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Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

13/06/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 von Andreas Frings auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 im Überblick

Wer nach einem Buch von Andreas Frings aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Eine handlungstheoretische Analyse fungiert als präzisierende Ergänzung zu Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die frühe Sowjetunion war ein großes Experimentierfeld auch auf dem Gebiet der nationalen Alphabete. Selbst die großen Sprachengruppen, die bereits vor 1917 verschriftet waren (etwa die Turksprachen) wurden in den 1920er Jahren zunächst latinisiert und Ende der 1930er Jahre dem kyrillischen Alphabet angeglichen. Die vorliegende Arbeit analysiert diese Prozesse mit dem theoretisch-analytischen und methodischen Instrumentarium der Politik- und Sozialwissenschaften. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: Warum wechselten die Akteure von tradierten Alphabeten zum lateinischen Alphabet? Und warum gingen sie dann nur kurze Zeit später zur kyrillischen Variante über? Im Ergebnis zeigt sich, dass die in der Forschung etablierte Dichotomie Zentrum vs. Peripherie für die Erforschung der frühen Sowjetunion nicht trägt. Vielmehr zeichnen sich hier diverse Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen den Peripherien ab Als Veröffentlichungsdatum ist 2007 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Franz Steiner Verlag in Stuttgart, Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Verlagsname und Verlagsort - Franz Steiner Verlag und Stuttgart, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2007 lässt sich Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Andreas Frings sucht, sollte Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 näher betrachten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die frühe Sowjetunion war ein großes Experimentierfeld auch auf dem Gebiet der nationalen Alphabete. Selbst die großen Sprachengruppen, die bereits vor 1917 verschriftet waren (etwa die Turksprachen) wurden in den 1920er Jahren zunächst latinisiert und Ende der 1930er Jahre dem kyrillischen Alphabet angeglichen. Die vorliegende Arbeit analysiert diese Prozesse mit dem theoretisch-analytischen und methodischen Instrumentarium der Politik- und Sozialwissenschaften. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: Warum wechselten die Akteure von tradierten Alphabeten zum lateinischen Alphabet? Und warum gingen sie dann nur kurze Zeit später zur kyrillischen Variante über? Im Ergebnis zeigt sich, dass die in der Forschung etablierte Dichotomie Zentrum vs. Peripherie für die Erforschung der frühen Sowjetunion nicht trägt. Vielmehr zeichnen sich hier diverse Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen den Peripherien ab Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Writing system, Rational Choice

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Franz Steiner Verlag, Stuttgart, Germany und 2007 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL15598106W und OL24548862M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3515088873 und 9783515088879 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 760 g und die Maße 23,4 x 16,8 x 3 cm dokumentiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Sprache: Deutsch
  2. Thematische Tags: Writing system, Rational Choice
  3. Kurzbeschreibung: Die frühe Sowjetunion war ein großes Experimentierfeld auch auf dem Gebiet der nationalen Alphabete. Selbst die großen Sprachengruppen, die bereits vor 1917 verschriftet waren (etwa die Turksprachen) wurden in den 1920er Jahren zunächst latinisiert und Ende der 1930er Jahre dem kyrillischen Alphabet angeglichen. Die vorliegende Arbeit analysiert diese Prozesse mit dem theoretisch-analytischen und methodischen Instrumentarium der Politik- und Sozialwissenschaften. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: Warum wechselten die Akteure von tradierten Alphabeten zum lateinischen Alphabet? Und warum gingen sie dann nur kurze Zeit später zur kyrillischen Variante über? Im Ergebnis zeigt sich, dass die in der Forschung etablierte Dichotomie Zentrum vs. Peripherie für die Erforschung der frühen Sowjetunion nicht trägt. Vielmehr zeichnen sich hier diverse Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen den Peripherien ab
  4. Verlagsort: Stuttgart, Germany
  5. ISBN-13: 9783515088879
  6. Ergänzender Titelzusatz: Eine handlungstheoretische Analyse
  7. Externe Editionsreferenzen: OL24548862M
  8. Format: pocket
  9. Erscheinungsdatum: 2007
  10. Verlag: Franz Steiner Verlag
  11. Gewicht: 760 g
  12. Abmessungen: 23,4 x 16,8 x 3 cm
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Frings
  14. Buchtitel: Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941
  15. Open-Library-Work-ID: OL15598106W
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3515088873
  17. Primäre Kategorie: Sachbuch

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941, Andreas Frings, Sachbuch und Writing system, Rational Choice schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3515088873, 9783515088879 und OL15598106W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3515088873 und die ISBN-13 9783515088879.

Worum handelt es sich bei Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941?

Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941 ist ein Buch von Andreas Frings, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Writing system, Rational Choice kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die frühe Sowjetunion war ein großes Experimentierfeld auch auf dem Gebiet der nationalen Alphabete. Selbst die großen Sprachengruppen, die bereits vor 1917 verschriftet waren (etwa die Turksprachen) wurden in den 1920er Jahren zunächst latinisiert und Ende der 1930er Jahre dem kyrillischen Alphabet angeglichen. Die vorliegende Arbeit analysiert diese Prozesse mit dem theoretisch-analytischen und methodischen Instrumentarium der Politik- und Sozialwissenschaften. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: Warum wechselten die Akteure von tradierten Alphabeten zum lateinischen Alphabet? Und warum gingen sie dann nur kurze Zeit später zur kyrillischen Variante über? Im Ergebnis zeigt sich, dass die in der Forschung etablierte Dichotomie Zentrum vs. Peripherie für die Erforschung der frühen Sowjetunion nicht trägt. Vielmehr zeichnen sich hier diverse Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen den Peripherien ab

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