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Männlichkeit verraten! | Buchdaten, Inhalt und Autor

14/06/2026

Lesedauer: 10 min

Hier findest du zu Männlichkeit verraten! von Kim Posster die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Männlichkeit verraten! | Buchdaten, Inhalt und Autor

Männlichkeit verraten! | Buchdaten, Inhalt und Autor

Männlichkeit verraten!: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Männlichkeit verraten! ist ein Werk von Kim Posster, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Über das Elend der „Kritischen Männlichkeit“ und eine Alternative zum heutigen Profeminismus wird bei Männlichkeit verraten! noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Männlichkeit verraten! zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: **Wie lässt sich „die Männerfrage“ emanzipatorisch beantworten?** Das Verhältnis von Männlichkeit, Männern und Feminismus wird so intensiv diskutiert, wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Konzepte wie ‚Profeminismus‘ und die Geschichte der antisexistischen Männerbewegung werden wiederentdeckt und sollen neu belebt werden. Besonders das Schlagwort ‚kritische Männlichkeit‘ versammelt neue Ansätze und Gruppen, die das Verhältnis von Männlichkeit und feministischer Kritik bestimmen und praktisch angehen wollen. Was eigentlich Grund zur Hoffnung geben sollte, stellt sich bei genauerem Hinsehen aber oft als bloße Fortsetzung der Katastrophe heraus. Denn die neu entflammte Debatte und Praxis zur Kritik an Männlichkeit wird von popfeministischer Lebensberatung, dem innerlichen Moralismus des Privilegiencheckens und dem verzweifelten Versuch dominiert, cis Männern feministische Kritik irgendwie *schmackhaft* zu machen. Vor allem das, was unter dem Label ‚kritische Männlichkeit‘ geschieht, ist nicht viel mehr als ein hoch individualisiertes Programm zur Resouveränisierung verunsicherter (cis) Männer. Feministische Kritik wird sich dafür im schlechtestmöglichen Sinne einverleibt, damit ihre Konsequenzen weiter ausgesessen und unterlaufen werden können – nur diesmal mit dem ‚korrekten‘ Vokabular und einer profeministischen Pseudo-Praxis. *Männlichkeit verraten!* bricht mit allen Versuchen der einhegenden Versöhnlichkeit und geht in die Konfrontation. Der provokante Essay ist das Ergebnis von über fünf Jahren Frust, Enttäuschung und analytischer Wut über (eigene) Männlichkeit; darüber, wie sie in der Linken herrscht und wie gerade der neue Profeminismus auf sie eingeht. Er verbindet dafür Beobachtung und Polemik, Analyse und Intervention, Theorie und Praxis – in der Hoffnung auf eine organisierte Männlichkeitskritik, die Männlichkeit weder erkunden noch stärken will. Stattdessen soll sie organisiert und institutionalisiert zum konkreten Problem gemacht werden, zu dem die real existierenden Männer ein bewusstes und politisches Verhältnis einnehmen *müssen*. (Quelle: [Neofelis Verlag](https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/wissenschaft/politik-debatte/1078/maennlichkeit-verraten)) Die Ausgabe erschien am 31.07.2023 bei Neofelis Verlag und ist dem Verlagsstandort Berlin, Germany zugeordnet.

Warum Männlichkeit verraten! relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Männlichkeit verraten! mit dem Datum 31.07.2023 eindeutig zuordenbar. Mit Neofelis Verlag in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Männlichkeit verraten! spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Männlichkeit verraten! ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Kim Posster beschäftigen möchten. Männlichkeit verraten! liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Männlichkeit verraten! klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: **Wie lässt sich „die Männerfrage“ emanzipatorisch beantworten?** Das Verhältnis von Männlichkeit, Männern und Feminismus wird so intensiv diskutiert, wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Konzepte wie ‚Profeminismus‘ und die Geschichte der antisexistischen Männerbewegung werden wiederentdeckt und sollen neu belebt werden. Besonders das Schlagwort ‚kritische Männlichkeit‘ versammelt neue Ansätze und Gruppen, die das Verhältnis von Männlichkeit und feministischer Kritik bestimmen und praktisch angehen wollen. Was eigentlich Grund zur Hoffnung geben sollte, stellt sich bei genauerem Hinsehen aber oft als bloße Fortsetzung der Katastrophe heraus. Denn die neu entflammte Debatte und Praxis zur Kritik an Männlichkeit wird von popfeministischer Lebensberatung, dem innerlichen Moralismus des Privilegiencheckens und dem verzweifelten Versuch dominiert, cis Männern feministische Kritik irgendwie *schmackhaft* zu machen. Vor allem das, was unter dem Label ‚kritische Männlichkeit‘ geschieht, ist nicht viel mehr als ein hoch individualisiertes Programm zur Resouveränisierung verunsicherter (cis) Männer. Feministische Kritik wird sich dafür im schlechtestmöglichen Sinne einverleibt, damit ihre Konsequenzen weiter ausgesessen und unterlaufen werden können – nur diesmal mit dem ‚korrekten‘ Vokabular und einer profeministischen Pseudo-Praxis. *Männlichkeit verraten!* bricht mit allen Versuchen der einhegenden Versöhnlichkeit und geht in die Konfrontation. Der provokante Essay ist das Ergebnis von über fünf Jahren Frust, Enttäuschung und analytischer Wut über (eigene) Männlichkeit; darüber, wie sie in der Linken herrscht und wie gerade der neue Profeminismus auf sie eingeht. Er verbindet dafür Beobachtung und Polemik, Analyse und Intervention, Theorie und Praxis – in der Hoffnung auf eine organisierte Männlichkeitskritik, die Männlichkeit weder erkunden noch stärken will. Stattdessen soll sie organisiert und institutionalisiert zum konkreten Problem gemacht werden, zu dem die real existierenden Männer ein bewusstes und politisches Verhältnis einnehmen *müssen*. (Quelle: [Neofelis Verlag](https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/wissenschaft/politik-debatte/1078/maennlichkeit-verraten)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Danksagung | Vorbemerkung zur Begrifflichkeit | Einleitung | Yes, all masculinities | Männlichkeitskritik als Lebensberatung | Von Privilegiencheckern und kritischen Man-Babies | Nicht alle Typen sind ja Täter, aber… | Auf zu neuen Taten | Literaturverzeichnis Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Essays, Feminism, Men Der dokumentierte Umfang von 112 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 128 g und die Maße 19 x 12 x cm dokumentiert. Die Ausgabe ist über den Verlag Neofelis Verlag, den Ort Berlin, Germany und das Datum 31.07.2023 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL36517839W sowie die Editionszuordnungen OL49357842M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3958084265 und ISBN-13 9783958084261 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Untertitel: Über das Elend der „Kritischen Männlichkeit“ und eine Alternative zum heutigen Profeminismus
  2. ISBN-10: 3958084265
  3. Hinterlegtes Buchgewicht: 128 g
  4. Externe Editionsreferenzen: OL49357842M
  5. Externe Work-Referenz: OL36517839W
  6. Titel: Männlichkeit verraten!
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783958084261
  8. Ausgabeform: pocket
  9. Thematische Tags: Essays, Feminism, Men
  10. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Danksagung | Vorbemerkung zur Begrifflichkeit | Einleitung | Yes, all masculinities | Männlichkeitskritik als Lebensberatung | Von Privilegiencheckern und kritischen Man-Babies | Nicht alle Typen sind ja Täter, aber… | Auf zu neuen Taten | Literaturverzeichnis
  11. Veröffentlicht am: 31.07.2023
  12. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
  13. Seitenzahl: 112
  14. Verfasst von: Kim Posster
  15. Maße der Ausgabe: 19 x 12 x cm
  16. Inhaltliche Kurzcharakteristik: **Wie lässt sich „die Männerfrage“ emanzipatorisch beantworten?** Das Verhältnis von Männlichkeit, Männern und Feminismus wird so intensiv diskutiert, wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Konzepte wie ‚Profeminismus‘ und die Geschichte der antisexistischen Männerbewegung werden wiederentdeckt und sollen neu belebt werden. Besonders das Schlagwort ‚kritische Männlichkeit‘ versammelt neue Ansätze und Gruppen, die das Verhältnis von Männlichkeit und feministischer Kritik bestimmen und praktisch angehen wollen. Was eigentlich Grund zur Hoffnung geben sollte, stellt sich bei genauerem Hinsehen aber oft als bloße Fortsetzung der Katastrophe heraus. Denn die neu entflammte Debatte und Praxis zur Kritik an Männlichkeit wird von popfeministischer Lebensberatung, dem innerlichen Moralismus des Privilegiencheckens und dem verzweifelten Versuch dominiert, cis Männern feministische Kritik irgendwie *schmackhaft* zu machen. Vor allem das, was unter dem Label ‚kritische Männlichkeit‘ geschieht, ist nicht viel mehr als ein hoch individualisiertes Programm zur Resouveränisierung verunsicherter (cis) Männer. Feministische Kritik wird sich dafür im schlechtestmöglichen Sinne einverleibt, damit ihre Konsequenzen weiter ausgesessen und unterlaufen werden können – nur diesmal mit dem ‚korrekten‘ Vokabular und einer profeministischen Pseudo-Praxis. *Männlichkeit verraten!* bricht mit allen Versuchen der einhegenden Versöhnlichkeit und geht in die Konfrontation. Der provokante Essay ist das Ergebnis von über fünf Jahren Frust, Enttäuschung und analytischer Wut über (eigene) Männlichkeit; darüber, wie sie in der Linken herrscht und wie gerade der neue Profeminismus auf sie eingeht. Er verbindet dafür Beobachtung und Polemik, Analyse und Intervention, Theorie und Praxis – in der Hoffnung auf eine organisierte Männlichkeitskritik, die Männlichkeit weder erkunden noch stärken will. Stattdessen soll sie organisiert und institutionalisiert zum konkreten Problem gemacht werden, zu dem die real existierenden Männer ein bewusstes und politisches Verhältnis einnehmen *müssen*. (Quelle: [Neofelis Verlag](https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/wissenschaft/politik-debatte/1078/maennlichkeit-verraten))
  17. Verlag: Neofelis Verlag
  18. Primäre Kategorie: Sachbuch
  19. Sprache: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Männlichkeit verraten!, Kim Posster, Sachbuch und Essays, Feminism, Men - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3958084265, 9783958084261 und OL36517839W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 19 x 12 x cm, 128 g und 112 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Männlichkeit verraten! interessieren?

Besonders relevant ist Männlichkeit verraten! für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Kim Posster betrachten möchten.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3958084265 und 9783958084261 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche physischen Merkmale hat das Buch?

Die Ausgabe umfasst 112 Seiten und ist mit Format pocket, Gewicht 128 g sowie den Maßen 19 x 12 x cm beschrieben.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: **Wie lässt sich „die Männerfrage“ emanzipatorisch beantworten?** Das Verhältnis von Männlichkeit, Männern und Feminismus wird so intensiv diskutiert, wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Konzepte wie ‚Profeminismus‘ und die Geschichte der antisexistischen Männerbewegung werden wiederentdeckt und sollen neu belebt werden. Besonders das Schlagwort ‚kritische Männlichkeit‘ versammelt neue Ansätze und Gruppen, die das Verhältnis von Männlichkeit und feministischer Kritik bestimmen und praktisch angehen wollen. Was eigentlich Grund zur Hoffnung geben sollte, stellt sich bei genauerem Hinsehen aber oft als bloße Fortsetzung der Katastrophe heraus. Denn die neu entflammte Debatte und Praxis zur Kritik an Männlichkeit wird von popfeministischer Lebensberatung, dem innerlichen Moralismus des Privilegiencheckens und dem verzweifelten Versuch dominiert, cis Männern feministische Kritik irgendwie *schmackhaft* zu machen. Vor allem das, was unter dem Label ‚kritische Männlichkeit‘ geschieht, ist nicht viel mehr als ein hoch individualisiertes Programm zur Resouveränisierung verunsicherter (cis) Männer. Feministische Kritik wird sich dafür im schlechtestmöglichen Sinne einverleibt, damit ihre Konsequenzen weiter ausgesessen und unterlaufen werden können – nur diesmal mit dem ‚korrekten‘ Vokabular und einer profeministischen Pseudo-Praxis. *Männlichkeit verraten!* bricht mit allen Versuchen der einhegenden Versöhnlichkeit und geht in die Konfrontation. Der provokante Essay ist das Ergebnis von über fünf Jahren Frust, Enttäuschung und analytischer Wut über (eigene) Männlichkeit; darüber, wie sie in der Linken herrscht und wie gerade der neue Profeminismus auf sie eingeht. Er verbindet dafür Beobachtung und Polemik, Analyse und Intervention, Theorie und Praxis – in der Hoffnung auf eine organisierte Männlichkeitskritik, die Männlichkeit weder erkunden noch stärken will. Stattdessen soll sie organisiert und institutionalisiert zum konkreten Problem gemacht werden, zu dem die real existierenden Männer ein bewusstes und politisches Verhältnis einnehmen *müssen*. (Quelle: [Neofelis Verlag](https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/wissenschaft/politik-debatte/1078/maennlichkeit-verraten))

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