Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
15/06/2026
Lesedauer: 7 min
Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 von York-Gothart Mix, Philipp Otto Runge im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 ist ein Werk von York-Gothart Mix, Philipp Otto Runge, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Philip Otto Runge war -- neben Caspar David Friedrich -- nicht nur der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik, sondern auch einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts, "ein Individuum, wie selten geboren", wie Goethe sich über ihn äußerte. Seine Briefe, Schriften und auch kunstvollen Märchen werden in dieser kritischen Ausgabe vorgelegt und kommentiert. Die Ausgabe beginnt mit dem Briefband 1795-1803 und dem dazu gehörigen Kommentarband. Dokumentiert wird Runges Kontakt mit einer Vielzahl seiner bedeutendsten Zeitgenossen: Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Johann Wolfgang von Goethe, Caspar David Friedrich sowie August von Klinkowström, um nur einige wenige zu nennen. Die vorliegenden Bände bieten erstmals alle Briefzeugnisse und stellen die im Autograf erhaltenen Quellen textkritisch nach Maßgabe editionswissenschaftlichen Kriterien vor. Damit ersetzt diese Edition auch die von K.F. Degner 1940 unter völkischen Vorzeichen publizierte Ausgabe Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung, die aufgrund von Unstimmigkeiten und Lesefehlern die Briefe keineswegs in der buchstabengetreuen Verfassung abdruckt. Runges eigenwillige Orthografie, Zeichensetzung und Grammatik wurde beibehalten und nicht, wie in den Editionen von H. v. Maltzahn, K. Privat, H. Gärtner und P. Betthausen modernisiert oder stillschweigend korrigiert, um seinen charakteristischen, spontanen Briefstil zu dokumentieren. Skizzen wurden berücksichtigt, erstmals wurden auch Mitteilungen anderer Briefschreiber, die sich auf demselben Bogen befinden, transkribiert und aufgenommen
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Innerhalb von Sachbuch bietet Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von York-Gothart Mix, Philipp Otto Runge beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Was behandelt Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803?
Die Beschreibung zeigt, dass Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Philip Otto Runge war -- neben Caspar David Friedrich -- nicht nur der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik, sondern auch einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts, "ein Individuum, wie selten geboren", wie Goethe sich über ihn äußerte. Seine Briefe, Schriften und auch kunstvollen Märchen werden in dieser kritischen Ausgabe vorgelegt und kommentiert. Die Ausgabe beginnt mit dem Briefband 1795-1803 und dem dazu gehörigen Kommentarband. Dokumentiert wird Runges Kontakt mit einer Vielzahl seiner bedeutendsten Zeitgenossen: Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Johann Wolfgang von Goethe, Caspar David Friedrich sowie August von Klinkowström, um nur einige wenige zu nennen. Die vorliegenden Bände bieten erstmals alle Briefzeugnisse und stellen die im Autograf erhaltenen Quellen textkritisch nach Maßgabe editionswissenschaftlichen Kriterien vor. Damit ersetzt diese Edition auch die von K.F. Degner 1940 unter völkischen Vorzeichen publizierte Ausgabe Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung, die aufgrund von Unstimmigkeiten und Lesefehlern die Briefe keineswegs in der buchstabengetreuen Verfassung abdruckt. Runges eigenwillige Orthografie, Zeichensetzung und Grammatik wurde beibehalten und nicht, wie in den Editionen von H. v. Maltzahn, K. Privat, H. Gärtner und P. Betthausen modernisiert oder stillschweigend korrigiert, um seinen charakteristischen, spontanen Briefstil zu dokumentieren. Skizzen wurden berücksichtigt, erstmals wurden auch Mitteilungen anderer Briefschreiber, die sich auf demselben Bogen befinden, transkribiert und aufgenommen Über die Schlagwörter Correspondence, Authorship, Painters, Written works lässt sich Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL28825224W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL39602954M, OL39604778M.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL28825224W
- Umfang: 402 Seiten
- Verlag: BRILL
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Philip Otto Runge war -- neben Caspar David Friedrich -- nicht nur der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik, sondern auch einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts, "ein Individuum, wie selten geboren", wie Goethe sich über ihn äußerte. Seine Briefe, Schriften und auch kunstvollen Märchen werden in dieser kritischen Ausgabe vorgelegt und kommentiert. Die Ausgabe beginnt mit dem Briefband 1795-1803 und dem dazu gehörigen Kommentarband. Dokumentiert wird Runges Kontakt mit einer Vielzahl seiner bedeutendsten Zeitgenossen: Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Johann Wolfgang von Goethe, Caspar David Friedrich sowie August von Klinkowström, um nur einige wenige zu nennen. Die vorliegenden Bände bieten erstmals alle Briefzeugnisse und stellen die im Autograf erhaltenen Quellen textkritisch nach Maßgabe editionswissenschaftlichen Kriterien vor. Damit ersetzt diese Edition auch die von K.F. Degner 1940 unter völkischen Vorzeichen publizierte Ausgabe Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung, die aufgrund von Unstimmigkeiten und Lesefehlern die Briefe keineswegs in der buchstabengetreuen Verfassung abdruckt. Runges eigenwillige Orthografie, Zeichensetzung und Grammatik wurde beibehalten und nicht, wie in den Editionen von H. v. Maltzahn, K. Privat, H. Gärtner und P. Betthausen modernisiert oder stillschweigend korrigiert, um seinen charakteristischen, spontanen Briefstil zu dokumentieren. Skizzen wurden berücksichtigt, erstmals wurden auch Mitteilungen anderer Briefschreiber, die sich auf demselben Bogen befinden, transkribiert und aufgenommen
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2021
- Buchtitel: Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803
- Gewicht: 0.795
- Autor beziehungsweise Autoren: York-Gothart Mix, Philipp Otto Runge
- Externe Editionsreferenzen: OL39602954M, OL39604778M
- Thematische Tags: Correspondence, Authorship, Painters, Written works
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783506788436
Warum sich Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803, York-Gothart Mix, Philipp Otto Runge, Sachbuch und Correspondence, Authorship, Painters, Written works - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Correspondence, Authorship, Painters, Written works bei der Einordnung.
Wie lässt sich Philipp Otto Runge - Briefe 1795-1803 thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL28825224W und OL39602954M, OL39604778M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Philip Otto Runge war -- neben Caspar David Friedrich -- nicht nur der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik, sondern auch einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts, "ein Individuum, wie selten geboren", wie Goethe sich über ihn äußerte. Seine Briefe, Schriften und auch kunstvollen Märchen werden in dieser kritischen Ausgabe vorgelegt und kommentiert. Die Ausgabe beginnt mit dem Briefband 1795-1803 und dem dazu gehörigen Kommentarband. Dokumentiert wird Runges Kontakt mit einer Vielzahl seiner bedeutendsten Zeitgenossen: Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Johann Wolfgang von Goethe, Caspar David Friedrich sowie August von Klinkowström, um nur einige wenige zu nennen. Die vorliegenden Bände bieten erstmals alle Briefzeugnisse und stellen die im Autograf erhaltenen Quellen textkritisch nach Maßgabe editionswissenschaftlichen Kriterien vor. Damit ersetzt diese Edition auch die von K.F. Degner 1940 unter völkischen Vorzeichen publizierte Ausgabe Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung, die aufgrund von Unstimmigkeiten und Lesefehlern die Briefe keineswegs in der buchstabengetreuen Verfassung abdruckt. Runges eigenwillige Orthografie, Zeichensetzung und Grammatik wurde beibehalten und nicht, wie in den Editionen von H. v. Maltzahn, K. Privat, H. Gärtner und P. Betthausen modernisiert oder stillschweigend korrigiert, um seinen charakteristischen, spontanen Briefstil zu dokumentieren. Skizzen wurden berücksichtigt, erstmals wurden auch Mitteilungen anderer Briefschreiber, die sich auf demselben Bogen befinden, transkribiert und aufgenommen
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