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Meistens alles sehr schnell - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

13/06/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Meistens alles sehr schnell von Christopher Kloeble mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Meistens alles sehr schnell - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Meistens alles sehr schnell - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Alles Wichtige zu Meistens alles sehr schnell

Mit Meistens alles sehr schnell liegt ein Buch von Christopher Kloeble vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Roman ergänzt den Haupttitel Meistens alles sehr schnell sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Meistens alles sehr schnell zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Albert ist neunzehn, wuchs im Heim auf und kennt seine Mutter nicht. Sein Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater Fred sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, ein schlaksiger Zweimeterriese, der nichts als Lexika liest, grüne Autos zählt und im Dorf als Held eines dramatischen Busunglücks gilt. Als sich herausstellt, dass Fred nur noch fünf Monate zu leben hat, machen sie sich auf die Suche nach Alberts Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt. Albert muss herausfinden, dass die Menschen, die ihm am nächsten stehen, am meisten zu verbergen haben, und dass die Vergangenheit in der Erinnerung immer wahr ist. Es entspinnt sich eine Lebens- und Liebesgeschichte, die in einer Augustnacht 1912 im oberbayerischen Segendorf beginnt und sich durch ein ganzes Jahrhundert zieht. „Christopher Kloeble hat eine skurrile Geschichte um einen zurechnungsunfähigen Vater, Geschwisterliebe und Inzucht der Großeltern, über verborgene Schätze, eine hartnäckige Suche und über die Liebe eines Kindes geschrieben... Aber das allein macht noch keinen schönen Roman. Vielmehr ist es Kloebles immer wieder überraschende, witzige und wendige Art, mit der er uns fesselt. Wird es mal zu gefühlsstark mit seinen Figuren, dann findet er ein unerwartetes Detail, macht mit einer besonderen Formulierung einen Scherz oder hat sonst einen Einfall, der seinem Roman seine Leichtigkeit erhält“ (br.de) Bibliografisch ist Meistens alles sehr schnell mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag Dt. Taschenbuch-Verl. und dem Ort München erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Meistens alles sehr schnell einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Christopher Kloeble recherchieren oder vergleichen, ist Meistens alles sehr schnell eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu Dt. Taschenbuch-Verl. und München stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Meistens alles sehr schnell in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2015 unterstützt dabei, Meistens alles sehr schnell zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Meistens alles sehr schnell klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Albert ist neunzehn, wuchs im Heim auf und kennt seine Mutter nicht. Sein Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater Fred sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, ein schlaksiger Zweimeterriese, der nichts als Lexika liest, grüne Autos zählt und im Dorf als Held eines dramatischen Busunglücks gilt. Als sich herausstellt, dass Fred nur noch fünf Monate zu leben hat, machen sie sich auf die Suche nach Alberts Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt. Albert muss herausfinden, dass die Menschen, die ihm am nächsten stehen, am meisten zu verbergen haben, und dass die Vergangenheit in der Erinnerung immer wahr ist. Es entspinnt sich eine Lebens- und Liebesgeschichte, die in einer Augustnacht 1912 im oberbayerischen Segendorf beginnt und sich durch ein ganzes Jahrhundert zieht. „Christopher Kloeble hat eine skurrile Geschichte um einen zurechnungsunfähigen Vater, Geschwisterliebe und Inzucht der Großeltern, über verborgene Schätze, eine hartnäckige Suche und über die Liebe eines Kindes geschrieben... Aber das allein macht noch keinen schönen Roman. Vielmehr ist es Kloebles immer wieder überraschende, witzige und wendige Art, mit der er uns fesselt. Wird es mal zu gefühlsstark mit seinen Figuren, dann findet er ein unerwartetes Detail, macht mit einer besonderen Formulierung einen Scherz oder hat sonst einen Einfall, der seinem Roman seine Leichtigkeit erhält“ (br.de) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Suche, Außenseiter, Mutter, Dorf, Vater, Sohn

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19964034W sowie die Editionszuordnungen OL39814946M, OL27144253M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3423143819 als auch die ISBN-13 9783423143813 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - Dt. Taschenbuch-Verl., München und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Christopher Kloeble
  2. Buchtitel: Meistens alles sehr schnell
  3. Publiziert bei: Dt. Taschenbuch-Verl.
  4. Externe Editionsreferenzen: OL39814946M, OL27144253M
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783423143813
  6. ISBN-10: 3423143819
  7. Seitenzahl: 378
  8. Externe Work-Referenz: OL19964034W
  9. Ergänzender Titelzusatz: Roman
  10. Kurzbeschreibung: Albert ist neunzehn, wuchs im Heim auf und kennt seine Mutter nicht. Sein Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater Fred sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, ein schlaksiger Zweimeterriese, der nichts als Lexika liest, grüne Autos zählt und im Dorf als Held eines dramatischen Busunglücks gilt. Als sich herausstellt, dass Fred nur noch fünf Monate zu leben hat, machen sie sich auf die Suche nach Alberts Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt. Albert muss herausfinden, dass die Menschen, die ihm am nächsten stehen, am meisten zu verbergen haben, und dass die Vergangenheit in der Erinnerung immer wahr ist. Es entspinnt sich eine Lebens- und Liebesgeschichte, die in einer Augustnacht 1912 im oberbayerischen Segendorf beginnt und sich durch ein ganzes Jahrhundert zieht. „Christopher Kloeble hat eine skurrile Geschichte um einen zurechnungsunfähigen Vater, Geschwisterliebe und Inzucht der Großeltern, über verborgene Schätze, eine hartnäckige Suche und über die Liebe eines Kindes geschrieben... Aber das allein macht noch keinen schönen Roman. Vielmehr ist es Kloebles immer wieder überraschende, witzige und wendige Art, mit der er uns fesselt. Wird es mal zu gefühlsstark mit seinen Figuren, dann findet er ein unerwartetes Detail, macht mit einer besonderen Formulierung einen Scherz oder hat sonst einen Einfall, der seinem Roman seine Leichtigkeit erhält“ (br.de)
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Veröffentlicht am: 2015
  13. Ort der Veröffentlichung: München
  14. Thematische Tags: Suche, Außenseiter, Mutter, Dorf, Vater, Sohn
  15. Sprache: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Meistens alles sehr schnell, Christopher Kloeble, Sachbuch und Suche, Außenseiter, Mutter, Dorf, Vater, Sohn - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3423143819, 9783423143813 und OL19964034W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Meistens alles sehr schnell

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3423143819 und 9783423143813 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL19964034W und OL39814946M, OL27144253M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Worum handelt es sich bei Meistens alles sehr schnell?

Meistens alles sehr schnell ist ein Buch von Christopher Kloeble, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Warum ist der Untertitel Roman wichtig?

Er hilft dabei, Meistens alles sehr schnell inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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