Pietismus und Okonomie (1650-1750) | Beschreibung und Metadaten
14/06/2026
Lesedauer: 5 min
Pietismus und Okonomie (1650-1750) von Wolfgang Breul, Alexander Schunka, Benjamin Marschke auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Pietismus und Okonomie (1650-1750) - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Pietismus und Okonomie (1650-1750) von Wolfgang Breul, Alexander Schunka, Benjamin Marschke ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Pietismus und Okonomie (1650-1750) den Fokus legt: Die Epoche zwischen 1650 und 1750 in Europa ist gekennzeichnet durch die Herausbildung neuer Wirtschaftsweisen und Märkte und zeitlich weitgehend parallel die Entstehung neuer Frömmigkeitskulturen innerhalb und jenseits der etablierten Konfessionskirchen. Gleichwohl wurde bisher nur selten und nur partiell nach Zusammenhängen und Wechselwirkungen zwischen Pietismus und Ökonomie gefragt. Die Beiträge des vorliegenden Bands thematisieren pietistische Wirtschaftsvorstellungen im Kontext der zeitgenössischen ökonomischen Diskurse, Konzepte und Praxis ökonomischen Handelns im Halleschen Pietismus, bei den Herrnhutern und radikalpietistischen Gemeinschaften und in unterschiedlichen Feldern wirtschaftlichen Handelns (Handel, Seidenbau, Zeitungswesen, Buchdruck, Waisenhäuser, Fundraising u.a.). Darüber hinaus wird nach Ökonomien im Umgang mit der Zeit, der Freundschaft, in der Komödie und in den Affekten gefragt
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Innerhalb von Sachbuch bietet Pietismus und Okonomie (1650-1750) eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Pietismus und Okonomie (1650-1750) mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Wolfgang Breul, Alexander Schunka, Benjamin Marschke sucht, sollte Pietismus und Okonomie (1650-1750) näher betrachten. Dass Pietismus und Okonomie (1650-1750) in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Thematische Einordnung von Pietismus und Okonomie (1650-1750)
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Pietismus und Okonomie (1650-1750) laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Epoche zwischen 1650 und 1750 in Europa ist gekennzeichnet durch die Herausbildung neuer Wirtschaftsweisen und Märkte und zeitlich weitgehend parallel die Entstehung neuer Frömmigkeitskulturen innerhalb und jenseits der etablierten Konfessionskirchen. Gleichwohl wurde bisher nur selten und nur partiell nach Zusammenhängen und Wechselwirkungen zwischen Pietismus und Ökonomie gefragt. Die Beiträge des vorliegenden Bands thematisieren pietistische Wirtschaftsvorstellungen im Kontext der zeitgenössischen ökonomischen Diskurse, Konzepte und Praxis ökonomischen Handelns im Halleschen Pietismus, bei den Herrnhutern und radikalpietistischen Gemeinschaften und in unterschiedlichen Feldern wirtschaftlichen Handelns (Handel, Seidenbau, Zeitungswesen, Buchdruck, Waisenhäuser, Fundraising u.a.). Darüber hinaus wird nach Ökonomien im Umgang mit der Zeit, der Freundschaft, in der Komödie und in den Affekten gefragt Über die Schlagwörter Congresses, Christianity, Economics, Religious aspects, Wealth, Pietism lässt sich Pietismus und Okonomie (1650-1750) auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL25258871W und OL33813800M besonders hilfreich.
Die zentralen Metadaten zu Pietismus und Okonomie (1650-1750)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783525560426
- Open-Library-Work-ID: OL25258871W
- Verfasst von: Wolfgang Breul, Alexander Schunka, Benjamin Marschke
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Epoche zwischen 1650 und 1750 in Europa ist gekennzeichnet durch die Herausbildung neuer Wirtschaftsweisen und Märkte und zeitlich weitgehend parallel die Entstehung neuer Frömmigkeitskulturen innerhalb und jenseits der etablierten Konfessionskirchen. Gleichwohl wurde bisher nur selten und nur partiell nach Zusammenhängen und Wechselwirkungen zwischen Pietismus und Ökonomie gefragt. Die Beiträge des vorliegenden Bands thematisieren pietistische Wirtschaftsvorstellungen im Kontext der zeitgenössischen ökonomischen Diskurse, Konzepte und Praxis ökonomischen Handelns im Halleschen Pietismus, bei den Herrnhutern und radikalpietistischen Gemeinschaften und in unterschiedlichen Feldern wirtschaftlichen Handelns (Handel, Seidenbau, Zeitungswesen, Buchdruck, Waisenhäuser, Fundraising u.a.). Darüber hinaus wird nach Ökonomien im Umgang mit der Zeit, der Freundschaft, in der Komödie und in den Affekten gefragt
- Open-Library-Editions-IDs: OL33813800M
- Erscheinungsdatum: 2021
- Schlagwörter: Congresses, Christianity, Economics, Religious aspects, Wealth, Pietism
- Gewicht: 0.464
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Pietismus und Okonomie (1650-1750)
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Pietismus und Okonomie (1650-1750), Wolfgang Breul, Alexander Schunka, Benjamin Marschke, Sachbuch und Congresses, Christianity, Economics, Religious aspects, Wealth, Pietism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
FAQ zu Pietismus und Okonomie (1650-1750)
Worum handelt es sich bei Pietismus und Okonomie (1650-1750)?
Pietismus und Okonomie (1650-1750) ist ein Buch von Wolfgang Breul, Alexander Schunka, Benjamin Marschke, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Congresses, Christianity, Economics, Religious aspects, Wealth, Pietism kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL25258871W und OL33813800M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Epoche zwischen 1650 und 1750 in Europa ist gekennzeichnet durch die Herausbildung neuer Wirtschaftsweisen und Märkte und zeitlich weitgehend parallel die Entstehung neuer Frömmigkeitskulturen innerhalb und jenseits der etablierten Konfessionskirchen. Gleichwohl wurde bisher nur selten und nur partiell nach Zusammenhängen und Wechselwirkungen zwischen Pietismus und Ökonomie gefragt. Die Beiträge des vorliegenden Bands thematisieren pietistische Wirtschaftsvorstellungen im Kontext der zeitgenössischen ökonomischen Diskurse, Konzepte und Praxis ökonomischen Handelns im Halleschen Pietismus, bei den Herrnhutern und radikalpietistischen Gemeinschaften und in unterschiedlichen Feldern wirtschaftlichen Handelns (Handel, Seidenbau, Zeitungswesen, Buchdruck, Waisenhäuser, Fundraising u.a.). Darüber hinaus wird nach Ökonomien im Umgang mit der Zeit, der Freundschaft, in der Komödie und in den Affekten gefragt
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