Peter Weiss im Gespräch - Worum geht es im Buch?
14/06/2026
Lesedauer: 14 min
Schneller Überblick zu Peter Weiss im Gespräch von Peter Weiss mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Peter Weiss im Gespräch - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Peter Weiss im Gespräch von Peter Weiss ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Peter Weiss im Gespräch den Fokus legt: Interviews waren für Peter Weiss ein wichtiges Medium öffentlicher Wirksamkeit. Zugleich bildeten sie für den gesellschaftliche und politische Veränderungen fordernden Autor ein Mittel, seine Position zu präzisieren und auf Anfeindungen sowie Mißverständnisse einzugehen. Aus den so entstandenen weit über hundert Interviews bietet der vorliegende Band eine repräsentative Auswahl, die sich um drei Themenkreise gruppiert. Den ersten Themenkreis machen jene werkbegleitenden Äußerungen des durch den *Marat/Sade* bekannt gewordenen Dramatikers aus, die zum Verständnis der Theaterstücke unerläßlich sind. Das zweite Thema bilden jene ausführlichen Interviews, die während und nach der Beendigung der Arbeit an *Der Ästhetik des Widerstands* entstanden. Ein dritter Bereich schließlich umfaßt die unmittelbar politischen Stellungnahmen und vermittelt ein genaues Bild der politischen Biographie von Peter Weiss. Durch diese, zum großen Teil erstmals in deutscher Sprache vorliegenden Äußerungen Peter Weiss’ ist es möglich, anhand authentischer Aussagen die Stationen der künstlerischen und politischen Entwicklung dieses bedeutenden Autors zu verfolgen Als Veröffentlichungsdatum ist 1986 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Suhrkamp Verlag in Frankfurt am Main, Germany.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1986 lässt sich Peter Weiss im Gespräch sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Suhrkamp Verlag und Frankfurt am Main, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Dass Peter Weiss im Gespräch in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet Peter Weiss im Gespräch eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Peter Weiss recherchieren oder vergleichen, ist Peter Weiss im Gespräch eine relevante Ausgabe.
Worum geht es in Peter Weiss im Gespräch?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Peter Weiss im Gespräch laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Interviews waren für Peter Weiss ein wichtiges Medium öffentlicher Wirksamkeit. Zugleich bildeten sie für den gesellschaftliche und politische Veränderungen fordernden Autor ein Mittel, seine Position zu präzisieren und auf Anfeindungen sowie Mißverständnisse einzugehen. Aus den so entstandenen weit über hundert Interviews bietet der vorliegende Band eine repräsentative Auswahl, die sich um drei Themenkreise gruppiert. Den ersten Themenkreis machen jene werkbegleitenden Äußerungen des durch den *Marat/Sade* bekannt gewordenen Dramatikers aus, die zum Verständnis der Theaterstücke unerläßlich sind. Das zweite Thema bilden jene ausführlichen Interviews, die während und nach der Beendigung der Arbeit an *Der Ästhetik des Widerstands* entstanden. Ein dritter Bereich schließlich umfaßt die unmittelbar politischen Stellungnahmen und vermittelt ein genaues Bild der politischen Biographie von Peter Weiss. Durch diese, zum großen Teil erstmals in deutscher Sprache vorliegenden Äußerungen Peter Weiss’ ist es möglich, anhand authentischer Aussagen die Stationen der künstlerischen und politischen Entwicklung dieses bedeutenden Autors zu verfolgen Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort: Rainer Gerlach/Matihias Richter: „Irgendwie bin ich mittendrin.“ – Peter Weiss im Gespräch | Die Gespräche | Simone Dubreuilh: Perer Weiss, ein junger schwedischer Filmemacher, blickt hinter die Kulissen der modernen Gefängnisse | Thomas von Vegesack: Kann man in zwei Sprachen schreiben? | Michael Roloff: Ein Interview mit Peter Weiss | Dieter Stér: Gespräch mit Peter Weiss | Peter Weiss im Gespräch mit A. Alvarez | Wolfgang Gersch: Marat oder de Sade? | Wilhelm Girnus/Werner Mittenzwei: Gespräch mit Peter Weiss | Thomas von Vegesack: Die Unmöglichkeit der Neutralität | Engagement im Historischen. Ernst Schumacher unterhielt sich mit Peter Weiss | Die geteilte Welt des Dramatikers Weiss | „Können die beiden Deutschlands miteinander leben?“ – Text des Fernsch-Dialogs zwischen Peter Weiss und Wolfgang Neuss | Jean Tailleur: Gespräch mit Peter Weiss über Deutschland, den Sozialismus und das Theater | Sun Axelsson: Gespräch mit Peter Weiss | Giorgio Polacco: Unterentwickelte Länder und revolutionäre Gewalt. Eine Begegnung mit Peter Weiss | Der Kampf geht weiter. FR-Gespräch mit dem Dramatiker Peter Weiss | „Die Bundesrepublik ist ein Morast.“ SPIEGEL-Interview mit dem Dramatiker Peter Weiss | Claes Sturm: Peter Weiss fordert Westdeutschland heraus | Weiss in Nordvietnam. Die Bomben der USA zwingen die Bevölkerung unter die Erde | „Amerika will den Völkermord.“ SPIEGEL-Gespräch mit Peter Weiss über Vietnam | Peter Weiss/Erich Fried: Die Entwicklung hat auch ihr Gutes | Ossia Trilling: Dramatischer Sozialismus. Zum neuen Stück Trotzki von Peter Weiss | Volker Canaris: Von der Realität in die Ecke gedrängt. Interview mit Peter Weiss vor der Uraufführung seines neuen Stückes Hölderlin | Disa Håstad: Hölderlin beginnt mit Marats Tod | Der Imperialismus – die höchste Stufe der Brutalität, ND-Gespräch mit dem Stockholmer Schriftsteller Peter Weiss | Manfred Haiduk im Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | „Es ist eine Wunschautobiographie“. Peter Weiss im Gespräch mit Rolf Michaelis über seinen politischen Gleichnisroman | Jacques Michel: Die zwei Leben des Peter Weiss | Peter Roos: Peter Weiss | Arne Ruth: „Für den arbeitenden Menschen kann nichts zu schwer sein.“ Interview mit Peter Weiss | Michael Opperskalski: Vietnam bleibt unsere Sache | Wend Kässens/Mochael Töteberg: Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | Harun Farocki: Gespräch mit Peter Weiss | Wolf Schön: Die Malerei ist statisch. Als aus Bildern Bücher wurden. Ein Gespräch mit Peter Weiss | Zwischen Pergamon und Plötzensee oder Die andere Darstellung der Verläufe. Peter Weiss im Gespräch mit Burkhardt Lindner | Mit der Hoffnung als Arbeitshypothese. Magnus Bergh und Birgit Munkhammar im Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | Jacques Outin: Gespräch mit Peter Weiss | Ingela Lind: Weiss’ Neuer Prozeß. Untergang der Gesellschaft, der Josef K angehört | C. Bernd Sucher: Man benutzt die Institutionen, um gegen sie zu kämpfen. Peter Weiss äußert sich über sein neues Stück | Anhang | Abkürzungsverzeichnis | Vita | Bibliographie der Gespräche mit Peter Weiss | Personen- und Werkregister Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Peter Weiss im Gespräch thematisch schneller einzuordnen: Aesthetics, Interviews, Political and social views, German Authors, Authors, German Peter Weiss im Gespräch umfasst 355 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Die Angabe Rainer Gerlach (Editor), Matthias Richter (Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 3518113038 und 9783518113035 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL2708645W und OL2336156M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1986 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Mitwirkende: Rainer Gerlach (Editor), Matthias Richter (Editor)
- Autor beziehungsweise Autoren: Peter Weiss
- Thematische Tags: Aesthetics, Interviews, Political and social views, German Authors, Authors, German
- Abmessungen: 18 x x cm
- Buchtitel: Peter Weiss im Gespräch
- Ausgabeform: pocket
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL2336156M
- Open-Library-Work-ID: OL2708645W
- Erscheinungsdatum: 1986
- Publiziert bei: Suhrkamp Verlag
- Verlagsort: Frankfurt am Main, Germany
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Interviews waren für Peter Weiss ein wichtiges Medium öffentlicher Wirksamkeit. Zugleich bildeten sie für den gesellschaftliche und politische Veränderungen fordernden Autor ein Mittel, seine Position zu präzisieren und auf Anfeindungen sowie Mißverständnisse einzugehen. Aus den so entstandenen weit über hundert Interviews bietet der vorliegende Band eine repräsentative Auswahl, die sich um drei Themenkreise gruppiert. Den ersten Themenkreis machen jene werkbegleitenden Äußerungen des durch den *Marat/Sade* bekannt gewordenen Dramatikers aus, die zum Verständnis der Theaterstücke unerläßlich sind. Das zweite Thema bilden jene ausführlichen Interviews, die während und nach der Beendigung der Arbeit an *Der Ästhetik des Widerstands* entstanden. Ein dritter Bereich schließlich umfaßt die unmittelbar politischen Stellungnahmen und vermittelt ein genaues Bild der politischen Biographie von Peter Weiss. Durch diese, zum großen Teil erstmals in deutscher Sprache vorliegenden Äußerungen Peter Weiss’ ist es möglich, anhand authentischer Aussagen die Stationen der künstlerischen und politischen Entwicklung dieses bedeutenden Autors zu verfolgen
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort: Rainer Gerlach/Matihias Richter: „Irgendwie bin ich mittendrin.“ – Peter Weiss im Gespräch | Die Gespräche | Simone Dubreuilh: Perer Weiss, ein junger schwedischer Filmemacher, blickt hinter die Kulissen der modernen Gefängnisse | Thomas von Vegesack: Kann man in zwei Sprachen schreiben? | Michael Roloff: Ein Interview mit Peter Weiss | Dieter Stér: Gespräch mit Peter Weiss | Peter Weiss im Gespräch mit A. Alvarez | Wolfgang Gersch: Marat oder de Sade? | Wilhelm Girnus/Werner Mittenzwei: Gespräch mit Peter Weiss | Thomas von Vegesack: Die Unmöglichkeit der Neutralität | Engagement im Historischen. Ernst Schumacher unterhielt sich mit Peter Weiss | Die geteilte Welt des Dramatikers Weiss | „Können die beiden Deutschlands miteinander leben?“ – Text des Fernsch-Dialogs zwischen Peter Weiss und Wolfgang Neuss | Jean Tailleur: Gespräch mit Peter Weiss über Deutschland, den Sozialismus und das Theater | Sun Axelsson: Gespräch mit Peter Weiss | Giorgio Polacco: Unterentwickelte Länder und revolutionäre Gewalt. Eine Begegnung mit Peter Weiss | Der Kampf geht weiter. FR-Gespräch mit dem Dramatiker Peter Weiss | „Die Bundesrepublik ist ein Morast.“ SPIEGEL-Interview mit dem Dramatiker Peter Weiss | Claes Sturm: Peter Weiss fordert Westdeutschland heraus | Weiss in Nordvietnam. Die Bomben der USA zwingen die Bevölkerung unter die Erde | „Amerika will den Völkermord.“ SPIEGEL-Gespräch mit Peter Weiss über Vietnam | Peter Weiss/Erich Fried: Die Entwicklung hat auch ihr Gutes | Ossia Trilling: Dramatischer Sozialismus. Zum neuen Stück Trotzki von Peter Weiss | Volker Canaris: Von der Realität in die Ecke gedrängt. Interview mit Peter Weiss vor der Uraufführung seines neuen Stückes Hölderlin | Disa Håstad: Hölderlin beginnt mit Marats Tod | Der Imperialismus – die höchste Stufe der Brutalität, ND-Gespräch mit dem Stockholmer Schriftsteller Peter Weiss | Manfred Haiduk im Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | „Es ist eine Wunschautobiographie“. Peter Weiss im Gespräch mit Rolf Michaelis über seinen politischen Gleichnisroman | Jacques Michel: Die zwei Leben des Peter Weiss | Peter Roos: Peter Weiss | Arne Ruth: „Für den arbeitenden Menschen kann nichts zu schwer sein.“ Interview mit Peter Weiss | Michael Opperskalski: Vietnam bleibt unsere Sache | Wend Kässens/Mochael Töteberg: Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | Harun Farocki: Gespräch mit Peter Weiss | Wolf Schön: Die Malerei ist statisch. Als aus Bildern Bücher wurden. Ein Gespräch mit Peter Weiss | Zwischen Pergamon und Plötzensee oder Die andere Darstellung der Verläufe. Peter Weiss im Gespräch mit Burkhardt Lindner | Mit der Hoffnung als Arbeitshypothese. Magnus Bergh und Birgit Munkhammar im Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | Jacques Outin: Gespräch mit Peter Weiss | Ingela Lind: Weiss’ Neuer Prozeß. Untergang der Gesellschaft, der Josef K angehört | C. Bernd Sucher: Man benutzt die Institutionen, um gegen sie zu kämpfen. Peter Weiss äußert sich über sein neues Stück | Anhang | Abkürzungsverzeichnis | Vita | Bibliographie der Gespräche mit Peter Weiss | Personen- und Werkregister
- Seitenzahl: 355
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783518113035
- ISBN-10: 3518113038
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Peter Weiss im Gespräch, Peter Weiss, Sachbuch und Aesthetics, Interviews, Political and social views, German Authors, Authors, German schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3518113038, 9783518113035 und OL2708645W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Interviews waren für Peter Weiss ein wichtiges Medium öffentlicher Wirksamkeit. Zugleich bildeten sie für den gesellschaftliche und politische Veränderungen fordernden Autor ein Mittel, seine Position zu präzisieren und auf Anfeindungen sowie Mißverständnisse einzugehen. Aus den so entstandenen weit über hundert Interviews bietet der vorliegende Band eine repräsentative Auswahl, die sich um drei Themenkreise gruppiert. Den ersten Themenkreis machen jene werkbegleitenden Äußerungen des durch den *Marat/Sade* bekannt gewordenen Dramatikers aus, die zum Verständnis der Theaterstücke unerläßlich sind. Das zweite Thema bilden jene ausführlichen Interviews, die während und nach der Beendigung der Arbeit an *Der Ästhetik des Widerstands* entstanden. Ein dritter Bereich schließlich umfaßt die unmittelbar politischen Stellungnahmen und vermittelt ein genaues Bild der politischen Biographie von Peter Weiss. Durch diese, zum großen Teil erstmals in deutscher Sprache vorliegenden Äußerungen Peter Weiss’ ist es möglich, anhand authentischer Aussagen die Stationen der künstlerischen und politischen Entwicklung dieses bedeutenden Autors zu verfolgen
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Aesthetics, Interviews, Political and social views, German Authors, Authors, German, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort: Rainer Gerlach/Matihias Richter: „Irgendwie bin ich mittendrin.“ – Peter Weiss im Gespräch | Die Gespräche | Simone Dubreuilh: Perer Weiss, ein junger schwedischer Filmemacher, blickt hinter die Kulissen der modernen Gefängnisse | Thomas von Vegesack: Kann man in zwei Sprachen schreiben? | Michael Roloff: Ein Interview mit Peter Weiss | Dieter Stér: Gespräch mit Peter Weiss | Peter Weiss im Gespräch mit A. Alvarez | Wolfgang Gersch: Marat oder de Sade? | Wilhelm Girnus/Werner Mittenzwei: Gespräch mit Peter Weiss | Thomas von Vegesack: Die Unmöglichkeit der Neutralität | Engagement im Historischen. Ernst Schumacher unterhielt sich mit Peter Weiss | Die geteilte Welt des Dramatikers Weiss | „Können die beiden Deutschlands miteinander leben?“ – Text des Fernsch-Dialogs zwischen Peter Weiss und Wolfgang Neuss | Jean Tailleur: Gespräch mit Peter Weiss über Deutschland, den Sozialismus und das Theater | Sun Axelsson: Gespräch mit Peter Weiss | Giorgio Polacco: Unterentwickelte Länder und revolutionäre Gewalt. Eine Begegnung mit Peter Weiss | Der Kampf geht weiter. FR-Gespräch mit dem Dramatiker Peter Weiss | „Die Bundesrepublik ist ein Morast.“ SPIEGEL-Interview mit dem Dramatiker Peter Weiss | Claes Sturm: Peter Weiss fordert Westdeutschland heraus | Weiss in Nordvietnam. Die Bomben der USA zwingen die Bevölkerung unter die Erde | „Amerika will den Völkermord.“ SPIEGEL-Gespräch mit Peter Weiss über Vietnam | Peter Weiss/Erich Fried: Die Entwicklung hat auch ihr Gutes | Ossia Trilling: Dramatischer Sozialismus. Zum neuen Stück Trotzki von Peter Weiss | Volker Canaris: Von der Realität in die Ecke gedrängt. Interview mit Peter Weiss vor der Uraufführung seines neuen Stückes Hölderlin | Disa Håstad: Hölderlin beginnt mit Marats Tod | Der Imperialismus – die höchste Stufe der Brutalität, ND-Gespräch mit dem Stockholmer Schriftsteller Peter Weiss | Manfred Haiduk im Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | „Es ist eine Wunschautobiographie“. Peter Weiss im Gespräch mit Rolf Michaelis über seinen politischen Gleichnisroman | Jacques Michel: Die zwei Leben des Peter Weiss | Peter Roos: Peter Weiss | Arne Ruth: „Für den arbeitenden Menschen kann nichts zu schwer sein.“ Interview mit Peter Weiss | Michael Opperskalski: Vietnam bleibt unsere Sache | Wend Kässens/Mochael Töteberg: Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | Harun Farocki: Gespräch mit Peter Weiss | Wolf Schön: Die Malerei ist statisch. Als aus Bildern Bücher wurden. Ein Gespräch mit Peter Weiss | Zwischen Pergamon und Plötzensee oder Die andere Darstellung der Verläufe. Peter Weiss im Gespräch mit Burkhardt Lindner | Mit der Hoffnung als Arbeitshypothese. Magnus Bergh und Birgit Munkhammar im Gespräch mit Peter Weiss über Die Ästhetik des Widerstands | Jacques Outin: Gespräch mit Peter Weiss | Ingela Lind: Weiss’ Neuer Prozeß. Untergang der Gesellschaft, der Josef K angehört | C. Bernd Sucher: Man benutzt die Institutionen, um gegen sie zu kämpfen. Peter Weiss äußert sich über sein neues Stück | Anhang | Abkürzungsverzeichnis | Vita | Bibliographie der Gespräche mit Peter Weiss | Personen- und Werkregister
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Germany und das Datum 1986 beschrieben.
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