Schneeriese - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
14/06/2026
Lesedauer: 9 min
Hier findest du zu Schneeriese von Susan Kreller die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Schneeriese von Susan Kreller - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Susan Kreller aus dem Themenfeld Kinder sucht, findet mit Schneeriese eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Schneeriese den Fokus legt: Seit er denken kann, lebt der 14-jahrige Adrian neben Stella Maraun, die fast nicht lispelt und die beste Freundin ist, die er je hatte. Es kummert sie nicht, dass Adrian wachst und wachst - 2,07 m soll er werden! - und sie nennt ihn liebevoll Einsneunzig, obwohl auch das schon nicht mehr stimmt. Doch als Datos Familie in das leerstehende Dreitotenhaus nebenan einzieht, entspinnt sich zwischen Stella und Dato eine zarte Liebesgeschichte. Adrian muss den ersten furchtbaren Liebeskummer uberleben - und vielleicht trotzdem schaffen, Stellas Freund zu bleiben. Das Buch „ist ein literarisches, ein poetisch geschriebenes Buch, in dessen Geschichte viele wiederkehrende Motive (darunter insbesondere das Schnee- und Riesenmotiv, die ja auch den Titel bilden) eingearbeitet sind. Auch die Figuren werden gut gezeichnet und als Leser kommt man nicht umhin, Adrian und Miss Elderly zu mogen, erlebt aber auch bei anderen Figuren (darunter Stella) ein gewisses Hin und Her in Bezug auf die Sympathie. Die Geschichte von „Schneeriese" hat viele Starken - aber ab und zu war mir das Buch thematisch ein bisschen zu inkonsequent: Das Buch beinhaltet Momente von Schauergeschichten, es ist eine tragische Liebesgeschichte und zugleich ein Entwicklungsroman, in dem ein Junge eine Krise zu bewaltigen versucht, au©erdem erzahlt es zudem noch von den Noten von Fluchtlingen. Das mag man naturlich so zusammenfugen, aber die Geschichte verliert z. B. die Schauerelemente in der Mitte lange aus dem Blick. Auch wenn mir au©erdem die Innenschau von Adrian in der Mitte des Buch ein wenig zu ausfuhrlich betrieben wurde (nur am Rande: hier hatten die wiederaufgegriffenen Schauerelemente ja vielleicht die Geschichte etwas vorangetrieben): „Schneeriese" ist alles in allem ein gelungenes Buch, das mit etwas mehr erzahlerischer Dichte vielleicht noch ein wenig mehr Magie verspruhen hatte konnen. Aber das sind kleine Kritikpunkte eines makeligen Lesers, die nicht aussagen sollen, dass Susan Kreller da kein gutes Buch geschrieben hat. Nur, „Elefanten sieht man nicht" war fur meinen Geschmack noch ein wenig stimmiger" (ulfcronenberg.macbay.de) Als Veröffentlichungsdatum ist 2014 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Carlsen in Hamburg.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Schneeriese auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Schneeriese spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Kinder interessieren. Der Verlag Carlsen und der Verlagsort Hamburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Susan Kreller lässt sich Schneeriese gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Schneeriese zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Schneeriese?
Die Beschreibung zeigt, dass Schneeriese klar dem Bereich Kinder zugeordnet werden kann: Seit er denken kann, lebt der 14-jahrige Adrian neben Stella Maraun, die fast nicht lispelt und die beste Freundin ist, die er je hatte. Es kummert sie nicht, dass Adrian wachst und wachst - 2,07 m soll er werden! - und sie nennt ihn liebevoll Einsneunzig, obwohl auch das schon nicht mehr stimmt. Doch als Datos Familie in das leerstehende Dreitotenhaus nebenan einzieht, entspinnt sich zwischen Stella und Dato eine zarte Liebesgeschichte. Adrian muss den ersten furchtbaren Liebeskummer uberleben - und vielleicht trotzdem schaffen, Stellas Freund zu bleiben. Das Buch „ist ein literarisches, ein poetisch geschriebenes Buch, in dessen Geschichte viele wiederkehrende Motive (darunter insbesondere das Schnee- und Riesenmotiv, die ja auch den Titel bilden) eingearbeitet sind. Auch die Figuren werden gut gezeichnet und als Leser kommt man nicht umhin, Adrian und Miss Elderly zu mogen, erlebt aber auch bei anderen Figuren (darunter Stella) ein gewisses Hin und Her in Bezug auf die Sympathie. Die Geschichte von „Schneeriese" hat viele Starken - aber ab und zu war mir das Buch thematisch ein bisschen zu inkonsequent: Das Buch beinhaltet Momente von Schauergeschichten, es ist eine tragische Liebesgeschichte und zugleich ein Entwicklungsroman, in dem ein Junge eine Krise zu bewaltigen versucht, au©erdem erzahlt es zudem noch von den Noten von Fluchtlingen. Das mag man naturlich so zusammenfugen, aber die Geschichte verliert z. B. die Schauerelemente in der Mitte lange aus dem Blick. Auch wenn mir au©erdem die Innenschau von Adrian in der Mitte des Buch ein wenig zu ausfuhrlich betrieben wurde (nur am Rande: hier hatten die wiederaufgegriffenen Schauerelemente ja vielleicht die Geschichte etwas vorangetrieben): „Schneeriese" ist alles in allem ein gelungenes Buch, das mit etwas mehr erzahlerischer Dichte vielleicht noch ein wenig mehr Magie verspruhen hatte konnen. Aber das sind kleine Kritikpunkte eines makeligen Lesers, die nicht aussagen sollen, dass Susan Kreller da kein gutes Buch geschrieben hat. Nur, „Elefanten sieht man nicht" war fur meinen Geschmack noch ein wenig stimmiger" (ulfcronenberg.macbay.de) Über die Schlagwörter Freundschaft, Männliche Jugend, Weibliche Jugend, Liebeskummer, Hochwuchs lässt sich Schneeriese auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 3551583188 als auch die ISBN-13 9783551583185 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL24297053W sowie die Editionszuordnungen OL32139924M referenzierbar. Durch die Kombination aus Carlsen, Hamburg und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL24297053W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Seit er denken kann, lebt der 14-jahrige Adrian neben Stella Maraun, die fast nicht lispelt und die beste Freundin ist, die er je hatte. Es kummert sie nicht, dass Adrian wachst und wachst - 2,07 m soll er werden! - und sie nennt ihn liebevoll Einsneunzig, obwohl auch das schon nicht mehr stimmt. Doch als Datos Familie in das leerstehende Dreitotenhaus nebenan einzieht, entspinnt sich zwischen Stella und Dato eine zarte Liebesgeschichte. Adrian muss den ersten furchtbaren Liebeskummer uberleben - und vielleicht trotzdem schaffen, Stellas Freund zu bleiben. Das Buch „ist ein literarisches, ein poetisch geschriebenes Buch, in dessen Geschichte viele wiederkehrende Motive (darunter insbesondere das Schnee- und Riesenmotiv, die ja auch den Titel bilden) eingearbeitet sind. Auch die Figuren werden gut gezeichnet und als Leser kommt man nicht umhin, Adrian und Miss Elderly zu mogen, erlebt aber auch bei anderen Figuren (darunter Stella) ein gewisses Hin und Her in Bezug auf die Sympathie. Die Geschichte von „Schneeriese" hat viele Starken - aber ab und zu war mir das Buch thematisch ein bisschen zu inkonsequent: Das Buch beinhaltet Momente von Schauergeschichten, es ist eine tragische Liebesgeschichte und zugleich ein Entwicklungsroman, in dem ein Junge eine Krise zu bewaltigen versucht, au©erdem erzahlt es zudem noch von den Noten von Fluchtlingen. Das mag man naturlich so zusammenfugen, aber die Geschichte verliert z. B. die Schauerelemente in der Mitte lange aus dem Blick. Auch wenn mir au©erdem die Innenschau von Adrian in der Mitte des Buch ein wenig zu ausfuhrlich betrieben wurde (nur am Rande: hier hatten die wiederaufgegriffenen Schauerelemente ja vielleicht die Geschichte etwas vorangetrieben): „Schneeriese" ist alles in allem ein gelungenes Buch, das mit etwas mehr erzahlerischer Dichte vielleicht noch ein wenig mehr Magie verspruhen hatte konnen. Aber das sind kleine Kritikpunkte eines makeligen Lesers, die nicht aussagen sollen, dass Susan Kreller da kein gutes Buch geschrieben hat. Nur, „Elefanten sieht man nicht" war fur meinen Geschmack noch ein wenig stimmiger" (ulfcronenberg.macbay.de)
- Veröffentlicht am: 2014
- Publiziert bei: Carlsen
- Open-Library-Editions-IDs: OL32139924M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3551583188
- Verfasst von: Susan Kreller
- Seitenzahl: 208
- Buchtitel: Schneeriese
- Thematische Tags: Freundschaft, Männliche Jugend, Weibliche Jugend, Liebeskummer, Hochwuchs
- Sprache: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Kinder
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783551583185
- Verlagsort: Hamburg
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Schneeriese, Susan Kreller, Kinder und Freundschaft, Männliche Jugend, Weibliche Jugend, Liebeskummer, Hochwuchs schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3551583188, 9783551583185 und OL24297053W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Freundschaft, Männliche Jugend, Weibliche Jugend, Liebeskummer, Hochwuchs bei der Einordnung.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Seit er denken kann, lebt der 14-jahrige Adrian neben Stella Maraun, die fast nicht lispelt und die beste Freundin ist, die er je hatte. Es kummert sie nicht, dass Adrian wachst und wachst - 2,07 m soll er werden! - und sie nennt ihn liebevoll Einsneunzig, obwohl auch das schon nicht mehr stimmt. Doch als Datos Familie in das leerstehende Dreitotenhaus nebenan einzieht, entspinnt sich zwischen Stella und Dato eine zarte Liebesgeschichte. Adrian muss den ersten furchtbaren Liebeskummer uberleben - und vielleicht trotzdem schaffen, Stellas Freund zu bleiben. Das Buch „ist ein literarisches, ein poetisch geschriebenes Buch, in dessen Geschichte viele wiederkehrende Motive (darunter insbesondere das Schnee- und Riesenmotiv, die ja auch den Titel bilden) eingearbeitet sind. Auch die Figuren werden gut gezeichnet und als Leser kommt man nicht umhin, Adrian und Miss Elderly zu mogen, erlebt aber auch bei anderen Figuren (darunter Stella) ein gewisses Hin und Her in Bezug auf die Sympathie. Die Geschichte von „Schneeriese" hat viele Starken - aber ab und zu war mir das Buch thematisch ein bisschen zu inkonsequent: Das Buch beinhaltet Momente von Schauergeschichten, es ist eine tragische Liebesgeschichte und zugleich ein Entwicklungsroman, in dem ein Junge eine Krise zu bewaltigen versucht, au©erdem erzahlt es zudem noch von den Noten von Fluchtlingen. Das mag man naturlich so zusammenfugen, aber die Geschichte verliert z. B. die Schauerelemente in der Mitte lange aus dem Blick. Auch wenn mir au©erdem die Innenschau von Adrian in der Mitte des Buch ein wenig zu ausfuhrlich betrieben wurde (nur am Rande: hier hatten die wiederaufgegriffenen Schauerelemente ja vielleicht die Geschichte etwas vorangetrieben): „Schneeriese" ist alles in allem ein gelungenes Buch, das mit etwas mehr erzahlerischer Dichte vielleicht noch ein wenig mehr Magie verspruhen hatte konnen. Aber das sind kleine Kritikpunkte eines makeligen Lesers, die nicht aussagen sollen, dass Susan Kreller da kein gutes Buch geschrieben hat. Nur, „Elefanten sieht man nicht" war fur meinen Geschmack noch ein wenig stimmiger" (ulfcronenberg.macbay.de)
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2014 bei Carlsen und ist dem Veröffentlichungsort Hamburg zugeordnet.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL24297053W sowie die Editions-IDs OL32139924M referenzierbar.
Externe Links
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