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Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa | Buchdaten, Inhalt und Autor

15/06/2026

Lesedauer: 6 min

Hier findest du zu Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa von Martin Dönike, Elisabeth Décultot, Serena Feloj, Fabrizio Slavazzi die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa von Martin Dönike, Elisabeth Décultot, Serena Feloj, Fabrizio Slavazzi ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Zirkulation, Adaption, Transformation schärft das Profil von Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Schon zu Lebzeiten hat der deutsche Archäologe und Kunsthistoriker Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) europaweit Resonanz gefunden. Seine Geschichte der Kunst des Altertums (1764) wurde vor 1800 zweimal ins Italienische und gleich dreimal ins Französische übersetzt. Winckelmann war damit ein europäischer Klassiker, noch bevor er am Anfang des 19. Jahrhunderts von Weimar aus zu einem deutschen Klassiker gemacht wurde. Ziel des vorliegenden Bandes ist es, die bislang wenig erforschte Wirkungsgeschichte seines Werkes in Italien vor dem Hintergrund seiner europäischen Rezeption zu untersuchen. Am Beispiel Winckelmanns wird damit der Versuch unternommen, ein nationales Rezeptionsphänomen mit einer europäischen Perspektive zu kombinieren. Deutlich wird dabei, dass die italienische Winckelmann-Rezeption vor allem deshalb komplex ist, weil sie immer in Kenntnis von und mit Blick auf die Winckelmann-Rezeption in anderen europäischen Ländern ? insbesondere in Deutschland und Frankreich ? stattfindet: Rezeptionsgeschichte kann hier nur als eine Geschichte von Verflechtungen geschrieben werden

Relevante Merkmale auf einen Blick

Gerade wer nach Werken von Martin Dönike, Elisabeth Décultot, Serena Feloj, Fabrizio Slavazzi sucht, sollte Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa näher betrachten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Schon zu Lebzeiten hat der deutsche Archäologe und Kunsthistoriker Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) europaweit Resonanz gefunden. Seine Geschichte der Kunst des Altertums (1764) wurde vor 1800 zweimal ins Italienische und gleich dreimal ins Französische übersetzt. Winckelmann war damit ein europäischer Klassiker, noch bevor er am Anfang des 19. Jahrhunderts von Weimar aus zu einem deutschen Klassiker gemacht wurde. Ziel des vorliegenden Bandes ist es, die bislang wenig erforschte Wirkungsgeschichte seines Werkes in Italien vor dem Hintergrund seiner europäischen Rezeption zu untersuchen. Am Beispiel Winckelmanns wird damit der Versuch unternommen, ein nationales Rezeptionsphänomen mit einer europäischen Perspektive zu kombinieren. Deutlich wird dabei, dass die italienische Winckelmann-Rezeption vor allem deshalb komplex ist, weil sie immer in Kenntnis von und mit Blick auf die Winckelmann-Rezeption in anderen europäischen Ländern ? insbesondere in Deutschland und Frankreich ? stattfindet: Rezeptionsgeschichte kann hier nur als eine Geschichte von Verflechtungen geschrieben werden Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Criticism and interpretation, Art

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL25789048W sowie die Editionszuordnungen OL37314213M, OL34755333M, OL37314239M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfasst von: Martin Dönike, Elisabeth Décultot, Serena Feloj, Fabrizio Slavazzi
  2. Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
  3. Veröffentlicht am: 2020
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Schlagwörter: History, Criticism and interpretation, Art
  6. Buchtitel: Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa
  7. Kurzbeschreibung: Schon zu Lebzeiten hat der deutsche Archäologe und Kunsthistoriker Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) europaweit Resonanz gefunden. Seine Geschichte der Kunst des Altertums (1764) wurde vor 1800 zweimal ins Italienische und gleich dreimal ins Französische übersetzt. Winckelmann war damit ein europäischer Klassiker, noch bevor er am Anfang des 19. Jahrhunderts von Weimar aus zu einem deutschen Klassiker gemacht wurde. Ziel des vorliegenden Bandes ist es, die bislang wenig erforschte Wirkungsgeschichte seines Werkes in Italien vor dem Hintergrund seiner europäischen Rezeption zu untersuchen. Am Beispiel Winckelmanns wird damit der Versuch unternommen, ein nationales Rezeptionsphänomen mit einer europäischen Perspektive zu kombinieren. Deutlich wird dabei, dass die italienische Winckelmann-Rezeption vor allem deshalb komplex ist, weil sie immer in Kenntnis von und mit Blick auf die Winckelmann-Rezeption in anderen europäischen Ländern ? insbesondere in Deutschland und Frankreich ? stattfindet: Rezeptionsgeschichte kann hier nur als eine Geschichte von Verflechtungen geschrieben werden
  8. ISBN-13: 9783110707779
  9. Umfang: 252 Seiten
  10. Untertitel: Zirkulation, Adaption, Transformation
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Open-Library-Work-ID: OL25789048W
  13. Externe Editionsreferenzen: OL37314213M, OL34755333M, OL37314239M
  14. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.491

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Martin Dönike, Elisabeth Décultot, Serena Feloj, Fabrizio Slavazzi, Sachbuch und den Tags History, Criticism and interpretation, Art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa

Wer sollte sich für Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa interessieren?

Besonders relevant ist Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Martin Dönike, Elisabeth Décultot, Serena Feloj, Fabrizio Slavazzi betrachten möchten.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL25789048W sowie die Editions-IDs OL37314213M, OL34755333M, OL37314239M referenzierbar.

Warum ist der Untertitel Zirkulation, Adaption, Transformation wichtig?

Er hilft dabei, Die Winckelmann-Rezeption in Italien und Europa inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Schon zu Lebzeiten hat der deutsche Archäologe und Kunsthistoriker Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) europaweit Resonanz gefunden. Seine Geschichte der Kunst des Altertums (1764) wurde vor 1800 zweimal ins Italienische und gleich dreimal ins Französische übersetzt. Winckelmann war damit ein europäischer Klassiker, noch bevor er am Anfang des 19. Jahrhunderts von Weimar aus zu einem deutschen Klassiker gemacht wurde. Ziel des vorliegenden Bandes ist es, die bislang wenig erforschte Wirkungsgeschichte seines Werkes in Italien vor dem Hintergrund seiner europäischen Rezeption zu untersuchen. Am Beispiel Winckelmanns wird damit der Versuch unternommen, ein nationales Rezeptionsphänomen mit einer europäischen Perspektive zu kombinieren. Deutlich wird dabei, dass die italienische Winckelmann-Rezeption vor allem deshalb komplex ist, weil sie immer in Kenntnis von und mit Blick auf die Winckelmann-Rezeption in anderen europäischen Ländern ? insbesondere in Deutschland und Frankreich ? stattfindet: Rezeptionsgeschichte kann hier nur als eine Geschichte von Verflechtungen geschrieben werden

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