Weltenbruch - Worum geht es im Buch?
13/06/2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Weltenbruch von Magdalena M. Moeller, Aya Soika, Brücke-Museum Staff auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Weltenbruch von Magdalena M. Moeller, Aya Soika, Brücke-Museum Staff - Informationen zur Ausgabe
Weltenbruch gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Magdalena M. Moeller, Aya Soika, Brücke-Museum Staff - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Die Künstler der Brücke Im Ersten Weltkrieg. 1914-1918 schärft das Profil von Weltenbruch und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Weltenbruch zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: 2014 jährt sich der Beginn des 1. Weltkrieges, der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, zum 100. Mal. - Diesen Jahrestag nimmt das Berliner Brücke-Museum zum Anlass für eine Ausstellung, die den Lebensläufen der ehemaligen 'Brücke-'Mitglieder während des Krieges nachgeht und erstmals die Position der Künstler zum Krieg in den Mittelpunkt stellt. Die Künstlergemeinschaft hatte sich bereits im Jahr zuvor (im Mai 1913) offiziell aufgelöst und ihre ehemaligen Mitglieder Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff erlebten die Zeit des Krieges in ganz unterschiedlichen Situationen und an gänzlich verschiedenen Orten: als Sanitäter in Flandern, Patient im Sanatorium, im Fronteinsatz, als Zivilist, als 'feindlicher Ausländer' während eines Südsee-Aufenthaltes oder als Soldat in Litauen und Russland. Anhand dieser sechs Fallstudien untersucht die vorliegende Publikation die Wechselbeziehung zwischen Kunst und Krieg: wie beeinflusst das politische Geschehen die künstlerische Tätigkeit, wie findet die Auseinandersetzung mit dem 'Weltenbruch' ihren Ausdruck im Werk der Expressionisten der ersten Stunde? Anhand von teilweise unveröffentlichtem Foto- und Dokumentationsmaterial skizziert die Autorin die künstlerischen Reaktionen im Spannungsfeld zwischen Ausnahmezustand und Arbeitsalltag. Exhibition: Brücke-Museum, Berlin, Germany (1.8.-16.11.2014)
Relevante Merkmale auf einen Blick
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Weltenbruch auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Weltenbruch in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Weltenbruch ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Magdalena M. Moeller, Aya Soika, Brücke-Museum Staff beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Weltenbruch zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Weltenbruch?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Weltenbruch laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: 2014 jährt sich der Beginn des 1. Weltkrieges, der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, zum 100. Mal. - Diesen Jahrestag nimmt das Berliner Brücke-Museum zum Anlass für eine Ausstellung, die den Lebensläufen der ehemaligen 'Brücke-'Mitglieder während des Krieges nachgeht und erstmals die Position der Künstler zum Krieg in den Mittelpunkt stellt. Die Künstlergemeinschaft hatte sich bereits im Jahr zuvor (im Mai 1913) offiziell aufgelöst und ihre ehemaligen Mitglieder Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff erlebten die Zeit des Krieges in ganz unterschiedlichen Situationen und an gänzlich verschiedenen Orten: als Sanitäter in Flandern, Patient im Sanatorium, im Fronteinsatz, als Zivilist, als 'feindlicher Ausländer' während eines Südsee-Aufenthaltes oder als Soldat in Litauen und Russland. Anhand dieser sechs Fallstudien untersucht die vorliegende Publikation die Wechselbeziehung zwischen Kunst und Krieg: wie beeinflusst das politische Geschehen die künstlerische Tätigkeit, wie findet die Auseinandersetzung mit dem 'Weltenbruch' ihren Ausdruck im Werk der Expressionisten der ersten Stunde? Anhand von teilweise unveröffentlichtem Foto- und Dokumentationsmaterial skizziert die Autorin die künstlerischen Reaktionen im Spannungsfeld zwischen Ausnahmezustand und Arbeitsalltag. Exhibition: Brücke-Museum, Berlin, Germany (1.8.-16.11.2014) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, World War, 1914-1918, Modern Art, German Art, Brücke (Artists' group), Art, german, Art, modern, 20th century, exhibitions, Art and the war, World War (1914-1918) fast (OCoLC)fst01180746, Weltkrieg, Art and war, World War (1914-1918) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01180746, Brücke
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL28792611W sowie die Editionszuordnungen OL39527960M referenzierbar.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Open-Library-Editions-IDs: OL39527960M
- Buchtitel: Weltenbruch
- Ergänzender Titelzusatz: Die Künstler der Brücke Im Ersten Weltkrieg. 1914-1918
- Kurzbeschreibung: 2014 jährt sich der Beginn des 1. Weltkrieges, der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, zum 100. Mal. - Diesen Jahrestag nimmt das Berliner Brücke-Museum zum Anlass für eine Ausstellung, die den Lebensläufen der ehemaligen 'Brücke-'Mitglieder während des Krieges nachgeht und erstmals die Position der Künstler zum Krieg in den Mittelpunkt stellt. Die Künstlergemeinschaft hatte sich bereits im Jahr zuvor (im Mai 1913) offiziell aufgelöst und ihre ehemaligen Mitglieder Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff erlebten die Zeit des Krieges in ganz unterschiedlichen Situationen und an gänzlich verschiedenen Orten: als Sanitäter in Flandern, Patient im Sanatorium, im Fronteinsatz, als Zivilist, als 'feindlicher Ausländer' während eines Südsee-Aufenthaltes oder als Soldat in Litauen und Russland. Anhand dieser sechs Fallstudien untersucht die vorliegende Publikation die Wechselbeziehung zwischen Kunst und Krieg: wie beeinflusst das politische Geschehen die künstlerische Tätigkeit, wie findet die Auseinandersetzung mit dem 'Weltenbruch' ihren Ausdruck im Werk der Expressionisten der ersten Stunde? Anhand von teilweise unveröffentlichtem Foto- und Dokumentationsmaterial skizziert die Autorin die künstlerischen Reaktionen im Spannungsfeld zwischen Ausnahmezustand und Arbeitsalltag. Exhibition: Brücke-Museum, Berlin, Germany (1.8.-16.11.2014)
- Verfasst von: Magdalena M. Moeller, Aya Soika, Brücke-Museum Staff
- Erscheinungsdatum: 2014
- Umfang: 238 Seiten
- ISBN-13: 9783791353760
- Verlag: Prestel Publishing
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL28792611W
- Schlagwörter: Exhibitions, World War, 1914-1918, Modern Art, German Art, Brücke (Artists' group), Art, german, Art, modern, 20th century, exhibitions, Art and the war, World War (1914-1918) fast (OCoLC)fst01180746, Weltkrieg, Art and war, World War (1914-1918) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01180746, Brücke
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Weltenbruch, Magdalena M. Moeller, Aya Soika, Brücke-Museum Staff, Sachbuch und Exhibitions, World War, 1914-1918, Modern Art, German Art, Brücke (Artists' group), Art, german, Art, modern, 20th century, exhibitions, Art and the war, World War (1914-1918) fast (OCoLC)fst01180746, Weltkrieg, Art and war, World War (1914-1918) fast (uri) http://id.worldcat.org/fast/fst01180746, Brücke schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Die Künstler der Brücke Im Ersten Weltkrieg. 1914-1918 wichtig?
Er hilft dabei, Weltenbruch inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL28792611W und OL39527960M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: 2014 jährt sich der Beginn des 1. Weltkrieges, der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, zum 100. Mal. - Diesen Jahrestag nimmt das Berliner Brücke-Museum zum Anlass für eine Ausstellung, die den Lebensläufen der ehemaligen 'Brücke-'Mitglieder während des Krieges nachgeht und erstmals die Position der Künstler zum Krieg in den Mittelpunkt stellt. Die Künstlergemeinschaft hatte sich bereits im Jahr zuvor (im Mai 1913) offiziell aufgelöst und ihre ehemaligen Mitglieder Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff erlebten die Zeit des Krieges in ganz unterschiedlichen Situationen und an gänzlich verschiedenen Orten: als Sanitäter in Flandern, Patient im Sanatorium, im Fronteinsatz, als Zivilist, als 'feindlicher Ausländer' während eines Südsee-Aufenthaltes oder als Soldat in Litauen und Russland. Anhand dieser sechs Fallstudien untersucht die vorliegende Publikation die Wechselbeziehung zwischen Kunst und Krieg: wie beeinflusst das politische Geschehen die künstlerische Tätigkeit, wie findet die Auseinandersetzung mit dem 'Weltenbruch' ihren Ausdruck im Werk der Expressionisten der ersten Stunde? Anhand von teilweise unveröffentlichtem Foto- und Dokumentationsmaterial skizziert die Autorin die künstlerischen Reaktionen im Spannungsfeld zwischen Ausnahmezustand und Arbeitsalltag. Exhibition: Brücke-Museum, Berlin, Germany (1.8.-16.11.2014)
Wie lässt sich Weltenbruch thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
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