Pina Bausch und das Tanztheater - Buch im Überblick
15/06/2026
Lesedauer: 9 min
Pina Bausch und das Tanztheater von Gabriele Klein auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Pina Bausch und das Tanztheater von Gabriele Klein - Informationen zur Ausgabe
Pina Bausch und das Tanztheater gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Gabriele Klein - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. die Kunst des Übersetzens fungiert als präzisierende Ergänzung zu Pina Bausch und das Tanztheater und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Pina Bausch und das Tanztheater folgendermaßen zusammenfassen: Gabriele Klein präsentiert eine neue Sichtweise auf die Arbeit des Tanztheaters Wuppertal: Die Entwicklung und Aufführung der Stücke, die Weitergabe von choreografischem Material und die Reaktionen der Öffentlichkeit werden als komplexe, voneinander abhängige und wechselseitige Übersetzungsprozesse dargestellt. Das Buch rückt zum ersten Mal die künstlerische Forschung vor allem bei den internationalen Koproduktionen des weltweit bekannten Ensembles in den Fokus und bietet umfangreiches empirisches Material in Form von Interviews mit Tänzer*innen, Mitarbeiter*innen und Publikum sowie ethnografische Studien an den koproduzierenden Orten. Eine Praxeologie des kulturellen und ästhetischen Übersetzens wird als tragfähiges Schlüsselkonzept für die Erforschung von Tanz und Kunst eingeführt Die Ausgabe erschien am 2019 bei Transcript und ist dem Verlagsstandort Bielefeld] zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Pina Bausch und das Tanztheater einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Transcript und Bielefeld] - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Pina Bausch und das Tanztheater sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Im Kontext des Gesamtwerks von Gabriele Klein lässt sich Pina Bausch und das Tanztheater gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Pina Bausch und das Tanztheater in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Thematische Einordnung von Pina Bausch und das Tanztheater
Die Beschreibung zeigt, dass Pina Bausch und das Tanztheater klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Gabriele Klein präsentiert eine neue Sichtweise auf die Arbeit des Tanztheaters Wuppertal: Die Entwicklung und Aufführung der Stücke, die Weitergabe von choreografischem Material und die Reaktionen der Öffentlichkeit werden als komplexe, voneinander abhängige und wechselseitige Übersetzungsprozesse dargestellt. Das Buch rückt zum ersten Mal die künstlerische Forschung vor allem bei den internationalen Koproduktionen des weltweit bekannten Ensembles in den Fokus und bietet umfangreiches empirisches Material in Form von Interviews mit Tänzer*innen, Mitarbeiter*innen und Publikum sowie ethnografische Studien an den koproduzierenden Orten. Eine Praxeologie des kulturellen und ästhetischen Übersetzens wird als tragfähiges Schlüsselkonzept für die Erforschung von Tanz und Kunst eingeführt Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | "Pina" : Pionierin, Ikone, Mythos, Marke -- | Pina Bausch und das Tanztheater : Die Tanzproduktionen -- | Mein Forschungsprozess -- | Praxeologie des Übersetzens : ein tanzwissenschaftlicher Ansatz -- | Bucharchitektur -- | Dank -- | Stücke -- | 1967-1973 Demokratischer Aufbruch und ästhetischer Umbruch -- | 1973-1979 Die Entwicklung des Bühnen- und Choreografiekonzeptes -- | 1980-1986 Internationalisierung und Stabilisierung der ästhetischen Sprache -- | 1986-2000 Interkulturelle künstlerische Produktion und das Wiederentdecken des Tanzes -- | 2001-2009 Die Liebe zum Tanz und zur Natur -- | Compagnie -- | Das Ahnen übersetzen : künstlerische Mit-und Zusammenarbeit -- | Die Choreografin : Pina Bausch -- | Der Kostüm- und Bühnenbildner : Rolf Borzik -- | Die Kostümbildnerin : Marion Cito -- | Der Bühnenbildner : Peter Pabst -- | Die musikalischen Mitarbeiter : Matthias Burkert und Andreas Eisenschneider -- | Die Tänzer*innen : das Erlebte übersetzen -- | Die Wahlfamilie-"Wir sind das Stück" -- | Arbeitsprozess -- | Stücke entwickeln -- | Research-Reisen : Künstlerische Forschung -- | Künstlerische Praktiken des Ver(un)sicherns -- | Stückentwicklung als Übersetzung -- | Choreografien weitergeben -- | Praktiken des Einstudierens -- | Weitergeben und erben -- | Solotänze -- | Körper, Tanz : Schrift, Text : Tanzwissenschaftliche Positionen -- | Übersetzungsmanual : die Feldpartitur -- | Solotänze von Anne Martin, Beatrice Libonati und Dominique Mercy -- | Tanz in Schrift übersetzen : Methodische Reflexionen -- | Rezeption -- | Die tanzkritik -- | Praxis als Kritik Tanzkritik als Praxis -- | Das Tanztheater Wuppertal und die Tanzkritik -- | Übersetzungen zwischen Aufführung, Wahrnehmung, Schrift -- | Das Publikum -- | Publikumswahrnehmung erforschen : Methodische Ansätze -- | Publikumsroutinen -- | Erwartungshaltungen und Wissen -- | Das Wahrgenommene erinnern -- | Affiziert-Sein und Betroffen-Sprechen -- | Publikumsforschung als eine Praxeologie des Übersetzens -- | Theorie & Methodologie -- | Übersetzen als tanz- und kunsttheoretisches konzept : Zu einer Praxeologie des Übersetzens -- | Übersetzung : Medien-, sozial und kulturwissenschaftliche Ausgangspunkte -- | Übersetzen als Praxis : Praxeologische Grundannahmen -- | Tanzen als Übersetzen : Praxistheoretische Überlegungen -- | Übersetzen als methodisches verfahren : Praxeologische Produktionsanalyse -- | Übersetzen als methodologisches Grundprinzip -- | Methodologische Zugänge zur Tanz-'Praxis' -- | Tanzwissenschaftliche Verfahren der Aufführungs- und Bewegungsanalyse -- | Die Logik der künstlerischen und wissenschaftlichen Praxis -- | Die Wissenschaftlerin als Übersetzerin : Das eigene Tun reflektieren ---- Schluss (In die) Gegenwart übersetzen : Die zukunftsoffene Zeitgenossenschaft-- Verzeichnisse-- Anmerkungen-- Literatur-- Abbildungen-- Chronologie der Stücke. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Pina Bausch und das Tanztheater thematisch schneller einzuordnen: History, Dance, Choreographers, Modern dance, Tanztheater (Wuppertal, Germany)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3837649288 als auch die ISBN-13 9783837649284 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL27400345W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44346932M, OL37303495M. Verlag, Ort und Datum - Transcript, Bielefeld] und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Buchtitel: Pina Bausch und das Tanztheater
- Externe Editionsreferenzen: OL44346932M, OL37303495M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Transcript
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: die Kunst des Übersetzens
- ISBN-13: 9783837649284
- Seitenzahl: 447
- Inhaltsübersicht: Einleitung | "Pina" : Pionierin, Ikone, Mythos, Marke -- | Pina Bausch und das Tanztheater : Die Tanzproduktionen -- | Mein Forschungsprozess -- | Praxeologie des Übersetzens : ein tanzwissenschaftlicher Ansatz -- | Bucharchitektur -- | Dank -- | Stücke -- | 1967-1973 Demokratischer Aufbruch und ästhetischer Umbruch -- | 1973-1979 Die Entwicklung des Bühnen- und Choreografiekonzeptes -- | 1980-1986 Internationalisierung und Stabilisierung der ästhetischen Sprache -- | 1986-2000 Interkulturelle künstlerische Produktion und das Wiederentdecken des Tanzes -- | 2001-2009 Die Liebe zum Tanz und zur Natur -- | Compagnie -- | Das Ahnen übersetzen : künstlerische Mit-und Zusammenarbeit -- | Die Choreografin : Pina Bausch -- | Der Kostüm- und Bühnenbildner : Rolf Borzik -- | Die Kostümbildnerin : Marion Cito -- | Der Bühnenbildner : Peter Pabst -- | Die musikalischen Mitarbeiter : Matthias Burkert und Andreas Eisenschneider -- | Die Tänzer*innen : das Erlebte übersetzen -- | Die Wahlfamilie-"Wir sind das Stück" -- | Arbeitsprozess -- | Stücke entwickeln -- | Research-Reisen : Künstlerische Forschung -- | Künstlerische Praktiken des Ver(un)sicherns -- | Stückentwicklung als Übersetzung -- | Choreografien weitergeben -- | Praktiken des Einstudierens -- | Weitergeben und erben -- | Solotänze -- | Körper, Tanz : Schrift, Text : Tanzwissenschaftliche Positionen -- | Übersetzungsmanual : die Feldpartitur -- | Solotänze von Anne Martin, Beatrice Libonati und Dominique Mercy -- | Tanz in Schrift übersetzen : Methodische Reflexionen -- | Rezeption -- | Die tanzkritik -- | Praxis als Kritik Tanzkritik als Praxis -- | Das Tanztheater Wuppertal und die Tanzkritik -- | Übersetzungen zwischen Aufführung, Wahrnehmung, Schrift -- | Das Publikum -- | Publikumswahrnehmung erforschen : Methodische Ansätze -- | Publikumsroutinen -- | Erwartungshaltungen und Wissen -- | Das Wahrgenommene erinnern -- | Affiziert-Sein und Betroffen-Sprechen -- | Publikumsforschung als eine Praxeologie des Übersetzens -- | Theorie & Methodologie -- | Übersetzen als tanz- und kunsttheoretisches konzept : Zu einer Praxeologie des Übersetzens -- | Übersetzung : Medien-, sozial und kulturwissenschaftliche Ausgangspunkte -- | Übersetzen als Praxis : Praxeologische Grundannahmen -- | Tanzen als Übersetzen : Praxistheoretische Überlegungen -- | Übersetzen als methodisches verfahren : Praxeologische Produktionsanalyse -- | Übersetzen als methodologisches Grundprinzip -- | Methodologische Zugänge zur Tanz-'Praxis' -- | Tanzwissenschaftliche Verfahren der Aufführungs- und Bewegungsanalyse -- | Die Logik der künstlerischen und wissenschaftlichen Praxis -- | Die Wissenschaftlerin als Übersetzerin : Das eigene Tun reflektieren ---- Schluss (In die) Gegenwart übersetzen : Die zukunftsoffene Zeitgenossenschaft-- Verzeichnisse-- Anmerkungen-- Literatur-- Abbildungen-- Chronologie der Stücke.
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Gabriele Klein präsentiert eine neue Sichtweise auf die Arbeit des Tanztheaters Wuppertal: Die Entwicklung und Aufführung der Stücke, die Weitergabe von choreografischem Material und die Reaktionen der Öffentlichkeit werden als komplexe, voneinander abhängige und wechselseitige Übersetzungsprozesse dargestellt. Das Buch rückt zum ersten Mal die künstlerische Forschung vor allem bei den internationalen Koproduktionen des weltweit bekannten Ensembles in den Fokus und bietet umfangreiches empirisches Material in Form von Interviews mit Tänzer*innen, Mitarbeiter*innen und Publikum sowie ethnografische Studien an den koproduzierenden Orten. Eine Praxeologie des kulturellen und ästhetischen Übersetzens wird als tragfähiges Schlüsselkonzept für die Erforschung von Tanz und Kunst eingeführt
- Veröffentlicht am: 2019
- Open-Library-Work-ID: OL27400345W
- Thematische Tags: History, Dance, Choreographers, Modern dance, Tanztheater (Wuppertal, Germany)
- Verlagsort: Bielefeld]
- ISBN-10: 3837649288
- Autor beziehungsweise Autoren: Gabriele Klein
Relevanz für Suche und Einordnung
Pina Bausch und das Tanztheater profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gabriele Klein, Sachbuch und den Tags History, Dance, Choreographers, Modern dance, Tanztheater (Wuppertal, Germany), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3837649288, 9783837649284 und OL27400345W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Dance, Choreographers, Modern dance, Tanztheater (Wuppertal, Germany) bei der Einordnung.
Wie lässt sich Pina Bausch und das Tanztheater thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Transcript, Bielefeld] und das Datum 2019 beschrieben.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Gabriele Klein präsentiert eine neue Sichtweise auf die Arbeit des Tanztheaters Wuppertal: Die Entwicklung und Aufführung der Stücke, die Weitergabe von choreografischem Material und die Reaktionen der Öffentlichkeit werden als komplexe, voneinander abhängige und wechselseitige Übersetzungsprozesse dargestellt. Das Buch rückt zum ersten Mal die künstlerische Forschung vor allem bei den internationalen Koproduktionen des weltweit bekannten Ensembles in den Fokus und bietet umfangreiches empirisches Material in Form von Interviews mit Tänzer*innen, Mitarbeiter*innen und Publikum sowie ethnografische Studien an den koproduzierenden Orten. Eine Praxeologie des kulturellen und ästhetischen Übersetzens wird als tragfähiges Schlüsselkonzept für die Erforschung von Tanz und Kunst eingeführt
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