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Collaboration | Buchdaten, Inhalt und Autor

14/06/2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Collaboration von Johanna Reiner: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Collaboration | Buchdaten, Inhalt und Autor

Collaboration | Buchdaten, Inhalt und Autor

Collaboration im Überblick

Mit Collaboration liegt ein Buch von Johanna Reiner vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Feldforschung mit Kunst wird bei Collaboration noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Collaboration den Fokus legt: Johanna Reiner & Johannes Hoffmann, das hört sich nach einem kreierten Label an, ist es aber nicht. Die beiden leben und arbeiten zusammen und das künstlerische Tun der beiden erscheint ganz selbstverständlich. Aber das Feld, in dem sie arbeiten, ist riesig und komplex. Es ist ? einfach gesagt - die (urbanisierte) Gesellschaft. Künstlerisch-theoretischer Ausgangspunkt der beiden ist die Idee der sozialen Skulptur.0Johanna Reiner und Johannes Hoffmann ergänzen sich in ihrem künstlerischen Tun kongenial. Das konnte ich in den vergangenen Jahren im Rahmen unseres gemeinsam gegründeten Eintagsmuseums gut beobachten. Und jetzt habe ich die Freude, in ihr vielschichtiges und beziehungsreiches Oeuvre einzuführen.0Bei ihren Arbeiten, denen sorgsame Recherchen vor Ort mit Expert_innen voraus gehen, entstehen Räume, in denen etwas erzählt wird. Dies kann eine imaginierte Insel oder ein schwimmendes Haus im Lunzer See sein (?Phantominsel?, ?Grüße an die Nachbarinnen?), ein ?Botanik Café? (?Baumgeschichten?) als Zwischennutzung in einem Grazer Stadtentwicklungsgebiet oder ein Wirtshaus unter einer Autobahnbrücke (?Temporäres Wirtshaus?).0Wichtig ist: Im kollaborativen Tun mit den Menschen vor Ort entstehen kurzfristig neue Räume, die einen Blickwechsel ermöglichen und zur Selbstermächtigung anregen. Das Eintagsmuseum in der türkischen Stadt Sinop (?Bir Günlük Müze?) entsteht mit Objekten, die die Besucher_innen selbst mitgebracht haben und erzählt so deren Geschichte. Welche Geschichten in einem Museum erzählt werden und wer über wen spricht sind zentrale Fragen der Projekte des Eintagsmuseums.0Wenn Johanna und Johannes vor Ort arbeiten, werden auch lokale Künstler_innen in die Projekte einbezogen. Beim ?Atlas urbaner Räume? wurden die Schüler_innen eines Wiener Gymnasiums als Expert_innen ihres (Schul)Alltags befragt und ein Atlas der Schule und der Schulumgebung erstellt. (Isabel Termini im Vorwort) Bibliografisch ist Collaboration mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Verlag Bibliothek der Provinz und dem Ort Weitra erfasst.

Warum Collaboration relevant sein kann

Dass Collaboration in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Collaboration ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Johanna Reiner beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Collaboration einen gut klassifizierbaren Titel. Mit Verlag Bibliothek der Provinz in Weitra ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Collaboration sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Collaboration lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Johanna Reiner & Johannes Hoffmann, das hört sich nach einem kreierten Label an, ist es aber nicht. Die beiden leben und arbeiten zusammen und das künstlerische Tun der beiden erscheint ganz selbstverständlich. Aber das Feld, in dem sie arbeiten, ist riesig und komplex. Es ist ? einfach gesagt - die (urbanisierte) Gesellschaft. Künstlerisch-theoretischer Ausgangspunkt der beiden ist die Idee der sozialen Skulptur.0Johanna Reiner und Johannes Hoffmann ergänzen sich in ihrem künstlerischen Tun kongenial. Das konnte ich in den vergangenen Jahren im Rahmen unseres gemeinsam gegründeten Eintagsmuseums gut beobachten. Und jetzt habe ich die Freude, in ihr vielschichtiges und beziehungsreiches Oeuvre einzuführen.0Bei ihren Arbeiten, denen sorgsame Recherchen vor Ort mit Expert_innen voraus gehen, entstehen Räume, in denen etwas erzählt wird. Dies kann eine imaginierte Insel oder ein schwimmendes Haus im Lunzer See sein (?Phantominsel?, ?Grüße an die Nachbarinnen?), ein ?Botanik Café? (?Baumgeschichten?) als Zwischennutzung in einem Grazer Stadtentwicklungsgebiet oder ein Wirtshaus unter einer Autobahnbrücke (?Temporäres Wirtshaus?).0Wichtig ist: Im kollaborativen Tun mit den Menschen vor Ort entstehen kurzfristig neue Räume, die einen Blickwechsel ermöglichen und zur Selbstermächtigung anregen. Das Eintagsmuseum in der türkischen Stadt Sinop (?Bir Günlük Müze?) entsteht mit Objekten, die die Besucher_innen selbst mitgebracht haben und erzählt so deren Geschichte. Welche Geschichten in einem Museum erzählt werden und wer über wen spricht sind zentrale Fragen der Projekte des Eintagsmuseums.0Wenn Johanna und Johannes vor Ort arbeiten, werden auch lokale Künstler_innen in die Projekte einbezogen. Beim ?Atlas urbaner Räume? wurden die Schüler_innen eines Wiener Gymnasiums als Expert_innen ihres (Schul)Alltags befragt und ein Atlas der Schule und der Schulumgebung erstellt. (Isabel Termini im Vorwort)

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32112014W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43845630M. Sowohl die ISBN-10 3990289454 als auch die ISBN-13 9783990289457 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verlag: Verlag Bibliothek der Provinz
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3990289454
  3. Open-Library-Work-ID: OL32112014W
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Johanna Reiner
  5. Umfang: 311 Seiten
  6. Ort der Veröffentlichung: Weitra
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783990289457
  8. Titel: Collaboration
  9. Ergänzender Titelzusatz: Feldforschung mit Kunst
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Veröffentlicht am: 2020
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Johanna Reiner & Johannes Hoffmann, das hört sich nach einem kreierten Label an, ist es aber nicht. Die beiden leben und arbeiten zusammen und das künstlerische Tun der beiden erscheint ganz selbstverständlich. Aber das Feld, in dem sie arbeiten, ist riesig und komplex. Es ist ? einfach gesagt - die (urbanisierte) Gesellschaft. Künstlerisch-theoretischer Ausgangspunkt der beiden ist die Idee der sozialen Skulptur.0Johanna Reiner und Johannes Hoffmann ergänzen sich in ihrem künstlerischen Tun kongenial. Das konnte ich in den vergangenen Jahren im Rahmen unseres gemeinsam gegründeten Eintagsmuseums gut beobachten. Und jetzt habe ich die Freude, in ihr vielschichtiges und beziehungsreiches Oeuvre einzuführen.0Bei ihren Arbeiten, denen sorgsame Recherchen vor Ort mit Expert_innen voraus gehen, entstehen Räume, in denen etwas erzählt wird. Dies kann eine imaginierte Insel oder ein schwimmendes Haus im Lunzer See sein (?Phantominsel?, ?Grüße an die Nachbarinnen?), ein ?Botanik Café? (?Baumgeschichten?) als Zwischennutzung in einem Grazer Stadtentwicklungsgebiet oder ein Wirtshaus unter einer Autobahnbrücke (?Temporäres Wirtshaus?).0Wichtig ist: Im kollaborativen Tun mit den Menschen vor Ort entstehen kurzfristig neue Räume, die einen Blickwechsel ermöglichen und zur Selbstermächtigung anregen. Das Eintagsmuseum in der türkischen Stadt Sinop (?Bir Günlük Müze?) entsteht mit Objekten, die die Besucher_innen selbst mitgebracht haben und erzählt so deren Geschichte. Welche Geschichten in einem Museum erzählt werden und wer über wen spricht sind zentrale Fragen der Projekte des Eintagsmuseums.0Wenn Johanna und Johannes vor Ort arbeiten, werden auch lokale Künstler_innen in die Projekte einbezogen. Beim ?Atlas urbaner Räume? wurden die Schüler_innen eines Wiener Gymnasiums als Expert_innen ihres (Schul)Alltags befragt und ein Atlas der Schule und der Schulumgebung erstellt. (Isabel Termini im Vorwort)
  13. Externe Editionsreferenzen: OL43845630M
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch

Relevanz für Suche und Einordnung

Eindeutige Referenzdaten wie 3990289454, 9783990289457 und OL32112014W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Collaboration

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2020 bei Verlag Bibliothek der Provinz und ist dem Veröffentlichungsort Weitra zugeordnet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3990289454 und die ISBN-13 9783990289457.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32112014W sowie die Editions-IDs OL43845630M referenzierbar.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Johanna Reiner & Johannes Hoffmann, das hört sich nach einem kreierten Label an, ist es aber nicht. Die beiden leben und arbeiten zusammen und das künstlerische Tun der beiden erscheint ganz selbstverständlich. Aber das Feld, in dem sie arbeiten, ist riesig und komplex. Es ist ? einfach gesagt - die (urbanisierte) Gesellschaft. Künstlerisch-theoretischer Ausgangspunkt der beiden ist die Idee der sozialen Skulptur.0Johanna Reiner und Johannes Hoffmann ergänzen sich in ihrem künstlerischen Tun kongenial. Das konnte ich in den vergangenen Jahren im Rahmen unseres gemeinsam gegründeten Eintagsmuseums gut beobachten. Und jetzt habe ich die Freude, in ihr vielschichtiges und beziehungsreiches Oeuvre einzuführen.0Bei ihren Arbeiten, denen sorgsame Recherchen vor Ort mit Expert_innen voraus gehen, entstehen Räume, in denen etwas erzählt wird. Dies kann eine imaginierte Insel oder ein schwimmendes Haus im Lunzer See sein (?Phantominsel?, ?Grüße an die Nachbarinnen?), ein ?Botanik Café? (?Baumgeschichten?) als Zwischennutzung in einem Grazer Stadtentwicklungsgebiet oder ein Wirtshaus unter einer Autobahnbrücke (?Temporäres Wirtshaus?).0Wichtig ist: Im kollaborativen Tun mit den Menschen vor Ort entstehen kurzfristig neue Räume, die einen Blickwechsel ermöglichen und zur Selbstermächtigung anregen. Das Eintagsmuseum in der türkischen Stadt Sinop (?Bir Günlük Müze?) entsteht mit Objekten, die die Besucher_innen selbst mitgebracht haben und erzählt so deren Geschichte. Welche Geschichten in einem Museum erzählt werden und wer über wen spricht sind zentrale Fragen der Projekte des Eintagsmuseums.0Wenn Johanna und Johannes vor Ort arbeiten, werden auch lokale Künstler_innen in die Projekte einbezogen. Beim ?Atlas urbaner Räume? wurden die Schüler_innen eines Wiener Gymnasiums als Expert_innen ihres (Schul)Alltags befragt und ein Atlas der Schule und der Schulumgebung erstellt. (Isabel Termini im Vorwort)

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