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Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts | Buch im Überblick: Inhalt und Details

15/06/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts von Klein, Rolf auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts von Klein, Rolf ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Geht aus von dem Aufsatz des Betreuers dieser Arbeit, Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller, Zur Qualifizierung und Differenzierung der Intervalle in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts, in: Ars musica - Musica scientia, Festschrift H. Hüschen zum 65. Geburtstag, Köln 1980, S. 353. Viele Dissertationen stellen den Verfasser eines oder mehrerer Musiktraktate/s in den Mittelpunkt. Demgegenüber stellt die vorliegende Arbeit ein einzelnes Sachgebiet in den Vordergrund und berücksichtigt dabei mehr als 70 Theoretiker nicht nur aus Deutschland sondern auch aus anderen Ländern zurückreichend bis in die Antike Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts wurde am 1989 publiziert und dem Verlag G. Bosse mit Verlagsort Regensburg zugeordnet.

Warum Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts mit dem Datum 1989 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Klein, Rolf beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu G. Bosse und Regensburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Geht aus von dem Aufsatz des Betreuers dieser Arbeit, Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller, Zur Qualifizierung und Differenzierung der Intervalle in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts, in: Ars musica - Musica scientia, Festschrift H. Hüschen zum 65. Geburtstag, Köln 1980, S. 353. Viele Dissertationen stellen den Verfasser eines oder mehrerer Musiktraktate/s in den Mittelpunkt. Demgegenüber stellt die vorliegende Arbeit ein einzelnes Sachgebiet in den Vordergrund und berücksichtigt dabei mehr als 70 Theoretiker nicht nur aus Deutschland sondern auch aus anderen Ländern zurückreichend bis in die Antike Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Einleitung | Intervall und Zahl | Arithmetik und Musiktheorie im 16. Jahrhundert | Zahlenlehre | Proportionenlehre | Intervallberechnung mit Proportionen | Perfekte Konsonanzen, Ganzton | Imperfekte Konsonanzen | Berechnung des Tonsystems | Diatonik | Chromatik, Enharmonik | Monochord | Teilung des Ganztons | Praktische Intervallehre | Definition des Intervallbegriffs | Anzahl und Reihenfolge | Einzeldefinitionen | Unisonus | Semitonius | Tonus | Semiditonus | Ditonus | Diatessaron | Tritonus | Semidiapente, -diapason | Diapente, Diapason | Sexten, Septimen | Intervalle oberhalb der Oktave | Klangcharakterisierung | Notenbeispiele | Intervallschemata | Klassifikationen | Intervalle in anderen Gebieten der Musiktheorie | Tonartenlehre | Kontrapunktlehre | Weitere Bereiche | Zusammenfassung | Quellenverzeichnis | Literaturverzeichnis | Abkürzungen | Übersicht der einzelnen Intervallkapitel | Abbildungsverzeichnis | Register der erwähnten Musiktheoretiker Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Music theory, Musical intervals and scales

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL4506525W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL1910875M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch G. Bosse, Regensburg und 1989 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Maße der Ausgabe: 21x14.6 cm
  2. Open-Library-Work-ID: OL4506525W
  3. Veröffentlicht am: 1989
  4. Publiziert bei: G. Bosse
  5. Thematische Tags: History, Music theory, Musical intervals and scales
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3764923733
  8. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Einleitung | Intervall und Zahl | Arithmetik und Musiktheorie im 16. Jahrhundert | Zahlenlehre | Proportionenlehre | Intervallberechnung mit Proportionen | Perfekte Konsonanzen, Ganzton | Imperfekte Konsonanzen | Berechnung des Tonsystems | Diatonik | Chromatik, Enharmonik | Monochord | Teilung des Ganztons | Praktische Intervallehre | Definition des Intervallbegriffs | Anzahl und Reihenfolge | Einzeldefinitionen | Unisonus | Semitonius | Tonus | Semiditonus | Ditonus | Diatessaron | Tritonus | Semidiapente, -diapason | Diapente, Diapason | Sexten, Septimen | Intervalle oberhalb der Oktave | Klangcharakterisierung | Notenbeispiele | Intervallschemata | Klassifikationen | Intervalle in anderen Gebieten der Musiktheorie | Tonartenlehre | Kontrapunktlehre | Weitere Bereiche | Zusammenfassung | Quellenverzeichnis | Literaturverzeichnis | Abkürzungen | Übersicht der einzelnen Intervallkapitel | Abbildungsverzeichnis | Register der erwähnten Musiktheoretiker
  9. Ort der Veröffentlichung: Regensburg
  10. Buchtitel: Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts
  11. Verfasst von: Klein, Rolf
  12. Gewicht: ca. 0.365 kg
  13. Sprache: Deutsch
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Geht aus von dem Aufsatz des Betreuers dieser Arbeit, Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller, Zur Qualifizierung und Differenzierung der Intervalle in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts, in: Ars musica - Musica scientia, Festschrift H. Hüschen zum 65. Geburtstag, Köln 1980, S. 353. Viele Dissertationen stellen den Verfasser eines oder mehrerer Musiktraktate/s in den Mittelpunkt. Demgegenüber stellt die vorliegende Arbeit ein einzelnes Sachgebiet in den Vordergrund und berücksichtigt dabei mehr als 70 Theoretiker nicht nur aus Deutschland sondern auch aus anderen Ländern zurückreichend bis in die Antike
  15. Umfang: 284 Seiten
  16. Externe Editionsreferenzen: OL1910875M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts, Klein, Rolf, Sachbuch und History, Music theory, Musical intervals and scales - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts

Wie lässt sich Die Intervallehre in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Music theory, Musical intervals and scales, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL4506525W und OL1910875M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Einleitung | Intervall und Zahl | Arithmetik und Musiktheorie im 16. Jahrhundert | Zahlenlehre | Proportionenlehre | Intervallberechnung mit Proportionen | Perfekte Konsonanzen, Ganzton | Imperfekte Konsonanzen | Berechnung des Tonsystems | Diatonik | Chromatik, Enharmonik | Monochord | Teilung des Ganztons | Praktische Intervallehre | Definition des Intervallbegriffs | Anzahl und Reihenfolge | Einzeldefinitionen | Unisonus | Semitonius | Tonus | Semiditonus | Ditonus | Diatessaron | Tritonus | Semidiapente, -diapason | Diapente, Diapason | Sexten, Septimen | Intervalle oberhalb der Oktave | Klangcharakterisierung | Notenbeispiele | Intervallschemata | Klassifikationen | Intervalle in anderen Gebieten der Musiktheorie | Tonartenlehre | Kontrapunktlehre | Weitere Bereiche | Zusammenfassung | Quellenverzeichnis | Literaturverzeichnis | Abkürzungen | Übersicht der einzelnen Intervallkapitel | Abbildungsverzeichnis | Register der erwähnten Musiktheoretiker

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