CROSSTOWN Books

Gift der Jugend | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

14/06/2026

Lesedauer: 14 min

Hier findest du zu Gift der Jugend von Kay Ganahl die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Gift der Jugend | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Gift der Jugend | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Gift der Jugend - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Gift der Jugend liegt ein Buch von Kay Ganahl vor, das der Kategorie Kinder zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Erzählungen. Kurzgeschichten. Prosa. Gedichte ergänzt den Haupttitel Gift der Jugend sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Gift der Jugend zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Aus "Gift der Jugend" (2008): V o r w o r t Die Jugend ist nicht d a s Gift. Durchaus könnte der Buchtitel „Gift der Jugend“ weitaus negativer verstanden werden, als der in diesem Buch vorkommende Inhalt in seiner Vielfalt tatsächlich ist. Zweifellos ist die Zeit der Jugend (die von mir so subjektiv erfahrene und begriffene Jugend) nicht gut (oder sogar besser!), weil in ihr das Entwicklungspotenzial eines jeden Menschen steckt. Giftig ist da nämlich bestimmt etwas. Es wirft Schatten über die Jugend … In diesem Buch findet der Leser schriftstellerische Werke, die J u g e n d entweder als Thema haben, oder aber in meiner, des Buchverfassers Jugend entstanden sind, weshalb sie für sie stehen – weit überwiegend. Und sie stehen für viele andere junge Menschen in dieser Zeit. Für mich endet die Jugend eines Menschen nicht schon nach dem zwanzigsten Lebensjahr … vielmehr dauert sie bis in die Dreißiger eines Lebens an. In diesem ersten Lebensabschnitt ist innerhalb der individuellen Entwicklung immer vieles möglich. Aber diverse Möglichkeiten, besonders die positiv aussichtsreichen, werden eventuell nicht einmal erkannt, vielleicht nicht beim Schopfe gefasst und in Erfolg (welchen auch immer!) umgesetzt. Das ist aber in der Realität auch wirklich ziemlich problematisch. Widerstände der ekelhaftesten Art sind zu überwinden. Die „Herrschaft des Mienenwollens“ ist ein gesellschaftliches Übel, dem kaum erfolgreich begegnet werden kann. Wir sind ihm fast hoffnungslos ausgeliefert. Noch mehr Worte über das zu verlieren, was diesem Vorwort folgen wird, scheint mir in der Tat nicht überflüssig zu sein. Doch nur nicht zu viele! Meine in diesem Buch veröffentlichten längeren oder kürzeren Werke können „sprechen“. Zwischen den zwei Buchdeckeln befindet sich jedoch nun einmal kein Roman, der mit Inhaltsreichtum und einer hohen Seitenzahl beeindrucken kann. Und es ist auch kein Gedichtsammelband, in dem kleine gedankliche Blitzlichter fesseln können. Meine Werke brauchen keinen Menschen, auch nicht ihren Schöpfer, der sie erläutert oder erklärt, damit sie besser verstanden werden können. Ich bin mir allerdings ganz sicher, dass jeder, der sie verstehen will, auch verstehen wird. Nun ja, Jugend ist jedenfalls alles andere als nur Freude des Wachstums, Freude der Reifung zu einer Persönlichkeit, der Freude täglichen Spiels und des Immerneuen, was dem jungen Menschen begegnet. Dieses Buch beinhaltet Erzählungen, Kurzgeschichten, Prosatexte und Gedichte, deren Urfassungen ich in früheren Jahren verfasst habe. Zeitlich geht es bis ins Jahr 1978 zurück. Ergänzt wird das Textliche von dem Bildlichen. Im Jahr 1997 geschaffene Zeichnungen sind im Schlussteil des Buches zu finden. Sie sollen zeigen, wie sich ein Talent zu dem anderen Talent gesellen kann … Als Jugendlicher und junger Erwachsener war ich mit Leidenschaft dabei, mich mal in kürzere, mal in umfangreichere schriftstellerische Werke zu ergießen. Das tat ich, weil ich die soziale Welt und mein Inneres auch auf diesem Wege in Zusammenhängen sehen und begreifen wollte. Das dürfte vielleicht eher naiv geschehen sein. Und – nicht zu vergessen! - ich wollte als schöpferischer Mensch agieren! Wer oder was hätte mich davon abbringen können? Durch diese Tätigkeit sah ich mich selbst als Helden des Stiftes, der Schreibmaschine und später als den Helden der PC-Tastatur an. Ich fand mich als „jungen Schriftsteller“ geradezu abenteuerlich. Bei Beendigung der Arbeit an einem Text stand meistens ein „gutes Gefühl“. Die Frage der literarischen Qualität meines frühen schriftstellerischen Werkes stellt sich aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich! So darf meine kritische Haltung gegenüber den eigenen Werken aus den Jahren 1978 – 1996 nicht verwundern. Aber das kann mich von der Veröffentlichung solcher Frühwerke gar nicht abhalten, zumal ich im Herbst 2007 und im Winter 2007/08 um die Erhöhung des literarischen Niveaus bemüht gewesen bin. Sowohl die Erzählungen als auch die Kurzgeschichten wurden von mir in nicht unbeträchtlichem Ausmaß kritisch gelesen und geändert, so dass Neufassungen entstanden, die sich wohl gut lesen lassen. Unter jedem der Werktitel dieses Buches steht das Jahr der frühen Erstfassung des jeweils vorliegenden Textes. Und mit den Werken „Gedichte der Jugend“ lege ich nunmehr der Leserschaft einige Gedichte vor, die ich nach „Neubearbeitung“ oder nach „Neufassung“ oder aber in lektorierter Urfassung für der Veröffentlichung würdig erachte. Kay Ganahl Als Veröffentlichungsdatum ist 2008 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Kay Ganahl Selbstverlag in Solingen/Germany.

Warum Gift der Jugend relevant sein kann

Innerhalb von Kinder bietet Gift der Jugend eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Kay Ganahl Selbstverlag und der Verlagsort Solingen/Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Kay Ganahl lässt sich Gift der Jugend gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Gift der Jugend in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Gift der Jugend mit dem Datum 2008 eindeutig zuordenbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Kinder setzt Gift der Jugend laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Aus "Gift der Jugend" (2008): V o r w o r t Die Jugend ist nicht d a s Gift. Durchaus könnte der Buchtitel „Gift der Jugend“ weitaus negativer verstanden werden, als der in diesem Buch vorkommende Inhalt in seiner Vielfalt tatsächlich ist. Zweifellos ist die Zeit der Jugend (die von mir so subjektiv erfahrene und begriffene Jugend) nicht gut (oder sogar besser!), weil in ihr das Entwicklungspotenzial eines jeden Menschen steckt. Giftig ist da nämlich bestimmt etwas. Es wirft Schatten über die Jugend … In diesem Buch findet der Leser schriftstellerische Werke, die J u g e n d entweder als Thema haben, oder aber in meiner, des Buchverfassers Jugend entstanden sind, weshalb sie für sie stehen – weit überwiegend. Und sie stehen für viele andere junge Menschen in dieser Zeit. Für mich endet die Jugend eines Menschen nicht schon nach dem zwanzigsten Lebensjahr … vielmehr dauert sie bis in die Dreißiger eines Lebens an. In diesem ersten Lebensabschnitt ist innerhalb der individuellen Entwicklung immer vieles möglich. Aber diverse Möglichkeiten, besonders die positiv aussichtsreichen, werden eventuell nicht einmal erkannt, vielleicht nicht beim Schopfe gefasst und in Erfolg (welchen auch immer!) umgesetzt. Das ist aber in der Realität auch wirklich ziemlich problematisch. Widerstände der ekelhaftesten Art sind zu überwinden. Die „Herrschaft des Mienenwollens“ ist ein gesellschaftliches Übel, dem kaum erfolgreich begegnet werden kann. Wir sind ihm fast hoffnungslos ausgeliefert. Noch mehr Worte über das zu verlieren, was diesem Vorwort folgen wird, scheint mir in der Tat nicht überflüssig zu sein. Doch nur nicht zu viele! Meine in diesem Buch veröffentlichten längeren oder kürzeren Werke können „sprechen“. Zwischen den zwei Buchdeckeln befindet sich jedoch nun einmal kein Roman, der mit Inhaltsreichtum und einer hohen Seitenzahl beeindrucken kann. Und es ist auch kein Gedichtsammelband, in dem kleine gedankliche Blitzlichter fesseln können. Meine Werke brauchen keinen Menschen, auch nicht ihren Schöpfer, der sie erläutert oder erklärt, damit sie besser verstanden werden können. Ich bin mir allerdings ganz sicher, dass jeder, der sie verstehen will, auch verstehen wird. Nun ja, Jugend ist jedenfalls alles andere als nur Freude des Wachstums, Freude der Reifung zu einer Persönlichkeit, der Freude täglichen Spiels und des Immerneuen, was dem jungen Menschen begegnet. Dieses Buch beinhaltet Erzählungen, Kurzgeschichten, Prosatexte und Gedichte, deren Urfassungen ich in früheren Jahren verfasst habe. Zeitlich geht es bis ins Jahr 1978 zurück. Ergänzt wird das Textliche von dem Bildlichen. Im Jahr 1997 geschaffene Zeichnungen sind im Schlussteil des Buches zu finden. Sie sollen zeigen, wie sich ein Talent zu dem anderen Talent gesellen kann … Als Jugendlicher und junger Erwachsener war ich mit Leidenschaft dabei, mich mal in kürzere, mal in umfangreichere schriftstellerische Werke zu ergießen. Das tat ich, weil ich die soziale Welt und mein Inneres auch auf diesem Wege in Zusammenhängen sehen und begreifen wollte. Das dürfte vielleicht eher naiv geschehen sein. Und – nicht zu vergessen! - ich wollte als schöpferischer Mensch agieren! Wer oder was hätte mich davon abbringen können? Durch diese Tätigkeit sah ich mich selbst als Helden des Stiftes, der Schreibmaschine und später als den Helden der PC-Tastatur an. Ich fand mich als „jungen Schriftsteller“ geradezu abenteuerlich. Bei Beendigung der Arbeit an einem Text stand meistens ein „gutes Gefühl“. Die Frage der literarischen Qualität meines frühen schriftstellerischen Werkes stellt sich aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich! So darf meine kritische Haltung gegenüber den eigenen Werken aus den Jahren 1978 – 1996 nicht verwundern. Aber das kann mich von der Veröffentlichung solcher Frühwerke gar nicht abhalten, zumal ich im Herbst 2007 und im Winter 2007/08 um die Erhöhung des literarischen Niveaus bemüht gewesen bin. Sowohl die Erzählungen als auch die Kurzgeschichten wurden von mir in nicht unbeträchtlichem Ausmaß kritisch gelesen und geändert, so dass Neufassungen entstanden, die sich wohl gut lesen lassen. Unter jedem der Werktitel dieses Buches steht das Jahr der frühen Erstfassung des jeweils vorliegenden Textes. Und mit den Werken „Gedichte der Jugend“ lege ich nunmehr der Leserschaft einige Gedichte vor, die ich nach „Neubearbeitung“ oder nach „Neufassung“ oder aber in lektorierter Urfassung für der Veröffentlichung würdig erachte. Kay Ganahl Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: B u c h i n h a l t : | Vorwort | I. Erzählungen | II. Kurzgeschichten | III. Prosa | IV. Gedichte zur Jugend | Anhang: Bildauswahl und Liste | Nachweise | Copyright by Kay Ganahl. | All rights reserved. Über die Schlagwörter Kindheit, Jugend lässt sich Gift der Jugend auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Kay Ganahl Selbstverlag, Solingen/Germany und 2008 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL13809283W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL23406643M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verlag: Kay Ganahl Selbstverlag
  2. Ort der Veröffentlichung: Solingen/Germany
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783000243271
  4. Kurzbeschreibung: Aus "Gift der Jugend" (2008): V o r w o r t Die Jugend ist nicht d a s Gift. Durchaus könnte der Buchtitel „Gift der Jugend“ weitaus negativer verstanden werden, als der in diesem Buch vorkommende Inhalt in seiner Vielfalt tatsächlich ist. Zweifellos ist die Zeit der Jugend (die von mir so subjektiv erfahrene und begriffene Jugend) nicht gut (oder sogar besser!), weil in ihr das Entwicklungspotenzial eines jeden Menschen steckt. Giftig ist da nämlich bestimmt etwas. Es wirft Schatten über die Jugend … In diesem Buch findet der Leser schriftstellerische Werke, die J u g e n d entweder als Thema haben, oder aber in meiner, des Buchverfassers Jugend entstanden sind, weshalb sie für sie stehen – weit überwiegend. Und sie stehen für viele andere junge Menschen in dieser Zeit. Für mich endet die Jugend eines Menschen nicht schon nach dem zwanzigsten Lebensjahr … vielmehr dauert sie bis in die Dreißiger eines Lebens an. In diesem ersten Lebensabschnitt ist innerhalb der individuellen Entwicklung immer vieles möglich. Aber diverse Möglichkeiten, besonders die positiv aussichtsreichen, werden eventuell nicht einmal erkannt, vielleicht nicht beim Schopfe gefasst und in Erfolg (welchen auch immer!) umgesetzt. Das ist aber in der Realität auch wirklich ziemlich problematisch. Widerstände der ekelhaftesten Art sind zu überwinden. Die „Herrschaft des Mienenwollens“ ist ein gesellschaftliches Übel, dem kaum erfolgreich begegnet werden kann. Wir sind ihm fast hoffnungslos ausgeliefert. Noch mehr Worte über das zu verlieren, was diesem Vorwort folgen wird, scheint mir in der Tat nicht überflüssig zu sein. Doch nur nicht zu viele! Meine in diesem Buch veröffentlichten längeren oder kürzeren Werke können „sprechen“. Zwischen den zwei Buchdeckeln befindet sich jedoch nun einmal kein Roman, der mit Inhaltsreichtum und einer hohen Seitenzahl beeindrucken kann. Und es ist auch kein Gedichtsammelband, in dem kleine gedankliche Blitzlichter fesseln können. Meine Werke brauchen keinen Menschen, auch nicht ihren Schöpfer, der sie erläutert oder erklärt, damit sie besser verstanden werden können. Ich bin mir allerdings ganz sicher, dass jeder, der sie verstehen will, auch verstehen wird. Nun ja, Jugend ist jedenfalls alles andere als nur Freude des Wachstums, Freude der Reifung zu einer Persönlichkeit, der Freude täglichen Spiels und des Immerneuen, was dem jungen Menschen begegnet. Dieses Buch beinhaltet Erzählungen, Kurzgeschichten, Prosatexte und Gedichte, deren Urfassungen ich in früheren Jahren verfasst habe. Zeitlich geht es bis ins Jahr 1978 zurück. Ergänzt wird das Textliche von dem Bildlichen. Im Jahr 1997 geschaffene Zeichnungen sind im Schlussteil des Buches zu finden. Sie sollen zeigen, wie sich ein Talent zu dem anderen Talent gesellen kann … Als Jugendlicher und junger Erwachsener war ich mit Leidenschaft dabei, mich mal in kürzere, mal in umfangreichere schriftstellerische Werke zu ergießen. Das tat ich, weil ich die soziale Welt und mein Inneres auch auf diesem Wege in Zusammenhängen sehen und begreifen wollte. Das dürfte vielleicht eher naiv geschehen sein. Und – nicht zu vergessen! - ich wollte als schöpferischer Mensch agieren! Wer oder was hätte mich davon abbringen können? Durch diese Tätigkeit sah ich mich selbst als Helden des Stiftes, der Schreibmaschine und später als den Helden der PC-Tastatur an. Ich fand mich als „jungen Schriftsteller“ geradezu abenteuerlich. Bei Beendigung der Arbeit an einem Text stand meistens ein „gutes Gefühl“. Die Frage der literarischen Qualität meines frühen schriftstellerischen Werkes stellt sich aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich! So darf meine kritische Haltung gegenüber den eigenen Werken aus den Jahren 1978 – 1996 nicht verwundern. Aber das kann mich von der Veröffentlichung solcher Frühwerke gar nicht abhalten, zumal ich im Herbst 2007 und im Winter 2007/08 um die Erhöhung des literarischen Niveaus bemüht gewesen bin. Sowohl die Erzählungen als auch die Kurzgeschichten wurden von mir in nicht unbeträchtlichem Ausmaß kritisch gelesen und geändert, so dass Neufassungen entstanden, die sich wohl gut lesen lassen. Unter jedem der Werktitel dieses Buches steht das Jahr der frühen Erstfassung des jeweils vorliegenden Textes. Und mit den Werken „Gedichte der Jugend“ lege ich nunmehr der Leserschaft einige Gedichte vor, die ich nach „Neubearbeitung“ oder nach „Neufassung“ oder aber in lektorierter Urfassung für der Veröffentlichung würdig erachte. Kay Ganahl
  5. Ergänzender Titelzusatz: Erzählungen. Kurzgeschichten. Prosa. Gedichte
  6. Sprache: Deutsch
  7. Titel: Gift der Jugend
  8. Externe Work-Referenz: OL13809283W
  9. Externe Editionsreferenzen: OL23406643M
  10. Verfasst von: Kay Ganahl
  11. Schlagwörter: Kindheit, Jugend
  12. Maße der Ausgabe: 21, 00 x 14, 80 x 2, 50 cm
  13. Format: pocket
  14. Primäre Kategorie: Kinder
  15. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: B u c h i n h a l t : | Vorwort | I. Erzählungen | II. Kurzgeschichten | III. Prosa | IV. Gedichte zur Jugend | Anhang: Bildauswahl und Liste | Nachweise | Copyright by Kay Ganahl. | All rights reserved.
  16. Veröffentlicht am: 2008

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Gift der Jugend, Kay Ganahl, Kinder und Kindheit, Jugend schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Gift der Jugend

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: B u c h i n h a l t : | Vorwort | I. Erzählungen | II. Kurzgeschichten | III. Prosa | IV. Gedichte zur Jugend | Anhang: Bildauswahl und Liste | Nachweise | Copyright by Kay Ganahl. | All rights reserved.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2008 bei Kay Ganahl Selbstverlag und ist dem Veröffentlichungsort Solingen/Germany zugeordnet.

Worum handelt es sich bei Gift der Jugend?

Gift der Jugend ist ein Buch von Kay Ganahl, das der Kategorie Kinder zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL13809283W und OL23406643M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Weitere Artikel zu
diesem Thema