Torah–Nomos–Ius | Buchdaten, Inhalt und Autor
14/06/2026
Lesedauer: 9 min
Torah–Nomos–Ius von Gesine Palmer, Christiane Nasse, Renate Haffke, Dorothee C. von Tippelskirch-Eissing im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Torah–Nomos–Ius im Überblick
Wer nach einem Buch von Gesine Palmer, Christiane Nasse, Renate Haffke, Dorothee C. von Tippelskirch-Eissing aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Torah–Nomos–Ius eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Abendländlicher Antinomismus und der Traum vom herrschaftsfreien Raum fungiert als präzisierende Ergänzung zu Torah–Nomos–Ius und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Torah–Nomos–Ius wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Gibt es eine Freiheit nur gegen das Gesetz oder nur durch das Gesetz? Torah-Nomos-Ius untersucht die Spannung zwischen Gesetzesdenken und antinomistischer Haltung aus philosophischer und religionsgeschichtlicher Perspektive. Gesetz kann eine durch Gewohnheitsrecht begründete Verhaltensnorm meinen oder bezieht sich auf den Bereich der religiösen Gesetzgebung, die auch im Repräsentanten einer göttlichen Macht mit der staatlichen Gewalt verbunden sein kann. Die Differenzierung dieser Aspekte von Gesetz zeigt sich in den Ansätzen der in diesem Buch vorgestellten Beiträge, denen allen die Bestimmung des Ethischen in Gesetzen gemeinsam ist. (Quelle: [Vorwerk 8](https://www.vorwerk8.de/programm-titel-ansicht.php?id=113) Die Ausgabe erschien am 1999 bei Vorwerk 8 und ist dem Verlagsstandort Berlin, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Torah–Nomos–Ius einen gut klassifizierbaren Titel. Dass Torah–Nomos–Ius in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Vorwerk 8 und Berlin, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Torah–Nomos–Ius ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gesine Palmer, Christiane Nasse, Renate Haffke, Dorothee C. von Tippelskirch-Eissing beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Torah–Nomos–Ius mit dem Datum 1999 eindeutig zuordenbar.
Worum geht es in Torah–Nomos–Ius?
Torah–Nomos–Ius lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Gibt es eine Freiheit nur gegen das Gesetz oder nur durch das Gesetz? Torah-Nomos-Ius untersucht die Spannung zwischen Gesetzesdenken und antinomistischer Haltung aus philosophischer und religionsgeschichtlicher Perspektive. Gesetz kann eine durch Gewohnheitsrecht begründete Verhaltensnorm meinen oder bezieht sich auf den Bereich der religiösen Gesetzgebung, die auch im Repräsentanten einer göttlichen Macht mit der staatlichen Gewalt verbunden sein kann. Die Differenzierung dieser Aspekte von Gesetz zeigt sich in den Ansätzen der in diesem Buch vorgestellten Beiträge, denen allen die Bestimmung des Ethischen in Gesetzen gemeinsam ist. (Quelle: [Vorwerk 8](https://www.vorwerk8.de/programm-titel-ansicht.php?id=113) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort der Herausgeberinnen | Gesine Palmer: Einleitung: Abendländischer Antinomismus und der Traum vom herrschaftsfreien Raum | Carsten Colpe: Marcion, das Christentum ohne Gesetz und die Gesetze der Völker | Eva Cancik-Kirschbaum: „König der Gerechtigkeit” – ein altorientalisches Paradigma zu Recht und Herrschaft | Marco S. Torini: Spätantiker Antinomismus. Aspekte der gnostischen Revolte | Asya Asbaghi: Antinomistische Tendenzen in persisch-mystischer Literatur | Hans-Michael Haußig: Religion, Recht und Religionswissenschaft | Michael Jaeger: Jacob Taubes und Karl Löwith. Apologie und Kritik des heilsgeschichtlichen Denkens | Inka Arroyo Kosenina: Moses Mendelssohns „Zeremonialgesetz” und Jacob Taubes’ Begriff der Halachah als „Alpha und Omega der jüdischen Theologie” | Martin Treml: Die Figur des Paulus in Jacob Taubes’ Religionsphilosophie | Andreas Pangritz: „Ende des Gesetzes” (Röm 10,4)? Anmerkungen zur Barth-Lektüre von Jacob Taubes | Dorothee C. von Tippelskirch: „Jenseits der geraden Linie des Gesetzes das unendliche, unerforschte Land der Güte”. Von der Suspension des Gesetzes bei Emmanuel Lévinas | Gesine Palmer: Präskription und Deskription. Autonomie bei Sigmund Freud und Hermann Cohen | Astrid Deuber-Mankowsky: Das Gesetz und die Suspension des Ethischen. Jacob Taubes und Hermann Cohen | Richard Faber: Carl Schmitt, der Katholik. Über autoritären Antinomismus | Renate Schindler: Gesetz und Gebot in Franz Rosenzweigs Stern der Erlösung | Andrea Schatz: Der Halachah das letzte Wort? Zu Bialiks Auffassung von „Halachah und Aggadah” und Revisionen bei Scholem, Benjamin und Agnon | Friedmann Harzer: Über Kafkas literarischen Nomismus | Auctores Über die Schlagwörter Congresses, Philosophical theology, Law (Theology), Judaism and philosophy, Antinomianism lässt sich Torah–Nomos–Ius auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 339 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Gesine Palmer (Editor), Christiane Nasse (Editor), Renate Haffke (Editor), Dorothee C. von Tippelskirch (Editor) geführt.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Vorwerk 8, Berlin, Germany und 1999 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3930916193 als auch die ISBN-13 9783930916191 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17810323W und OL26399810M, OL114045M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort der Herausgeberinnen | Gesine Palmer: Einleitung: Abendländischer Antinomismus und der Traum vom herrschaftsfreien Raum | Carsten Colpe: Marcion, das Christentum ohne Gesetz und die Gesetze der Völker | Eva Cancik-Kirschbaum: „König der Gerechtigkeit” – ein altorientalisches Paradigma zu Recht und Herrschaft | Marco S. Torini: Spätantiker Antinomismus. Aspekte der gnostischen Revolte | Asya Asbaghi: Antinomistische Tendenzen in persisch-mystischer Literatur | Hans-Michael Haußig: Religion, Recht und Religionswissenschaft | Michael Jaeger: Jacob Taubes und Karl Löwith. Apologie und Kritik des heilsgeschichtlichen Denkens | Inka Arroyo Kosenina: Moses Mendelssohns „Zeremonialgesetz” und Jacob Taubes’ Begriff der Halachah als „Alpha und Omega der jüdischen Theologie” | Martin Treml: Die Figur des Paulus in Jacob Taubes’ Religionsphilosophie | Andreas Pangritz: „Ende des Gesetzes” (Röm 10,4)? Anmerkungen zur Barth-Lektüre von Jacob Taubes | Dorothee C. von Tippelskirch: „Jenseits der geraden Linie des Gesetzes das unendliche, unerforschte Land der Güte”. Von der Suspension des Gesetzes bei Emmanuel Lévinas | Gesine Palmer: Präskription und Deskription. Autonomie bei Sigmund Freud und Hermann Cohen | Astrid Deuber-Mankowsky: Das Gesetz und die Suspension des Ethischen. Jacob Taubes und Hermann Cohen | Richard Faber: Carl Schmitt, der Katholik. Über autoritären Antinomismus | Renate Schindler: Gesetz und Gebot in Franz Rosenzweigs Stern der Erlösung | Andrea Schatz: Der Halachah das letzte Wort? Zu Bialiks Auffassung von „Halachah und Aggadah” und Revisionen bei Scholem, Benjamin und Agnon | Friedmann Harzer: Über Kafkas literarischen Nomismus | Auctores
- Schlagwörter: Congresses, Philosophical theology, Law (Theology), Judaism and philosophy, Antinomianism
- Ergänzender Titelzusatz: Abendländlicher Antinomismus und der Traum vom herrschaftsfreien Raum
- Verfasst von: Gesine Palmer, Christiane Nasse, Renate Haffke, Dorothee C. von Tippelskirch-Eissing
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3930916193
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Format: pocket
- Open-Library-Editions-IDs: OL26399810M, OL114045M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783930916191
- Titel: Torah–Nomos–Ius
- Seitenzahl: 339
- Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
- Abmessungen: 22 x x cm
- Weitere Beteiligte: Gesine Palmer (Editor), Christiane Nasse (Editor), Renate Haffke (Editor), Dorothee C. von Tippelskirch (Editor)
- Veröffentlicht am: 1999
- Verlag: Vorwerk 8
- Sprache: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Gibt es eine Freiheit nur gegen das Gesetz oder nur durch das Gesetz? Torah-Nomos-Ius untersucht die Spannung zwischen Gesetzesdenken und antinomistischer Haltung aus philosophischer und religionsgeschichtlicher Perspektive. Gesetz kann eine durch Gewohnheitsrecht begründete Verhaltensnorm meinen oder bezieht sich auf den Bereich der religiösen Gesetzgebung, die auch im Repräsentanten einer göttlichen Macht mit der staatlichen Gewalt verbunden sein kann. Die Differenzierung dieser Aspekte von Gesetz zeigt sich in den Ansätzen der in diesem Buch vorgestellten Beiträge, denen allen die Bestimmung des Ethischen in Gesetzen gemeinsam ist. (Quelle: [Vorwerk 8](https://www.vorwerk8.de/programm-titel-ansicht.php?id=113)
- Open-Library-Work-ID: OL17810323W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Torah–Nomos–Ius, Gesine Palmer, Christiane Nasse, Renate Haffke, Dorothee C. von Tippelskirch-Eissing, Sachbuch und Congresses, Philosophical theology, Law (Theology), Judaism and philosophy, Antinomianism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3930916193, 9783930916191 und OL17810323W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Philosophical theology, Law (Theology), Judaism and philosophy, Antinomianism bei der Einordnung.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort der Herausgeberinnen | Gesine Palmer: Einleitung: Abendländischer Antinomismus und der Traum vom herrschaftsfreien Raum | Carsten Colpe: Marcion, das Christentum ohne Gesetz und die Gesetze der Völker | Eva Cancik-Kirschbaum: „König der Gerechtigkeit” – ein altorientalisches Paradigma zu Recht und Herrschaft | Marco S. Torini: Spätantiker Antinomismus. Aspekte der gnostischen Revolte | Asya Asbaghi: Antinomistische Tendenzen in persisch-mystischer Literatur | Hans-Michael Haußig: Religion, Recht und Religionswissenschaft | Michael Jaeger: Jacob Taubes und Karl Löwith. Apologie und Kritik des heilsgeschichtlichen Denkens | Inka Arroyo Kosenina: Moses Mendelssohns „Zeremonialgesetz” und Jacob Taubes’ Begriff der Halachah als „Alpha und Omega der jüdischen Theologie” | Martin Treml: Die Figur des Paulus in Jacob Taubes’ Religionsphilosophie | Andreas Pangritz: „Ende des Gesetzes” (Röm 10,4)? Anmerkungen zur Barth-Lektüre von Jacob Taubes | Dorothee C. von Tippelskirch: „Jenseits der geraden Linie des Gesetzes das unendliche, unerforschte Land der Güte”. Von der Suspension des Gesetzes bei Emmanuel Lévinas | Gesine Palmer: Präskription und Deskription. Autonomie bei Sigmund Freud und Hermann Cohen | Astrid Deuber-Mankowsky: Das Gesetz und die Suspension des Ethischen. Jacob Taubes und Hermann Cohen | Richard Faber: Carl Schmitt, der Katholik. Über autoritären Antinomismus | Renate Schindler: Gesetz und Gebot in Franz Rosenzweigs Stern der Erlösung | Andrea Schatz: Der Halachah das letzte Wort? Zu Bialiks Auffassung von „Halachah und Aggadah” und Revisionen bei Scholem, Benjamin und Agnon | Friedmann Harzer: Über Kafkas literarischen Nomismus | Auctores
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17810323W sowie die Editions-IDs OL26399810M, OL114045M referenzierbar.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Gibt es eine Freiheit nur gegen das Gesetz oder nur durch das Gesetz? Torah-Nomos-Ius untersucht die Spannung zwischen Gesetzesdenken und antinomistischer Haltung aus philosophischer und religionsgeschichtlicher Perspektive. Gesetz kann eine durch Gewohnheitsrecht begründete Verhaltensnorm meinen oder bezieht sich auf den Bereich der religiösen Gesetzgebung, die auch im Repräsentanten einer göttlichen Macht mit der staatlichen Gewalt verbunden sein kann. Die Differenzierung dieser Aspekte von Gesetz zeigt sich in den Ansätzen der in diesem Buch vorgestellten Beiträge, denen allen die Bestimmung des Ethischen in Gesetzen gemeinsam ist. (Quelle: [Vorwerk 8](https://www.vorwerk8.de/programm-titel-ansicht.php?id=113)
Externe Links
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