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Die Strasse - Worum geht es im Buch?

15/06/2026

Lesedauer: 9 min

Die Strasse von Friedrich Gerlach, Ludwig Gerlach auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die Strasse - Worum geht es im Buch?

Die Strasse - Worum geht es im Buch?

Die Strasse: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Friedrich Gerlach, Ludwig Gerlach aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Strasse eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Die Strasse folgendermaßen zusammenfassen: Mit 21 Federzeichnungen von Ludwig Gerlach und Theo Heider Als Meditation über den Sinn des Lebens könnte man Friedrich Gerlachs (1903–1972) erzählende Betrachtung »Die Straße« bezeichnen. Er schildert darin seinen täglichen Weg zur Arbeit, verwoben mit Erinnerungen an die Jugendzeit und an eine Traumwelt, die unerreichbar für den Bergmann ist. »Straße, du bist ein Stück meines Lebens. Wie ein Pendel bin ich auf dir gewandert, hin und her und her und hin, Jahre und Jahrzehnte, ein kleines Menschenleben. Ich liebe all das, was sich in der Unendlichkeit verliert. Frei und endlos sind die Straßen, aber nicht in jedem Fall und nicht für jeden Menschen. Nicht für den, der sie täglich gehen muss!« Aus dem Nachdenken über seinen Arbeitsweg, den er bei Regen und Wind, bei Sturm und Gewitter, im Nebel und im gleißenden Sonnenschein zu gehen hat, wird ihm bewusst, wie »wenig gute Tage er erlebte« und dass er »nie erfahren, was Glück und Lebensfreude ist«, der er lebenslang »eingespannt in ein kleines hartes Schicksal« sein wird. Ihm bleiben einzig die romantisch-naive Sehnsucht nach einem idyllischen Lebensabend und das Festhalten am »Kleinsten und Unscheinbarsten, damit die Seele nicht verhungert und verzweifelt an der Welt.« Der Bruder, Ludwig Gerlach (1900–1972), auch er Bergarbeiter, steuerte minutiöse Federzeichnungen bei, ebenso sein Arbeitskollege Theo Heider, der weitere 3 Bilder zeichnete. Sie alle geben die dichte Atmosphäre der Ruhrgebietslandschaft wieder. Heute sind die Brüder – beide starben 1972 – international als naive Maler anerkannt und berühmt. In Recklinghausen und Bratislava, in Amsterdam und Wien, in Zagreb sowie in Köln und vielen anderen Orten sind ihre Bilder in öffentlichen Ausstellungen gezeigt worden, auch gefördert von Thomas Grochowiak. Das damals schwere Schicksal als Bergarbeiter kommt im Werk Friedrich Gerlachs symbolisch zum Ausdruck in einer resignierenden Weltsicht. Die von Friedrich Gerlach handgeschriebene Vorlage wurde originalgetreu ohne Eingriff in Text und Schreibweise wiedergegeben, um die Ursprünglichkeit des Werkes zu bewahren Als Veröffentlichungsdatum ist 1973 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von AGIS Verlag in Baden-Baden.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Angaben zu AGIS Verlag und Baden-Baden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1973 lässt sich Die Strasse sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Im Kontext des Gesamtwerks von Friedrich Gerlach, Ludwig Gerlach lässt sich Die Strasse gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Strasse auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Die Strasse in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Worum geht es in Die Strasse?

Wer wissen möchte, worauf Die Strasse inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Mit 21 Federzeichnungen von Ludwig Gerlach und Theo Heider Als Meditation über den Sinn des Lebens könnte man Friedrich Gerlachs (1903–1972) erzählende Betrachtung »Die Straße« bezeichnen. Er schildert darin seinen täglichen Weg zur Arbeit, verwoben mit Erinnerungen an die Jugendzeit und an eine Traumwelt, die unerreichbar für den Bergmann ist. »Straße, du bist ein Stück meines Lebens. Wie ein Pendel bin ich auf dir gewandert, hin und her und her und hin, Jahre und Jahrzehnte, ein kleines Menschenleben. Ich liebe all das, was sich in der Unendlichkeit verliert. Frei und endlos sind die Straßen, aber nicht in jedem Fall und nicht für jeden Menschen. Nicht für den, der sie täglich gehen muss!« Aus dem Nachdenken über seinen Arbeitsweg, den er bei Regen und Wind, bei Sturm und Gewitter, im Nebel und im gleißenden Sonnenschein zu gehen hat, wird ihm bewusst, wie »wenig gute Tage er erlebte« und dass er »nie erfahren, was Glück und Lebensfreude ist«, der er lebenslang »eingespannt in ein kleines hartes Schicksal« sein wird. Ihm bleiben einzig die romantisch-naive Sehnsucht nach einem idyllischen Lebensabend und das Festhalten am »Kleinsten und Unscheinbarsten, damit die Seele nicht verhungert und verzweifelt an der Welt.« Der Bruder, Ludwig Gerlach (1900–1972), auch er Bergarbeiter, steuerte minutiöse Federzeichnungen bei, ebenso sein Arbeitskollege Theo Heider, der weitere 3 Bilder zeichnete. Sie alle geben die dichte Atmosphäre der Ruhrgebietslandschaft wieder. Heute sind die Brüder – beide starben 1972 – international als naive Maler anerkannt und berühmt. In Recklinghausen und Bratislava, in Amsterdam und Wien, in Zagreb sowie in Köln und vielen anderen Orten sind ihre Bilder in öffentlichen Ausstellungen gezeigt worden, auch gefördert von Thomas Grochowiak. Das damals schwere Schicksal als Bergarbeiter kommt im Werk Friedrich Gerlachs symbolisch zum Ausdruck in einer resignierenden Weltsicht. Die von Friedrich Gerlach handgeschriebene Vorlage wurde originalgetreu ohne Eingriff in Text und Schreibweise wiedergegeben, um die Ursprünglichkeit des Werkes zu bewahren

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - AGIS Verlag, Baden-Baden und 1973 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL6879847W und OL19375370M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3870070005 als auch die ISBN-13 9783870070007 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Seitenzahl: 60
  2. Abmessungen: 19,5 x 25,2 cm
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Erscheinungsdatum: 1973
  5. Externe Work-Referenz: OL6879847W
  6. Verlag: AGIS Verlag
  7. Kurzbeschreibung: Mit 21 Federzeichnungen von Ludwig Gerlach und Theo Heider Als Meditation über den Sinn des Lebens könnte man Friedrich Gerlachs (1903–1972) erzählende Betrachtung »Die Straße« bezeichnen. Er schildert darin seinen täglichen Weg zur Arbeit, verwoben mit Erinnerungen an die Jugendzeit und an eine Traumwelt, die unerreichbar für den Bergmann ist. »Straße, du bist ein Stück meines Lebens. Wie ein Pendel bin ich auf dir gewandert, hin und her und her und hin, Jahre und Jahrzehnte, ein kleines Menschenleben. Ich liebe all das, was sich in der Unendlichkeit verliert. Frei und endlos sind die Straßen, aber nicht in jedem Fall und nicht für jeden Menschen. Nicht für den, der sie täglich gehen muss!« Aus dem Nachdenken über seinen Arbeitsweg, den er bei Regen und Wind, bei Sturm und Gewitter, im Nebel und im gleißenden Sonnenschein zu gehen hat, wird ihm bewusst, wie »wenig gute Tage er erlebte« und dass er »nie erfahren, was Glück und Lebensfreude ist«, der er lebenslang »eingespannt in ein kleines hartes Schicksal« sein wird. Ihm bleiben einzig die romantisch-naive Sehnsucht nach einem idyllischen Lebensabend und das Festhalten am »Kleinsten und Unscheinbarsten, damit die Seele nicht verhungert und verzweifelt an der Welt.« Der Bruder, Ludwig Gerlach (1900–1972), auch er Bergarbeiter, steuerte minutiöse Federzeichnungen bei, ebenso sein Arbeitskollege Theo Heider, der weitere 3 Bilder zeichnete. Sie alle geben die dichte Atmosphäre der Ruhrgebietslandschaft wieder. Heute sind die Brüder – beide starben 1972 – international als naive Maler anerkannt und berühmt. In Recklinghausen und Bratislava, in Amsterdam und Wien, in Zagreb sowie in Köln und vielen anderen Orten sind ihre Bilder in öffentlichen Ausstellungen gezeigt worden, auch gefördert von Thomas Grochowiak. Das damals schwere Schicksal als Bergarbeiter kommt im Werk Friedrich Gerlachs symbolisch zum Ausdruck in einer resignierenden Weltsicht. Die von Friedrich Gerlach handgeschriebene Vorlage wurde originalgetreu ohne Eingriff in Text und Schreibweise wiedergegeben, um die Ursprünglichkeit des Werkes zu bewahren
  8. Externe Editionsreferenzen: OL19375370M
  9. Titel: Die Strasse
  10. Verlagsort: Baden-Baden
  11. ISBN-13: 9783870070007
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3870070005
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Friedrich Gerlach, Ludwig Gerlach
  14. Sprache: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Eindeutige Referenzdaten wie 3870070005, 9783870070007 und OL6879847W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Die Strasse

Wer sollte sich für Die Strasse interessieren?

Besonders relevant ist Die Strasse für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Friedrich Gerlach, Ludwig Gerlach betrachten möchten.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Mit 21 Federzeichnungen von Ludwig Gerlach und Theo Heider Als Meditation über den Sinn des Lebens könnte man Friedrich Gerlachs (1903–1972) erzählende Betrachtung »Die Straße« bezeichnen. Er schildert darin seinen täglichen Weg zur Arbeit, verwoben mit Erinnerungen an die Jugendzeit und an eine Traumwelt, die unerreichbar für den Bergmann ist. »Straße, du bist ein Stück meines Lebens. Wie ein Pendel bin ich auf dir gewandert, hin und her und her und hin, Jahre und Jahrzehnte, ein kleines Menschenleben. Ich liebe all das, was sich in der Unendlichkeit verliert. Frei und endlos sind die Straßen, aber nicht in jedem Fall und nicht für jeden Menschen. Nicht für den, der sie täglich gehen muss!« Aus dem Nachdenken über seinen Arbeitsweg, den er bei Regen und Wind, bei Sturm und Gewitter, im Nebel und im gleißenden Sonnenschein zu gehen hat, wird ihm bewusst, wie »wenig gute Tage er erlebte« und dass er »nie erfahren, was Glück und Lebensfreude ist«, der er lebenslang »eingespannt in ein kleines hartes Schicksal« sein wird. Ihm bleiben einzig die romantisch-naive Sehnsucht nach einem idyllischen Lebensabend und das Festhalten am »Kleinsten und Unscheinbarsten, damit die Seele nicht verhungert und verzweifelt an der Welt.« Der Bruder, Ludwig Gerlach (1900–1972), auch er Bergarbeiter, steuerte minutiöse Federzeichnungen bei, ebenso sein Arbeitskollege Theo Heider, der weitere 3 Bilder zeichnete. Sie alle geben die dichte Atmosphäre der Ruhrgebietslandschaft wieder. Heute sind die Brüder – beide starben 1972 – international als naive Maler anerkannt und berühmt. In Recklinghausen und Bratislava, in Amsterdam und Wien, in Zagreb sowie in Köln und vielen anderen Orten sind ihre Bilder in öffentlichen Ausstellungen gezeigt worden, auch gefördert von Thomas Grochowiak. Das damals schwere Schicksal als Bergarbeiter kommt im Werk Friedrich Gerlachs symbolisch zum Ausdruck in einer resignierenden Weltsicht. Die von Friedrich Gerlach handgeschriebene Vorlage wurde originalgetreu ohne Eingriff in Text und Schreibweise wiedergegeben, um die Ursprünglichkeit des Werkes zu bewahren

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1973, der Verlag AGIS Verlag und der Verlagsort Baden-Baden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL6879847W und OL19375370M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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