Der gefälschte Himmel - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
13/06/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Der gefälschte Himmel von Richard Obermayr die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Der gefälschte Himmel: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Wer nach einem Buch von Richard Obermayr aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der gefälschte Himmel eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Roman schärft das Profil von Der gefälschte Himmel und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Der gefälschte Himmel wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ein leerstehendes, halb verfallenes Hotel an der Küste der Normandie ist der Ort, an den sich der Sohn geflüchtet hat, um noch einmal das Leben zu erschaffen. Er bevölkert die Zimmer mit Personen aus den Erinnerungen und schafft dafür anhand von Photographien, Briefen, Tagebuchaufzeichnungen, Plänen eine Kulisse. Die Ruine, der Geruch, die Gebrauchspuren der totemisierten Dinge sind jener Funke, an dem die eigene Geschichte sich entzündet. Lücken sind ihm Anlass, sie zu füllen, und er ist über alle Maßen dazu bereit. Was in diesem Schreiben mitschwingt, ist das weltliche Gegenstück zu dem aus der Religion vertrauten Bild vom Buch der Sünden, in dem alle Taten, die guten wie die schlechten, festgehalten sind. Viele Bilder fallen hier in einige wenige Felder: Schule, Bühne, Fest. Einen Schüler stelle man sich vor, der in seine Hefte schreibt, einen Schauspieler, der vor den Vorhang tritt, um seine große Rede zu halten Als Veröffentlichungsdatum ist 1998 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Residenz in Salzburg.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der gefälschte Himmel mit dem Datum 1998 eindeutig zuordenbar. Dass Der gefälschte Himmel in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Residenz und Salzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der gefälschte Himmel auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Richard Obermayr recherchieren oder vergleichen, ist Der gefälschte Himmel eine relevante Ausgabe.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der gefälschte Himmel laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Ein leerstehendes, halb verfallenes Hotel an der Küste der Normandie ist der Ort, an den sich der Sohn geflüchtet hat, um noch einmal das Leben zu erschaffen. Er bevölkert die Zimmer mit Personen aus den Erinnerungen und schafft dafür anhand von Photographien, Briefen, Tagebuchaufzeichnungen, Plänen eine Kulisse. Die Ruine, der Geruch, die Gebrauchspuren der totemisierten Dinge sind jener Funke, an dem die eigene Geschichte sich entzündet. Lücken sind ihm Anlass, sie zu füllen, und er ist über alle Maßen dazu bereit. Was in diesem Schreiben mitschwingt, ist das weltliche Gegenstück zu dem aus der Religion vertrauten Bild vom Buch der Sünden, in dem alle Taten, die guten wie die schlechten, festgehalten sind. Viele Bilder fallen hier in einige wenige Felder: Schule, Bühne, Fest. Einen Schüler stelle man sich vor, der in seine Hefte schreibt, einen Schauspieler, der vor den Vorhang tritt, um seine große Rede zu halten
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Ausgabe ist über den Verlag Residenz, den Ort Salzburg und das Datum 1998 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL2258222W und OL481071M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Der gefälschte Himmel
- Erscheinungsdatum: 1998
- Buchtitel: Der gefälschte Himmel
- Externe Work-Referenz: OL2258222W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Ein leerstehendes, halb verfallenes Hotel an der Küste der Normandie ist der Ort, an den sich der Sohn geflüchtet hat, um noch einmal das Leben zu erschaffen. Er bevölkert die Zimmer mit Personen aus den Erinnerungen und schafft dafür anhand von Photographien, Briefen, Tagebuchaufzeichnungen, Plänen eine Kulisse. Die Ruine, der Geruch, die Gebrauchspuren der totemisierten Dinge sind jener Funke, an dem die eigene Geschichte sich entzündet. Lücken sind ihm Anlass, sie zu füllen, und er ist über alle Maßen dazu bereit. Was in diesem Schreiben mitschwingt, ist das weltliche Gegenstück zu dem aus der Religion vertrauten Bild vom Buch der Sünden, in dem alle Taten, die guten wie die schlechten, festgehalten sind. Viele Bilder fallen hier in einige wenige Felder: Schule, Bühne, Fest. Einen Schüler stelle man sich vor, der in seine Hefte schreibt, einen Schauspieler, der vor den Vorhang tritt, um seine große Rede zu halten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3701711224
- Ergänzender Titelzusatz: Roman
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Salzburg
- Publiziert bei: Residenz
- Externe Editionsreferenzen: OL481071M
- Verfasst von: Richard Obermayr
- Seitenzahl: 364
FAQ zu Der gefälschte Himmel
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL2258222W und OL481071M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1998 bei Residenz und ist dem Veröffentlichungsort Salzburg zugeordnet.
Worum handelt es sich bei Der gefälschte Himmel?
Der gefälschte Himmel ist ein Buch von Richard Obermayr, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Ein leerstehendes, halb verfallenes Hotel an der Küste der Normandie ist der Ort, an den sich der Sohn geflüchtet hat, um noch einmal das Leben zu erschaffen. Er bevölkert die Zimmer mit Personen aus den Erinnerungen und schafft dafür anhand von Photographien, Briefen, Tagebuchaufzeichnungen, Plänen eine Kulisse. Die Ruine, der Geruch, die Gebrauchspuren der totemisierten Dinge sind jener Funke, an dem die eigene Geschichte sich entzündet. Lücken sind ihm Anlass, sie zu füllen, und er ist über alle Maßen dazu bereit. Was in diesem Schreiben mitschwingt, ist das weltliche Gegenstück zu dem aus der Religion vertrauten Bild vom Buch der Sünden, in dem alle Taten, die guten wie die schlechten, festgehalten sind. Viele Bilder fallen hier in einige wenige Felder: Schule, Bühne, Fest. Einen Schüler stelle man sich vor, der in seine Hefte schreibt, einen Schauspieler, der vor den Vorhang tritt, um seine große Rede zu halten
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