Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente | Ausgabe und Verlagsinfos
13/06/2026
Lesedauer: 8 min
Hier findest du zu Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente von Ursula Merkel die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente
Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente ist ein Werk von Ursula Merkel, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die Kurzbeschreibung von Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Maler und Grafiker Georg Scholz (1890???1945) gehört wie Otto Dix oder George Grosz zu den wichtigsten Protagonisten des Kritischen Verismus und der Neuen Sachlichkeit in Deutschland. Mit provozierender Ironie und bitterböser Satire nahm er die sozialen Spannungen und gesellschaftlichen Widersprüche der Weimarer Republik ins Visier.0Kaum bekannt ist, dass Georg Scholz auch über ein ausgeprägtes schriftstellerisches Talent verfügte, scharfsichtige Kunsttheorien formulierte und Beiträge verfasste, deren bissiger Spott seinen Bildsatiren in nichts nachsteht. Einige kürzere Texte wurden zwar zu Lebzeiten publiziert, den größten Teil seiner schriftstellerischen Arbeit konnte der Künstler, vom NS-Regime als?entartet? diffamiert und wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs überraschend verstorben, allerdings nicht veröffentlichen. Zwei seiner Werke aus der Zeit um 1930 werden hier erstmals vorgestellt: die Satire?Als Ob?, eine ironisch zugespitzte Schilderung des Alltags an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe, an der Scholz bis 1933 als Professor lehrte, sowie die anekdotenreichen Erinnerungen?Ich hatt? einen Kameraden?, in denen er wie kein anderer Künstler jener Zeit seine Erlebnisse als Soldat im Ersten Weltkrieg literarisch verarbeitete.0Der vorliegende Band enthält außerdem alle bereits veröffentlichten Schriften von Georg Scholz und eine weit gefächerte Auswahl aus der umfangreichen Korrespondenz des Künstlers u.?a. mit Freunden und Kollegen. Die Briefe geben nicht nur tiefe Einblicke in die persönlichen Lebensumstände des Malers, sie sind auch zeitgeschichtliche Zeugnisse ersten Ranges Die Ausgabe erschien am 2018 bei Lindemanns Bibliothek und ist dem Verlagsstandort Bretten zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Der Verlag Lindemanns Bibliothek und der Verlagsort Bretten liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Ursula Merkel sucht, sollte Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente näher betrachten.
Inhalte, Themen und Relevanz
Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Maler und Grafiker Georg Scholz (1890???1945) gehört wie Otto Dix oder George Grosz zu den wichtigsten Protagonisten des Kritischen Verismus und der Neuen Sachlichkeit in Deutschland. Mit provozierender Ironie und bitterböser Satire nahm er die sozialen Spannungen und gesellschaftlichen Widersprüche der Weimarer Republik ins Visier.0Kaum bekannt ist, dass Georg Scholz auch über ein ausgeprägtes schriftstellerisches Talent verfügte, scharfsichtige Kunsttheorien formulierte und Beiträge verfasste, deren bissiger Spott seinen Bildsatiren in nichts nachsteht. Einige kürzere Texte wurden zwar zu Lebzeiten publiziert, den größten Teil seiner schriftstellerischen Arbeit konnte der Künstler, vom NS-Regime als?entartet? diffamiert und wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs überraschend verstorben, allerdings nicht veröffentlichen. Zwei seiner Werke aus der Zeit um 1930 werden hier erstmals vorgestellt: die Satire?Als Ob?, eine ironisch zugespitzte Schilderung des Alltags an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe, an der Scholz bis 1933 als Professor lehrte, sowie die anekdotenreichen Erinnerungen?Ich hatt? einen Kameraden?, in denen er wie kein anderer Künstler jener Zeit seine Erlebnisse als Soldat im Ersten Weltkrieg literarisch verarbeitete.0Der vorliegende Band enthält außerdem alle bereits veröffentlichten Schriften von Georg Scholz und eine weit gefächerte Auswahl aus der umfangreichen Korrespondenz des Künstlers u.?a. mit Freunden und Kollegen. Die Briefe geben nicht nur tiefe Einblicke in die persönlichen Lebensumstände des Malers, sie sind auch zeitgeschichtliche Zeugnisse ersten Ranges Über die Schlagwörter Correspondence, Artists' writings lässt sich Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Lindemanns Bibliothek, Bretten und 2018 präzise ergänzt. Mit 3881906673 und 9783881906678 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32273515W und OL44020908M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Autor beziehungsweise Autoren: Ursula Merkel
- Schlagwörter: Correspondence, Artists' writings
- Veröffentlicht am: 2018
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL32273515W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Maler und Grafiker Georg Scholz (1890???1945) gehört wie Otto Dix oder George Grosz zu den wichtigsten Protagonisten des Kritischen Verismus und der Neuen Sachlichkeit in Deutschland. Mit provozierender Ironie und bitterböser Satire nahm er die sozialen Spannungen und gesellschaftlichen Widersprüche der Weimarer Republik ins Visier.0Kaum bekannt ist, dass Georg Scholz auch über ein ausgeprägtes schriftstellerisches Talent verfügte, scharfsichtige Kunsttheorien formulierte und Beiträge verfasste, deren bissiger Spott seinen Bildsatiren in nichts nachsteht. Einige kürzere Texte wurden zwar zu Lebzeiten publiziert, den größten Teil seiner schriftstellerischen Arbeit konnte der Künstler, vom NS-Regime als?entartet? diffamiert und wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs überraschend verstorben, allerdings nicht veröffentlichen. Zwei seiner Werke aus der Zeit um 1930 werden hier erstmals vorgestellt: die Satire?Als Ob?, eine ironisch zugespitzte Schilderung des Alltags an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe, an der Scholz bis 1933 als Professor lehrte, sowie die anekdotenreichen Erinnerungen?Ich hatt? einen Kameraden?, in denen er wie kein anderer Künstler jener Zeit seine Erlebnisse als Soldat im Ersten Weltkrieg literarisch verarbeitete.0Der vorliegende Band enthält außerdem alle bereits veröffentlichten Schriften von Georg Scholz und eine weit gefächerte Auswahl aus der umfangreichen Korrespondenz des Künstlers u.?a. mit Freunden und Kollegen. Die Briefe geben nicht nur tiefe Einblicke in die persönlichen Lebensumstände des Malers, sie sind auch zeitgeschichtliche Zeugnisse ersten Ranges
- Publiziert bei: Lindemanns Bibliothek
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3881906673
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783881906678
- Externe Editionsreferenzen: OL44020908M
- Buchtitel: Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Bretten
- Seitenzahl: 658
Warum sich Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente gut einordnen lässt
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FAQ zu Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Maler und Grafiker Georg Scholz (1890???1945) gehört wie Otto Dix oder George Grosz zu den wichtigsten Protagonisten des Kritischen Verismus und der Neuen Sachlichkeit in Deutschland. Mit provozierender Ironie und bitterböser Satire nahm er die sozialen Spannungen und gesellschaftlichen Widersprüche der Weimarer Republik ins Visier.0Kaum bekannt ist, dass Georg Scholz auch über ein ausgeprägtes schriftstellerisches Talent verfügte, scharfsichtige Kunsttheorien formulierte und Beiträge verfasste, deren bissiger Spott seinen Bildsatiren in nichts nachsteht. Einige kürzere Texte wurden zwar zu Lebzeiten publiziert, den größten Teil seiner schriftstellerischen Arbeit konnte der Künstler, vom NS-Regime als?entartet? diffamiert und wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs überraschend verstorben, allerdings nicht veröffentlichen. Zwei seiner Werke aus der Zeit um 1930 werden hier erstmals vorgestellt: die Satire?Als Ob?, eine ironisch zugespitzte Schilderung des Alltags an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe, an der Scholz bis 1933 als Professor lehrte, sowie die anekdotenreichen Erinnerungen?Ich hatt? einen Kameraden?, in denen er wie kein anderer Künstler jener Zeit seine Erlebnisse als Soldat im Ersten Weltkrieg literarisch verarbeitete.0Der vorliegende Band enthält außerdem alle bereits veröffentlichten Schriften von Georg Scholz und eine weit gefächerte Auswahl aus der umfangreichen Korrespondenz des Künstlers u.?a. mit Freunden und Kollegen. Die Briefe geben nicht nur tiefe Einblicke in die persönlichen Lebensumstände des Malers, sie sind auch zeitgeschichtliche Zeugnisse ersten Ranges
Wer sollte sich für Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente interessieren?
Besonders relevant ist Georg Scholz. Schriften, Briefe, Dokumente für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ursula Merkel betrachten möchten.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32273515W sowie die Editions-IDs OL44020908M referenzierbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Correspondence, Artists' writings bei der Einordnung.
Externe Links
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