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Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

13/06/2026

Lesedauer: 3 min

Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft von Ottmar Ette, Wolfgang Asholt prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft von Ottmar Ette, Wolfgang Asholt ist ein Titel aus dem Bereich Fiction, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Programm--Projekte--Perspektiven schärft das Profil von Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Ausgabe erschien am 2010 bei Narr Verlag und ist dem Verlagsstandort Tübingen zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Fiction bietet Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Ottmar Ette, Wolfgang Asholt lässt sich Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Narr Verlag und Tübingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft mit dem Datum 2010 eindeutig zuordenbar.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Über die Schlagwörter History and criticism, Literature, Literature and science lässt sich Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL16588530W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL25272895M. Durch die Kombination aus Narr Verlag, Tübingen und 2010 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verlag: Narr Verlag
  2. Open-Library-Work-ID: OL16588530W
  3. Primäre Kategorie: Fiction
  4. Schlagwörter: History and criticism, Literature, Literature and science
  5. Titel: Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft
  6. Ergänzender Titelzusatz: Programm--Projekte--Perspektiven
  7. Ort der Veröffentlichung: Tübingen
  8. Sprache: Deutsch
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL25272895M
  10. Umfang: 290 Seiten
  11. ISBN-13: 9783823365402
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Ottmar Ette, Wolfgang Asholt
  13. Erscheinungsdatum: 2010

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft, Ottmar Ette, Wolfgang Asholt, Fiction und History and criticism, Literature, Literature and science - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History and criticism, Literature, Literature and science kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie lässt sich Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Fiction zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft?

Der Untertitel Programm--Projekte--Perspektiven präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL16588530W und OL25272895M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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