tradition / Susan Ashbrook Harvey | Die Bibel und der Diskurs der lateinischen Patristik über Frauen Von Tertullian bis Hieronymus / Paola Francesca Moretti | Soziale Veränderungen und Entwicklungen des Frauenbildes im frühen Christentum : Philologische Zugänge zu lateinischen Bibelübersetzungen und -auslegungen / Ciriaca Morano RodrÌguez | Gendermodelle bei Augustinus : Ein Gott und zwei Geschlechter / Kari Elisabeth Børresen | Johannes Chrysostomus an Olympias : Die Verwendung der Heiligen Schrift in den Briefen aus dem Exil / Cettina Militello | Gregor der Grofle und die Frauen : Biblische Exegese und Hagiographie / Sofia Boesch Gajano.
  15. Externe Work-Referenz: OL20973808W

Warum sich Christliche Autoren der Antike gut einordnen lässt

Christliche Autoren der Antike profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Emanuela Prinzivalli, Andrea Taschl-Erber, Irmtraud Fischer, Kari Elisabeth Børresen, Sachbuch und den Tags History, Women in Christianity, Early church, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3170267000, 9783170267008 und OL20973808W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich Christliche Autoren der Antike thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3170267000 und die ISBN-13 9783170267008.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Bibelrezeption in den Diskursen über Frauen im 1. und 2. Jahrhundert / Gabriella Aragione | Bibelrezeption bei der literarischen Konstruktion der weiblichen Figur der Seele in einem Traktat von Nag Hammadi / Madeleine Scopello | Weiblichkeitskonstruktionen und Bibelverwendung bei Origenes und in der Origenestradition / Emanuela Prinzivalli | Schwestern in Jungfräulichkeit: Gorgonia und Makrina in der Erinnerung ihrer Brüder / Jostein Børtnes | Biblische Frauen in der syrischen Tradition / Susan Ashbrook Harvey | Die Bibel und der Diskurs der lateinischen Patristik über Frauen Von Tertullian bis Hieronymus / Paola Francesca Moretti | Soziale Veränderungen und Entwicklungen des Frauenbildes im frühen Christentum : Philologische Zugänge zu lateinischen Bibelübersetzungen und -auslegungen / Ciriaca Morano RodrÌguez | Gendermodelle bei Augustinus : Ein Gott und zwei Geschlechter / Kari Elisabeth Børresen | Johannes Chrysostomus an Olympias : Die Verwendung der Heiligen Schrift in den Briefen aus dem Exil / Cettina Militello | Gregor der Grofle und die Frauen : Biblische Exegese und Hagiographie / Sofia Boesch Gajano.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Rolle von Frauen in den Kirchen stellte für die Christenheit von Anfang an ein wichtiges Problemfeld dar. Auf der einen Seite stand das Zeugnis der befreienden Praxis Jesu, auf der anderen Seite erkannte man die Notwendigkeit der Legitimation eines christlichen Frauenbildes in der antiken Gesellschaft. Um die daraus entstehenden Spannungen zu lösen, zogen die Autoren insbesondere auch die Bibel zu Rate. Dies führte bis ins 7. Jahrhundert hinein zu einem sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr reichen literarischen und theologischen Schrifttum - nicht nur von griechischen und lateinischen, sondern auch von Autoren aus dem syrischen Raum

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