Spritzen | Ausgabe und Verlagsinfos
08/06/2026
Lesedauer: 7 min
Spritzen von Stephanie Haerdle prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Spritzen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Spritzen liegt ein Buch von Stephanie Haerdle vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Geschichte der weiblichen Ejakulation ergänzt den Haupttitel Spritzen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Spritzen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: **Die Geschichte weiblichen Spritzens ist auch eine Geschichte des weiblichen Körpers, seiner Abwertung und Bejahung** Auch Frauen ejakulieren und squirten beim Sex? Aber ja doch! Bis zu 69 Prozent aller Frauen spritzen beim Kommen. Trotzdem werden weibliche Ejakulation und Squirting auch heute noch kontrovers diskutiert. Für die Einen sind die Flüssigkeiten ein Mythos, für die Anderen sexueller Alltag. Was weiß man wirklich über diesen Aspekt weiblicher Lust, welche Forschungsergebnisse gibt es und weshalb liegen noch immer so viele Details im Dunkeln? Die Suche nach Spuren und Zeugnissen führt bis weit in die vorchristliche Zeit und rund um den Erdball. Jahrtausendelang waren die Säfte ein selbstverständlicher Teil sexuellen Erlebens. In Europa wurde die weibliche Ejakulation überhaupt erst ab dem späten 19. Jahrhundert belächelt, tabuisiert und schließlich weitgehend vergessen – bis die Vorstellung einer spritzenden Frau geradezu obszön wurde. Feministinnen der zweiten Welle entdeckten den »Freudenfluss« begeistert wieder – oder attackierten ihn als frauenfeindliche Männerphantasie. Squirting-Performerinnen wie Shannon Bell, Annie Sprinkle oder Deborah Sundahl vermittelten ihre Kenntnisse rund um das weibliche Abspritzen via Video, Performance oder Workshop, bis das Squirten schließlich das Mainstream-Pornobusiness eroberte und dort für Milliardenumsätze sorgte. *Spritzen* ist eine lustvolle Reise: Stephanie Haerdle vermittelt ihre Erkenntnisse höchst interessant und unterhaltsam und zeigt, wie sehr der Wunsch nach Kontrolle der Weiblichkeit unsere Wahrnehmung und unser Wissen über die Jahrhunderte bis heute beeinflusst Spritzen wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Nautilus mit Verlagsort Hamburg, Germany zugeordnet.
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Spritzen auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Spritzen mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Nautilus und Hamburg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Spritzen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Stephanie Haerdle beschäftigen möchten.
Thematische Einordnung von Spritzen
Spritzen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: **Die Geschichte weiblichen Spritzens ist auch eine Geschichte des weiblichen Körpers, seiner Abwertung und Bejahung** Auch Frauen ejakulieren und squirten beim Sex? Aber ja doch! Bis zu 69 Prozent aller Frauen spritzen beim Kommen. Trotzdem werden weibliche Ejakulation und Squirting auch heute noch kontrovers diskutiert. Für die Einen sind die Flüssigkeiten ein Mythos, für die Anderen sexueller Alltag. Was weiß man wirklich über diesen Aspekt weiblicher Lust, welche Forschungsergebnisse gibt es und weshalb liegen noch immer so viele Details im Dunkeln? Die Suche nach Spuren und Zeugnissen führt bis weit in die vorchristliche Zeit und rund um den Erdball. Jahrtausendelang waren die Säfte ein selbstverständlicher Teil sexuellen Erlebens. In Europa wurde die weibliche Ejakulation überhaupt erst ab dem späten 19. Jahrhundert belächelt, tabuisiert und schließlich weitgehend vergessen – bis die Vorstellung einer spritzenden Frau geradezu obszön wurde. Feministinnen der zweiten Welle entdeckten den »Freudenfluss« begeistert wieder – oder attackierten ihn als frauenfeindliche Männerphantasie. Squirting-Performerinnen wie Shannon Bell, Annie Sprinkle oder Deborah Sundahl vermittelten ihre Kenntnisse rund um das weibliche Abspritzen via Video, Performance oder Workshop, bis das Squirten schließlich das Mainstream-Pornobusiness eroberte und dort für Milliardenumsätze sorgte. *Spritzen* ist eine lustvolle Reise: Stephanie Haerdle vermittelt ihre Erkenntnisse höchst interessant und unterhaltsam und zeigt, wie sehr der Wunsch nach Kontrolle der Weiblichkeit unsere Wahrnehmung und unser Wissen über die Jahrhunderte bis heute beeinflusst
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL38057644W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL51687718M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Nautilus, Hamburg, Germany und 2020 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Titel: Spritzen
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783960542162
- Open-Library-Editions-IDs: OL51687718M
- Autor beziehungsweise Autoren: Stephanie Haerdle
- Publiziert bei: Nautilus
- Ergänzender Titelzusatz: Geschichte der weiblichen Ejakulation
- Erscheinungsdatum: 2020
- Kurzbeschreibung: **Die Geschichte weiblichen Spritzens ist auch eine Geschichte des weiblichen Körpers, seiner Abwertung und Bejahung** Auch Frauen ejakulieren und squirten beim Sex? Aber ja doch! Bis zu 69 Prozent aller Frauen spritzen beim Kommen. Trotzdem werden weibliche Ejakulation und Squirting auch heute noch kontrovers diskutiert. Für die Einen sind die Flüssigkeiten ein Mythos, für die Anderen sexueller Alltag. Was weiß man wirklich über diesen Aspekt weiblicher Lust, welche Forschungsergebnisse gibt es und weshalb liegen noch immer so viele Details im Dunkeln? Die Suche nach Spuren und Zeugnissen führt bis weit in die vorchristliche Zeit und rund um den Erdball. Jahrtausendelang waren die Säfte ein selbstverständlicher Teil sexuellen Erlebens. In Europa wurde die weibliche Ejakulation überhaupt erst ab dem späten 19. Jahrhundert belächelt, tabuisiert und schließlich weitgehend vergessen – bis die Vorstellung einer spritzenden Frau geradezu obszön wurde. Feministinnen der zweiten Welle entdeckten den »Freudenfluss« begeistert wieder – oder attackierten ihn als frauenfeindliche Männerphantasie. Squirting-Performerinnen wie Shannon Bell, Annie Sprinkle oder Deborah Sundahl vermittelten ihre Kenntnisse rund um das weibliche Abspritzen via Video, Performance oder Workshop, bis das Squirten schließlich das Mainstream-Pornobusiness eroberte und dort für Milliardenumsätze sorgte. *Spritzen* ist eine lustvolle Reise: Stephanie Haerdle vermittelt ihre Erkenntnisse höchst interessant und unterhaltsam und zeigt, wie sehr der Wunsch nach Kontrolle der Weiblichkeit unsere Wahrnehmung und unser Wissen über die Jahrhunderte bis heute beeinflusst
- Open-Library-Work-ID: OL38057644W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Format: ebook
- Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany
Häufige Fragen zu Spritzen
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL38057644W und die Editionsreferenzen OL51687718M.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Nautilus, Hamburg, Germany und das Datum 2020 beschrieben.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: **Die Geschichte weiblichen Spritzens ist auch eine Geschichte des weiblichen Körpers, seiner Abwertung und Bejahung** Auch Frauen ejakulieren und squirten beim Sex? Aber ja doch! Bis zu 69 Prozent aller Frauen spritzen beim Kommen. Trotzdem werden weibliche Ejakulation und Squirting auch heute noch kontrovers diskutiert. Für die Einen sind die Flüssigkeiten ein Mythos, für die Anderen sexueller Alltag. Was weiß man wirklich über diesen Aspekt weiblicher Lust, welche Forschungsergebnisse gibt es und weshalb liegen noch immer so viele Details im Dunkeln? Die Suche nach Spuren und Zeugnissen führt bis weit in die vorchristliche Zeit und rund um den Erdball. Jahrtausendelang waren die Säfte ein selbstverständlicher Teil sexuellen Erlebens. In Europa wurde die weibliche Ejakulation überhaupt erst ab dem späten 19. Jahrhundert belächelt, tabuisiert und schließlich weitgehend vergessen – bis die Vorstellung einer spritzenden Frau geradezu obszön wurde. Feministinnen der zweiten Welle entdeckten den »Freudenfluss« begeistert wieder – oder attackierten ihn als frauenfeindliche Männerphantasie. Squirting-Performerinnen wie Shannon Bell, Annie Sprinkle oder Deborah Sundahl vermittelten ihre Kenntnisse rund um das weibliche Abspritzen via Video, Performance oder Workshop, bis das Squirten schließlich das Mainstream-Pornobusiness eroberte und dort für Milliardenumsätze sorgte. *Spritzen* ist eine lustvolle Reise: Stephanie Haerdle vermittelt ihre Erkenntnisse höchst interessant und unterhaltsam und zeigt, wie sehr der Wunsch nach Kontrolle der Weiblichkeit unsere Wahrnehmung und unser Wissen über die Jahrhunderte bis heute beeinflusst
Welche Rolle spielt der Untertitel von Spritzen?
Der Untertitel Geschichte der weiblichen Ejakulation präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Externe Links
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