Stefan George und Die Religion - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
15/06/2026
Lesedauer: 6 min
Stefan George und Die Religion von Wolfgang Braungart auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Stefan George und Die Religion - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Stefan George und Die Religion von Wolfgang Braungart ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Stefan George und Die Religion wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Immer deutlicher wird in der Forschung wahrgenommen, dass Stefan George und sein Kreis keineswegs einen merkwürdigen religiösen {u201A}Sonderweg{u2018} gehen. Sie sind vielmehr im Kontext des gesamten religiösen Feldes um 1900 zu sehen, in dem ein breites Spektrum konkurrierender Formen von Religiosität und Religion vorherrschte. Seit jeher gibt es Religion nur im Plural. Für die Moderne gilt das jedoch in ganz besonderer Weise. Schon in den reformatorischen Jahrzehnten öffnet sich das religiöse Feld stark. Sich für das 19. und 20. Jahrhundert allein auf christliche, kirchlich verfasste, konfessionell interpretierte Religion zu konzentrieren, wird dieser Pluralität nicht gerecht. Doch stattdessen von {u201A}neo-{u2018}{u201A} und {u201A}para{u2018}-{u201A} oder {u201A}pseudo-religiösen{u2018} Bewegungen zu sprechen, scheint in geschichtlicher Hinsicht nicht sinnvoll, weil man damit impliziert, zwischen {u201A}eigentlicher{u2018} und {u201A}uneigentlicher{u2018} Religion unterscheiden zu wollen. Durch die neuere kulturhistorische, religionssoziologische und religionsgeschichtliche Forschung wurden Grundlagen geschaffen, die auch die George-Forschung von heute nicht ignorieren kann
Relevante Merkmale auf einen Blick
Stefan George und Die Religion liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Wolfgang Braungart sucht, sollte Stefan George und Die Religion näher betrachten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Stefan George und Die Religion mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Stefan George und Die Religion eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Thematische Einordnung von Stefan George und Die Religion
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Stefan George und Die Religion laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Immer deutlicher wird in der Forschung wahrgenommen, dass Stefan George und sein Kreis keineswegs einen merkwürdigen religiösen {u201A}Sonderweg{u2018} gehen. Sie sind vielmehr im Kontext des gesamten religiösen Feldes um 1900 zu sehen, in dem ein breites Spektrum konkurrierender Formen von Religiosität und Religion vorherrschte. Seit jeher gibt es Religion nur im Plural. Für die Moderne gilt das jedoch in ganz besonderer Weise. Schon in den reformatorischen Jahrzehnten öffnet sich das religiöse Feld stark. Sich für das 19. und 20. Jahrhundert allein auf christliche, kirchlich verfasste, konfessionell interpretierte Religion zu konzentrieren, wird dieser Pluralität nicht gerecht. Doch stattdessen von {u201A}neo-{u2018}{u201A} und {u201A}para{u2018}-{u201A} oder {u201A}pseudo-religiösen{u2018} Bewegungen zu sprechen, scheint in geschichtlicher Hinsicht nicht sinnvoll, weil man damit impliziert, zwischen {u201A}eigentlicher{u2018} und {u201A}uneigentlicher{u2018} Religion unterscheiden zu wollen. Durch die neuere kulturhistorische, religionssoziologische und religionsgeschichtliche Forschung wurden Grundlagen geschaffen, die auch die George-Forschung von heute nicht ignorieren kann Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Stefan George und Die Religion thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Religion, Criticism and interpretation, Religion in literature, George, stefan anton, 1868-1933
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL21581529W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL29296858M, OL36727946M, OL37272763M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Umfang: 266 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110440065
- Publiziert bei: De Gruyter, Inc.
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2015
- Titel: Stefan George und Die Religion
- Externe Editionsreferenzen: OL29296858M, OL36727946M, OL37272763M
- Autor beziehungsweise Autoren: Wolfgang Braungart
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL21581529W
- Kurzbeschreibung: Immer deutlicher wird in der Forschung wahrgenommen, dass Stefan George und sein Kreis keineswegs einen merkwürdigen religiösen {u201A}Sonderweg{u2018} gehen. Sie sind vielmehr im Kontext des gesamten religiösen Feldes um 1900 zu sehen, in dem ein breites Spektrum konkurrierender Formen von Religiosität und Religion vorherrschte. Seit jeher gibt es Religion nur im Plural. Für die Moderne gilt das jedoch in ganz besonderer Weise. Schon in den reformatorischen Jahrzehnten öffnet sich das religiöse Feld stark. Sich für das 19. und 20. Jahrhundert allein auf christliche, kirchlich verfasste, konfessionell interpretierte Religion zu konzentrieren, wird dieser Pluralität nicht gerecht. Doch stattdessen von {u201A}neo-{u2018}{u201A} und {u201A}para{u2018}-{u201A} oder {u201A}pseudo-religiösen{u2018} Bewegungen zu sprechen, scheint in geschichtlicher Hinsicht nicht sinnvoll, weil man damit impliziert, zwischen {u201A}eigentlicher{u2018} und {u201A}uneigentlicher{u2018} Religion unterscheiden zu wollen. Durch die neuere kulturhistorische, religionssoziologische und religionsgeschichtliche Forschung wurden Grundlagen geschaffen, die auch die George-Forschung von heute nicht ignorieren kann
- Thematische Tags: Congresses, Religion, Criticism and interpretation, Religion in literature, George, stefan anton, 1868-1933
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Stefan George und Die Religion, Wolfgang Braungart, Sachbuch und Congresses, Religion, Criticism and interpretation, Religion in literature, George, stefan anton, 1868-1933 schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Häufige Fragen zu Stefan George und Die Religion
Worum handelt es sich bei Stefan George und Die Religion?
Stefan George und Die Religion ist ein Buch von Wolfgang Braungart, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL21581529W sowie die Editions-IDs OL29296858M, OL36727946M, OL37272763M referenzierbar.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Immer deutlicher wird in der Forschung wahrgenommen, dass Stefan George und sein Kreis keineswegs einen merkwürdigen religiösen {u201A}Sonderweg{u2018} gehen. Sie sind vielmehr im Kontext des gesamten religiösen Feldes um 1900 zu sehen, in dem ein breites Spektrum konkurrierender Formen von Religiosität und Religion vorherrschte. Seit jeher gibt es Religion nur im Plural. Für die Moderne gilt das jedoch in ganz besonderer Weise. Schon in den reformatorischen Jahrzehnten öffnet sich das religiöse Feld stark. Sich für das 19. und 20. Jahrhundert allein auf christliche, kirchlich verfasste, konfessionell interpretierte Religion zu konzentrieren, wird dieser Pluralität nicht gerecht. Doch stattdessen von {u201A}neo-{u2018}{u201A} und {u201A}para{u2018}-{u201A} oder {u201A}pseudo-religiösen{u2018} Bewegungen zu sprechen, scheint in geschichtlicher Hinsicht nicht sinnvoll, weil man damit impliziert, zwischen {u201A}eigentlicher{u2018} und {u201A}uneigentlicher{u2018} Religion unterscheiden zu wollen. Durch die neuere kulturhistorische, religionssoziologische und religionsgeschichtliche Forschung wurden Grundlagen geschaffen, die auch die George-Forschung von heute nicht ignorieren kann
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Religion, Criticism and interpretation, Religion in literature, George, stefan anton, 1868-1933 bei der Einordnung.
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