Zwischen Konversation und Urlaut - Worum geht es im Buch?
15/06/2026
Lesedauer: 10 min
Kompakte Infos zu Zwischen Konversation und Urlaut von Dick, Leo (Composer): Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Zwischen Konversation und Urlaut - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Zwischen Konversation und Urlaut gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Dick, Leo (Composer) - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Sprechauftritt und Ritual im "Composed Theatre schärft das Profil von Zwischen Konversation und Urlaut und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Bibliografisch ist Zwischen Konversation und Urlaut mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Königshausen & Neumann und dem Ort Würzburg erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Zwischen Konversation und Urlaut auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Verlagsname und Verlagsort - Königshausen & Neumann und Würzburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Zwischen Konversation und Urlaut einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Zwischen Konversation und Urlaut zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Dick, Leo (Composer) lässt sich Zwischen Konversation und Urlaut gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorbemerkung | Einleitendes : Gegenstand, Methode und Gliederung der Arbeit -- | Einzäunung des Untersuchungsfeldes : Neues Musiktheater und "Composed Theatre" -- | Methodische Ausgangsüberlegungen -- | Betrachtungsausschnitt und interdisziplinäre Blickachse -- | Aufbau und Gliederung der Arbeit -- | "Im Anfang war der Sprechvortrag" : Wegbereiter des Composed Theatre in den 1910er und 20er Jahren -- | Modell Montmartre-Cabaret -- | "Eine luzide Koketterie mit dem schlechten Geschmack" : Pierre Boulezʼ Sichtweise auf Schönbergs Pierrot lunaire -- | Der gehobene Sprechstil der Gründerzeit und das Melodram -- | Auftrittsgestus und Vortragsattitüde der Diseusen -- | Der Weissclown im schwarzen Kabarett: "Pierrot" als Rollentypus der commedia -- | Das Vorwort zu Pierrot lunaire: Perpetuierung des Flüchtigen -- | Gesamtkunstwerk reloaded -- | Lʼhistoire du soldat : Musiktheater als lecture -- | Rituelle Wirksamkeit bei Schönberg und Strawinsky | Rekonfiguration des Konzepts "Gesamtkunstwerk" in Abgrenzung zu Wagner -- | Wagner, le diseur -- | Dada macht Theater -- | Das Cabaret Voltaire als Neuauflage des Chat Noir -- | Umschlag von Dada-Nonsens in eine neue sprechsprachliche Sakralität -- | Notationsdesign und codierte Mündlichkeit -- | Sprechvortragsartistik : der Entertainer und Virtuose Kurt Schwitters -- | Der Literat als Sprechkomponist -- -- Zusammenfassung | Auf der Schwelle zu einem neuen Musiktheater : die krisenhafte Phase von 1933 bis 1959 -- | Abnabelung von der Oper : Neustart des kompositorischen Umgangs mit szenischer Vokalität -- | Zur Frage der "Lücke" im historischen Kontinuum des progressiven Musiktheaters -- | Serialismus und Vokalität -- | Enttheatralisierter Stimmvortrag : Le marteau sans maître -- | Elektronische Musik als unsichtbares Theater : Stockhausens Gesang der Jünglinge -- | Chorische Vokalperformance : Kagels Anagrama Schönberg und Strawinsky | Vokalästhetische Orientierungshilfe : sound poetry und Autorenlesung nach 1945 -- | Beginn einer neuen Konvergenzlinie : Poetische lecture und musiktheatraler Auftritt -- | Cages (Anti-) Rhetorik in seiner Lecture on nothing -- -- Zusammenfassung | Neukonfiguration des musiktheatralen Sprechautritts : das Composed Theatre der 60er und 70er Jahre -- | Die "experimentelle Avantgarde" und das Wechselverhältnis von Komposition und Interpretation -- | Die Erneuerung eines Bundes unter biblischen Vorzeichen -- | Partiturals Kommunikationsmedium : zum Begriff des "Designs" -- | Blaupause für experimentelle Musiktheaterpartituren : graphisch erweiterte Musiknotation -- | "Dem Volk aufs Maul schauen" : die sichtbare Musik Dieter Schnebels -- | Anleitung zur theatralen Zungenrede : Glossolalie von Dieter Schnebel -- | Komposition von "Verhaltensstreifen" : Prozesse der Rekodierung -- | Eingeschriebene Aktualisierbarkeit : Glossolalie "X--rg und Strawinsky | Anatomisches Theater : Schnebels Maulwerke -- | Folgerung : Ritualdesign als neue Perspektive auf Autorschaft im Composed Theatre -- | Die Demontage des rhetorischen Subjekts im instrumentalen Theater Mauricio Kagels -- | Sur scène von Mauricio Kagel : Bestimmung zum Klassiker? -- | Grommelot und sproloquio als sprachlich-gestische Aktionsmodelle -- | Entkörpertes Körpertheater : die Tonbandzuspielungen in Sur scène -- | Sprachliche Aussetzer : Kagels Phonophonie -- | Der Weg zum Staatstheater im Zeichen des Verstummens der Bühnenrede -- | Staatstheater : Wiederangliederung oder endgültiger Bruch? -- | Neue "Bardenkultur" im Composed Theatre der 70er Jahre -- | Luciano Berio und die Erneuerung des "Primats der Virtuosität" -- | Storytelling als Kondensat epischen Musiktheaters : Toucher von Vinko Globokar -- | Vokale Derbheit in Jürg Wyttenbachs instrumentalem Theater -- -- Zusammenfassungsierbarkeit : Glossolalie "X--rg und Strawinsky | Durchlässigkeiten zwischen Musik- und Schauspiel-theater im Zeichen der Postdramatik : der Sprechauftritt im Composed Theatre der 80er und 90er Jahre -- | Meta-Boulevard : Georges Aperghisʼ Théâtre Musical -- | Tendresse, cruauté und détournement : der Kultzyklus 14 Récitations -- | Concierge, Camp und Gender-Ritus : Inszenierungen der Récitations im Vergleich -- | Der Schritt vom erweiterten Konzert zum Theater-Ereignis : Aperghisʼ Conversations -- | Das liminale Potential einer "espèce de conversation décalée" -- | Zurück zum Musikerauftritt : das Nachleben der Conversations -- | Vier Diseusen gegen einen Computer : Aperghisʼ Machinations -- | "La partition organise tout"? -- | Musikalisiertes Autoren-Theater : Textlandschaften und inszenierte Konzerte von Heiner Goebbels -- | Rehabilitierung von literarischen "Libretto-Qualitäten" im Zeichen der Postdramatik -- | Writings und Readings statt Lecture : Goebbelsʼ Schwarz auf Weiss | Musiktheater als Extremfall liminoider Realität -- | "Stimmen hören" : der Umschlag in neomythischen Ahnenkult in Stifters Dinge -- -- Zusammenfassung : Emanzipation und Fokusverschiebung des Composed Theatre -- Resümee und Ausblick | Überblick über vokalstilistische und auftrittsästhetische Entwicklungen im Composed Theatre des 20. Jahrhunderts -- | Der musikszenische Sprechauftritt um die Jahrtausendwende und zu Beginn des 21. Jahrhunderts : eine kursorische Standortbestimmung -- | Beispiel für ein neues "Modul"-Denken im Composed Theatre der Gegenwart : Ruedi Häusermanns Vielzahl leiser Pfiffe -- | Schlusswort : Perspektiven für die Erforschung des Composed Theatre ---- Literaturverzeichnis. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Speech acts (Linguistics), Musical theater, Language, Music in the theater
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Mit 382606416X und 9783826064166 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Königshausen & Neumann, Würzburg und 2018 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL43772447W und OL59668814M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Externe Editionsreferenzen: OL59668814M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783826064166
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL43772447W
- Publiziert bei: Königshausen & Neumann
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Zwischen Konversation und Urlaut
- Autor beziehungsweise Autoren: Dick, Leo (Composer)
- Untertitel: Sprechauftritt und Ritual im "Composed Theatre
- Ort der Veröffentlichung: Würzburg
- ISBN-10: 382606416X
- Inhaltsübersicht: Vorbemerkung | Einleitendes : Gegenstand, Methode und Gliederung der Arbeit -- | Einzäunung des Untersuchungsfeldes : Neues Musiktheater und "Composed Theatre" -- | Methodische Ausgangsüberlegungen -- | Betrachtungsausschnitt und interdisziplinäre Blickachse -- | Aufbau und Gliederung der Arbeit -- | "Im Anfang war der Sprechvortrag" : Wegbereiter des Composed Theatre in den 1910er und 20er Jahren -- | Modell Montmartre-Cabaret -- | "Eine luzide Koketterie mit dem schlechten Geschmack" : Pierre Boulezʼ Sichtweise auf Schönbergs Pierrot lunaire -- | Der gehobene Sprechstil der Gründerzeit und das Melodram -- | Auftrittsgestus und Vortragsattitüde der Diseusen -- | Der Weissclown im schwarzen Kabarett: "Pierrot" als Rollentypus der commedia -- | Das Vorwort zu Pierrot lunaire: Perpetuierung des Flüchtigen -- | Gesamtkunstwerk reloaded -- | Lʼhistoire du soldat : Musiktheater als lecture -- | Rituelle Wirksamkeit bei Schönberg und Strawinsky | Rekonfiguration des Konzepts "Gesamtkunstwerk" in Abgrenzung zu Wagner -- | Wagner, le diseur -- | Dada macht Theater -- | Das Cabaret Voltaire als Neuauflage des Chat Noir -- | Umschlag von Dada-Nonsens in eine neue sprechsprachliche Sakralität -- | Notationsdesign und codierte Mündlichkeit -- | Sprechvortragsartistik : der Entertainer und Virtuose Kurt Schwitters -- | Der Literat als Sprechkomponist -- -- Zusammenfassung | Auf der Schwelle zu einem neuen Musiktheater : die krisenhafte Phase von 1933 bis 1959 -- | Abnabelung von der Oper : Neustart des kompositorischen Umgangs mit szenischer Vokalität -- | Zur Frage der "Lücke" im historischen Kontinuum des progressiven Musiktheaters -- | Serialismus und Vokalität -- | Enttheatralisierter Stimmvortrag : Le marteau sans maître -- | Elektronische Musik als unsichtbares Theater : Stockhausens Gesang der Jünglinge -- | Chorische Vokalperformance : Kagels Anagrama Schönberg und Strawinsky | Vokalästhetische Orientierungshilfe : sound poetry und Autorenlesung nach 1945 -- | Beginn einer neuen Konvergenzlinie : Poetische lecture und musiktheatraler Auftritt -- | Cages (Anti-) Rhetorik in seiner Lecture on nothing -- -- Zusammenfassung | Neukonfiguration des musiktheatralen Sprechautritts : das Composed Theatre der 60er und 70er Jahre -- | Die "experimentelle Avantgarde" und das Wechselverhältnis von Komposition und Interpretation -- | Die Erneuerung eines Bundes unter biblischen Vorzeichen -- | Partiturals Kommunikationsmedium : zum Begriff des "Designs" -- | Blaupause für experimentelle Musiktheaterpartituren : graphisch erweiterte Musiknotation -- | "Dem Volk aufs Maul schauen" : die sichtbare Musik Dieter Schnebels -- | Anleitung zur theatralen Zungenrede : Glossolalie von Dieter Schnebel -- | Komposition von "Verhaltensstreifen" : Prozesse der Rekodierung -- | Eingeschriebene Aktualisierbarkeit : Glossolalie "X--rg und Strawinsky | Anatomisches Theater : Schnebels Maulwerke -- | Folgerung : Ritualdesign als neue Perspektive auf Autorschaft im Composed Theatre -- | Die Demontage des rhetorischen Subjekts im instrumentalen Theater Mauricio Kagels -- | Sur scène von Mauricio Kagel : Bestimmung zum Klassiker? -- | Grommelot und sproloquio als sprachlich-gestische Aktionsmodelle -- | Entkörpertes Körpertheater : die Tonbandzuspielungen in Sur scène -- | Sprachliche Aussetzer : Kagels Phonophonie -- | Der Weg zum Staatstheater im Zeichen des Verstummens der Bühnenrede -- | Staatstheater : Wiederangliederung oder endgültiger Bruch? -- | Neue "Bardenkultur" im Composed Theatre der 70er Jahre -- | Luciano Berio und die Erneuerung des "Primats der Virtuosität" -- | Storytelling als Kondensat epischen Musiktheaters : Toucher von Vinko Globokar -- | Vokale Derbheit in Jürg Wyttenbachs instrumentalem Theater -- -- Zusammenfassungsierbarkeit : Glossolalie "X--rg und Strawinsky | Durchlässigkeiten zwischen Musik- und Schauspiel-theater im Zeichen der Postdramatik : der Sprechauftritt im Composed Theatre der 80er und 90er Jahre -- | Meta-Boulevard : Georges Aperghisʼ Théâtre Musical -- | Tendresse, cruauté und détournement : der Kultzyklus 14 Récitations -- | Concierge, Camp und Gender-Ritus : Inszenierungen der Récitations im Vergleich -- | Der Schritt vom erweiterten Konzert zum Theater-Ereignis : Aperghisʼ Conversations -- | Das liminale Potential einer "espèce de conversation décalée" -- | Zurück zum Musikerauftritt : das Nachleben der Conversations -- | Vier Diseusen gegen einen Computer : Aperghisʼ Machinations -- | "La partition organise tout"? -- | Musikalisiertes Autoren-Theater : Textlandschaften und inszenierte Konzerte von Heiner Goebbels -- | Rehabilitierung von literarischen "Libretto-Qualitäten" im Zeichen der Postdramatik -- | Writings und Readings statt Lecture : Goebbelsʼ Schwarz auf Weiss | Musiktheater als Extremfall liminoider Realität -- | "Stimmen hören" : der Umschlag in neomythischen Ahnenkult in Stifters Dinge -- -- Zusammenfassung : Emanzipation und Fokusverschiebung des Composed Theatre -- Resümee und Ausblick | Überblick über vokalstilistische und auftrittsästhetische Entwicklungen im Composed Theatre des 20. Jahrhunderts -- | Der musikszenische Sprechauftritt um die Jahrtausendwende und zu Beginn des 21. Jahrhunderts : eine kursorische Standortbestimmung -- | Beispiel für ein neues "Modul"-Denken im Composed Theatre der Gegenwart : Ruedi Häusermanns Vielzahl leiser Pfiffe -- | Schlusswort : Perspektiven für die Erforschung des Composed Theatre ---- Literaturverzeichnis.
- Schlagwörter: History, Speech acts (Linguistics), Musical theater, Language, Music in the theater
- Veröffentlicht am: 2018
- Umfang: 397 Seiten
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Zwischen Konversation und Urlaut, Dick, Leo (Composer), Sachbuch und History, Speech acts (Linguistics), Musical theater, Language, Music in the theater - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 382606416X, 9783826064166 und OL43772447W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Sprechauftritt und Ritual im "Composed Theatre wichtig?
Er hilft dabei, Zwischen Konversation und Urlaut inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL43772447W sowie die Editions-IDs OL59668814M referenzierbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Speech acts (Linguistics), Musical theater, Language, Music in the theater bei der Einordnung.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 382606416X als auch die ISBN-13 9783826064166 verfügbar.
Externe Links
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