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Gerresheimer Evangeliar kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

13/06/2026

Lesedauer: 5 min

Gerresheimer Evangeliar von Klaus Gereon Beuckers, Beate Johlen-Budnik im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Gerresheimer Evangeliar kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Gerresheimer Evangeliar von Klaus Gereon Beuckers, Beate Johlen-Budnik - Informationen zur Ausgabe

Mit Gerresheimer Evangeliar liegt ein Buch von Klaus Gereon Beuckers, Beate Johlen-Budnik vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Eine Spätottonische Prachthandschrift Als Geschichtsquelle ergänzt den Haupttitel Gerresheimer Evangeliar sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Gerresheimer Evangeliar folgendermaßen zusammenfassen: Das Gerresheimer Evangeliar gehört zu den prominentesten, stilistisch eigenwilligsten Handschriften der im 10./11. Jahrhundert entstandenen ottonischen Kölner Buchmalerei. Etliche Nachträge zur Ausstattung der Kanonissen sowie von Eidesformeln und Schatzverzeichnissen zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert weisen das Evangeliar als zeremonielle Haupthandschrift des ehemaligen Damenstiftes Gerresheim und damit als bedeutende Geschichtsquelle aus. 0Der Band stellt neue Forschungsergebnisse zur spätottonischen Handschrift, ihrer Maltechnik und ihren Schriften vor und erörtert etliche weitergehende Aspekte zu den Einträgen und der Geschichte des Gerresheimer Evangeliars bis in die Zeit der Barockisierung der Klosterkirche und das 19. Jahrhundert

Warum Gerresheimer Evangeliar relevant sein kann

Gerresheimer Evangeliar spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Klaus Gereon Beuckers, Beate Johlen-Budnik lässt sich Gerresheimer Evangeliar gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Gerresheimer Evangeliar liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Gerresheimer Evangeliar sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Worum geht es in Gerresheimer Evangeliar?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Gerresheimer Evangeliar laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das Gerresheimer Evangeliar gehört zu den prominentesten, stilistisch eigenwilligsten Handschriften der im 10./11. Jahrhundert entstandenen ottonischen Kölner Buchmalerei. Etliche Nachträge zur Ausstattung der Kanonissen sowie von Eidesformeln und Schatzverzeichnissen zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert weisen das Evangeliar als zeremonielle Haupthandschrift des ehemaligen Damenstiftes Gerresheim und damit als bedeutende Geschichtsquelle aus. 0Der Band stellt neue Forschungsergebnisse zur spätottonischen Handschrift, ihrer Maltechnik und ihren Schriften vor und erörtert etliche weitergehende Aspekte zu den Einträgen und der Geschichte des Gerresheimer Evangeliars bis in die Zeit der Barockisierung der Klosterkirche und das 19. Jahrhundert Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Gerresheimer Evangeliar thematisch schneller einzuordnen: Illumination of books and manuscripts, Ottonian Illumination of books and manuscripts

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL29103345W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL40028711M, OL49260424M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Seitenzahl: 232
  2. Ergänzender Titelzusatz: Eine Spätottonische Prachthandschrift Als Geschichtsquelle
  3. Veröffentlicht am: 2016
  4. Sprache: Deutsch
  5. Externe Work-Referenz: OL29103345W
  6. Hinterlegtes Buchgewicht: 1.064
  7. Buchtitel: Gerresheimer Evangeliar
  8. ISBN-13: 9783412503925
  9. Kurzbeschreibung: Das Gerresheimer Evangeliar gehört zu den prominentesten, stilistisch eigenwilligsten Handschriften der im 10./11. Jahrhundert entstandenen ottonischen Kölner Buchmalerei. Etliche Nachträge zur Ausstattung der Kanonissen sowie von Eidesformeln und Schatzverzeichnissen zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert weisen das Evangeliar als zeremonielle Haupthandschrift des ehemaligen Damenstiftes Gerresheim und damit als bedeutende Geschichtsquelle aus. 0Der Band stellt neue Forschungsergebnisse zur spätottonischen Handschrift, ihrer Maltechnik und ihren Schriften vor und erörtert etliche weitergehende Aspekte zu den Einträgen und der Geschichte des Gerresheimer Evangeliars bis in die Zeit der Barockisierung der Klosterkirche und das 19. Jahrhundert
  10. Verfasst von: Klaus Gereon Beuckers, Beate Johlen-Budnik
  11. Publiziert bei: Bohlau Verlag GmbH u. Co. KG
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL40028711M, OL49260424M
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch
  14. Schlagwörter: Illumination of books and manuscripts, Ottonian Illumination of books and manuscripts

Relevanz für Suche und Einordnung

Gerresheimer Evangeliar profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Klaus Gereon Beuckers, Beate Johlen-Budnik, Sachbuch und den Tags Illumination of books and manuscripts, Ottonian Illumination of books and manuscripts, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Das Gerresheimer Evangeliar gehört zu den prominentesten, stilistisch eigenwilligsten Handschriften der im 10./11. Jahrhundert entstandenen ottonischen Kölner Buchmalerei. Etliche Nachträge zur Ausstattung der Kanonissen sowie von Eidesformeln und Schatzverzeichnissen zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert weisen das Evangeliar als zeremonielle Haupthandschrift des ehemaligen Damenstiftes Gerresheim und damit als bedeutende Geschichtsquelle aus. 0Der Band stellt neue Forschungsergebnisse zur spätottonischen Handschrift, ihrer Maltechnik und ihren Schriften vor und erörtert etliche weitergehende Aspekte zu den Einträgen und der Geschichte des Gerresheimer Evangeliars bis in die Zeit der Barockisierung der Klosterkirche und das 19. Jahrhundert

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL29103345W sowie die Editions-IDs OL40028711M, OL49260424M referenzierbar.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Illumination of books and manuscripts, Ottonian Illumination of books and manuscripts, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Gerresheimer Evangeliar?

Der Untertitel Eine Spätottonische Prachthandschrift Als Geschichtsquelle präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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