Der Faschismus in seiner Epoche | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
13/06/2026
Lesedauer: 41 min
Der Faschismus in seiner Epoche von Ernst Nolte auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Der Faschismus in seiner Epoche von Ernst Nolte - Informationen zur Ausgabe
Der Faschismus in seiner Epoche gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ernst Nolte - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Action française, italienischer Faschismus, Nationalsozialismus wird bei Der Faschismus in seiner Epoche noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Der Faschismus in seiner Epoche den Fokus legt: **Fascism in Its Epoch**, also known in English as **The Three Faces of Fascism** (German: *Der Faschismus in seiner Epoche*), is a 1963 book by historian and philosopher Ernst Nolte. It is widely regarded as his magnum opus and a seminal work on the history of fascism. (Source: [Wikipedia](https://en.wikipedia.org/wiki/Fascism_in_Its_Epoch)) Die Ausgabe erschien am 1986 bei Piper Verlag und ist dem Verlagsstandort Munich, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Faschismus in seiner Epoche auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Piper Verlag in Munich, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Der Faschismus in seiner Epoche ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ernst Nolte beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Faschismus in seiner Epoche mit dem Datum 1986 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Faschismus in seiner Epoche einen gut klassifizierbaren Titel.
Thematische Einordnung von Der Faschismus in seiner Epoche
Der Faschismus in seiner Epoche lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: **Fascism in Its Epoch**, also known in English as **The Three Faces of Fascism** (German: *Der Faschismus in seiner Epoche*), is a 1963 book by historian and philosopher Ernst Nolte. It is widely regarded as his magnum opus and a seminal work on the history of fascism. (Source: [Wikipedia](https://en.wikipedia.org/wiki/Fascism_in_Its_Epoch)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: DIE EPOCHE DER WELTKRIEGE UND DER FASCHISMUS | Faschismus als Epochencharakter | Die Problematik des Begriffs | Der Ort des Faschismas in der Epoche der Weltkriege | Das übereinstimmende Urteil der Gegner (Mussolini, Thomas Mann, Lukács) | Das Zeugnis im Namen: der Antifaschismus | Faschistische Züge im Stalinismus | Roosevelt und der Faschismus | Das Selbstverständnis der Faschismen | Die Frage der Objektivität | Der Begriff des Totalitarismus | Beschreibung des Terrains | Die Ursprünge der Faschismen im Jabre 1919 | Der Zeitkreuzweg 1922/1923 | Faschistische Splittergruppen, Parteien und Bewegungen | Die Regimes in ihrer Mannigfaltighkeit: Ungarn, Polen, Portugal, Spanien, Österreich, Italien, Deutschland | Der Sinn einer ersten und umfassenden Bestandsaufnahme | Auslegungen des Faschismus | Die Wissenschaft und die „Konzeptionen“ | Die sozialistische Konzeption | die liberale | die christlich-kirchliche | die konservative | die jüdische | die psychoanalytische | die soziologische | Mögliche Methoden der Untersuchung | Inkongruenz, von Geschichtsschreibung und Faschismus | Die typologische Methode als Konstruktion idealtypischer Pole und Einordnung des Materials | Erste (binnenpolitische) Definition des Faschismus | Die phänomenologische Methods | Prinzipien der Auswahl | Der italienische Faschismus und der deutsche Nationalsozialismus | Die Gliederung der Hauptabschnitte: Tradition, Geschichte, Praxis, System | Die Bedentung der Action française | Der weiteste Horigont und die transpolitische Bestimmung des Faschismsus | DIE ACTION FRANÇAISE | DIE DISPARATEN WURZELN | Einleitung: Die Revolution und die politischen Doktrinen | Das unvollkommene Verhältnis von Faschismus und Nationalsozialismus gur Vorgeschichte des Kampfes gegen die Revolution | Charles Maurras als bedeutendster moderner Repräsentant der gegenrevolutionären Tradition | Die Französische Revolution und ibr Hintergrund | Der emanzipatorische Prozeß und der Liberalismus | Der enthusiastische Liberale Rousseau und die Scheidung der großen Doktrinen | Christlicher Konservativismus (de Maistre – de Bonald) | Joseph de Maistre: Das regnum bominis als Widernatur | Die Realität der Sünde und das Recht der Autorität | An der Grengt und auf dem Grunde des Christentums | Louis de Bonald: Der neue Naturbegriff als Diener der Tradition | Die unbegreifliche Widernatur | Die christliche Gesellschaft als Herrschaft des Gesetzes | Kritischer Liberalismus (Comte – Le Play – Renan – Taine — Fustel de Coulanges) | Auguste Comte: Der Positivismus als Erscheinungsform der Aufklärungsphilosophie | Der begrenzte Sinn der Wendung gegen die Revolution | Comte als der erste kritische Liberale | Frédéric Le Play: Der reaktionäre Schein | Die Bewsunderung für England und seine vernünftige Freiheit | Keine Nostalgie nach dem Ancien régime | Ernest Renan: Frühe Risse im Liberalismus Renans | Die Erfahrung des Krieges und die geistige Selbstaufgabe vor Preußentum und Feudalsystem | Antizipationen und Oszillationen | Hippolyte Taine: Der gesellschaftliche Naturforscher nach Krieg und Kommune | Die enthüllende Bildersprache der „Origines de la France contemporaine“ | Das projektierte Bündnis mit der alten Elite | Numa Denis Fustel de Coulanges: Kritik des „Germanismus“ | Radikaler Konservativismus (de La Tour du Pin – Drumont – Barrès) | René de La Tour du Pin: Die Nähe der entschiedenen Reaktion um Sozialismus | Ansätze zum Bruch mit dem Altkonservativismus | Der Antisemitismus als Mittel der Versöhnung und Prinzip einer tieferen Verfeindung der konservativen Richtungen | Edouard Drumont: Der Jude als Ursache und Verkörperung des modernen Zeitalters | Die Kritik am Bürgertum | Die potentielle Allfeindschaft | Maurice Barrès: Die Wendung zum Nationalismus | Bejahung der ganzen Nation und ihrer Geschichte | Rasse als geschichtliche Lebenseinheit | Schluß: Maurras’ paradoxe Synthese als geistige Vorwegnabme des Faschismus | GESCHICHTE | Einleitung: Die Affäre Dreyfus | Die Affäre als historische Vorwegnabme | Maurras’ Rolle | Die schöpferische Lebenslüge | Maurras’ Entwicklung bis 1898 | Elemente der Kindbeit und Jugend: die Heimat, der Krieg, der Verlust des Gehörs und des Glaubens | Die Kunst als neue Grundlage des Lebens | Der Übergang zur integralen Politik | Die Action française bis zur Gründung der Tageszeitung | Der intellektuelle Generalstab der neuen Rechten | Die Liga und das Institut d’Action française | Von der Gründung der Tageszeitung bis zum Kriegsende | Die Camelots du Roi: der faschistische Charakter ihrer Gewaltsamkeit | Das Bündnis der Atheisten mit der Kirche | Die Neigung der Reaktionäre zum Syndikalismus | Vom Ende des Krieges bis zur Verurteilung durch Rom | Die politische Selbstausschaltung durch den Monarchismus | Fortdauer paradigmatischer Züge | Maurras und die Zerstörung Deutschlands | Die Verurteilung durch den Vatikan | Die Situation der Kirche gegensiber der Action française | Die schlecht angelegte Operation | Der mühsame Sieg der altkonservativen Macht | Von der Verurteilung durch den Vatikan bis zur Niederlage Frankreichs | Die neuen Faschismen in der Welt und in Frankreich | Das positive Verhältnis der Action française zum italienischen Faschismus | Ihr gelähmter Kampf gegen den Nationalsozgialismus | Vichy | Sieg durch die Niederlage | Der Abfall der Schüler | Die dekuvrierende Situation | Prozeß, Haft und Tod von Charles Maurras | Der umgekehrte Dreyfus-Prozeß | Die unfruchtbare Gefangenschaft | Maurras, der Konservativismus und das Zeitalter | PRAXIS ALS KONSEQUENZ | Einleitung: Der Ort der Praxis und ihre Momente | Praxis als Konsequenz oder Prämisse | Momente der Praxis: Organisation, Führungsimpuls, Stil | Organisation der Action française | Expansionskraft und Erfindungsgabe | Die erste Parteihochschule der Rechten | Die erste „Sturmabteilung“ | Der erste Parteiverlag | Die Führung | Der führende Geist als Chef und seine Schwächen | Die Tendenz zum Führerprinzip | Die Enttäuschung der Geführten | Der Stil | Der literarische Stil der Tageszeitung | Die idyllischen Anfänge des neuen politischen Kampfstils | DIE DOKTRIN | Einleitung: Das verborgene System | Die Angst als Ursprung | Staat und Souveränität | Déesse France | Das modellierte Vaterland | Der Blick des Neides | Kritik der Demokratie | Staat und Krieg | Défense nationale | Der Heerkönig und die Marken | Kritik des Pazifismus | Staat und Klassen | Défense sociale | Der Zwiespalt im Bürgertum | Der reaktionäre Boden | Zweideutigkeit der Verteidigung | Kritik des Sozialismus | Der Feind als Ganzes | Die gegenwärtigen Feinde | Die historischen Wurzeln | Charakter und Bedentung der Lehre vom Feinde | Der Kampf | Intellektuelles Ringen und „Säuberungsaktion“ | Macht und Minderwertigkeit des Feindes | Die rettende Elite und die unterstützte Revolution | Das Bild der Zukunft | Die Verzweiflung am Einzigartigen | Die philosophische Begründung | Die ewige Natur | Die Widernatur | Der Monotheismus | Der Sinn von Maurras’ Denken und Tun | Scheitern und Tragödie | DER ITALIENISCHE FASCHISMUS | GESCHICHTE | Faschismus und Action française | Die italienische Schürzung des europüschen Knotens | Das Verhältnis von Revolution und Nationalstaat in Italien und Frankreich | Adua und die soziale Unruhe | Giolitti und die Reformsozialisten | Der Sieg des Marxismus durch Mussolini | Irrationalismus und geistige Erneuerung (D’ Annunzio, Il Regno, La Voce) | Zwischenbemerkungen zur Methode | Die Quellflüsse des Faschismus | Der Vorrang Mussolinis und seiner Biographie | Mussolini als Marxist (1902–1914) | Sozialist aus Tradition und Neigung | Orthodoxie von Mussolinis Marxismus: der Klassenkampf, das Endziel, der Internationalismus | Die Färbung seines Marxismus durch die Lebensphilosophie: die proletarische Elite, der Glaube, das „Leben“ | Mussolinis Position im Rahmen des Marxismus | Ansätze möglicher Entfremdung | Ihre Grundlagen im Marxismus selbst | Der Krieg als Revolution | Der Krieg und die Marxismen | Die Situation des italienischen Sozialismus und Mussolinis Übergang zum Interventionismus | Mussolinis Gewissenskampf und die innere Notwendigkeit seiner Entscheidung | Der Bruch mit der Partei | Mussolinis geistige Entwicklung während des Krieges | Anfänge des Duells mit Lenin | Kampf um die Sozialdemokratie | Italien nach dem Kriege | Die große Reformpartei als Forderung der Stunde | Die Aporie des früben Faschismus: Geburtshelfer der Sozialdemokratie oder Schwertarm der Reaktion? | Der Nationalismus | Sein Ursprung vor dem Kriege: Kampf gegen den Sozialismus | Frühe Entdeckung und Preisung des Krieges | Die Übernabme marxistischer Kategorien | D’Annunzio in Fiume | Der Dichter in seinem Kriege | Der künstliche Konflikt | Zukunftsreiche Komödie | Mussolinis düsterstes Jahr | Leibjournalist D’Annunzios | Geistige Richtungslosigheit | Verachtung der Reformsozialisten und Kampf für ihre Einsichten | Der Nationalismus als Magnet und Mussolinis Widerstand | Das sozialistische Gesicht des Jahres 1920 | Die Voraussetzungen der möglichen Revolution und der unentschlossene Wille der Sozialisten zur unmöglichen Revolution | Die führungslosen sozialen Bewegungen | Die Fabrikbesetzung als letzter Höheunkt | Die faschistische Reaktion | Die „Explosion“ des Faschismus als bürgerliche Antwort | Die Squadre d’azione | Vernichtungskrieg unter Assistenz des Staates | Verschiedenartigkeit der sozialistischen und der faschistischen Gewaltsamkeit | Mussolinis unverhoffter Aufstieg und sein letzter Kampf um Kohärenz | Mussolinis Ratlosigkeit vor dem neuen „agrarischen“ Faschismus | Seine „antifaschistische“ Liehlingsidee: Bündnis mit Popolari und Turatis Sozialisten | Der Faschismus gegen den Halbsozialisten Mussolini | Mussolinis Kapitulation und der Trostpreis des „Duce“ | Anfänge des Nationalfaschismus | Die newe Verbindung alter Elemente: der Nationalfaschismus | Die Verblendung seiner Gegner | Fremdes Heer im eigenen Land | Der Marsch auf Rom | Die Affäre Matteotti und der 3.Januar 1925 | Nationalfaschistische totalitäre Entwicklungsdiktatur | Der endgültige Sieg des Extremismus über und in Mussolini: die „Mussolinisierung“ des Staates und der Totalitarismus des Faschismus | Die Entwicklungsdiktatur | Anfänge des universalen Anspruchs und die Tendenz zum Kriege | Die letzte autonome Wendung (1935–1937) | Das doppeldeutige Verhältnis zum Nationalsozialismus | Die große Beute im Zeichen des anfziehenden Sturmes: Äthiopien | Die Achse Rom–Berlin und der Glaube an den Triumph über Lenin | Eroberungsdespotie und Satellitenstaat | Die Faszination durch den Nationalsozialismus | Mussolini anf dem rechten Flügel des Faschismus | Rassenpolitik | Der trügerische Glanz des Triumphes von München | Das tödliche Bündnis der Nationalfaschismen | Der Faschismus gegen den Radikalfaschisten Mussolini: der 25. Juli 1943 | Rückkehr zu den Ursprüngen? — „Repubblica di Salò“ | Der neu-alte Sozialismus des Staatschefs wider Willen | Kritik am bisherigen Faschismus | Fortdauer der faschistischen Grandzüge | Untergang im Widerspruch | DIE FIXIERTE DOKTRIN | Die „Dottrina del fascismo“ als Beispiel der akademisch-konservativen Selbstauslegung des Faschismus | DIE UNBEQUEMEN VORLÄUFER | Die Stellssgnahme zum Risorgimento als Grundschwierigheit für die faschistische Ideologie | PRAXIS ALS PRÄMISSE | Bis zum Marsch auf Rom | Die Grundfigur der faschistischen Praxis | Der Einfluß D’Annunzios auf die Ausbildung des Stils | Die lokalen Anfänge der Organisation | Der nachträgliche Führungsimpuls | Nach der Machtergreifung (bis 1931) | Der Prozeß der Absonderung und der Anlehnung: das neue Kompromiß als Ausgangspunkt | Die Miliz | Der korporative Staat | Das Verhältnis zur Kirche | Die Massenpartei | Die Führerverfassung | Partei und Staat | Die Ära Starace (1931–1939) | Expansion und Intensivierang | Vollendung des faschistischen Stils | „Die bleierne Last der Tyrannei“ | Epilog | Wachstum und Niedergang der Partei | Die fundamentale Fehlentscheidung und das Auseinanderfallen der Elemente des Nationalfaschismus | DER NATIONALSOZIALISMUS | Nationalsozialismus und Faschismus | DER HINTERGRUND: DIE RASSENLEHRE | Gobineau: Die antirevolutionäre Grundintention Gobineaus | Die Angst und der Pessimismus | Die Feindschaft gegen die Geschichte | Vacher de Lapouge: Der Naturalismus des Jahrhundertendes | Das Schwanken vor dem Weltgesetz | Anfänge des Aktivismus | Houston Stewart Chamberlain: Chamberlains liberaler Ausgangspunkt | Die Logik der Konsequenz | Der sorgenvolle Optimismus | GESCHICHTE | Adolf Hitler | Der infantile Grundzug | der monomane | der mediumistische | Der pathologische Mensch und die Natur der Epoche | Die spannungsreiche Herkunft | Österreich: Der progressive Feudalstaat | Das Staatsrelikt und seine zukunftsvollen Parteien | Die Christlich-Sozialen Luegers | Die Alldeutschen Schönerers | Die Deutsche Arbeiterpartei | Das Deutsche Reich: Der feudale Industriestaat | Der Zwiespalt in der Struktur und die beiden Lösungstendenzen | Deutschland in Enropa | Hitlers Thesen zur deutschen Politik | Krieg, Revolution und Friedensvertrag | Die drei Stellungnahmen zum Kriege und ihre innenpolitischen Implikationen | Die Gebrochenkeit aller Positionen nach Kriegsende | Versailles objektiv und subjektiv | Das fragile Gleichgewicht | Hitlers politische Anfänge | Die Politisierung der Unpolitischen als Folge des Krieges | Die objektive Möglichkeit einer Massenpartei von neuem (faschistischem) Typus | Hitler als Hebel | Seine Triebkraft: Antisemitismus als Antimarxismus | Frühgeschichte der NSDAP | Vergleich mit dem Faschismus | Die Rolle des Marxismus in Deutschland und Italien | Lehrer und Mächte um den frühen Hitler | Bildbarkeit Hitlers bis 1923 | Gotifried Feder und der kleinbürgerliche Sozialismus | Erich Ludendorffs „Wehrstaat“ | Ernst Röhm und die Verzweiflung der jungen Offiziere | Dietrich Eckarts metaphysischer Antisemitismus | Seine letzte Schrift: „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin. Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir“ | Ihre Bedeutung als Quelle | Der Neubeginn (1925–1930) | Hitlers Realismus in der veränderten Situation | Der Sozialismus des norddeutschen Flügels | Hitlers Sieg und der faschistische Charakter des Nationalsozialismus | Appell an die Massen und Aufstieg zur Macht (1930/31) | Ursachen und Gründe des nationalsozialistischen Aufstiegs | Die staatsfeindliche Massenpartei der Rettung der Gesellschaft | Irrtum und Schwäche der Konservativen | Zielbewußte Machtergreifung (1933) | Die unvergleichbare Revolution | Die radikalfaschistische Beschleunigung | Der neue Volkskanzler und Hitlers wandellose Kerngestalt | Krieg im Frieden (1934–1939) | Das Standgericht über die unkluge Vorbut | Die Ablegung der Maske (die Hoßbach-Niederschrift) | Politik als Fortsetzung des Krieges mit ähnlichen Mitteln | Die Voraussetzungen des Münchener Sieges und der Krieg als Resultat der unmöglichen Synthese | Ebenen des Krieges und Stufen des Widerstandes | Feldzug der nationalen Restitution | Aufbruch zur Raumeroberung | Vernichtungskrieg gegen den jüdischen „Kopf“ des minderrassigen Aufstandes | Widerstand als Fortsetzung alter Gegnerschaft | aus politischems Kalkül | nach prinzipieller Wandlung | Allfeindschaft und Ende | Gleichzeitiger Krieg mit allen Gegnern | Die verlorene Initiative | Wandellosigkeit bis zum Tode | PRAXIS ALS VOLLENDUNG | 1919–1923 | Der Vorrang der Weltanschauung | Die Indoktrinierung als abgeschirmee Übertragung einer Emotion | Kampf gegen den Marxismus durch übertreffende Nachahmung | Nationalsozialistische und faschistische Praxis | 1925–1932 | Ausbau der Führerverfassung | Der Staat im Staate | Der neue Stil und die militärische Tradition | 1933–1939 | Paradigmatische Darstellung: Die nationalsozialistische Rassenpolitik und ihre ideellen Konsequenzen | Der Reichsparteitag der Arbeit und der spezifische Totalitarismus des industriellen Militärstaates | Die SS: Geschichte und Wesen | 1939–1945 | Der Reichskommissar zur Festigung des deutschen Volkstums: Aneignung alles guten Blutes | Das Reichssicherheitshauptamt: Sicherung des Reiches gegen eine Welt von Feinden | Die Vernichtung der Juden: Untat ohnegleichen, nicht „Verbrechen“ | Der verleugnete Kern der Lehre und das Ende des Nationalsozialismus | DIE LEHRE IM ZUSAMMENHANG | Die Angst und ihre Intentionen | Hitlers Angst um „Deutschland“ | Das Wovor der Angst: der „Verfall“ | Der Erreger des Verfalls: der Jude als „Drahtzieher der Geschicke der Menschheit” | Das Instrument des Juden von Paulus bis Marx: der Bolschewismus | Die unbedingte Souveränität | Verteidigung der bedrohten Souveränität der Nationalstaaten | Raum als Grundbedingung | Sicherung der Erneurung und der militärgeographischen Verteidigungsfähigkeit | Der ewige Krieg | Die stärkste Ausprägung des Lebens | Die Schädlichkeit des Friedens | Die Rückkehr zur ursprünglichen Gestalt des Krieges | Das absolute Herrenrecht | Die Volksbewegung mit der Herrentheorie | Die Partei: der vom Führer wiedererweckte nordische Rassekern | Die urtümliche Herrschaft des „Rassenstaats“ | Die fernen Vorbilder | Rom | Sparta | England | Amerika | Japan | Judentum | Weltkampf um „Gesundung“ | Die einzige Hoffnung: die Vernichtung des „Krankbeitserregers“ | Ringen auf Tod und Leben | Heilung der Welt von der jüdisch-christlich-marxistischen Erlösungslehre | Natur und Widernatur | Hitlers Naturbegriff: der ewige Kampf der rassischen Urgegebenheiten | Das Dasein der „Widernatur“ | Wesensbestimmung des Nationalsozialismus | Der Nationalsozialismus in der Weltgeschichte | Die drei Stufen der Gesamterscheinung Faschismus | Die Millionen der Opfer und ihre Ehre | DER FASCHISMUS ALS TRANSPOLITISCHES PHÄNOMEN | Der Begriff der Transzendenz | Transpolitische Bestimmung als Forderung der Sache selbst | Der Begriff der Transzendenz | Die praktische Transzendenz und der philosophische Sinn der Moderne | Marx: philosophische Entdeckung und Kritik der bürgerlichen Gesellschaft | Die transzendentale Natur der bürgerlichen Gesellschaft | Die Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft und ihr humanistischer Fixpunkt | Die Konstruktion der kommunistischen Gesellschaft und der philosophische Kern des Marxismus | Nietzsche: der vorbürgerliche Boden der „Kultur“ | Verteidigung der gesellschaftlichen Realität als der Voraussetzung der Kultur | Die Umwertung der Geschichte gegen Hegel und Marx | Das „Attentat“ | Der Vernichtungsgedanke als Zentrum der Spätphilosophie | Der spirituelle Kern des Faschismus | Max Weber: der Theoretiker der bürgerlichen Gesellschaft vor dem Faschismus | Der spezifische Antimarxismus des bürgerlichen Liberalen | Keine Verwerfung der eigenen geschichtlichen Ursprünge | Der zögernde Mut zur bürgerlichen Gesellschaf? | Umriß einer transzendentalen Soziologie dieser Zeit | Die liberale Gesellschaft | Der Bolschewismus | Der Faschismus | Bedingungen eines postfaschistischen Zeitalters | ANMERKUNGEN | SACHREGISTER | PERSONENREGISTER Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Fascism, Cross-cultural studies, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, Action française Der dokumentierte Umfang von 633 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3492103650 und ISBN-13 9783492103657 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL2269184W und OL32027366M, OL9047218M, OL22068501M, OL5957086M, OL22454397M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Piper Verlag, Munich, Germany und 1986 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu Der Faschismus in seiner Epoche
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3492103650
- Open-Library-Editions-IDs: OL32027366M, OL9047218M, OL22068501M, OL5957086M, OL22454397M
- Thematische Tags: History, Fascism, Cross-cultural studies, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, Action française
- Untertitel: Action française, italienischer Faschismus, Nationalsozialismus
- Verlag: Piper Verlag
- Erscheinungsdatum: 1986
- Inhaltsübersicht: DIE EPOCHE DER WELTKRIEGE UND DER FASCHISMUS | Faschismus als Epochencharakter | Die Problematik des Begriffs | Der Ort des Faschismas in der Epoche der Weltkriege | Das übereinstimmende Urteil der Gegner (Mussolini, Thomas Mann, Lukács) | Das Zeugnis im Namen: der Antifaschismus | Faschistische Züge im Stalinismus | Roosevelt und der Faschismus | Das Selbstverständnis der Faschismen | Die Frage der Objektivität | Der Begriff des Totalitarismus | Beschreibung des Terrains | Die Ursprünge der Faschismen im Jabre 1919 | Der Zeitkreuzweg 1922/1923 | Faschistische Splittergruppen, Parteien und Bewegungen | Die Regimes in ihrer Mannigfaltighkeit: Ungarn, Polen, Portugal, Spanien, Österreich, Italien, Deutschland | Der Sinn einer ersten und umfassenden Bestandsaufnahme | Auslegungen des Faschismus | Die Wissenschaft und die „Konzeptionen“ | Die sozialistische Konzeption | die liberale | die christlich-kirchliche | die konservative | die jüdische | die psychoanalytische | die soziologische | Mögliche Methoden der Untersuchung | Inkongruenz, von Geschichtsschreibung und Faschismus | Die typologische Methode als Konstruktion idealtypischer Pole und Einordnung des Materials | Erste (binnenpolitische) Definition des Faschismus | Die phänomenologische Methods | Prinzipien der Auswahl | Der italienische Faschismus und der deutsche Nationalsozialismus | Die Gliederung der Hauptabschnitte: Tradition, Geschichte, Praxis, System | Die Bedentung der Action française | Der weiteste Horigont und die transpolitische Bestimmung des Faschismsus | DIE ACTION FRANÇAISE | DIE DISPARATEN WURZELN | Einleitung: Die Revolution und die politischen Doktrinen | Das unvollkommene Verhältnis von Faschismus und Nationalsozialismus gur Vorgeschichte des Kampfes gegen die Revolution | Charles Maurras als bedeutendster moderner Repräsentant der gegenrevolutionären Tradition | Die Französische Revolution und ibr Hintergrund | Der emanzipatorische Prozeß und der Liberalismus | Der enthusiastische Liberale Rousseau und die Scheidung der großen Doktrinen | Christlicher Konservativismus (de Maistre – de Bonald) | Joseph de Maistre: Das regnum bominis als Widernatur | Die Realität der Sünde und das Recht der Autorität | An der Grengt und auf dem Grunde des Christentums | Louis de Bonald: Der neue Naturbegriff als Diener der Tradition | Die unbegreifliche Widernatur | Die christliche Gesellschaft als Herrschaft des Gesetzes | Kritischer Liberalismus (Comte – Le Play – Renan – Taine — Fustel de Coulanges) | Auguste Comte: Der Positivismus als Erscheinungsform der Aufklärungsphilosophie | Der begrenzte Sinn der Wendung gegen die Revolution | Comte als der erste kritische Liberale | Frédéric Le Play: Der reaktionäre Schein | Die Bewsunderung für England und seine vernünftige Freiheit | Keine Nostalgie nach dem Ancien régime | Ernest Renan: Frühe Risse im Liberalismus Renans | Die Erfahrung des Krieges und die geistige Selbstaufgabe vor Preußentum und Feudalsystem | Antizipationen und Oszillationen | Hippolyte Taine: Der gesellschaftliche Naturforscher nach Krieg und Kommune | Die enthüllende Bildersprache der „Origines de la France contemporaine“ | Das projektierte Bündnis mit der alten Elite | Numa Denis Fustel de Coulanges: Kritik des „Germanismus“ | Radikaler Konservativismus (de La Tour du Pin – Drumont – Barrès) | René de La Tour du Pin: Die Nähe der entschiedenen Reaktion um Sozialismus | Ansätze zum Bruch mit dem Altkonservativismus | Der Antisemitismus als Mittel der Versöhnung und Prinzip einer tieferen Verfeindung der konservativen Richtungen | Edouard Drumont: Der Jude als Ursache und Verkörperung des modernen Zeitalters | Die Kritik am Bürgertum | Die potentielle Allfeindschaft | Maurice Barrès: Die Wendung zum Nationalismus | Bejahung der ganzen Nation und ihrer Geschichte | Rasse als geschichtliche Lebenseinheit | Schluß: Maurras’ paradoxe Synthese als geistige Vorwegnabme des Faschismus | GESCHICHTE | Einleitung: Die Affäre Dreyfus | Die Affäre als historische Vorwegnabme | Maurras’ Rolle | Die schöpferische Lebenslüge | Maurras’ Entwicklung bis 1898 | Elemente der Kindbeit und Jugend: die Heimat, der Krieg, der Verlust des Gehörs und des Glaubens | Die Kunst als neue Grundlage des Lebens | Der Übergang zur integralen Politik | Die Action française bis zur Gründung der Tageszeitung | Der intellektuelle Generalstab der neuen Rechten | Die Liga und das Institut d’Action française | Von der Gründung der Tageszeitung bis zum Kriegsende | Die Camelots du Roi: der faschistische Charakter ihrer Gewaltsamkeit | Das Bündnis der Atheisten mit der Kirche | Die Neigung der Reaktionäre zum Syndikalismus | Vom Ende des Krieges bis zur Verurteilung durch Rom | Die politische Selbstausschaltung durch den Monarchismus | Fortdauer paradigmatischer Züge | Maurras und die Zerstörung Deutschlands | Die Verurteilung durch den Vatikan | Die Situation der Kirche gegensiber der Action française | Die schlecht angelegte Operation | Der mühsame Sieg der altkonservativen Macht | Von der Verurteilung durch den Vatikan bis zur Niederlage Frankreichs | Die neuen Faschismen in der Welt und in Frankreich | Das positive Verhältnis der Action française zum italienischen Faschismus | Ihr gelähmter Kampf gegen den Nationalsozgialismus | Vichy | Sieg durch die Niederlage | Der Abfall der Schüler | Die dekuvrierende Situation | Prozeß, Haft und Tod von Charles Maurras | Der umgekehrte Dreyfus-Prozeß | Die unfruchtbare Gefangenschaft | Maurras, der Konservativismus und das Zeitalter | PRAXIS ALS KONSEQUENZ | Einleitung: Der Ort der Praxis und ihre Momente | Praxis als Konsequenz oder Prämisse | Momente der Praxis: Organisation, Führungsimpuls, Stil | Organisation der Action française | Expansionskraft und Erfindungsgabe | Die erste Parteihochschule der Rechten | Die erste „Sturmabteilung“ | Der erste Parteiverlag | Die Führung | Der führende Geist als Chef und seine Schwächen | Die Tendenz zum Führerprinzip | Die Enttäuschung der Geführten | Der Stil | Der literarische Stil der Tageszeitung | Die idyllischen Anfänge des neuen politischen Kampfstils | DIE DOKTRIN | Einleitung: Das verborgene System | Die Angst als Ursprung | Staat und Souveränität | Déesse France | Das modellierte Vaterland | Der Blick des Neides | Kritik der Demokratie | Staat und Krieg | Défense nationale | Der Heerkönig und die Marken | Kritik des Pazifismus | Staat und Klassen | Défense sociale | Der Zwiespalt im Bürgertum | Der reaktionäre Boden | Zweideutigkeit der Verteidigung | Kritik des Sozialismus | Der Feind als Ganzes | Die gegenwärtigen Feinde | Die historischen Wurzeln | Charakter und Bedentung der Lehre vom Feinde | Der Kampf | Intellektuelles Ringen und „Säuberungsaktion“ | Macht und Minderwertigkeit des Feindes | Die rettende Elite und die unterstützte Revolution | Das Bild der Zukunft | Die Verzweiflung am Einzigartigen | Die philosophische Begründung | Die ewige Natur | Die Widernatur | Der Monotheismus | Der Sinn von Maurras’ Denken und Tun | Scheitern und Tragödie | DER ITALIENISCHE FASCHISMUS | GESCHICHTE | Faschismus und Action française | Die italienische Schürzung des europüschen Knotens | Das Verhältnis von Revolution und Nationalstaat in Italien und Frankreich | Adua und die soziale Unruhe | Giolitti und die Reformsozialisten | Der Sieg des Marxismus durch Mussolini | Irrationalismus und geistige Erneuerung (D’ Annunzio, Il Regno, La Voce) | Zwischenbemerkungen zur Methode | Die Quellflüsse des Faschismus | Der Vorrang Mussolinis und seiner Biographie | Mussolini als Marxist (1902–1914) | Sozialist aus Tradition und Neigung | Orthodoxie von Mussolinis Marxismus: der Klassenkampf, das Endziel, der Internationalismus | Die Färbung seines Marxismus durch die Lebensphilosophie: die proletarische Elite, der Glaube, das „Leben“ | Mussolinis Position im Rahmen des Marxismus | Ansätze möglicher Entfremdung | Ihre Grundlagen im Marxismus selbst | Der Krieg als Revolution | Der Krieg und die Marxismen | Die Situation des italienischen Sozialismus und Mussolinis Übergang zum Interventionismus | Mussolinis Gewissenskampf und die innere Notwendigkeit seiner Entscheidung | Der Bruch mit der Partei | Mussolinis geistige Entwicklung während des Krieges | Anfänge des Duells mit Lenin | Kampf um die Sozialdemokratie | Italien nach dem Kriege | Die große Reformpartei als Forderung der Stunde | Die Aporie des früben Faschismus: Geburtshelfer der Sozialdemokratie oder Schwertarm der Reaktion? | Der Nationalismus | Sein Ursprung vor dem Kriege: Kampf gegen den Sozialismus | Frühe Entdeckung und Preisung des Krieges | Die Übernabme marxistischer Kategorien | D’Annunzio in Fiume | Der Dichter in seinem Kriege | Der künstliche Konflikt | Zukunftsreiche Komödie | Mussolinis düsterstes Jahr | Leibjournalist D’Annunzios | Geistige Richtungslosigheit | Verachtung der Reformsozialisten und Kampf für ihre Einsichten | Der Nationalismus als Magnet und Mussolinis Widerstand | Das sozialistische Gesicht des Jahres 1920 | Die Voraussetzungen der möglichen Revolution und der unentschlossene Wille der Sozialisten zur unmöglichen Revolution | Die führungslosen sozialen Bewegungen | Die Fabrikbesetzung als letzter Höheunkt | Die faschistische Reaktion | Die „Explosion“ des Faschismus als bürgerliche Antwort | Die Squadre d’azione | Vernichtungskrieg unter Assistenz des Staates | Verschiedenartigkeit der sozialistischen und der faschistischen Gewaltsamkeit | Mussolinis unverhoffter Aufstieg und sein letzter Kampf um Kohärenz | Mussolinis Ratlosigkeit vor dem neuen „agrarischen“ Faschismus | Seine „antifaschistische“ Liehlingsidee: Bündnis mit Popolari und Turatis Sozialisten | Der Faschismus gegen den Halbsozialisten Mussolini | Mussolinis Kapitulation und der Trostpreis des „Duce“ | Anfänge des Nationalfaschismus | Die newe Verbindung alter Elemente: der Nationalfaschismus | Die Verblendung seiner Gegner | Fremdes Heer im eigenen Land | Der Marsch auf Rom | Die Affäre Matteotti und der 3.Januar 1925 | Nationalfaschistische totalitäre Entwicklungsdiktatur | Der endgültige Sieg des Extremismus über und in Mussolini: die „Mussolinisierung“ des Staates und der Totalitarismus des Faschismus | Die Entwicklungsdiktatur | Anfänge des universalen Anspruchs und die Tendenz zum Kriege | Die letzte autonome Wendung (1935–1937) | Das doppeldeutige Verhältnis zum Nationalsozialismus | Die große Beute im Zeichen des anfziehenden Sturmes: Äthiopien | Die Achse Rom–Berlin und der Glaube an den Triumph über Lenin | Eroberungsdespotie und Satellitenstaat | Die Faszination durch den Nationalsozialismus | Mussolini anf dem rechten Flügel des Faschismus | Rassenpolitik | Der trügerische Glanz des Triumphes von München | Das tödliche Bündnis der Nationalfaschismen | Der Faschismus gegen den Radikalfaschisten Mussolini: der 25. Juli 1943 | Rückkehr zu den Ursprüngen? — „Repubblica di Salò“ | Der neu-alte Sozialismus des Staatschefs wider Willen | Kritik am bisherigen Faschismus | Fortdauer der faschistischen Grandzüge | Untergang im Widerspruch | DIE FIXIERTE DOKTRIN | Die „Dottrina del fascismo“ als Beispiel der akademisch-konservativen Selbstauslegung des Faschismus | DIE UNBEQUEMEN VORLÄUFER | Die Stellssgnahme zum Risorgimento als Grundschwierigheit für die faschistische Ideologie | PRAXIS ALS PRÄMISSE | Bis zum Marsch auf Rom | Die Grundfigur der faschistischen Praxis | Der Einfluß D’Annunzios auf die Ausbildung des Stils | Die lokalen Anfänge der Organisation | Der nachträgliche Führungsimpuls | Nach der Machtergreifung (bis 1931) | Der Prozeß der Absonderung und der Anlehnung: das neue Kompromiß als Ausgangspunkt | Die Miliz | Der korporative Staat | Das Verhältnis zur Kirche | Die Massenpartei | Die Führerverfassung | Partei und Staat | Die Ära Starace (1931–1939) | Expansion und Intensivierang | Vollendung des faschistischen Stils | „Die bleierne Last der Tyrannei“ | Epilog | Wachstum und Niedergang der Partei | Die fundamentale Fehlentscheidung und das Auseinanderfallen der Elemente des Nationalfaschismus | DER NATIONALSOZIALISMUS | Nationalsozialismus und Faschismus | DER HINTERGRUND: DIE RASSENLEHRE | Gobineau: Die antirevolutionäre Grundintention Gobineaus | Die Angst und der Pessimismus | Die Feindschaft gegen die Geschichte | Vacher de Lapouge: Der Naturalismus des Jahrhundertendes | Das Schwanken vor dem Weltgesetz | Anfänge des Aktivismus | Houston Stewart Chamberlain: Chamberlains liberaler Ausgangspunkt | Die Logik der Konsequenz | Der sorgenvolle Optimismus | GESCHICHTE | Adolf Hitler | Der infantile Grundzug | der monomane | der mediumistische | Der pathologische Mensch und die Natur der Epoche | Die spannungsreiche Herkunft | Österreich: Der progressive Feudalstaat | Das Staatsrelikt und seine zukunftsvollen Parteien | Die Christlich-Sozialen Luegers | Die Alldeutschen Schönerers | Die Deutsche Arbeiterpartei | Das Deutsche Reich: Der feudale Industriestaat | Der Zwiespalt in der Struktur und die beiden Lösungstendenzen | Deutschland in Enropa | Hitlers Thesen zur deutschen Politik | Krieg, Revolution und Friedensvertrag | Die drei Stellungnahmen zum Kriege und ihre innenpolitischen Implikationen | Die Gebrochenkeit aller Positionen nach Kriegsende | Versailles objektiv und subjektiv | Das fragile Gleichgewicht | Hitlers politische Anfänge | Die Politisierung der Unpolitischen als Folge des Krieges | Die objektive Möglichkeit einer Massenpartei von neuem (faschistischem) Typus | Hitler als Hebel | Seine Triebkraft: Antisemitismus als Antimarxismus | Frühgeschichte der NSDAP | Vergleich mit dem Faschismus | Die Rolle des Marxismus in Deutschland und Italien | Lehrer und Mächte um den frühen Hitler | Bildbarkeit Hitlers bis 1923 | Gotifried Feder und der kleinbürgerliche Sozialismus | Erich Ludendorffs „Wehrstaat“ | Ernst Röhm und die Verzweiflung der jungen Offiziere | Dietrich Eckarts metaphysischer Antisemitismus | Seine letzte Schrift: „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin. Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir“ | Ihre Bedeutung als Quelle | Der Neubeginn (1925–1930) | Hitlers Realismus in der veränderten Situation | Der Sozialismus des norddeutschen Flügels | Hitlers Sieg und der faschistische Charakter des Nationalsozialismus | Appell an die Massen und Aufstieg zur Macht (1930/31) | Ursachen und Gründe des nationalsozialistischen Aufstiegs | Die staatsfeindliche Massenpartei der Rettung der Gesellschaft | Irrtum und Schwäche der Konservativen | Zielbewußte Machtergreifung (1933) | Die unvergleichbare Revolution | Die radikalfaschistische Beschleunigung | Der neue Volkskanzler und Hitlers wandellose Kerngestalt | Krieg im Frieden (1934–1939) | Das Standgericht über die unkluge Vorbut | Die Ablegung der Maske (die Hoßbach-Niederschrift) | Politik als Fortsetzung des Krieges mit ähnlichen Mitteln | Die Voraussetzungen des Münchener Sieges und der Krieg als Resultat der unmöglichen Synthese | Ebenen des Krieges und Stufen des Widerstandes | Feldzug der nationalen Restitution | Aufbruch zur Raumeroberung | Vernichtungskrieg gegen den jüdischen „Kopf“ des minderrassigen Aufstandes | Widerstand als Fortsetzung alter Gegnerschaft | aus politischems Kalkül | nach prinzipieller Wandlung | Allfeindschaft und Ende | Gleichzeitiger Krieg mit allen Gegnern | Die verlorene Initiative | Wandellosigkeit bis zum Tode | PRAXIS ALS VOLLENDUNG | 1919–1923 | Der Vorrang der Weltanschauung | Die Indoktrinierung als abgeschirmee Übertragung einer Emotion | Kampf gegen den Marxismus durch übertreffende Nachahmung | Nationalsozialistische und faschistische Praxis | 1925–1932 | Ausbau der Führerverfassung | Der Staat im Staate | Der neue Stil und die militärische Tradition | 1933–1939 | Paradigmatische Darstellung: Die nationalsozialistische Rassenpolitik und ihre ideellen Konsequenzen | Der Reichsparteitag der Arbeit und der spezifische Totalitarismus des industriellen Militärstaates | Die SS: Geschichte und Wesen | 1939–1945 | Der Reichskommissar zur Festigung des deutschen Volkstums: Aneignung alles guten Blutes | Das Reichssicherheitshauptamt: Sicherung des Reiches gegen eine Welt von Feinden | Die Vernichtung der Juden: Untat ohnegleichen, nicht „Verbrechen“ | Der verleugnete Kern der Lehre und das Ende des Nationalsozialismus | DIE LEHRE IM ZUSAMMENHANG | Die Angst und ihre Intentionen | Hitlers Angst um „Deutschland“ | Das Wovor der Angst: der „Verfall“ | Der Erreger des Verfalls: der Jude als „Drahtzieher der Geschicke der Menschheit” | Das Instrument des Juden von Paulus bis Marx: der Bolschewismus | Die unbedingte Souveränität | Verteidigung der bedrohten Souveränität der Nationalstaaten | Raum als Grundbedingung | Sicherung der Erneurung und der militärgeographischen Verteidigungsfähigkeit | Der ewige Krieg | Die stärkste Ausprägung des Lebens | Die Schädlichkeit des Friedens | Die Rückkehr zur ursprünglichen Gestalt des Krieges | Das absolute Herrenrecht | Die Volksbewegung mit der Herrentheorie | Die Partei: der vom Führer wiedererweckte nordische Rassekern | Die urtümliche Herrschaft des „Rassenstaats“ | Die fernen Vorbilder | Rom | Sparta | England | Amerika | Japan | Judentum | Weltkampf um „Gesundung“ | Die einzige Hoffnung: die Vernichtung des „Krankbeitserregers“ | Ringen auf Tod und Leben | Heilung der Welt von der jüdisch-christlich-marxistischen Erlösungslehre | Natur und Widernatur | Hitlers Naturbegriff: der ewige Kampf der rassischen Urgegebenheiten | Das Dasein der „Widernatur“ | Wesensbestimmung des Nationalsozialismus | Der Nationalsozialismus in der Weltgeschichte | Die drei Stufen der Gesamterscheinung Faschismus | Die Millionen der Opfer und ihre Ehre | DER FASCHISMUS ALS TRANSPOLITISCHES PHÄNOMEN | Der Begriff der Transzendenz | Transpolitische Bestimmung als Forderung der Sache selbst | Der Begriff der Transzendenz | Die praktische Transzendenz und der philosophische Sinn der Moderne | Marx: philosophische Entdeckung und Kritik der bürgerlichen Gesellschaft | Die transzendentale Natur der bürgerlichen Gesellschaft | Die Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft und ihr humanistischer Fixpunkt | Die Konstruktion der kommunistischen Gesellschaft und der philosophische Kern des Marxismus | Nietzsche: der vorbürgerliche Boden der „Kultur“ | Verteidigung der gesellschaftlichen Realität als der Voraussetzung der Kultur | Die Umwertung der Geschichte gegen Hegel und Marx | Das „Attentat“ | Der Vernichtungsgedanke als Zentrum der Spätphilosophie | Der spirituelle Kern des Faschismus | Max Weber: der Theoretiker der bürgerlichen Gesellschaft vor dem Faschismus | Der spezifische Antimarxismus des bürgerlichen Liberalen | Keine Verwerfung der eigenen geschichtlichen Ursprünge | Der zögernde Mut zur bürgerlichen Gesellschaf? | Umriß einer transzendentalen Soziologie dieser Zeit | Die liberale Gesellschaft | Der Bolschewismus | Der Faschismus | Bedingungen eines postfaschistischen Zeitalters | ANMERKUNGEN | SACHREGISTER | PERSONENREGISTER
- Abmessungen: 19 x x cm
- Format: pocket
- Titel: Der Faschismus in seiner Epoche
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783492103657
- Autor beziehungsweise Autoren: Ernst Nolte
- Ort der Veröffentlichung: Munich, Germany
- Kurzbeschreibung: **Fascism in Its Epoch**, also known in English as **The Three Faces of Fascism** (German: *Der Faschismus in seiner Epoche*), is a 1963 book by historian and philosopher Ernst Nolte. It is widely regarded as his magnum opus and a seminal work on the history of fascism. (Source: [Wikipedia](https://en.wikipedia.org/wiki/Fascism_in_Its_Epoch))
- Open-Library-Work-ID: OL2269184W
- Sprache: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Umfang: 633 Seiten
Warum sich Der Faschismus in seiner Epoche gut einordnen lässt
Der Faschismus in seiner Epoche profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ernst Nolte, Sachbuch und den Tags History, Fascism, Cross-cultural studies, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, Action française, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3492103650, 9783492103657 und OL2269184W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Der Faschismus in seiner Epoche
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3492103650 und die ISBN-13 9783492103657.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: DIE EPOCHE DER WELTKRIEGE UND DER FASCHISMUS | Faschismus als Epochencharakter | Die Problematik des Begriffs | Der Ort des Faschismas in der Epoche der Weltkriege | Das übereinstimmende Urteil der Gegner (Mussolini, Thomas Mann, Lukács) | Das Zeugnis im Namen: der Antifaschismus | Faschistische Züge im Stalinismus | Roosevelt und der Faschismus | Das Selbstverständnis der Faschismen | Die Frage der Objektivität | Der Begriff des Totalitarismus | Beschreibung des Terrains | Die Ursprünge der Faschismen im Jabre 1919 | Der Zeitkreuzweg 1922/1923 | Faschistische Splittergruppen, Parteien und Bewegungen | Die Regimes in ihrer Mannigfaltighkeit: Ungarn, Polen, Portugal, Spanien, Österreich, Italien, Deutschland | Der Sinn einer ersten und umfassenden Bestandsaufnahme | Auslegungen des Faschismus | Die Wissenschaft und die „Konzeptionen“ | Die sozialistische Konzeption | die liberale | die christlich-kirchliche | die konservative | die jüdische | die psychoanalytische | die soziologische | Mögliche Methoden der Untersuchung | Inkongruenz, von Geschichtsschreibung und Faschismus | Die typologische Methode als Konstruktion idealtypischer Pole und Einordnung des Materials | Erste (binnenpolitische) Definition des Faschismus | Die phänomenologische Methods | Prinzipien der Auswahl | Der italienische Faschismus und der deutsche Nationalsozialismus | Die Gliederung der Hauptabschnitte: Tradition, Geschichte, Praxis, System | Die Bedentung der Action française | Der weiteste Horigont und die transpolitische Bestimmung des Faschismsus | DIE ACTION FRANÇAISE | DIE DISPARATEN WURZELN | Einleitung: Die Revolution und die politischen Doktrinen | Das unvollkommene Verhältnis von Faschismus und Nationalsozialismus gur Vorgeschichte des Kampfes gegen die Revolution | Charles Maurras als bedeutendster moderner Repräsentant der gegenrevolutionären Tradition | Die Französische Revolution und ibr Hintergrund | Der emanzipatorische Prozeß und der Liberalismus | Der enthusiastische Liberale Rousseau und die Scheidung der großen Doktrinen | Christlicher Konservativismus (de Maistre – de Bonald) | Joseph de Maistre: Das regnum bominis als Widernatur | Die Realität der Sünde und das Recht der Autorität | An der Grengt und auf dem Grunde des Christentums | Louis de Bonald: Der neue Naturbegriff als Diener der Tradition | Die unbegreifliche Widernatur | Die christliche Gesellschaft als Herrschaft des Gesetzes | Kritischer Liberalismus (Comte – Le Play – Renan – Taine — Fustel de Coulanges) | Auguste Comte: Der Positivismus als Erscheinungsform der Aufklärungsphilosophie | Der begrenzte Sinn der Wendung gegen die Revolution | Comte als der erste kritische Liberale | Frédéric Le Play: Der reaktionäre Schein | Die Bewsunderung für England und seine vernünftige Freiheit | Keine Nostalgie nach dem Ancien régime | Ernest Renan: Frühe Risse im Liberalismus Renans | Die Erfahrung des Krieges und die geistige Selbstaufgabe vor Preußentum und Feudalsystem | Antizipationen und Oszillationen | Hippolyte Taine: Der gesellschaftliche Naturforscher nach Krieg und Kommune | Die enthüllende Bildersprache der „Origines de la France contemporaine“ | Das projektierte Bündnis mit der alten Elite | Numa Denis Fustel de Coulanges: Kritik des „Germanismus“ | Radikaler Konservativismus (de La Tour du Pin – Drumont – Barrès) | René de La Tour du Pin: Die Nähe der entschiedenen Reaktion um Sozialismus | Ansätze zum Bruch mit dem Altkonservativismus | Der Antisemitismus als Mittel der Versöhnung und Prinzip einer tieferen Verfeindung der konservativen Richtungen | Edouard Drumont: Der Jude als Ursache und Verkörperung des modernen Zeitalters | Die Kritik am Bürgertum | Die potentielle Allfeindschaft | Maurice Barrès: Die Wendung zum Nationalismus | Bejahung der ganzen Nation und ihrer Geschichte | Rasse als geschichtliche Lebenseinheit | Schluß: Maurras’ paradoxe Synthese als geistige Vorwegnabme des Faschismus | GESCHICHTE | Einleitung: Die Affäre Dreyfus | Die Affäre als historische Vorwegnabme | Maurras’ Rolle | Die schöpferische Lebenslüge | Maurras’ Entwicklung bis 1898 | Elemente der Kindbeit und Jugend: die Heimat, der Krieg, der Verlust des Gehörs und des Glaubens | Die Kunst als neue Grundlage des Lebens | Der Übergang zur integralen Politik | Die Action française bis zur Gründung der Tageszeitung | Der intellektuelle Generalstab der neuen Rechten | Die Liga und das Institut d’Action française | Von der Gründung der Tageszeitung bis zum Kriegsende | Die Camelots du Roi: der faschistische Charakter ihrer Gewaltsamkeit | Das Bündnis der Atheisten mit der Kirche | Die Neigung der Reaktionäre zum Syndikalismus | Vom Ende des Krieges bis zur Verurteilung durch Rom | Die politische Selbstausschaltung durch den Monarchismus | Fortdauer paradigmatischer Züge | Maurras und die Zerstörung Deutschlands | Die Verurteilung durch den Vatikan | Die Situation der Kirche gegensiber der Action française | Die schlecht angelegte Operation | Der mühsame Sieg der altkonservativen Macht | Von der Verurteilung durch den Vatikan bis zur Niederlage Frankreichs | Die neuen Faschismen in der Welt und in Frankreich | Das positive Verhältnis der Action française zum italienischen Faschismus | Ihr gelähmter Kampf gegen den Nationalsozgialismus | Vichy | Sieg durch die Niederlage | Der Abfall der Schüler | Die dekuvrierende Situation | Prozeß, Haft und Tod von Charles Maurras | Der umgekehrte Dreyfus-Prozeß | Die unfruchtbare Gefangenschaft | Maurras, der Konservativismus und das Zeitalter | PRAXIS ALS KONSEQUENZ | Einleitung: Der Ort der Praxis und ihre Momente | Praxis als Konsequenz oder Prämisse | Momente der Praxis: Organisation, Führungsimpuls, Stil | Organisation der Action française | Expansionskraft und Erfindungsgabe | Die erste Parteihochschule der Rechten | Die erste „Sturmabteilung“ | Der erste Parteiverlag | Die Führung | Der führende Geist als Chef und seine Schwächen | Die Tendenz zum Führerprinzip | Die Enttäuschung der Geführten | Der Stil | Der literarische Stil der Tageszeitung | Die idyllischen Anfänge des neuen politischen Kampfstils | DIE DOKTRIN | Einleitung: Das verborgene System | Die Angst als Ursprung | Staat und Souveränität | Déesse France | Das modellierte Vaterland | Der Blick des Neides | Kritik der Demokratie | Staat und Krieg | Défense nationale | Der Heerkönig und die Marken | Kritik des Pazifismus | Staat und Klassen | Défense sociale | Der Zwiespalt im Bürgertum | Der reaktionäre Boden | Zweideutigkeit der Verteidigung | Kritik des Sozialismus | Der Feind als Ganzes | Die gegenwärtigen Feinde | Die historischen Wurzeln | Charakter und Bedentung der Lehre vom Feinde | Der Kampf | Intellektuelles Ringen und „Säuberungsaktion“ | Macht und Minderwertigkeit des Feindes | Die rettende Elite und die unterstützte Revolution | Das Bild der Zukunft | Die Verzweiflung am Einzigartigen | Die philosophische Begründung | Die ewige Natur | Die Widernatur | Der Monotheismus | Der Sinn von Maurras’ Denken und Tun | Scheitern und Tragödie | DER ITALIENISCHE FASCHISMUS | GESCHICHTE | Faschismus und Action française | Die italienische Schürzung des europüschen Knotens | Das Verhältnis von Revolution und Nationalstaat in Italien und Frankreich | Adua und die soziale Unruhe | Giolitti und die Reformsozialisten | Der Sieg des Marxismus durch Mussolini | Irrationalismus und geistige Erneuerung (D’ Annunzio, Il Regno, La Voce) | Zwischenbemerkungen zur Methode | Die Quellflüsse des Faschismus | Der Vorrang Mussolinis und seiner Biographie | Mussolini als Marxist (1902–1914) | Sozialist aus Tradition und Neigung | Orthodoxie von Mussolinis Marxismus: der Klassenkampf, das Endziel, der Internationalismus | Die Färbung seines Marxismus durch die Lebensphilosophie: die proletarische Elite, der Glaube, das „Leben“ | Mussolinis Position im Rahmen des Marxismus | Ansätze möglicher Entfremdung | Ihre Grundlagen im Marxismus selbst | Der Krieg als Revolution | Der Krieg und die Marxismen | Die Situation des italienischen Sozialismus und Mussolinis Übergang zum Interventionismus | Mussolinis Gewissenskampf und die innere Notwendigkeit seiner Entscheidung | Der Bruch mit der Partei | Mussolinis geistige Entwicklung während des Krieges | Anfänge des Duells mit Lenin | Kampf um die Sozialdemokratie | Italien nach dem Kriege | Die große Reformpartei als Forderung der Stunde | Die Aporie des früben Faschismus: Geburtshelfer der Sozialdemokratie oder Schwertarm der Reaktion? | Der Nationalismus | Sein Ursprung vor dem Kriege: Kampf gegen den Sozialismus | Frühe Entdeckung und Preisung des Krieges | Die Übernabme marxistischer Kategorien | D’Annunzio in Fiume | Der Dichter in seinem Kriege | Der künstliche Konflikt | Zukunftsreiche Komödie | Mussolinis düsterstes Jahr | Leibjournalist D’Annunzios | Geistige Richtungslosigheit | Verachtung der Reformsozialisten und Kampf für ihre Einsichten | Der Nationalismus als Magnet und Mussolinis Widerstand | Das sozialistische Gesicht des Jahres 1920 | Die Voraussetzungen der möglichen Revolution und der unentschlossene Wille der Sozialisten zur unmöglichen Revolution | Die führungslosen sozialen Bewegungen | Die Fabrikbesetzung als letzter Höheunkt | Die faschistische Reaktion | Die „Explosion“ des Faschismus als bürgerliche Antwort | Die Squadre d’azione | Vernichtungskrieg unter Assistenz des Staates | Verschiedenartigkeit der sozialistischen und der faschistischen Gewaltsamkeit | Mussolinis unverhoffter Aufstieg und sein letzter Kampf um Kohärenz | Mussolinis Ratlosigkeit vor dem neuen „agrarischen“ Faschismus | Seine „antifaschistische“ Liehlingsidee: Bündnis mit Popolari und Turatis Sozialisten | Der Faschismus gegen den Halbsozialisten Mussolini | Mussolinis Kapitulation und der Trostpreis des „Duce“ | Anfänge des Nationalfaschismus | Die newe Verbindung alter Elemente: der Nationalfaschismus | Die Verblendung seiner Gegner | Fremdes Heer im eigenen Land | Der Marsch auf Rom | Die Affäre Matteotti und der 3.Januar 1925 | Nationalfaschistische totalitäre Entwicklungsdiktatur | Der endgültige Sieg des Extremismus über und in Mussolini: die „Mussolinisierung“ des Staates und der Totalitarismus des Faschismus | Die Entwicklungsdiktatur | Anfänge des universalen Anspruchs und die Tendenz zum Kriege | Die letzte autonome Wendung (1935–1937) | Das doppeldeutige Verhältnis zum Nationalsozialismus | Die große Beute im Zeichen des anfziehenden Sturmes: Äthiopien | Die Achse Rom–Berlin und der Glaube an den Triumph über Lenin | Eroberungsdespotie und Satellitenstaat | Die Faszination durch den Nationalsozialismus | Mussolini anf dem rechten Flügel des Faschismus | Rassenpolitik | Der trügerische Glanz des Triumphes von München | Das tödliche Bündnis der Nationalfaschismen | Der Faschismus gegen den Radikalfaschisten Mussolini: der 25. Juli 1943 | Rückkehr zu den Ursprüngen? — „Repubblica di Salò“ | Der neu-alte Sozialismus des Staatschefs wider Willen | Kritik am bisherigen Faschismus | Fortdauer der faschistischen Grandzüge | Untergang im Widerspruch | DIE FIXIERTE DOKTRIN | Die „Dottrina del fascismo“ als Beispiel der akademisch-konservativen Selbstauslegung des Faschismus | DIE UNBEQUEMEN VORLÄUFER | Die Stellssgnahme zum Risorgimento als Grundschwierigheit für die faschistische Ideologie | PRAXIS ALS PRÄMISSE | Bis zum Marsch auf Rom | Die Grundfigur der faschistischen Praxis | Der Einfluß D’Annunzios auf die Ausbildung des Stils | Die lokalen Anfänge der Organisation | Der nachträgliche Führungsimpuls | Nach der Machtergreifung (bis 1931) | Der Prozeß der Absonderung und der Anlehnung: das neue Kompromiß als Ausgangspunkt | Die Miliz | Der korporative Staat | Das Verhältnis zur Kirche | Die Massenpartei | Die Führerverfassung | Partei und Staat | Die Ära Starace (1931–1939) | Expansion und Intensivierang | Vollendung des faschistischen Stils | „Die bleierne Last der Tyrannei“ | Epilog | Wachstum und Niedergang der Partei | Die fundamentale Fehlentscheidung und das Auseinanderfallen der Elemente des Nationalfaschismus | DER NATIONALSOZIALISMUS | Nationalsozialismus und Faschismus | DER HINTERGRUND: DIE RASSENLEHRE | Gobineau: Die antirevolutionäre Grundintention Gobineaus | Die Angst und der Pessimismus | Die Feindschaft gegen die Geschichte | Vacher de Lapouge: Der Naturalismus des Jahrhundertendes | Das Schwanken vor dem Weltgesetz | Anfänge des Aktivismus | Houston Stewart Chamberlain: Chamberlains liberaler Ausgangspunkt | Die Logik der Konsequenz | Der sorgenvolle Optimismus | GESCHICHTE | Adolf Hitler | Der infantile Grundzug | der monomane | der mediumistische | Der pathologische Mensch und die Natur der Epoche | Die spannungsreiche Herkunft | Österreich: Der progressive Feudalstaat | Das Staatsrelikt und seine zukunftsvollen Parteien | Die Christlich-Sozialen Luegers | Die Alldeutschen Schönerers | Die Deutsche Arbeiterpartei | Das Deutsche Reich: Der feudale Industriestaat | Der Zwiespalt in der Struktur und die beiden Lösungstendenzen | Deutschland in Enropa | Hitlers Thesen zur deutschen Politik | Krieg, Revolution und Friedensvertrag | Die drei Stellungnahmen zum Kriege und ihre innenpolitischen Implikationen | Die Gebrochenkeit aller Positionen nach Kriegsende | Versailles objektiv und subjektiv | Das fragile Gleichgewicht | Hitlers politische Anfänge | Die Politisierung der Unpolitischen als Folge des Krieges | Die objektive Möglichkeit einer Massenpartei von neuem (faschistischem) Typus | Hitler als Hebel | Seine Triebkraft: Antisemitismus als Antimarxismus | Frühgeschichte der NSDAP | Vergleich mit dem Faschismus | Die Rolle des Marxismus in Deutschland und Italien | Lehrer und Mächte um den frühen Hitler | Bildbarkeit Hitlers bis 1923 | Gotifried Feder und der kleinbürgerliche Sozialismus | Erich Ludendorffs „Wehrstaat“ | Ernst Röhm und die Verzweiflung der jungen Offiziere | Dietrich Eckarts metaphysischer Antisemitismus | Seine letzte Schrift: „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin. Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir“ | Ihre Bedeutung als Quelle | Der Neubeginn (1925–1930) | Hitlers Realismus in der veränderten Situation | Der Sozialismus des norddeutschen Flügels | Hitlers Sieg und der faschistische Charakter des Nationalsozialismus | Appell an die Massen und Aufstieg zur Macht (1930/31) | Ursachen und Gründe des nationalsozialistischen Aufstiegs | Die staatsfeindliche Massenpartei der Rettung der Gesellschaft | Irrtum und Schwäche der Konservativen | Zielbewußte Machtergreifung (1933) | Die unvergleichbare Revolution | Die radikalfaschistische Beschleunigung | Der neue Volkskanzler und Hitlers wandellose Kerngestalt | Krieg im Frieden (1934–1939) | Das Standgericht über die unkluge Vorbut | Die Ablegung der Maske (die Hoßbach-Niederschrift) | Politik als Fortsetzung des Krieges mit ähnlichen Mitteln | Die Voraussetzungen des Münchener Sieges und der Krieg als Resultat der unmöglichen Synthese | Ebenen des Krieges und Stufen des Widerstandes | Feldzug der nationalen Restitution | Aufbruch zur Raumeroberung | Vernichtungskrieg gegen den jüdischen „Kopf“ des minderrassigen Aufstandes | Widerstand als Fortsetzung alter Gegnerschaft | aus politischems Kalkül | nach prinzipieller Wandlung | Allfeindschaft und Ende | Gleichzeitiger Krieg mit allen Gegnern | Die verlorene Initiative | Wandellosigkeit bis zum Tode | PRAXIS ALS VOLLENDUNG | 1919–1923 | Der Vorrang der Weltanschauung | Die Indoktrinierung als abgeschirmee Übertragung einer Emotion | Kampf gegen den Marxismus durch übertreffende Nachahmung | Nationalsozialistische und faschistische Praxis | 1925–1932 | Ausbau der Führerverfassung | Der Staat im Staate | Der neue Stil und die militärische Tradition | 1933–1939 | Paradigmatische Darstellung: Die nationalsozialistische Rassenpolitik und ihre ideellen Konsequenzen | Der Reichsparteitag der Arbeit und der spezifische Totalitarismus des industriellen Militärstaates | Die SS: Geschichte und Wesen | 1939–1945 | Der Reichskommissar zur Festigung des deutschen Volkstums: Aneignung alles guten Blutes | Das Reichssicherheitshauptamt: Sicherung des Reiches gegen eine Welt von Feinden | Die Vernichtung der Juden: Untat ohnegleichen, nicht „Verbrechen“ | Der verleugnete Kern der Lehre und das Ende des Nationalsozialismus | DIE LEHRE IM ZUSAMMENHANG | Die Angst und ihre Intentionen | Hitlers Angst um „Deutschland“ | Das Wovor der Angst: der „Verfall“ | Der Erreger des Verfalls: der Jude als „Drahtzieher der Geschicke der Menschheit” | Das Instrument des Juden von Paulus bis Marx: der Bolschewismus | Die unbedingte Souveränität | Verteidigung der bedrohten Souveränität der Nationalstaaten | Raum als Grundbedingung | Sicherung der Erneurung und der militärgeographischen Verteidigungsfähigkeit | Der ewige Krieg | Die stärkste Ausprägung des Lebens | Die Schädlichkeit des Friedens | Die Rückkehr zur ursprünglichen Gestalt des Krieges | Das absolute Herrenrecht | Die Volksbewegung mit der Herrentheorie | Die Partei: der vom Führer wiedererweckte nordische Rassekern | Die urtümliche Herrschaft des „Rassenstaats“ | Die fernen Vorbilder | Rom | Sparta | England | Amerika | Japan | Judentum | Weltkampf um „Gesundung“ | Die einzige Hoffnung: die Vernichtung des „Krankbeitserregers“ | Ringen auf Tod und Leben | Heilung der Welt von der jüdisch-christlich-marxistischen Erlösungslehre | Natur und Widernatur | Hitlers Naturbegriff: der ewige Kampf der rassischen Urgegebenheiten | Das Dasein der „Widernatur“ | Wesensbestimmung des Nationalsozialismus | Der Nationalsozialismus in der Weltgeschichte | Die drei Stufen der Gesamterscheinung Faschismus | Die Millionen der Opfer und ihre Ehre | DER FASCHISMUS ALS TRANSPOLITISCHES PHÄNOMEN | Der Begriff der Transzendenz | Transpolitische Bestimmung als Forderung der Sache selbst | Der Begriff der Transzendenz | Die praktische Transzendenz und der philosophische Sinn der Moderne | Marx: philosophische Entdeckung und Kritik der bürgerlichen Gesellschaft | Die transzendentale Natur der bürgerlichen Gesellschaft | Die Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft und ihr humanistischer Fixpunkt | Die Konstruktion der kommunistischen Gesellschaft und der philosophische Kern des Marxismus | Nietzsche: der vorbürgerliche Boden der „Kultur“ | Verteidigung der gesellschaftlichen Realität als der Voraussetzung der Kultur | Die Umwertung der Geschichte gegen Hegel und Marx | Das „Attentat“ | Der Vernichtungsgedanke als Zentrum der Spätphilosophie | Der spirituelle Kern des Faschismus | Max Weber: der Theoretiker der bürgerlichen Gesellschaft vor dem Faschismus | Der spezifische Antimarxismus des bürgerlichen Liberalen | Keine Verwerfung der eigenen geschichtlichen Ursprünge | Der zögernde Mut zur bürgerlichen Gesellschaf? | Umriß einer transzendentalen Soziologie dieser Zeit | Die liberale Gesellschaft | Der Bolschewismus | Der Faschismus | Bedingungen eines postfaschistischen Zeitalters | ANMERKUNGEN | SACHREGISTER | PERSONENREGISTER
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: **Fascism in Its Epoch**, also known in English as **The Three Faces of Fascism** (German: *Der Faschismus in seiner Epoche*), is a 1963 book by historian and philosopher Ernst Nolte. It is widely regarded as his magnum opus and a seminal work on the history of fascism. (Source: [Wikipedia](https://en.wikipedia.org/wiki/Fascism_in_Its_Epoch))
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Piper Verlag, Munich, Germany und das Datum 1986 beschrieben.
Externe Links
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