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Porträtgalerien auf Papier | Buch im Überblick: Inhalt und Details

13/06/2026

Lesedauer: 5 min

Porträtgalerien auf Papier von Patrick Poch prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Porträtgalerien auf Papier | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Porträtgalerien auf Papier | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Alles Wichtige zu Porträtgalerien auf Papier

Mit Porträtgalerien auf Papier liegt ein Buch von Patrick Poch vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Porträtgalerien auf Papier den Fokus legt: Das Sammeln druckgrafischer Bildnisse erfreute sich im 18. Jahrhundert der zunehmenden Wertschätzung einer gebildeten bürgerlichen Sammlerschicht. Auch aristokratische Sammler legten Porträtsammlungen ihrer Ahnen und Zeitgenossen in Klebebänden oder Kassetten an, die mitunter an die 100.000 Einzelbildnisse umfassen konnten.Während sich etwa Prinz Eugen von Savoyen seine Sammlung von Kunsthändlern arrangieren ließ, verbrachten Kaiser Franz I. von Österreich oder Louis-Philippe I. von Frankreich viel Zeit damit, ihre Porträts selbst in eine ideale Ordnung zu überführen.Man begegnet Gliederungen nach Staaten, nach Berufsstand oder nach historischen Epochen ? je nach dem Anspruch, den der Sammler an seine Kollektion stellte. Die Ordnungssystematik wurde so zum Medium fürstlicher Repräsentation

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Innerhalb von Sachbuch bietet Porträtgalerien auf Papier eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Böhlau und xx - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Porträtgalerien auf Papier ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Patrick Poch beschäftigen möchten.

Was behandelt Porträtgalerien auf Papier?

Wer wissen möchte, worauf Porträtgalerien auf Papier inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das Sammeln druckgrafischer Bildnisse erfreute sich im 18. Jahrhundert der zunehmenden Wertschätzung einer gebildeten bürgerlichen Sammlerschicht. Auch aristokratische Sammler legten Porträtsammlungen ihrer Ahnen und Zeitgenossen in Klebebänden oder Kassetten an, die mitunter an die 100.000 Einzelbildnisse umfassen konnten.Während sich etwa Prinz Eugen von Savoyen seine Sammlung von Kunsthändlern arrangieren ließ, verbrachten Kaiser Franz I. von Österreich oder Louis-Philippe I. von Frankreich viel Zeit damit, ihre Porträts selbst in eine ideale Ordnung zu überführen.Man begegnet Gliederungen nach Staaten, nach Berufsstand oder nach historischen Epochen ? je nach dem Anspruch, den der Sammler an seine Kollektion stellte. Die Ordnungssystematik wurde so zum Medium fürstlicher Repräsentation Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Porträtgalerien auf Papier thematisch schneller einzuordnen: History of art & design styles: c 1600 to c 1800

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL20930170W und OL28357015M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Kurzbeschreibung: Das Sammeln druckgrafischer Bildnisse erfreute sich im 18. Jahrhundert der zunehmenden Wertschätzung einer gebildeten bürgerlichen Sammlerschicht. Auch aristokratische Sammler legten Porträtsammlungen ihrer Ahnen und Zeitgenossen in Klebebänden oder Kassetten an, die mitunter an die 100.000 Einzelbildnisse umfassen konnten.Während sich etwa Prinz Eugen von Savoyen seine Sammlung von Kunsthändlern arrangieren ließ, verbrachten Kaiser Franz I. von Österreich oder Louis-Philippe I. von Frankreich viel Zeit damit, ihre Porträts selbst in eine ideale Ordnung zu überführen.Man begegnet Gliederungen nach Staaten, nach Berufsstand oder nach historischen Epochen ? je nach dem Anspruch, den der Sammler an seine Kollektion stellte. Die Ordnungssystematik wurde so zum Medium fürstlicher Repräsentation
  2. Open-Library-Work-ID: OL20930170W
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783205208556
  4. Buchtitel: Porträtgalerien auf Papier
  5. Publiziert bei: Böhlau
  6. Schlagwörter: History of art & design styles: c 1600 to c 1800
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Externe Editionsreferenzen: OL28357015M
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Patrick Poch
  10. Ort der Veröffentlichung: xx
  11. Sprache: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Porträtgalerien auf Papier profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Patrick Poch, Sachbuch und den Tags History of art & design styles: c 1600 to c 1800, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20930170W sowie die Editions-IDs OL28357015M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Sammeln druckgrafischer Bildnisse erfreute sich im 18. Jahrhundert der zunehmenden Wertschätzung einer gebildeten bürgerlichen Sammlerschicht. Auch aristokratische Sammler legten Porträtsammlungen ihrer Ahnen und Zeitgenossen in Klebebänden oder Kassetten an, die mitunter an die 100.000 Einzelbildnisse umfassen konnten.Während sich etwa Prinz Eugen von Savoyen seine Sammlung von Kunsthändlern arrangieren ließ, verbrachten Kaiser Franz I. von Österreich oder Louis-Philippe I. von Frankreich viel Zeit damit, ihre Porträts selbst in eine ideale Ordnung zu überführen.Man begegnet Gliederungen nach Staaten, nach Berufsstand oder nach historischen Epochen ? je nach dem Anspruch, den der Sammler an seine Kollektion stellte. Die Ordnungssystematik wurde so zum Medium fürstlicher Repräsentation

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History of art & design styles: c 1600 to c 1800 kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Worum handelt es sich bei Porträtgalerien auf Papier?

Porträtgalerien auf Papier ist ein Buch von Patrick Poch, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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