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Schwankende Ansichten | Buchdaten, Inhalt und Autor

13/06/2026

Lesedauer: 5 min

Kompakte Infos zu Schwankende Ansichten von Robert Schade: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Schwankende Ansichten | Buchdaten, Inhalt und Autor

Schwankende Ansichten von Robert Schade - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Robert Schade aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Schwankende Ansichten eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Zur Geschichte Einer Ästhetik des Anders-Sehens in der Literatur und Kunst der Moderne schärft das Profil von Schwankende Ansichten und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Schwankende Ansichten folgendermaßen zusammenfassen: Neu sehen, anders sehen - seit dem 19. Jahrhundert hat sich in der Literatur eine Ästhetik alternativer Sehformen etabliert, die die eigene Wahrnehmung zunehmend infrage stellt und sich in der Figur des Schwankens manifestiert. Robert Schade eröffnet einen Einblick in die Geschichte dieser alternativen Sehformen, indem er ausgehend von ökonomischen Wahrnehmungstheorien des 19. und 20. Jahrhunderts Fragestellungen aus Psychologie, Philosophie und Ästhetik verfolgt. Er stellt auf diesem Wege erstmals eine Verbindung zwischen der Sehtheorie Hermann von Helmholtz' und der Verfremdungsästhetik Viktor Shklovskijs her. Am Beispiel von vier Werkuntersuchungen (von Gustave Caillebotte, Andrej Belyj, H.G. Wells und Luigi Pirandello) werden die Vernetztheit und das kritische Potenzial der Figur des Schwankens in unterschiedlichen Diskursen illustriert

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Robert Schade lässt sich Schwankende Ansichten gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Schwankende Ansichten spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Schwankende Ansichten für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Schwankende Ansichten

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Schwankende Ansichten laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Neu sehen, anders sehen - seit dem 19. Jahrhundert hat sich in der Literatur eine Ästhetik alternativer Sehformen etabliert, die die eigene Wahrnehmung zunehmend infrage stellt und sich in der Figur des Schwankens manifestiert. Robert Schade eröffnet einen Einblick in die Geschichte dieser alternativen Sehformen, indem er ausgehend von ökonomischen Wahrnehmungstheorien des 19. und 20. Jahrhunderts Fragestellungen aus Psychologie, Philosophie und Ästhetik verfolgt. Er stellt auf diesem Wege erstmals eine Verbindung zwischen der Sehtheorie Hermann von Helmholtz' und der Verfremdungsästhetik Viktor Shklovskijs her. Am Beispiel von vier Werkuntersuchungen (von Gustave Caillebotte, Andrej Belyj, H.G. Wells und Luigi Pirandello) werden die Vernetztheit und das kritische Potenzial der Figur des Schwankens in unterschiedlichen Diskursen illustriert Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Modern Literature, Aesthetics, Modern Art, Aesthetics in literature, Visual perception in literature

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL26493740W und OL35813475M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Neu sehen, anders sehen - seit dem 19. Jahrhundert hat sich in der Literatur eine Ästhetik alternativer Sehformen etabliert, die die eigene Wahrnehmung zunehmend infrage stellt und sich in der Figur des Schwankens manifestiert. Robert Schade eröffnet einen Einblick in die Geschichte dieser alternativen Sehformen, indem er ausgehend von ökonomischen Wahrnehmungstheorien des 19. und 20. Jahrhunderts Fragestellungen aus Psychologie, Philosophie und Ästhetik verfolgt. Er stellt auf diesem Wege erstmals eine Verbindung zwischen der Sehtheorie Hermann von Helmholtz' und der Verfremdungsästhetik Viktor Shklovskijs her. Am Beispiel von vier Werkuntersuchungen (von Gustave Caillebotte, Andrej Belyj, H.G. Wells und Luigi Pirandello) werden die Vernetztheit und das kritische Potenzial der Figur des Schwankens in unterschiedlichen Diskursen illustriert
  2. Open-Library-Work-ID: OL26493740W
  3. Veröffentlicht am: 2018
  4. Verlag: Transcript Verlag
  5. Thematische Tags: History and criticism, Modern Literature, Aesthetics, Modern Art, Aesthetics in literature, Visual perception in literature
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Verfasst von: Robert Schade
  9. Externe Editionsreferenzen: OL35813475M
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783839439937
  11. Untertitel: Zur Geschichte Einer Ästhetik des Anders-Sehens in der Literatur und Kunst der Moderne
  12. Umfang: 244 Seiten
  13. Buchtitel: Schwankende Ansichten

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Schwankende Ansichten, Robert Schade, Sachbuch und History and criticism, Modern Literature, Aesthetics, Modern Art, Aesthetics in literature, Visual perception in literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL26493740W und die Editionsreferenzen OL35813475M.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Schwankende Ansichten?

Der Untertitel Zur Geschichte Einer Ästhetik des Anders-Sehens in der Literatur und Kunst der Moderne präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich Schwankende Ansichten thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Neu sehen, anders sehen - seit dem 19. Jahrhundert hat sich in der Literatur eine Ästhetik alternativer Sehformen etabliert, die die eigene Wahrnehmung zunehmend infrage stellt und sich in der Figur des Schwankens manifestiert. Robert Schade eröffnet einen Einblick in die Geschichte dieser alternativen Sehformen, indem er ausgehend von ökonomischen Wahrnehmungstheorien des 19. und 20. Jahrhunderts Fragestellungen aus Psychologie, Philosophie und Ästhetik verfolgt. Er stellt auf diesem Wege erstmals eine Verbindung zwischen der Sehtheorie Hermann von Helmholtz' und der Verfremdungsästhetik Viktor Shklovskijs her. Am Beispiel von vier Werkuntersuchungen (von Gustave Caillebotte, Andrej Belyj, H.G. Wells und Luigi Pirandello) werden die Vernetztheit und das kritische Potenzial der Figur des Schwankens in unterschiedlichen Diskursen illustriert

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