Nach Trans | Buchprofil und Inhaltsübersicht
15/06/2026
Lesedauer: 9 min
Nach Trans von Elizabeth Duval kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Nach Trans: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Nach Trans von Elizabeth Duval ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Sex, Gender und die Linke wird bei Nach Trans noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Nach Trans ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Immer mehr Menschen identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugewiesen wurde. Die Debatte um ein neues Selbstbestimmungsgesetz wird zunehmend heftiger geführt – nicht zuletzt innerhalb der LGBTQ-Community wie auch in Teilen des Feminismus und der Linken. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei der Einteilung in Frau und Mann um eine der weitreichendsten sozialen Unterscheidungsformen. Trans sprengt dieses Muster und fordert damit das Denken heraus: Was heißt es, sich als trans zu erfahren? Was kann trans sein – und was nicht? Verschwindet die binäre Geschlechterdifferenz? Elizabeth Duval, selbst Transfrau und in Spanien längst eine einflussreiche Intellektuelle, stellt sich diesen Fragen mit Witz, argumentativer Sorgfalt und Sinn fürs Grundsätzliche – jenseits persönlicher Bekenntnisse und diskursiver Erregungsdynamiken um Transgender-Toiletten. Abwägend, nie abwertend, schreibt Duval über Geschlecht als komplexes soziales System, über historische und heutige Phänomene der Fluidität, über Diskriminierung, die Grenzen der Selbstbestimmung und darüber, was nach Trans kommt
Warum Nach Trans relevant sein kann
Innerhalb von Sachbuch bietet Nach Trans eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Elizabeth Duval sucht, sollte Nach Trans näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 25.04.2023 macht Nach Trans für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Nach Trans auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Was behandelt Nach Trans?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Nach Trans laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Immer mehr Menschen identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugewiesen wurde. Die Debatte um ein neues Selbstbestimmungsgesetz wird zunehmend heftiger geführt – nicht zuletzt innerhalb der LGBTQ-Community wie auch in Teilen des Feminismus und der Linken. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei der Einteilung in Frau und Mann um eine der weitreichendsten sozialen Unterscheidungsformen. Trans sprengt dieses Muster und fordert damit das Denken heraus: Was heißt es, sich als trans zu erfahren? Was kann trans sein – und was nicht? Verschwindet die binäre Geschlechterdifferenz? Elizabeth Duval, selbst Transfrau und in Spanien längst eine einflussreiche Intellektuelle, stellt sich diesen Fragen mit Witz, argumentativer Sorgfalt und Sinn fürs Grundsätzliche – jenseits persönlicher Bekenntnisse und diskursiver Erregungsdynamiken um Transgender-Toiletten. Abwägend, nie abwertend, schreibt Duval über Geschlecht als komplexes soziales System, über historische und heutige Phänomene der Fluidität, über Diskriminierung, die Grenzen der Selbstbestimmung und darüber, was nach Trans kommt Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Intro | Über das Buch | Titel | Inhalt | Widmung | Motto | Vorwort zu den internationalen Ausgaben | Prolegomena Die Schnauze voll von trans | I Erwerb und Selbstbestimmung des Geschlechts: Haben versus Sein | Eine kurze Trans-Geschichte | Ein Versuch, Geschlecht zu definieren | Die begriffliche Unmöglichkeit der Selbstbestimmung | Das Subjekt, sein Bild und das Virtuelle | Ein erstes politisches Programm: Subjekt werden | II Trans, Identitätspolitik und die Linke | Über Identität sprechen | Materielle Realität und Neuer Materialismus Die trans-ausschließende Reaktion: Eine Einführung | Geschlecht als System und Geschlecht als Prozess | Die Rolle der Wahrnehmung bei Begehren und Gewalt | Trans: Historizität und Kontext | Vier Thesen über trans | III Gegen Toleranz und Statistik | IV Niemand weiß, was ein emanzipatorischer Anus kann: Disput mit Paul B. Preciado | Manifest gegen das Kontrasexuelle Manifest | Entzugsklinik für Testo-Junkies | Über die Legitimität der vorübergehend autonomen Zonen auf dem Uranus | Dialog zwischen sprechenden Monstern | V Um wen und was geht's im Feminismus? Kathleen Stock oder: warum die Wirklichkeit für trans unerlässlich ist | Die Tricks von Irreversible Damage und Abigail Shrier | Auseinandersetzung mit dem Philosophischen Feminismus | Szenen eines politischen Konflikts | VI Nach trans | Trans-Ströme | Nach trans | Epilog Ein politisch-moralischer Vorschlag | Dank | Editorische Notiz | Anmerkungen | Über die Autorin | Impressum Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Social aspects, Gender identity, Transsexuals Auch die unter Luisa Donnerberg (Translator) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL26431304W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL52987717M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3803151953 als auch die ISBN-13 9783803151957 hinterlegt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Veröffentlicht am: 25.04.2023
- Schlagwörter: Social aspects, Gender identity, Transsexuals
- Publiziert bei: Verlag Klaus Wagenbach
- Mitwirkende: Luisa Donnerberg (Translator)
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Elizabeth Duval
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Intro | Über das Buch | Titel | Inhalt | Widmung | Motto | Vorwort zu den internationalen Ausgaben | Prolegomena Die Schnauze voll von trans | I Erwerb und Selbstbestimmung des Geschlechts: Haben versus Sein | Eine kurze Trans-Geschichte | Ein Versuch, Geschlecht zu definieren | Die begriffliche Unmöglichkeit der Selbstbestimmung | Das Subjekt, sein Bild und das Virtuelle | Ein erstes politisches Programm: Subjekt werden | II Trans, Identitätspolitik und die Linke | Über Identität sprechen | Materielle Realität und Neuer Materialismus Die trans-ausschließende Reaktion: Eine Einführung | Geschlecht als System und Geschlecht als Prozess | Die Rolle der Wahrnehmung bei Begehren und Gewalt | Trans: Historizität und Kontext | Vier Thesen über trans | III Gegen Toleranz und Statistik | IV Niemand weiß, was ein emanzipatorischer Anus kann: Disput mit Paul B. Preciado | Manifest gegen das Kontrasexuelle Manifest | Entzugsklinik für Testo-Junkies | Über die Legitimität der vorübergehend autonomen Zonen auf dem Uranus | Dialog zwischen sprechenden Monstern | V Um wen und was geht's im Feminismus? Kathleen Stock oder: warum die Wirklichkeit für trans unerlässlich ist | Die Tricks von Irreversible Damage und Abigail Shrier | Auseinandersetzung mit dem Philosophischen Feminismus | Szenen eines politischen Konflikts | VI Nach trans | Trans-Ströme | Nach trans | Epilog Ein politisch-moralischer Vorschlag | Dank | Editorische Notiz | Anmerkungen | Über die Autorin | Impressum
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Titel: Nach Trans
- Externe Editionsreferenzen: OL52987717M
- ISBN-10: 3803151953
- Ausgabeform: pocket
- Open-Library-Work-ID: OL26431304W
- Kurzbeschreibung: Immer mehr Menschen identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugewiesen wurde. Die Debatte um ein neues Selbstbestimmungsgesetz wird zunehmend heftiger geführt – nicht zuletzt innerhalb der LGBTQ-Community wie auch in Teilen des Feminismus und der Linken. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei der Einteilung in Frau und Mann um eine der weitreichendsten sozialen Unterscheidungsformen. Trans sprengt dieses Muster und fordert damit das Denken heraus: Was heißt es, sich als trans zu erfahren? Was kann trans sein – und was nicht? Verschwindet die binäre Geschlechterdifferenz? Elizabeth Duval, selbst Transfrau und in Spanien längst eine einflussreiche Intellektuelle, stellt sich diesen Fragen mit Witz, argumentativer Sorgfalt und Sinn fürs Grundsätzliche – jenseits persönlicher Bekenntnisse und diskursiver Erregungsdynamiken um Transgender-Toiletten. Abwägend, nie abwertend, schreibt Duval über Geschlecht als komplexes soziales System, über historische und heutige Phänomene der Fluidität, über Diskriminierung, die Grenzen der Selbstbestimmung und darüber, was nach Trans kommt
- Ergänzender Titelzusatz: Sex, Gender und die Linke
- ISBN-13: 9783803151957
Relevanz für Suche und Einordnung
Nach Trans profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Elizabeth Duval, Sachbuch und den Tags Social aspects, Gender identity, Transsexuals, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3803151953, 9783803151957 und OL26431304W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Nach Trans
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Immer mehr Menschen identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugewiesen wurde. Die Debatte um ein neues Selbstbestimmungsgesetz wird zunehmend heftiger geführt – nicht zuletzt innerhalb der LGBTQ-Community wie auch in Teilen des Feminismus und der Linken. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei der Einteilung in Frau und Mann um eine der weitreichendsten sozialen Unterscheidungsformen. Trans sprengt dieses Muster und fordert damit das Denken heraus: Was heißt es, sich als trans zu erfahren? Was kann trans sein – und was nicht? Verschwindet die binäre Geschlechterdifferenz? Elizabeth Duval, selbst Transfrau und in Spanien längst eine einflussreiche Intellektuelle, stellt sich diesen Fragen mit Witz, argumentativer Sorgfalt und Sinn fürs Grundsätzliche – jenseits persönlicher Bekenntnisse und diskursiver Erregungsdynamiken um Transgender-Toiletten. Abwägend, nie abwertend, schreibt Duval über Geschlecht als komplexes soziales System, über historische und heutige Phänomene der Fluidität, über Diskriminierung, die Grenzen der Selbstbestimmung und darüber, was nach Trans kommt
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Social aspects, Gender identity, Transsexuals kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Nach Trans?
Der Untertitel Sex, Gender und die Linke präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Intro | Über das Buch | Titel | Inhalt | Widmung | Motto | Vorwort zu den internationalen Ausgaben | Prolegomena Die Schnauze voll von trans | I Erwerb und Selbstbestimmung des Geschlechts: Haben versus Sein | Eine kurze Trans-Geschichte | Ein Versuch, Geschlecht zu definieren | Die begriffliche Unmöglichkeit der Selbstbestimmung | Das Subjekt, sein Bild und das Virtuelle | Ein erstes politisches Programm: Subjekt werden | II Trans, Identitätspolitik und die Linke | Über Identität sprechen | Materielle Realität und Neuer Materialismus Die trans-ausschließende Reaktion: Eine Einführung | Geschlecht als System und Geschlecht als Prozess | Die Rolle der Wahrnehmung bei Begehren und Gewalt | Trans: Historizität und Kontext | Vier Thesen über trans | III Gegen Toleranz und Statistik | IV Niemand weiß, was ein emanzipatorischer Anus kann: Disput mit Paul B. Preciado | Manifest gegen das Kontrasexuelle Manifest | Entzugsklinik für Testo-Junkies | Über die Legitimität der vorübergehend autonomen Zonen auf dem Uranus | Dialog zwischen sprechenden Monstern | V Um wen und was geht's im Feminismus? Kathleen Stock oder: warum die Wirklichkeit für trans unerlässlich ist | Die Tricks von Irreversible Damage und Abigail Shrier | Auseinandersetzung mit dem Philosophischen Feminismus | Szenen eines politischen Konflikts | VI Nach trans | Trans-Ströme | Nach trans | Epilog Ein politisch-moralischer Vorschlag | Dank | Editorische Notiz | Anmerkungen | Über die Autorin | Impressum
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