Im Zeichen Hiobs | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
13/06/2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Im Zeichen Hiobs von Gunter E. Grimm, Hans-Peter Bayerdörfer die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Alles Wichtige zu Im Zeichen Hiobs
Im Zeichen Hiobs ist ein Werk von Gunter E. Grimm, Hans-Peter Bayerdörfer, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Jüdische Schriftsteller und deutsche Literatur im 20. Jahrhundert fungiert als präzisierende Ergänzung zu Im Zeichen Hiobs und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als Veröffentlichungsdatum ist 1986 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Athenäum Verlag in Königstein im Taunus, Germany.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Innerhalb von Sachbuch bietet Im Zeichen Hiobs eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1986 lässt sich Im Zeichen Hiobs sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Im Zeichen Hiobs auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Gunter E. Grimm, Hans-Peter Bayerdörfer sucht, sollte Im Zeichen Hiobs näher betrachten. Der Verlag Athenäum Verlag und der Verlagsort Königstein im Taunus, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Worum geht es in Im Zeichen Hiobs?
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Konrad Kwiet, Gunter E. Grimm, Hans-Peter Bayerdörfer: Einleitung | Zum Problem: Deutsch-jüdischer Dialog und deutsche Literatur (1870–1940) | Zum Sozialprofil des deutschen Judentums im letzten Jahrhundertdrittel | Zum geistig-kulturellen Erscheinungsbild im letzten Jahrhundertdrittel | Alter Judenhaß und neuer Antisemitismus | Gegenbewegungen: Wege der Angleichung | Gegenbewegungen: Wege der Abgrenzung | Urteilsstereotype 1: Jüdische Dominanz im Kulturleben der Weimarer Republik | Urteilsstereotype 2: Das Phantom einer „jüdischen Literatur“ in der völkisch-nationalsozialistischen Literaturdoktrin | Zu diesem Buch | Egon Schwarz: Arthur Schnitzler und das Judentum | Sigrid Bauschinger: „Ich bin Jude. Gott sei Dank.“ Else Lasker-Schüler | Paul Hoffmann: „ – jüdisch, römisch, deutsch zugleich.“ Karl Wolfskehl | Hans Otto Horch: „Verbrannt wird auf alle Fälle …“ Juden und Judentum im Werk Jakob Wassermanns | Caroline Kohn: Karl Kraus und das Judentum | Hans-Peter Bayerdörfer: „‚Ghettokunst‘. Meinetwegen, aber hundertprozentig echt.“ Alfred Döblins Begegnung mit dem Ostjudentum | Helen Milfull: „Weder Katze noch Lamm“? Franz Kafkas Kritik des „Westjüdischen“ | Margarita Pazi: Max Brod — von Schloß Nornepygge zu Galilei in Gefangenschaft | John Milfull: Juden, Christen und andere Menschen. Sabbatianismus, Assimilation und jüdische Identität in Lion Feuchtwangers Roman Jud Süß | Jörg Schönert: „… mehr als die Juden weiß von Gott und der Welt doch niemand.“ Zu Arnold Zweigs Roman Der Streit um den Sergeanten Grischa | Fritz Hackert: Die unkündbare Rolle. Kurt Tucholskys Verhältnis zum Judentum | Gunter E. Grimm: Ein hartnäckiger Wanderer. Zur Rolle des Judentums im Werk Franz Werfels | Russell A. Berman: „Der begrabenen Blitze Wohnstatt“: Trennung, Heimkehr und Sehnsucht in der Lyrik von Nelly Sachs | Michael Ossar: Die jüdische messianische Tradition und Ernst Tollers Wandlung | Bernd Hüppauf: Joseph Roth: Hiob. Der Mythos des Skeptikers | Martin Bollacher: Vom Gewissen der Worte: Elias Canetti und die Verantwortung des Dichters im Exil | Theo Buck: „Wachstum oder Wunde“. Zu Paul Celans Judentum | Personenregister | Verzeichnis der Mitarbeiter Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Im Zeichen Hiobs thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Civilization, Intellectual life, Jews, German literature, Jewish authors, Jews in literature, Judaism and literature, Jewish influences Seitenzahl und Ausgabeform - 372 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Die Angabe Gunter E. Grimm (Editor), Hans-Peter Bayerdörfer (Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3761084625 als auch die ISBN-13 9783761084625 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - Athenäum Verlag, Königstein im Taunus, Germany und 1986 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL17946940W und OL26539213M, OL2631717M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3761084625
- Autor beziehungsweise Autoren: Gunter E. Grimm, Hans-Peter Bayerdörfer
- Verlagsort: Königstein im Taunus, Germany
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783761084625
- Externe Editionsreferenzen: OL26539213M, OL2631717M
- Externe Work-Referenz: OL17946940W
- Verlag: Athenäum Verlag
- Format: pocket
- Inhaltsübersicht: Konrad Kwiet, Gunter E. Grimm, Hans-Peter Bayerdörfer: Einleitung | Zum Problem: Deutsch-jüdischer Dialog und deutsche Literatur (1870–1940) | Zum Sozialprofil des deutschen Judentums im letzten Jahrhundertdrittel | Zum geistig-kulturellen Erscheinungsbild im letzten Jahrhundertdrittel | Alter Judenhaß und neuer Antisemitismus | Gegenbewegungen: Wege der Angleichung | Gegenbewegungen: Wege der Abgrenzung | Urteilsstereotype 1: Jüdische Dominanz im Kulturleben der Weimarer Republik | Urteilsstereotype 2: Das Phantom einer „jüdischen Literatur“ in der völkisch-nationalsozialistischen Literaturdoktrin | Zu diesem Buch | Egon Schwarz: Arthur Schnitzler und das Judentum | Sigrid Bauschinger: „Ich bin Jude. Gott sei Dank.“ Else Lasker-Schüler | Paul Hoffmann: „ – jüdisch, römisch, deutsch zugleich.“ Karl Wolfskehl | Hans Otto Horch: „Verbrannt wird auf alle Fälle …“ Juden und Judentum im Werk Jakob Wassermanns | Caroline Kohn: Karl Kraus und das Judentum | Hans-Peter Bayerdörfer: „‚Ghettokunst‘. Meinetwegen, aber hundertprozentig echt.“ Alfred Döblins Begegnung mit dem Ostjudentum | Helen Milfull: „Weder Katze noch Lamm“? Franz Kafkas Kritik des „Westjüdischen“ | Margarita Pazi: Max Brod — von Schloß Nornepygge zu Galilei in Gefangenschaft | John Milfull: Juden, Christen und andere Menschen. Sabbatianismus, Assimilation und jüdische Identität in Lion Feuchtwangers Roman Jud Süß | Jörg Schönert: „… mehr als die Juden weiß von Gott und der Welt doch niemand.“ Zu Arnold Zweigs Roman Der Streit um den Sergeanten Grischa | Fritz Hackert: Die unkündbare Rolle. Kurt Tucholskys Verhältnis zum Judentum | Gunter E. Grimm: Ein hartnäckiger Wanderer. Zur Rolle des Judentums im Werk Franz Werfels | Russell A. Berman: „Der begrabenen Blitze Wohnstatt“: Trennung, Heimkehr und Sehnsucht in der Lyrik von Nelly Sachs | Michael Ossar: Die jüdische messianische Tradition und Ernst Tollers Wandlung | Bernd Hüppauf: Joseph Roth: Hiob. Der Mythos des Skeptikers | Martin Bollacher: Vom Gewissen der Worte: Elias Canetti und die Verantwortung des Dichters im Exil | Theo Buck: „Wachstum oder Wunde“. Zu Paul Celans Judentum | Personenregister | Verzeichnis der Mitarbeiter
- Ergänzender Titelzusatz: Jüdische Schriftsteller und deutsche Literatur im 20. Jahrhundert
- Umfang: 372 Seiten
- Veröffentlicht am: 1986
- Titel: Im Zeichen Hiobs
- Maße der Ausgabe: 22 x x cm
- Thematische Tags: History and criticism, Civilization, Intellectual life, Jews, German literature, Jewish authors, Jews in literature, Judaism and literature, Jewish influences
- Weitere Beteiligte: Gunter E. Grimm (Editor), Hans-Peter Bayerdörfer (Editor)
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Im Zeichen Hiobs, Gunter E. Grimm, Hans-Peter Bayerdörfer, Sachbuch und History and criticism, Civilization, Intellectual life, Jews, German literature, Jewish authors, Jews in literature, Judaism and literature, Jewish influences schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3761084625, 9783761084625 und OL17946940W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Athenäum Verlag, Königstein im Taunus, Germany und das Datum 1986 beschrieben.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History and criticism, Civilization, Intellectual life, Jews, German literature, Jewish authors, Jews in literature, Judaism and literature, Jewish influences kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Worum handelt es sich bei Im Zeichen Hiobs?
Im Zeichen Hiobs ist ein Buch von Gunter E. Grimm, Hans-Peter Bayerdörfer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17946940W sowie die Editions-IDs OL26539213M, OL2631717M referenzierbar.
Externe Links
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