Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
15/06/2026
Lesedauer: 6 min
Schneller Überblick zu Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan von Friederike Felicitas Günther mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan von Friederike Felicitas Günther ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Aus der Buchbeschreibung zu Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Paul Celans Werk grenze an eine "Sprache des Leblosen" (Th. W. Adorno), Rainer Maria Rilkes Lyrik feiere das Leben noch im Tod: Die literaturwissenschaftliche Forschung sieht bei den beiden Autoren wenig Gemeinsamkeiten. Die vorliegende Studie zeigt demgegenuber in textnahen Analysen exemplarischer Gedichte, dass sich Rilke und Celan in der Auseinandersetzung mit dem "Menschenfremdesten" (H. Bohme) - dem Anorganischen - als einem Konvergenzpunkt ihrer Lyrik in grosster Nahe zueinander bewegen. Rilkes Gedichte beschworen das Numinose nicht nur in der lebenden Natur, sondern auch im Felsgestein, das fur das Gott zugewandte Ich zur existenziellen Bedrohung wird. Celans Gedichte wiederum vergegenwartigen eine umfassende Totenlandschaft, der sich das sprechende Ich immer weiter annahert, reduziert auf seine kreaturliche Existenz. Beider Dichtung ist verbunden in der Frage: Wie ist der grundierenden Ubermacht des Leblosen in menschlicher Sprache uberhaupt zu begegnen?"--Back cover Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Universitätverlag Winter mit Verlagsort Heidelberg, Germany zugeordnet.
Warum Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan relevant sein kann
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Universitätverlag Winter in Heidelberg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan einen gut klassifizierbaren Titel. Gerade wer nach Werken von Friederike Felicitas Günther sucht, sollte Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan näher betrachten.
Inhalte, Themen und Relevanz
Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Paul Celans Werk grenze an eine "Sprache des Leblosen" (Th. W. Adorno), Rainer Maria Rilkes Lyrik feiere das Leben noch im Tod: Die literaturwissenschaftliche Forschung sieht bei den beiden Autoren wenig Gemeinsamkeiten. Die vorliegende Studie zeigt demgegenuber in textnahen Analysen exemplarischer Gedichte, dass sich Rilke und Celan in der Auseinandersetzung mit dem "Menschenfremdesten" (H. Bohme) - dem Anorganischen - als einem Konvergenzpunkt ihrer Lyrik in grosster Nahe zueinander bewegen. Rilkes Gedichte beschworen das Numinose nicht nur in der lebenden Natur, sondern auch im Felsgestein, das fur das Gott zugewandte Ich zur existenziellen Bedrohung wird. Celans Gedichte wiederum vergegenwartigen eine umfassende Totenlandschaft, der sich das sprechende Ich immer weiter annahert, reduziert auf seine kreaturliche Existenz. Beider Dichtung ist verbunden in der Frage: Wie ist der grundierenden Ubermacht des Leblosen in menschlicher Sprache uberhaupt zu begegnen?"--Back cover Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Criticism and interpretation, Germanic literature
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Universitätverlag Winter, den Ort Heidelberg, Germany und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32584200W sowie die Editionszuordnungen OL44393798M referenzierbar. Mit 382536772X und 9783825367725 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Editions-IDs: OL44393798M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: Criticism and interpretation, Germanic literature
- Buchtitel: Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan
- ISBN-10: 382536772X
- ISBN-13: 9783825367725
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Heidelberg, Germany
- Veröffentlicht am: 2018
- Externe Work-Referenz: OL32584200W
- Publiziert bei: Universitätverlag Winter
- Kurzbeschreibung: Paul Celans Werk grenze an eine "Sprache des Leblosen" (Th. W. Adorno), Rainer Maria Rilkes Lyrik feiere das Leben noch im Tod: Die literaturwissenschaftliche Forschung sieht bei den beiden Autoren wenig Gemeinsamkeiten. Die vorliegende Studie zeigt demgegenuber in textnahen Analysen exemplarischer Gedichte, dass sich Rilke und Celan in der Auseinandersetzung mit dem "Menschenfremdesten" (H. Bohme) - dem Anorganischen - als einem Konvergenzpunkt ihrer Lyrik in grosster Nahe zueinander bewegen. Rilkes Gedichte beschworen das Numinose nicht nur in der lebenden Natur, sondern auch im Felsgestein, das fur das Gott zugewandte Ich zur existenziellen Bedrohung wird. Celans Gedichte wiederum vergegenwartigen eine umfassende Totenlandschaft, der sich das sprechende Ich immer weiter annahert, reduziert auf seine kreaturliche Existenz. Beider Dichtung ist verbunden in der Frage: Wie ist der grundierenden Ubermacht des Leblosen in menschlicher Sprache uberhaupt zu begegnen?"--Back cover
- Autor beziehungsweise Autoren: Friederike Felicitas Günther
- Umfang: 459 Seiten
Relevanz für Suche und Einordnung
Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Friederike Felicitas Günther, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, Germanic literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 382536772X, 9783825367725 und OL32584200W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Paul Celans Werk grenze an eine "Sprache des Leblosen" (Th. W. Adorno), Rainer Maria Rilkes Lyrik feiere das Leben noch im Tod: Die literaturwissenschaftliche Forschung sieht bei den beiden Autoren wenig Gemeinsamkeiten. Die vorliegende Studie zeigt demgegenuber in textnahen Analysen exemplarischer Gedichte, dass sich Rilke und Celan in der Auseinandersetzung mit dem "Menschenfremdesten" (H. Bohme) - dem Anorganischen - als einem Konvergenzpunkt ihrer Lyrik in grosster Nahe zueinander bewegen. Rilkes Gedichte beschworen das Numinose nicht nur in der lebenden Natur, sondern auch im Felsgestein, das fur das Gott zugewandte Ich zur existenziellen Bedrohung wird. Celans Gedichte wiederum vergegenwartigen eine umfassende Totenlandschaft, der sich das sprechende Ich immer weiter annahert, reduziert auf seine kreaturliche Existenz. Beider Dichtung ist verbunden in der Frage: Wie ist der grundierenden Ubermacht des Leblosen in menschlicher Sprache uberhaupt zu begegnen?"--Back cover
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32584200W und OL44393798M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich Grenzgänge zum Anorganischen bei Rilke und Celan thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Criticism and interpretation, Germanic literature bei der Einordnung.
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