CROSSTOWN Books

Muttermord - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

13/06/2026

Lesedauer: 7 min

Muttermord von Jürgen Lodemann, Uwe Lammla auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Muttermord - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Muttermord - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Muttermord - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Muttermord ist ein Werk von Jürgen Lodemann, Uwe Lammla, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Tragödie fungiert als präzisierende Ergänzung zu Muttermord und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Muttermord wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der erste Akt der Tragödie zeigt die Vorgeschichte. Ein nicht mehr ganz junges Paar wendet sich an einen Fortpflanzungsmediziner und sucht Hilfe, weil sich bislang kein Nachwuchs eingestellt hat. Es kommt zu einer Zwillingsschwangerschaft, welche die Mutter, die mittlerweile die Scheidung beantragt hat, nicht austragen will. Der Arzt schlägt vor, einen der Zwillinge zu töten und den anderen auszutragen, womit die Frau einverstanden ist. Im zweiten Akt hat der inzwischen zwanzigjährige Sohn seine Mutter getötet, die Polizei steht vor einem Rätsel, da der geständige Täter das Motiv nicht preisgeben will. Einer Psychologin gelingt es mit einem raffinierten Täuschungsmanöver, ihm sein Geheimnis zu entreißen. Inzwischen haben sich die Kriminalbeamten nach Erkundungen über das Umfeld des begabten jungen Mannes entschlossen, nicht weiter in den Jungen zu dringen und bei Gericht für Milde zu plädieren, da es sich um eine Entwicklungsstörung handle. Sie bitten die Psychologin dabei um Hilfe. Diese allerdings ist eine Vorkämpferin der Frauenbewegung und sieht in dem Jungen einen militanten Abtreibungsgegner. Aus diesem Grunde sorgt sie dafür, daß dieser als frauenmordender Serientäter dauerhaft weggesperrt wird. Im dritten Akt wird mit der Rechtsanwältin Elena eine positive Frauengestalt gezeigt, die den Machenschaften ihrer Gegnerin gewachsen ist. Allerdings zeigt sich in der folgenden Analyse der bundesdeutschen Politik und Gesellschaft, daß sie dabei die Grenzen der Legalität überschreiten muß Bibliografisch ist Muttermord mit dem Erscheinungsdatum 2009, dem Verlag Engelsdorfer und dem Ort Leipzig, Germany erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Muttermord eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Angaben zu Engelsdorfer und Leipzig, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2009 unterstützt dabei, Muttermord zeitlich korrekt zu klassifizieren. Muttermord ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Jürgen Lodemann, Uwe Lammla beschäftigen möchten.

Was behandelt Muttermord?

Die Beschreibung zeigt, dass Muttermord klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der erste Akt der Tragödie zeigt die Vorgeschichte. Ein nicht mehr ganz junges Paar wendet sich an einen Fortpflanzungsmediziner und sucht Hilfe, weil sich bislang kein Nachwuchs eingestellt hat. Es kommt zu einer Zwillingsschwangerschaft, welche die Mutter, die mittlerweile die Scheidung beantragt hat, nicht austragen will. Der Arzt schlägt vor, einen der Zwillinge zu töten und den anderen auszutragen, womit die Frau einverstanden ist. Im zweiten Akt hat der inzwischen zwanzigjährige Sohn seine Mutter getötet, die Polizei steht vor einem Rätsel, da der geständige Täter das Motiv nicht preisgeben will. Einer Psychologin gelingt es mit einem raffinierten Täuschungsmanöver, ihm sein Geheimnis zu entreißen. Inzwischen haben sich die Kriminalbeamten nach Erkundungen über das Umfeld des begabten jungen Mannes entschlossen, nicht weiter in den Jungen zu dringen und bei Gericht für Milde zu plädieren, da es sich um eine Entwicklungsstörung handle. Sie bitten die Psychologin dabei um Hilfe. Diese allerdings ist eine Vorkämpferin der Frauenbewegung und sieht in dem Jungen einen militanten Abtreibungsgegner. Aus diesem Grunde sorgt sie dafür, daß dieser als frauenmordender Serientäter dauerhaft weggesperrt wird. Im dritten Akt wird mit der Rechtsanwältin Elena eine positive Frauengestalt gezeigt, die den Machenschaften ihrer Gegnerin gewachsen ist. Allerdings zeigt sich in der folgenden Analyse der bundesdeutschen Politik und Gesellschaft, daß sie dabei die Grenzen der Legalität überschreiten muß Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Mother-son relationship, Murder, fiction, Abortion, fiction

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL12489634W und OL22423327M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3869014156 als auch die ISBN-13 9783869014159 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - Engelsdorfer, Leipzig, Germany und 2009 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ort der Veröffentlichung: Leipzig, Germany
  2. Sprache: Deutsch
  3. Externe Work-Referenz: OL12489634W
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. ISBN-10: 3869014156
  6. Titel: Muttermord
  7. Veröffentlicht am: 2009
  8. Thematische Tags: Mother-son relationship, Murder, fiction, Abortion, fiction
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869014159
  10. Verlag: Engelsdorfer
  11. Externe Editionsreferenzen: OL22423327M
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der erste Akt der Tragödie zeigt die Vorgeschichte. Ein nicht mehr ganz junges Paar wendet sich an einen Fortpflanzungsmediziner und sucht Hilfe, weil sich bislang kein Nachwuchs eingestellt hat. Es kommt zu einer Zwillingsschwangerschaft, welche die Mutter, die mittlerweile die Scheidung beantragt hat, nicht austragen will. Der Arzt schlägt vor, einen der Zwillinge zu töten und den anderen auszutragen, womit die Frau einverstanden ist. Im zweiten Akt hat der inzwischen zwanzigjährige Sohn seine Mutter getötet, die Polizei steht vor einem Rätsel, da der geständige Täter das Motiv nicht preisgeben will. Einer Psychologin gelingt es mit einem raffinierten Täuschungsmanöver, ihm sein Geheimnis zu entreißen. Inzwischen haben sich die Kriminalbeamten nach Erkundungen über das Umfeld des begabten jungen Mannes entschlossen, nicht weiter in den Jungen zu dringen und bei Gericht für Milde zu plädieren, da es sich um eine Entwicklungsstörung handle. Sie bitten die Psychologin dabei um Hilfe. Diese allerdings ist eine Vorkämpferin der Frauenbewegung und sieht in dem Jungen einen militanten Abtreibungsgegner. Aus diesem Grunde sorgt sie dafür, daß dieser als frauenmordender Serientäter dauerhaft weggesperrt wird. Im dritten Akt wird mit der Rechtsanwältin Elena eine positive Frauengestalt gezeigt, die den Machenschaften ihrer Gegnerin gewachsen ist. Allerdings zeigt sich in der folgenden Analyse der bundesdeutschen Politik und Gesellschaft, daß sie dabei die Grenzen der Legalität überschreiten muß
  13. Untertitel: Tragödie
  14. Verfasst von: Jürgen Lodemann, Uwe Lammla
  15. Ausgabeform: pocket

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Muttermord, Jürgen Lodemann, Uwe Lammla, Sachbuch und Mother-son relationship, Murder, fiction, Abortion, fiction schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3869014156, 9783869014159 und OL12489634W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Muttermord

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Mother-son relationship, Murder, fiction, Abortion, fiction kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der erste Akt der Tragödie zeigt die Vorgeschichte. Ein nicht mehr ganz junges Paar wendet sich an einen Fortpflanzungsmediziner und sucht Hilfe, weil sich bislang kein Nachwuchs eingestellt hat. Es kommt zu einer Zwillingsschwangerschaft, welche die Mutter, die mittlerweile die Scheidung beantragt hat, nicht austragen will. Der Arzt schlägt vor, einen der Zwillinge zu töten und den anderen auszutragen, womit die Frau einverstanden ist. Im zweiten Akt hat der inzwischen zwanzigjährige Sohn seine Mutter getötet, die Polizei steht vor einem Rätsel, da der geständige Täter das Motiv nicht preisgeben will. Einer Psychologin gelingt es mit einem raffinierten Täuschungsmanöver, ihm sein Geheimnis zu entreißen. Inzwischen haben sich die Kriminalbeamten nach Erkundungen über das Umfeld des begabten jungen Mannes entschlossen, nicht weiter in den Jungen zu dringen und bei Gericht für Milde zu plädieren, da es sich um eine Entwicklungsstörung handle. Sie bitten die Psychologin dabei um Hilfe. Diese allerdings ist eine Vorkämpferin der Frauenbewegung und sieht in dem Jungen einen militanten Abtreibungsgegner. Aus diesem Grunde sorgt sie dafür, daß dieser als frauenmordender Serientäter dauerhaft weggesperrt wird. Im dritten Akt wird mit der Rechtsanwältin Elena eine positive Frauengestalt gezeigt, die den Machenschaften ihrer Gegnerin gewachsen ist. Allerdings zeigt sich in der folgenden Analyse der bundesdeutschen Politik und Gesellschaft, daß sie dabei die Grenzen der Legalität überschreiten muß

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3869014156 und 9783869014159 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Wie lässt sich Muttermord thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Weitere Artikel zu
diesem Thema