Montaigne | Ausgabe und Verlagsinfos
15/06/2026
Lesedauer: 6 min
Montaigne von Benedikt Ledebur auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Montaigne von Benedikt Ledebur - Informationen zur Ausgabe
Montaigne ist ein Werk von Benedikt Ledebur, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Versuche der Selbstauflösung schärft das Profil von Montaigne und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Montaigne zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Lektüre der "Essais" ist "ansteckend": kaum habe ich einen Blick auf ihn geworfen, so ist mir ein Bein oder ein Flügel gewachsen", zitiert Nietzsche als bekennender Leser Montaigne (mit Plutarch). Mehr als 400 Jahre nach Montaignes Tod und 100 Jahre nach Nietzsche beflügelt der Schöpfer der "Essais" ebenso sehr die Reflektion über den Umgang mit Quellen, mit Zitaten, Textverarbeitungsprozessen, fremden und eigenen Gedankengängen wie den modernen Entwurf (samt der Infragestellung) der Autorschaft schlechthin. Benedikt Ledebur liest und kommentiert Montaignes Texte gerade auch im Kontext der großen Montaigne-Interpreten der vergangenen Jahrzehnte: Peter Burke, Hugo Friedrich, Max Horkheimer, Claude Lévi-Strauss, Jean Starobinski ... Montaigne wünschte sich "gewitzte Leser". Zeugenschaft einer Literatur, die sich über den Kommentar, über sich selbst hinaushebt. Ledebur folgt der Fährte, die Montaigne in der Aporie aus Platons Menon legte: der Frage, we man suchen könne, was man nicht kennt Bibliografisch ist Montaigne mit dem Erscheinungsdatum 2010, dem Verlag Klever Verlag und dem Ort Wien erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Im Kontext des Gesamtwerks von Benedikt Ledebur lässt sich Montaigne gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Montaigne mit dem Datum 2010 eindeutig zuordenbar. Mit Klever Verlag in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Montaigne auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Thematische Einordnung von Montaigne
Montaigne lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Lektüre der "Essais" ist "ansteckend": kaum habe ich einen Blick auf ihn geworfen, so ist mir ein Bein oder ein Flügel gewachsen", zitiert Nietzsche als bekennender Leser Montaigne (mit Plutarch). Mehr als 400 Jahre nach Montaignes Tod und 100 Jahre nach Nietzsche beflügelt der Schöpfer der "Essais" ebenso sehr die Reflektion über den Umgang mit Quellen, mit Zitaten, Textverarbeitungsprozessen, fremden und eigenen Gedankengängen wie den modernen Entwurf (samt der Infragestellung) der Autorschaft schlechthin. Benedikt Ledebur liest und kommentiert Montaignes Texte gerade auch im Kontext der großen Montaigne-Interpreten der vergangenen Jahrzehnte: Peter Burke, Hugo Friedrich, Max Horkheimer, Claude Lévi-Strauss, Jean Starobinski ... Montaigne wünschte sich "gewitzte Leser". Zeugenschaft einer Literatur, die sich über den Kommentar, über sich selbst hinaushebt. Ledebur folgt der Fährte, die Montaigne in der Aporie aus Platons Menon legte: der Frage, we man suchen könne, was man nicht kennt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Montaigne thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, French essays
Edition und bibliografische Einordnung
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3902665165 als auch die ISBN-13 9783902665164 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL16193041W und OL25069017M, OL24112758M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Klever Verlag, Wien und 2010 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Untertitel: Versuche der Selbstauflösung
- Externe Editionsreferenzen: OL25069017M, OL24112758M
- Schlagwörter: History and criticism, French essays
- Erscheinungsdatum: 2010
- Externe Work-Referenz: OL16193041W
- Kurzbeschreibung: Die Lektüre der "Essais" ist "ansteckend": kaum habe ich einen Blick auf ihn geworfen, so ist mir ein Bein oder ein Flügel gewachsen", zitiert Nietzsche als bekennender Leser Montaigne (mit Plutarch). Mehr als 400 Jahre nach Montaignes Tod und 100 Jahre nach Nietzsche beflügelt der Schöpfer der "Essais" ebenso sehr die Reflektion über den Umgang mit Quellen, mit Zitaten, Textverarbeitungsprozessen, fremden und eigenen Gedankengängen wie den modernen Entwurf (samt der Infragestellung) der Autorschaft schlechthin. Benedikt Ledebur liest und kommentiert Montaignes Texte gerade auch im Kontext der großen Montaigne-Interpreten der vergangenen Jahrzehnte: Peter Burke, Hugo Friedrich, Max Horkheimer, Claude Lévi-Strauss, Jean Starobinski ... Montaigne wünschte sich "gewitzte Leser". Zeugenschaft einer Literatur, die sich über den Kommentar, über sich selbst hinaushebt. Ledebur folgt der Fährte, die Montaigne in der Aporie aus Platons Menon legte: der Frage, we man suchen könne, was man nicht kennt
- Verlag: Klever Verlag
- Buchtitel: Montaigne
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783902665164
- Verlagsort: Wien
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3902665165
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Benedikt Ledebur
- Umfang: 140 Seiten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Montaigne, Benedikt Ledebur, Sachbuch und History and criticism, French essays - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3902665165, 9783902665164 und OL16193041W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, French essays bei der Einordnung.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3902665165 und 9783902665164 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die Lektüre der "Essais" ist "ansteckend": kaum habe ich einen Blick auf ihn geworfen, so ist mir ein Bein oder ein Flügel gewachsen", zitiert Nietzsche als bekennender Leser Montaigne (mit Plutarch). Mehr als 400 Jahre nach Montaignes Tod und 100 Jahre nach Nietzsche beflügelt der Schöpfer der "Essais" ebenso sehr die Reflektion über den Umgang mit Quellen, mit Zitaten, Textverarbeitungsprozessen, fremden und eigenen Gedankengängen wie den modernen Entwurf (samt der Infragestellung) der Autorschaft schlechthin. Benedikt Ledebur liest und kommentiert Montaignes Texte gerade auch im Kontext der großen Montaigne-Interpreten der vergangenen Jahrzehnte: Peter Burke, Hugo Friedrich, Max Horkheimer, Claude Lévi-Strauss, Jean Starobinski ... Montaigne wünschte sich "gewitzte Leser". Zeugenschaft einer Literatur, die sich über den Kommentar, über sich selbst hinaushebt. Ledebur folgt der Fährte, die Montaigne in der Aporie aus Platons Menon legte: der Frage, we man suchen könne, was man nicht kennt
Welche Rolle spielt der Untertitel von Montaigne?
Der Untertitel Versuche der Selbstauflösung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Externe Links
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