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Die Malerfamilie Sichelbein | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

14/06/2026

Lesedauer: 3 min

Hier findest du zu Die Malerfamilie Sichelbein von Günther Bayer die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die Malerfamilie Sichelbein | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Die Malerfamilie Sichelbein: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Malerfamilie Sichelbein gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Günther Bayer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel 1580-1758 : Lebensbilder und Werke ergänzt den Haupttitel Die Malerfamilie Sichelbein sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Malerfamilie Sichelbein wurde am 2003 publiziert und dem Verlag Kunstverlag Josef Fink mit Verlagsort Lindenberg zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Malerfamilie Sichelbein ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Günther Bayer beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Malerfamilie Sichelbein einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Kunstverlag Josef Fink und Lindenberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2003 macht Die Malerfamilie Sichelbein für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Malerfamilie Sichelbein auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Thematische Einordnung von Die Malerfamilie Sichelbein

Über die Schlagwörter Painting, Catalogues raisonnés, Christian art and symbolism, German Painting, SEL Library selection, Baroque Painting lässt sich Die Malerfamilie Sichelbein auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg und 2003 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL11974323W und OL16919972M, OL22608473M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Erscheinungsdatum: 2003
  2. Verfasst von: Günther Bayer
  3. Seitenzahl: 224
  4. Verlagsort: Lindenberg
  5. Untertitel: 1580-1758 : Lebensbilder und Werke
  6. Thematische Tags: Painting, Catalogues raisonnés, Christian art and symbolism, German Painting, SEL Library selection, Baroque Painting
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. ISBN-10: 3898701425
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL16919972M, OL22608473M
  11. Verlag: Kunstverlag Josef Fink
  12. Externe Work-Referenz: OL11974323W
  13. Titel: Die Malerfamilie Sichelbein

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Malerfamilie Sichelbein profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Günther Bayer, Sachbuch und den Tags Painting, Catalogues raisonnés, Christian art and symbolism, German Painting, SEL Library selection, Baroque Painting, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Die Malerfamilie Sichelbein

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Painting, Catalogues raisonnés, Christian art and symbolism, German Painting, SEL Library selection, Baroque Painting, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wer sollte sich für Die Malerfamilie Sichelbein interessieren?

Besonders relevant ist Die Malerfamilie Sichelbein für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Günther Bayer betrachten möchten.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die Malerfamilie Sichelbein?

Der Untertitel 1580-1758 : Lebensbilder und Werke präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2003, der Verlag Kunstverlag Josef Fink und der Verlagsort Lindenberg.

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